Jennifer Lopez: Nur auf Twitter gegen Schönheits-OPs?

Die aus Puerto Rico stammende amerikanische Sängerin Jennifer Lopez hält sich mit ihrer Musik seit über zehn Jahren auf den vordersten Plätzen der Charts. Auch als Schauspielerin ergattert sie regelmäßig neue Rollen und hat mittlerweile einen kaum zu übertreffenden Bekanntheitsgrad erreicht. So wurde sie engagiert, den offiziellen Weltcup-Song für die FIFA mitzugestalten. Im Video singt Lopez an der Seite des US-Rappers Pitbull und der brasilianischen Pop-Ikone Claudia Leite umgeben von Sambatänzerinnen, wie im Karneval von Rio üblich.

Was haben Fans und Medien nicht alles an ihr kommentiert – erst waren es ihre auffällig üppigen Rundungen, dann Gossip über Beziehungsprobleme mit dem 17 Jahre jüngeren „Toyboy“ Casper Smart und seit kurzem sind ihre Twitter-Kommentare in aller Munde, in denen sie sich klar gegen Schönheitsoperationen ausspricht.

Bemerkenswert in dem Zusammenhang ist, dass – wie das Magazin Woman berichtete – das Gesicht der Latina vor kurzem bei einem Gala-Event straff und geradezu erstarrt wirkte. Und es nährt die Neugierde vieler Fans, ob Jennifer Lopez ihre Figur, ihren Teint und ihre glatte Haut tatsächlich nur durch Sport und Ernährung erhält, oder ob doch ein wenig Kunst dahinter steckt. Dazu Jennifer: „Mit regelmäßigem Training bekommt man einen knackigen Po. Überhaupt bekommt man sein Gewicht und seinen Teint mit Sport und gesunder Ernährung in den Griff.“ Auch meint sie, eine Schönheitsoperation käme schon deshalb nicht für sie in Frage, weil sie Angst hätte, nicht mehr aus der Narkose aufzuwachen oder sich danach nicht mehr wiederzuerkennen.

Das ist sehr verständlich und nachvollziehbar. Wie Sie als regelmäßige Leserin meines Blogs wissen, lehne ich Vollnarkose bei ästhetischen Eingriffen aus Sicherheitsgründen ab. Örtliche Betäubung ist jedenfalls zu bevorzugen.

Jennifer hat recht, auf invasive Methoden der plastischen Chirurgie und das Risiko einer Vollnarkose zu verzichten. Sie könnte sich auch Botox und den damit verbundenen starren Look ersparen und ihr Gesicht und ihre Haut mit körpereigenen Stammzellen revitalisieren.

Stammzellen aus Eigenfett haben im Gegensatz zu anderen Fillern eine stark revitalisierende und verjüngende Wirkung. Um diese Zellen zu gewinnen, wird dem Patienten eine kleine Menge an Fett von einem der Fettdepots entnommen. In Folge werden die körpereigenen Stammzellen aus dem Fett extrahiert und in die betroffenen Regionen injiziert, wo sie ihre Wirkung entfalten und Haut sowie das Unterhautgewebe regenerieren können.

Auch mit Wachstumsfaktoren aus Blutplasma (PRP, Vampirlifting) sowie synthetischen Wachstumsfaktoren aus Hautzellen (Epidermal Growth Factors) kann die Haut regeneriert und können Falten bekämpft werden. Dazu werden die Wachstumsfaktoren mittels Mikronadeln in die betroffene Hautpartie injiziert.

Zusätzlich zu einer Therapie mit körpereigenen Stammzellen oder Wachstumsfaktoren ist es in Jennifers Alter sehr sinnvoll, den Körper mit bioidentischen Hormonen (Hormonal Regeneration® by DDr. Heinrich) zu unterstützen. Diese Therapie zielt darauf ab, Hormondefizite im Körper auszugleichen, um den Körper von innen heraus zu verjüngen und zu revitalisieren.

Wie auch immer – Jennifer wird mit ihrer Ausstrahlung, ihren Rundungen und ihrem Körperbewusstsein ihre jüngeren „Toyboys“ noch lange an die Wand spielen, meint

Ihr DDr. Heinrich

Wie helfen körpereigene Stammzellen aus Fett Spitzensportlern bei Gelenksbeschwerden?

Spitzensportler wissen es längst und machen es längst: Stammzellen aus dem körpereigenen Fett können bei Arthrose und anderen Gelenksbeschwerden nach Sportverletzungen helfen.

