Brangelina: Scheidung wegen Mangels an Hormonen?

Sie galten als Hollywoods Vorzeigepaar Nummer 1 und hatten als sogenanntes „Supercouple“ bereits einen gemeinsamen Spitznamen ergattert: Brangelina, zusammengesetzt aus Brad und Angelina, den Vornamen der beiden Stars Angelina Jolie und Brad Pitt. Noch während seiner Beziehung mit Jennifer Aniston verliebte sich der US-Schauspieler im Mai 2004 bei den Dreharbeiten von Mr. & Mrs. Smith in seine 11 Jahre jüngere Filmset-Kollegin. Von da an schien alles beruflich wie privat perfekt zu laufen.

Angelina, die sich neben ihren erfolgreichen Filmprojekten auch gesellschaftspolitisch engagiert und als UNHCR-Sonderbotschafterin weltweit für Flüchtlinge und Kinder in armen Ländern einsetzt, adoptierte bereits 2002 einen Jungen aus Kambodscha namens Maddox. Seither hat sich in den 12 Jahren ihrer gemeinsamen Zeit als Brangelina jedoch noch einiges getan: Sie überzeugte Brad zwei weitere ausländische Kinder mit ihr gemeinsam zu adoptieren und schenkte „Mr. Smith“ zudem noch drei leibliche Kinder. Wer letztlich nach ihrer Scheidung das Sorgerecht bekommen wird, darüber wird aktuell noch gestritten.

Was war wohl der Grund für die plötzliche Trennung, die in den Boulevard-Zeitschriften einschlug wie der Blitz? Natürlich gab es hin und wieder Gerüchte über mögliche Affären und Ehekrisen, wie sie ja jedes Hollywood-Paar kennt und wohl auch aus PR-Gründen gelegentlich gezielt streuen lässt. Aber immer wieder waren sie glücklich vereint auf den roten Teppich zurückgekehrt und hatten alle negativen Gerüchte entkräftet.

Könnte zuviel Stress der Grund dafür sein, warum es letztlich doch endete? Vielleicht fühlten sich beide einfach überfordert und hatten genug von den dauernden Streitereien. Dem Vernehmen nach engagiert sich die 41-Jährige Angelina neben ihrer Familie und ihrem Job rund um die Uhr für benachteiligte Kinder in Armenregionen. Auch ihre umstrittene Entscheidung, sich die Brüste und Eierstöcke aus Angst vor Krebs präventiv entfernen zu lassen, spielt eine Rolle. Derartige Operationen sind körperlich und seelisch sehr belastend. Wurde ihr alles zu viel?

Ein auslaugender Lebensstil, Mehrfachbelastungen, große operative Eingriffe, suboptimale Ernährung und schlicht und einfach zunehmendes Alter schwächen unsere Hormondrüsen im Laufe der Jahre. Dies wiederum bewirkt, dass aufgrund von Mangel an bestimmten Hormonen die Organe nicht optimal arbeiten können. Das Ergebnis: anhaltende Müdigkeit, Konzentrationsdefizite, Leistungsabfall, sexuelle Lustlosigkeit, depressive Verstimmungen und vieles mehr. Da kann man dann leicht die Nase voll haben und einfach allein sein wollen.

Die gute Nachricht: Man muss sich damit nicht abfinden, denn es gibt einen Ausweg. Stellt man das Hormongleichgewicht wieder her, sind die Folgen der Überbelastungen reversibel. Lebenslust und Vitalität kommen wieder, auch Körper und Gesicht scheinen sich sichtlich zu verjüngen.

Dieses Ziel kann durch eine regenerative Therapie mit bioidentischen Hormonen erreicht werden. Im Rahmen dieser Hormonal Regeneration® by DDr. Heinrich wird ein umfangreicher Hormonstatus erhoben und eine auf den Patienten optimal abgestimmte Therapie geplant. Fehlende Hormone werden dem Körper in bioidentischer Form – d.h., sie gleichen den körpereigenen Hormonen in ihrer chemischen Struktur – zugeführt. Der Vorteil gegenüber synthetisch hergestellten Hormonen besteht darin, dass bioidentische Hormone bei richtiger Dosierung kaum Nebenwirkungen verursachen können.

Angelina hätte mit ihrem auslaugenden Lebensstil, den Operationen und sogar den Beziehungsstreitereien mit Brad wahrscheinlich viel besser umgehen können, wenn sie ihren Körper mit bioidentischen Hormonen gestärkt hätte. Sie wäre entspannter und deutlich belastbarer gewesen. So wäre den beiden wahrscheinlich so manche Eskalation aufgrund von Erschöpfung und Überforderung und den Kindern ein kräftezehrender Sorgerechtsstreit erspart geblieben. Natürlich ist hormonelle Regeneration kein Garant für eine glückliche Beziehung in stressreichen Zeiten, aber einen Versuch wäre es für die beiden wohl wert, denn Angelina und Brad geben einfach ein perfektes Paar ab, meint

Ihr DDr. Heinrich

Madonna: Verjüngte Hände dank Mesotherapie?

