Kate Middleton: Was taugt Botox aus der Tube wirklich?

Einst war sie bloß eine Studienkollegin von Prinz William, nun ist sie Herzogin von Cambridge. Catherine „Kate“ Middleton, eine „bürgerliche“ Frau, die es mit Herz und Köpfchen schaffte, Mitglied der britischen Königsfamilie zu werden. Seit ihrer Eheschließung mit Prinzessin Dianas erstem Sohn William sind bereits gute fünf Jahre vergangen und in der Zwischenzeit wurden auch schon zwei neue Thronfolger geboren: Prinz George und die um zwei Jahre jüngere Prinzessin Charlotte. Kates Figur ist schlank und rank wie eh und je, Schwangerschaften scheinen bei ihr nicht die geringste Veränderung zu bewirken.

Schon in ihrer Schulzeit beeindruckte Kate mit hervorragenden sportlichen Leistungen – und auch heute noch scheint ihr Körper wie der einer Mittzwanzigerin. Bereits wenige Stunden nach der Geburt ihres zweiten Kindes zeigte sich die Herzogin strahlend und topfit in der Öffentlichkeit. Viele fragten sich, wie das geht – wir wissen, Sport hält fit, aber so ganz ohne Ermüdungserscheinungen und Figurveränderungen, die nach der Geburt eines Kindes ganz normal sind? Nicht so bei Kate. Aber sie überzeugte nicht nur halsabwärts…

Die mittlerweile knapp 35-Jährige scheint auch recht faltenfrei zu sein. Mit welchem Beauty-Geheimnis sie stets strahlend und frisch aussieht, verriet sie kürzlich ihrer Hebamme Arona. Kate will mit natürlichen Hilfsmitteln die Zeichen der Zeit aufhalten und schwört auf ein Bio-Gel, das ausschließlich aus pflanzlichen Bestandteilen gewonnen wird und kurzfristig ähnliche Wirkungen wie Botox haben soll. Das Kosmetikprodukt wird wie eine Creme auf die Haut aufgetragen und mildert ein paar Stunden die Faltenbildung, indem die Mimik im Gesicht vorübergehend blockiert wird.

Die Ablehnung von Herzogin Catherine gegenüber Botox ist verständlich, da es die Haut bei längerem Gebrauch dünn und trocken macht, was dem Gesicht einen seltsamen unnatürlichen Ausdruck einbringt. Aber so verheißungsvoll die Kraft pflanzlicher Wirkstoffe auch klingt, alle äußerlich auf die Haut aufgetragenen Kosmetika haben eine sehr beschränkte Wirkung. Andernfalls würde niemand auf die Idee kommen, zu einem Nervengift wie Botox oder Silikonfillern bzw. sonstigen künstlichen Füllstoffen zu greifen.

Die gute Nachricht für Kate und alle anderen Frauen ist – wir können die Regenerationskraft unseres eigenen Körpers zu nutzen, um die Uhr ein bisschen zurückzudrehen. Eine natürliche Alternative zu Botox & Co. ist eine verjüngende Therapie mit körpereigenen Stammzellen. Die Stammzellen werden aus dem körpereigenen Fett der Patientin gewonnen. Sogar in einer sehr kleinen Menge Körperfett sind so viele Stammzellen enthalten, die ausreichen, um bemerkenswerte regenerative Wirkungen zu entfalten können. Das Körperfett wird zuerst schonend mit Fettabsaugung abgesaugt, um die darin enthaltenen Stammzellen zu gewinnen. Die Stammzellen werden in die zu verjüngenden Gesichtsareale injiziert, um dort ihren regenerativen Effekt auf Haut und Gewebe zu bewirken. Der gesamte Vorgang dauert ca. 2 bis 3 Stunden und erfolgt ausschließlich unter örtlicher Betäubung.

Noch schneller, aber deutlich weniger wirksam, geht das sogenannte Vampir-Lifting oder Platelet Rich Plasma (PRP). Dabei wird das körpereigene Blut der Patientin zur Hautverjüngung genutzt.

Da der natürliche Hautalterungsprozess bereits ab Mitte Zwanzig in kleinen zunächst kaum merklichen Schritten beginnt, kann auch in „jüngeren“ Jahren vorgesorgt werden. Dafür eignet sich Perfect Skin by DDr. Heinrich® Beauty Drink mit natürlichem Kollagen und Hyaluron, dessen Einnahme sowohl stärkend auf die Haut als auch auf Haare und Nägel wirkt. Beigemengte organische Bio-Direkt-Fruchtsäfte, unter anderem vom Granatapfel, verleihen einen fruchtigen Geschmack und versorgen den Körper mit wertvollen Antioxidantien.

Wäre Kate up to date, würde sie womöglich wirksamere Methoden zur Hautverjüngung wählen – ist sie doch eine schönheitsbewusste Frau, die sehr viel Wert auf ihr Aussehen legt. Wir wollen sie auf jeden Fall auch in Zukunft noch natürlich lächelnd und ausdrucksstark in den „Royal News“ sehen – und hoffen, dass sie trotz aller Vorsätze nicht doch Botox zum Opfer fallen wird, sondern die Regenerationskraft ihres eigenen Körpers entdeckt, meint

Ihr DDr. Heinrich

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