Dazu wird zuerst eine kleine Menge an Körperfett mittels Fettabsaugung abgesaugt. Unmittelbar nach der Fettabsaugung werden im Rahmen desselben Eingriffs die im Körperfett enthaltenen körpereigenen Stammzellen abgetrennt und in die Region des zu behandelnden Gelenks injiziert.

Doch warum können Behandlungen mit körpereigenen Stammzellen bewirken, dass sich zum Teil schon nach sehr kurzer Zeit Gelenksschmerzen und Beweglichkeit verbessern?

Laut aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen ist der Wirkmechanismus körpereigener Stammzellen folgender:

Stammzellen schütten Zytokine (Zellhormone) aus, die einerseits das Immunsystem davon abhalten, beschädigten Knorpel abzubauen, und andererseits örtliche Zellen dazu anregen, mit der Regeneration des Knorpels zu beginnen.

Das Potential von Therapien mit körpereigenen Stammzellen gilt als enorm. Weltweit wird der mögliche Nutzen von Stammzellen in der Therapie von Herzerkrankungen, Diabetes, Gelenkserkrankungen, neurologischen und endokrinologischen Erkrankungen und vielen anderen degenerativen Prozessen erforscht. Auch bei Krankheiten, die mit etablierten Behandlungsmethoden nicht behandelbar sind, hofft man auf die Stammzelltherapie.

Für nähere Informationen und zur Terminvereinbarung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihr Team Ordination DDr. Heinrich

Kann man Krebserkrankungen auf „natürliche Weise“ vorbeugen?

Schon dem berühmten antiken Arzt Galen war bekannt, dass ab einem bestimmten Alter Krebserkrankungen häufiger auftreten, als bei jungen Menschen. Es gibt viele Theorien, warum bösartige Zellentartungen mit zunehmendem Alter häufiger werden. Wahrscheinlich gibt es viele Ursachen dafür, die alle irgendwie mit der Alterung der Zellen der Organe sowie jener der körpereigenen Immunabwehr zu tun haben. Alterungsprozesse als Ausdruck kontinuierlicher Schädigungen des Erbguts, die immer weniger effizient repariert werden, machen die Organe anfälliger für krankhafte Veränderungen, wie etwa Krebs.

Schon lange gibt es die Vermutung, dass die verminderte Versorgung der Organe durch die im Alter geschwächten Hormondrüsen etwas mit der erhöhten Krankheitsanfälligkeit der Organe, auch für Krebs, zu tun hat. Das gilt auch für das „Organ“ Immunsystem: Es wird schwächer und bekämpft krankhafte Zellen nicht mehr so effizient wie in der Jugend.

Kann man hier vorbeugen? Folgende Strategien erscheinen nützlich: Regenerationstherapien, die eine gewisse „Verjüngung“ der Organzellen bewirken, sowie die direkte Anregung des Immunsystems.

Als Leser/in meines Blogs wissen Sie, es gibt verschiedene Ansätze, den Körper zu regenerieren. Einige will ich herausgreifen:

Hormonelle Regeneration: Hier muss darauf geachtet werden, dass bioidentische Hormone in physiologischer, aufeinander abgestimmter niedriger Dosierung verwendet werden, damit die Körper-„Maschinerie“ optimal läuft. Von Monotherapien mit nur einem Hormon raten wir eher ab. Wird nur ein Hormon gegeben (wie etwa in der Menopausetherapie mit oft synthetischem Östrogen), kann der Körper in Imbalance geraten, wodurch sich allgemein die Krankheitsanfälligkeit, auch für Krebs, erhöhen könnte. Genauso sind zu hohe Dosierungen, wie beim Doping, kontraproduktiv. Nur bei der Behandlung von (Sport-)Verletzungen und sehr hohen Belastungen kann der spezialisierte Arzt kurzfristig höhere Dosen bestimmter Hormone (Wachstumshormon, Cortisol, Testosteron) verabreichen.

Therapien mit mesenchymalen Stammzellen: Hierbei kommen körpereigene Stammzellen, sowie, vor allem bei alten und geschwächten Personen, gespendete Stammzellen in Betracht. Diese Stammzellen wirken direkt regenerativ an geschädigten Organen und können auch vorbeugend eingesetzt werden.

Therapien mit aus der traditionellen Medizin bekannten, regenerativ wirkenden Stoffen: Hierzu gehören etwa Extrakte aus tierischen Organen (z.B. Placenta, Thymus), wie sie früher als „Frischzellentherapie“ injiziert wurden, heute aber meist einfach eingenommen werden. Außerdem Extrakte aus dem Pilz-, oder Pflanzenreich, wie Cordiceps, Reishi oder Ginseng.

Bei der Anregung des Immunsystems wird mittels bestimmter Substanzen (bekannt sind Mistelextrakte) und physikalischer Maßnahmen (vor allem Wärme) die Immunreaktion gesteigert, was zur Abtötung von Krebszellen führt.

Der bekannte Wissenschaftler und Mystiker Rudolf Steiner erkannte das krebsheilende Potential von Mistelpflanze und Wärme auf originelle Weise: Nach seinem magischen Weltbild sind alle Dinge im Universum miteinander energetisch verbunden und lassen Ähnlichkeiten auf Gemeinsamkeiten schließen, die man heilerisch nutzen kann: So verhält sich die Mistelpflanze als Parasit am Baum ähnlich wie ein Tumor im Körper; weil „Gleiches Gleiches heilt“ kann sie daher zur Krebstherapie verwendet werden. Krebserkrankungen sind nach Steiner (wie das Tier Flusskrebs) dem Feuchten und Kühlen zugetan, weswegen Hitze (Fieber) sie bekämpfen kann.

Aus moderner medizinischer Sicht kann festgestellt werden, dass Fieber tatsächlich Krebszellen abtötet. Mistelextrakte wirken allgemein stimulierend auf das Immunsystem und können hochdosiert auch künstliches Fieber auslösen. Sie eignen sich daher zur Behandlung von bestehenden Tumoren, vor allem aber auch zur Vorbeugung. Was sich ebenfalls empfiehlt (und nichts kostet) ist, ein bis dreimal pro Woche 24 Stunden lang zu fasten, wodurch defekte Zellen und deren Abfallprodukte vom Körper per „Autophagie“ verdaut werden.

Was folgt daraus? Ab einem Alter von etwa 40 Jahren sollte der Mensch alle paar Jahre Regenerationsbehandlungen mit Stammzellen und bioidentischen Hormonen in Erwägung ziehen, sowie sein Immunsystem stimulieren, etwa, indem er eine Fieberkur mit Mistelextrakten macht, was Tumorzellen aus dem Organismus „ausputzt“.

Angenehmer Nebeneffekt ist, dass wir mittels der genannten regenerativen Therapien auch ein vitaleres, jugendlicheres Aussehen bewahren können, ganz ohne Schönheitschirurgie, meint

Ihr DDr. Heinrich

Brustrekonstruktion mit Eigenfett und Stammzellen als sichere Methode bewährt

US-Studie belegt Sicherheit von Eigenfetttransfer (Lipofilling) zur Brustrekonstruktion nach Brustkrebs

Wien (10.5.2016) —Bislang wurden Frauen, die nach Tumorentfernungen bei Brustkrebs an Formabweichungen der Brust litten, zur Rekonstruktion der Brust meist Silikonimplantate eingesetzt. Eine Alternative stellt die Brustrekonstruktion mit Eigenfett und Stammzellen dar, die ohne implantierten Fremdkörper und weitere Narben auskommt und ein natürliches Ergebnis ermöglicht. Jetzt bestätigt eine in der Februarausgabe der US-Fachzeitschrift Plastic and Reconstructive Surgery veröffentlichte Studie die Sicherheit der Brustrekonstruktion mit Körperfett.

„Mit stammzellangereichertem Eigenfett kann der Wunsch vieler betroffener Frauen erfüllt werden, nach gut überstandener Tumorentfernung schnell und schonend eine natürliche Brustform wiederherzustellen“, sagt DDr. Karl-Georg Heinrich, auf dem Gebiet der ästhetischen Chirurgie und regenerativen Medizin tätiger Arzt aus Wien. In seiner Ordination Clinic DDr. Heinrich® wird stammzellangereichertes Eigenfett auch zur Korrektur von Brustasymmetrien, zum Brustaufbau nach Entfernung von Silikonimplantaten und zur Brustvergrößerung eingesetzt.

Im Rahmen der US-Studie wurden mehr als 1.000 Fälle von teilweisen oder vollständigen Brustentfernungen (719 Brüste aufgrund von Brustkrebs, 305 gesunde Brüste von Patientinnen mit hohem genetisch bedingtem Brustkrebsrisiko oder gutartiger Erkrankung) und anschließender Brustrekonstruktion mit Eigenfett mit einer Gruppe von Frauen verglichen, bei denen nach brustkrebsbedingter Brustentfernung keine Rekonstruktion der Brust mit Eigenfett erfolgte (670 Brüste). Der durchschnittliche Nachbeobachtungszeitraum der Patientinnen mit Brustrekonstruktion mit Eigenfett nach Entfernung der Brust aufgrund von Brustkrebs betrug 60 Monate.

Das erfreuliche Ergebnis: Die Brustrekonstruktion mit Eigenfett hat keinen Einfluss auf die Häufigkeit des Wiederauftretens der Krebserkrankung. Die Studie ist somit ein weiterer Beleg für die Sicherheit von Eigenfetttransfers in die Brust.

DDr. Heinrich schildert das in seiner Praxis zur Anwendung gelangende Verfahren wie folgt: Das für die Rekonstruktion der Brust mit Eigenfett und Stammzellen benötigte Körperfett wird in präziser Handarbeit gewebeschonend mittels Fettabsaugung mit Mikrokanülen gewonnen. Unmittelbar darauf wird das Eigenfett entweder direkt oder nach Stammzellanreicherung in den aufzubauenden Brustbereich injiziert. Der gesamte Eingriff erfolgt ambulant und unter örtlicher Betäubung. Dadurch entfallen der bei Brustrekonstruktionen mit Silikonimplantat üblicherweise nötige stationäre Krankenhausaufenthalt und die Risiken der Vollnarkose. Je nach Ausgangssituation können mehrere Eingriffe für ein optimales Ergebnis erforderlich sein.

Wie zufrieden betroffene Frauen mit dem Ergebnis einer Brustrekonstruktion mit stammzellangereichertem Eigenfett (Cell-Assisted Lipotransfer, CAL) sind, zeigen Erfahrungen aus Japan, wo diese Technik ursprünglich entwickelt wurde und seit vielen Jahren angewendet und erforscht wird. Nach Aussage der dortigen Studienleiter liegt die Zufriedenheitsrate nach einem 10-jährigen Beobachtungszeitraum bei 87 Prozent.

Stammzellangereichertes Eigenfett ist ein natürliches und sicheres Füllmaterial, das sich neben der Brustformung auch zur Optimierung der Körpersilhouette an Po, Hüften, Oberschenkeln und Waden sowie zur Hautregeneration an Gesicht und Körper eignet. Auch Dellen nach Fettabsaugungen und Gewebsdefekte nach Unfällen und Operationen können mit stammzellangereichertem Eigenfett korrigiert werden.

Weitere Informationen: http://brustvergroesserung-stammzellen.com/

Kontakt:
Ordination Clinic DDr. Heinrich®
Ansprechpartner: Herfried Wagner
E-Mail: info@ddrheinrich.com
Web: http://ddrheinrich.com/
Tel.: +43 1 532 18 01

Wollte Miranda Kerr ihren „Ex“ Orlando Bloom per Brustvergrößerung zurückgewinnen?

Für viele Frauen und Männer ist Miranda Kerr der Inbegriff einer schönen, jungen Frau. Erfolgreich läuft sie für die angesagtesten Modedesigner/innen, sicherte sich große Kampagnen von Reebok und H&M und zog auch bei den Victoria’s Secret Fashion Shows alle Blicke auf sich. Bei Victoria’s Secret stehen bekanntlich nur die Schönsten der Schönen unter Vertrag und neben Miranda glänzen seit Jahren auch Heidi Klum, Adriana Lima und Alessandra Ambrosio.

Man kann sich gut vorstellen, dass das 32-jährige Topmodel bei all ihren Auftritten den Fotografen und Paparazzi regelmäßig den Kopf verdreht. Endlos lange Beine, ein perfekter Teint, kein Gramm zu viel und ein Lächeln, wie es betörender nicht sein könnte.

Allerdings hatte Miranda nie eine besonders große Oberweite und machte daraus auch kein Geheimnis. Warum auch nicht – zu jeder Frau passen andere Brüste und große schlanke Frauen haben meist von Natur aus eher kleinere Brüste, was perfekt ausschauen kann.

Schenkt man aber diversen Boulevardblättern wie etwa Cosmopolitan Glauben oder sieht man selbst genauer hin, so scheint kürzlich jemand bei Miranda „nachgeholfen“ zu haben. So glänzte sie bei der Aftershowparty anlässlich der Oscarverleihung mit langer, eleganter Abendrobe und einem Ausschnitt, der tiefe Einblicke gewährte und pralle Hügel zeigte. Seit diesem Tag brodelt die Gerüchteküche: Ist das echt oder wurde nachgeholfen?

Das Management des Models bestreitet jedenfalls vehement, dass sich Miranda einer Brustvergrößerung unterzogen hätte. Die Fans und Medien lassen sich aber nicht so leicht überzeugen – immerhin gibt es nur zwei Möglichkeiten, dass sich bei gesunden, erwachsenen Frauen das Brustvolumen derart vergrößert. Entweder die Brust wurde infolge einer generellen Gewichtszunahme größer oder es wurde durch eine Brustvergrößerung der Natur nachgeholfen. Da Ersteres bei Miranda mit ihren Modelmaßen offensichtlich auszuschließen ist, bleibt nur der Gang zum „Beautydoc“.

Die Gerüchteküche läuft jedenfalls heiß und viele fragen sich, was Miranda zu einer Brustvergrößerung motiviert haben könnte. Böse Zungen behaupten, sie wollte ihren Exmann Orlando Bloom mit größeren Brüsten wieder zurückgewinnen – so die Vermutung von oe24.at. Als Leserin meines Blogs wissen Sie, dass so etwas üblicherweise nicht funktioniert, weil für uns Männer die Brustgröße von untergeordneter Bedeutung für die Aufrechterhaltung einer Beziehung ist. Eher ging es dabei wohl um ihr weibliches Selbstbewusstsein und einen langgehegten Wunsch.

Vielleicht war sie nach der Stillzeit ihres Sohnes Flynn auch einfach nicht mehr zufrieden mit der Form ihrer Brust.

Brustvergrößerungen können auf unterschiedliche Weise durchgeführt werden. Patientinnen, die besonderen Wert auf Natürlichkeit legen, lehnen künstliche Silikonimplantate häufig ab und bevorzugen Eigenfett als körpereigenen Füllstoff. Bei einer Brustvergrößerung mit Eigenfett und Stammzellen lassen sich derart „echt“ aussehende Ergebnisse erzielen, dass nicht einmal erfahrene Ärzte/innen im Nachhinein einen Eingriff erkennen können. Es könnte also gut sein, dass sich Miranda Kerr für diese schonende und narbenfreie Behandlungsart entschieden hat, um ihr Brustvolumen zu steigern, ohne die unliebsamen Begleiterscheinungen von Silikonimplantaten wie Narben in Kauf nehmen zu müssen.

Bei der Brustvergrößerung mit stammzellangereichertem Eigenfett, einer verbesserten Methode des herkömmlichen Eigenfetttransfers, wird körpereigenes Fettgewebe schonend mit Mikrokanülen abgesaugt und vor der Injektion in die Brüste aufwendig aufbereitet. Bei der für die Fettgewinnung notwendigen Fettabsaugung kommen ausschließlich Mikrokanülen zum Einsatz; gearbeitet wird unter Lokalanästhesie in präziser Handarbeit ohne gewebsbelastende maschinelle Absaugvorrichtungen.

Die Brust sieht nach einer Brustvergrößerung mit stammzellangereichertem Eigenfett in jeder Position und Bewegung vollkommen natürlich aus. Auch die Nachbehandlung gestaltet sich wesentlich einfacher als bei Implantaten. Da im Gegensatz zu Implantatoperationen bei unserer Methode kein Skalpell verwendet wird, entstehen üblicherweise auch keine Narben, die als untrüglicher Beweis für Silikonimplantate gelten. Gerade bei einem Model könnten solche Narben beim nächsten Bikini-Shooting hinderlich sein und möglicherweise sogar den einen oder anderen Job kosten.

Doch unabhängig davon: Sollte sich Miranda tatsächlich für eine Brustvergrößerung entschieden haben, dann hat sie hoffentlich die körperschonendste Methode ohne unschöne Narben gewählt. So könnte ihr Manager weiter behaupten, alles an ihr sei „natürlich“ und es wäre schwer, Miranda nachzuweisen, dass sie bei ihrer Schönheit chirurgisch nachgebessert und somit ein wenig geschummelt hat, meint

Ihr DDr. Heinrich

Kate Upton: Natürliche Brust statt Silikon für Hollywood

Wem das Bikini- und Dessous-Model Kate Upton noch nicht von diversen Magazin-Covers bekannt ist, kann die medial präsente Amerikanerin jetzt dank ihres Vorstoßes nach Hollywood kennenlernen. An der Seite von Cameron Diaz spielt sie im Kinofilm Die Schadenfreundinnen eine von drei Frauen, die sich gemeinsam an einem Mann rächen wollen, der sie alle hinters Licht geführt hatte.

Das Drehbuch erforderte als Besetzung für die verführerische Liebhaberin der männlichen Hauptrolle eine junge Frau mit natürlichen, prallen Brüsten, und so lag es nahe, Kate Upton mit ihrer großen Oberweite dafür zu casten. Kate ist Anfang zwanzig und hat in ihrer relativ kurzen Karriere schon unzählige Modeljobs bekommen, von denen die meisten in ihrem Business nur träumen können. Ihr größter Erfolg war, zweimal hintereinander auf dem Cover der Sports Illustrated zu erscheinen. Im letzten Jahr musste sie dafür im Bikini in der Arktis posieren und machte trotz Minusgraden eine gute Figur.

Und obwohl sie mit ihrer prallen Oberweite von vielen Frauen beneidet wird, erzählt Kate den Journalisten der Huffington Post, dass sie sich trotz ihrer tadellosen Kurven in der Film- und Modewelt manchmal etwas unsicher fühlt: „Ich denke jeder fühlt sich an manchen Tagen etwas unsicher und an anderen Tagen fühlen wir uns dafür wirklich gut. An manchen Tagen fühlen wir uns so, als hätten wir alles im Griff und an anderen klappt gar nichts. Wenn jemand zu mir sagt ‚Oh wow, dein Hintern sieht großartig aus‘, dann sagt er eigentlich ‚du trainierst, du achtest auf dich‘ und das fühlt sich dann gut an.“

Wenn man Kate auf der Leinwand oder von einem Plakat herunter lächeln sieht, fällt es schwer, ihr diese Unsicherheit abzukaufen. Tatsächlich wünschen sich viele Frauen eine vergleichbare Oberweite, die genauso natürlich aussehen soll. Mit der Brustvergrößerung mit stammzellangereichertem Eigenfett muss dieser Wunsch kein unerfüllter Traum bleiben. Diese schonende Methode kommt ohne Skalpell und sichtbare Narben aus und erhält die natürliche Funktion der Brust.

Dabei wird in einem ersten Schritt in präziser Handarbeit ohne maschinelle Absaugvorrichtungen Körperfett abgesaugt. Meistens erfolgt die Fettabsaugung mit Mikrokanülen an Gesäß, Hüften und den Oberschenkeln, wodurch gleichzeitig die Körperform optimiert wird. Das Fett wird nach Anreicherung mit körpereigenen Stammzellen sanft in die Brust injiziert. Alle Schritte erfolgen in örtlicher Betäubung Im Rahmen eines Eingriffs ist üblicherweise eine Vergrößerung um etwa eine Körbchengröße möglich.

Diese Methode eignet sich sowohl für Frauen, die sich schon immer eine große Brust wie Kate Upton gewünscht haben, als auch für Frauen, die ursprünglich vorhandenes Brustvolumen z.B. durch Stillen oder Gewichtsabnahme verloren haben. Da gänzlich auf implantierte Fremdkörper verzichtet wird, sieht die Brust im Liegen, Sitzen oder in Bewegung vollkommen „echt“ aus und fühlt sich natürlich an.

Kate Uptons Bikini in den Schadenfreundinnen sitzt so gut, dass die von Cameron Diaz verkörperte Carly denkt, er sei extra für sie angefertigt worden. Nicht ohne Grund ist die blonde Kate Bikini-Model geworden! Aktuell freut sie sich über ihren nächsten Auftrag von Sports Illustrated und ist wohl rundum glücklich darüber, dass sie wieder auf einem Strand in tropischen Temperaturen abgelichtet wird, anstatt im ewigen Eis, meint

Ihr DDr. Heinrich

Beyoncé Knowles: Jojo-Effekt nach Radikaldiäten

Ihre Karriere begann die R&B-Sängerin Beyoncé Knowles als Mitglied von Destiny’s Child, eine der weltweit angesagtesten Girlbands, die mit Hits wie Survivor oder Independent Women die Massen begeisterten. Heute performt sie ohne die Girls auf der Bühne, und wie man sieht, mit Erfolg: 2009 wurde sie vom Billboard-Magazin als beste Künstlerin des Jahrzehnts ausgezeichnet. 2014 wurde sie im Magazin Forbes zur einflussreichsten Künstlerin gewählt und erhielt im Alter von 32 Jahren den Video Vanguard Award für ihr Lebenswerk.

Anders als die Erfolge ihrer künstlerischen Arbeit, die konstant sind, unterliegt die kurvenreiche Silhouette von Beyoncé Änderungen, wie man bei Betrachtung diverser Paparazzi-Fotos in den Medien sieht. Noch im Mai präsentierte sich die Sängerin schlanker als je zuvor in einem Hauch von nichts, während sie nur wenige Monate später mit üppigen Rundungen den Strand entlang schlenderte. Laut dem Promimagazin Gala eine eindeutige Diagnose: Jojo-Effekt.

Als Jojo-Effekt werden die unerwünschten Konsequenzen von Radikaldiäten bezeichnet: Letztlich vergebliches tagelanges Hungern und erschöpfende Workouts – so schnell die Kilos zunächst purzelten, so schnell sind sie wieder auf der Waage (und oft noch ein paar Extrapfunde dazu). Die Ehefrau von Jay-Z kennt dieses Problem nur allzu gut. Beyoncé setzte in der Vergangenheit schon öfters auf Radikaldiäten, bei denen statt herkömmlichen Mahlzeiten kalorienfreie Zitronenlimonaden auf dem „Speiseplan“ stehen, die die Kilos nur so dahinschmelzen lassen. Für ihre Rolle in Dreamgirls hat Beyoncé auf diese Weise sage und schreibe 10 Kilo in 10 Tagen abgenommen. Ob sowas wohl gesund sein kann?

Definitiv nein! Bei Radikaldiäten interpretiert unser Körper die Kalorieneinschränkung als „Hungersnot“. Viele Stoffwechselvorgänge werden daher auf Sparflamme gesetzt, sodass der Energieverbrauch sinkt. Dies hat zur Folge, dass auch nach einer Blitz-Diät der Energiebedarf verringert ist. Werden die alten Lebens- und Ernährungsgewohnheiten wieder aufgenommen, dann schlägt sich jede Kalorie zu viel auf der Waage nieder – die Folge ist eine stark beschleunigte Gewichtszunahme und oft sogar ein höheres Körpergewicht als vor der Gewichtabnahme.

Kalorienreduktion und Fasten sind gut für Idealgewicht und Gesundheit, aber nur in bestimmtem Maße. Übertreibung schadet hier wie überall.

Obwohl das viele Stars wie Beyoncé (schon aufgrund eigener leidvoller Erfahrung) genau wissen, lassen sie sich trotzdem immer wieder auf gesundheitsgefährdende Radikaldiäten ein – „weil’s einfach schnell gehen muss“. Diese Ungeduld muss teuer bezahlt werden, denn die Jojo-Falle schlägt gnadenlos zu.

Auf längere Sicht hätte Beyoncé bestimmt mehr Erfolg mit einer ärztlich unterstützten Gewichtsabnahme. Zwar purzeln die Kilos nicht innerhalb kürzester Zeit, dafür verschwinden sie langfristig und auf gesunde Art und Weise.

Der Ablauf ist folgendermaßen: Nach Erhebung des aktuellen Gesundheitsstatus wird ein individuell abgestimmtes Therapiekonzept erstellt. Mit Ernährungsumstellung, sportlichen Aktivitäten und der Wiederherstellung ausgewogener Hormonspiegel kann das Wunschgewicht Schritt für Schritt nachhaltig, erzielt werden. Die Behandlung von Schwächen der Schilddrüse spielt bei Übergewicht oft eine wesentliche Rolle. Eine ärztlich unterstützte Gewichtsabnahme dauert meist mehrere Monate.

Besonders hartnäckige Fettpölsterchen können am besten noch vor der Gewichtabnahme durch eine Fettabsaugung entfernt werden. Durch die Verwendung von Mikrokanülen ist der Eingriff besonders gewebeschonend.

Übrigens: Im Körperfett befinden sich wertvolle Stammzellen, die aufgrund ihres regenerativen Potentials vielfältig eingesetzt werden können. Stammzellen bzw. stammzellangereichertes Eigenfett eignen sich z.B. zur Behandlung von Arthrose und zur Haut- und Gesichtsverjüngung. Und da der 34-jährigen R&B-Sängerin kürzlich zu ihrem Ärger von Britney-Ex Kevin Federline ausgerichtet wurde, sie hätte eine verpatzte Botox-Behandlung gehabt, wäre eine Stammzellbehandlung im Gesicht im Zuge einer Gewichtabnahme für sie doch wie „zwei Fliegen mit einer Klatsche“ zu schlagen, meint

Ihr DDr. Heinrich

Trinken Sie sich schön

Unsere Beauty-Serie Perfect Skin pflegt Ihre Schönheit von innen und verleiht Ihnen einen rosigen Teint, ein glattes Hautbild, glänzende Haare und kräftige Nägel.

Perfect Skin: Ihre tägliche Portion Schönheit

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Einen wunderbaren Frühling wünscht Ihnen
Ihr Team Ordination DDr. Heinrich

Simon Cowell: In die Botoxfalle gegangen?

Wer meint, Botox wäre reine Frauensache, der irrt. Der lebende Beweis dafür ist Musik- und Filmproduzent Simon Cowell. Dieser weiß, dass Altern auch beim männlichen Geschlecht durchaus nicht immer, wie des Öfteren behauptet, die Attraktivität fördert. Also versucht er, sich mit allen Mitteln gegen Falten und Co. zu wehren.

In der TV-Show The X-Factor sucht der 56-Jährige als Chefjuror nach Gesangstalenten, deren Können er mehr oder weniger wohlwollend beurteilt. Zur Abwechslung musste auch er kürzlich heftige Kritik einstecken und zwar von Co-Jurorin Sharon Osbourne. Ihr frecher Kommentar zu seinem Erscheinungsbild: „Dein Gesicht ist so voller Botox, dass es sich nicht mehr bewegt. Wenigstens liegt meines in Falten.“

Wie Sie als Leserin meines Blogs wissen, ist Botox nicht nur bei Prominenten, sondern auch bei der Frau (oder dem Herrn) von nebenan mittlerweile weit verbreitet – schließlich ist es leistbar, schnell injiziert und zeigt ebenso rasch seine Wirkung. Bekanntlich ist Botulinumtoxin ein hochdosiertes Nervengift. Es lähmt die mimische Gesichtsmuskulatur, wodurch Bewegungen und damit die Bildung von Falten eingeschränkt werden. Wird zu viel injiziert, kann schon mal ein Mundwinkel hängen bzw. ein starrer, puppenhafter Gesichtsausdruck entstehen. Zum Glück bildet sich der Effekt von Botox-Übertreibungen in einigen Monaten zurück.

Ganz offen gibt der Brite zu, dass er es mit Botox übertrieben hat. Da sein Aussehen für ihn ein Produktivfaktor ist, stehen auch sonst regelmäßige Schönheitsbehandlungen auf seinem Programm. Angefangen mit Alu- oder Frischhaltewickel über Detox-Kuren bis hin zum Auflegen von Schönheitsmasken aus Schafsplazenta hat der kritische Juror bereits einige (zum Teil vermeintliche) Beauty-Tricks ausprobiert. Sollten wir ihm nicht zur Abwechslung mal Tricks ans Herz legen, die wirklich wirken?

Altersanzeichen der Haut kann man auf zellulärer und hormoneller Ebene behandeln.

Eine Behandlung mit Stammzellen regeneriert alterndes Hautgewebe auf zellulärer Ebene. Dabei wird dem Patienten zu Beginn mittels schonender Mikrokanülen eine kleine Menge an Fett abgesaugt, aus der Stammzellen isoliert und anschließend in die zu verjüngenden Gesichtsareale injiziert werden. Der Eingriff erfolgt, wie alle unserer Behandlungen, ambulant und unter lokaler Betäubung, sodass die Risiken einer Vollnarkose entfallen und ein schneller Wiedereintritt ins tägliche Leben möglich ist, was besonders für Menschen mit Simons Beruf von Bedeutung sein kann.

Ist Volumen im Gesicht verloren gegangen, kann stammzellangereichertes Eigenfett implantiert werden. Meist sind aber hohle Wangen ein Symptom für geschwächte Nebennieren und lassen sich besser und ursachenspezifischer mit bioidentischen Hormonen behandeln. Ähnliches gilt für hängende Wangen, die man so lange es möglich ist, besser mit Hormonal Regeneration® behandelt, als mit künstlichen Fillern oder Facelifts.

Eine weitere auch in der Welt der Stars immer beliebter werdende Methode ist das sogenannte „Vampirlifting“, bei dem Platelet-Rich Plasma (PRP) verwendet wird. Aus dem Eigenblut des Patienten werden hierbei Blutplättchen und Wachstumsfaktoren gewonnen, die einen verjüngenden Effekt auf die damit behandelten Hautregionen haben.

Wer wie Simon im öffentlichen Leben steht, muss mit Kritik umgehen können und darf nichts persönlich nehmen. Boshafte Bemerkungen freuen aber auch Prominente nicht. Um weiteren hämischen Spötteleien über sein Gesicht vorzubeugen, könnte der ohnehin als experimentierfreudig bekannte Simon die genannten Behandlungen bei uns auch kombinieren, um das bestmögliche Ergebnis ohne Maskenhaftigkeit zu erzielen, meint

Ihr DDr. Heinrich