„Queen of Pop“ Madonna macht bereits seit einigen Jahrzehnten eine Topfigur auf der Bühne. Mit Hits wie Like A Virgin eroberte sie schon 1984 die Charts im Sturm. Im dazugehörigen Musikvideo rekelte sich die damals 26-Jährige lasziv auf einer Gondel durch die venezianischen Gassen und zeigte zumindest für damalige Verhältnisse viel Haut. Bemerkenswerterweise besuchte die US-Sängerin in ihrer Kindheit eine Klosterschule.

Wie wir wissen legt die Künstlerin viel Wert auf ihr Äußeres. Kein Wunder also, dass sie alle möglichen kleinen ästhestischen Behandlungen im Gesicht ausprobiert hat. Wie vorlaute Schönheitschirurgen meinen, sollen aber noch viele weitere Eingriffe an ihrem Körper erfolgt sein.

Kürzlich sah man die Sängerin mit Handschuhen bekleidet. Grund dafür war weder ein ungewöhnlicher Temperatursturz mitten im Sommer, noch eine Reminiszenz an die gute alte Zeit, als Damen meist Handschuhe trugen; der Grund war eine Verjüngungskur für ihre Hände, die bekanntlich meist das wahre Alter verraten. Madonna hatte sich einer Mesotherapie unterzogen, bei der unterschiedliche Stoffe zur Regeneration in die Haut eingebracht werden.

Dabei werden mittels feiner Injektionsnadeln Wachstumsfaktoren von Hautzellen (Epidermal Growth Factors, EGF) in die betroffenen Hautregionen injiziert. Die Wachstumsfaktoren regen die Regeneration der Hautzellen an, wodurch die Haut an Vitalität gewinnt. Auch stark sichtbare Venen an den Händen können dadurch etwas kaschiert werden.

Auch Platelet-Rich Plasma (PRP) aus dem körpereigenen Blut der Patientin kann dabei verwendet werden. Im Gesicht angewandt wird diese Behandlung auch als Vampir-Lifting bezeichnet. Die Cytokine und Gewebshormone im Blutplasma helfen bei der Regeneration von Haut und Unterhautgewebe.

Ist die Haut bereits wahrnehmbar gealtert bzw. durch Sonneneinwirkung geschädigt, kann die regenerative Wirkung körpereigener Stammzellen aus dem Fettgewebe zur Hautbehandlung genutzt werden. Die Stammzellen werden aus einer keinen Menge an Eigenfett isoliert, die mittels Fettabsaugung mit Mikrokanülen schonend gewonnen wird. Wird von der Patientin ohnedies eine Körperformung gewünscht, kann diese Hautbehandlung mit der Fettabsaugung kombiniert werden.

Madonna wäre im passenden Alter für eine Stammzellbehandlung ihrer Haut. Zwar ist sie recht schlank, genügend Fett für eine solche Therapie ist aber bei jeder Patientin zu gewinnen.

Wer wie Madonna den natürlichen Alterungsprozeß hinauszögern will, ist gut beraten, zu natürlichen Methoden der Verjüngung zu greifen. Natürliche Methoden weisen ein geringeres gesundheitliches Risiko auf, unnatürliche, maskenhafte Resultate sind ausgeschlossen.

Wir hoffen, dass Madonnas Hände nun dank Mesotherapie um einige Jahrzehnte jünger aussehen, als ihrem tatsächlichen Alter entsprechen würde. Natürlich sind viele ihrer Fans gespannt, an welchen Körperstellen ihres Idols die „Restaurierungsarbeiten“ weitergehen werden. Auch wir sind gespannt, meint

Ihr DDr. Heinrich

Botox-Therapie missglückt bei Deborra-Lee Furness?

Als Frau an der Seite eines der begehrtesten Männer Hollywoods dürfte man es wohl prinzipiell nicht leicht haben, besonders, wenn man wie Deborra-Lee Furness mit 59 Jahren auch noch einige Jahre älter ist als ihr Partner Hugh Jackman mit 46 Jahren. Seit 1996 sind sie bereits verheiratet, ein bemerkenswertes Liebesglück für Hollywood-Verhältnisse. Die beiden trennt anscheinend nichts – bis auf den Altersunterschied.

Beim Global Poverty Project in New York trat Furness ohne ihren Gatten auf und zog auch deshalb alle Blicke auf sich. Um ein paar Jahre jünger zu wirken und sich gegen die Damenkonkurrenz, die ihren Mann ständig umschwirrt, zu wappnen, hat es Deborra-Lee mit Botox versucht. Doch ihr Schönheitschirurg hat es wohl etwas zu gut gemeint – das sah man Deborra-Lee nach der Meinung von promiflash.de an.

Ihre Stirn ist nun durch Botox komplett geglättet, ihre Wangen wirken unnatürlich aufgepolstert. Leider hat die Hollywood-Schauspielerin auch ihr herzliches Lächeln dem vermeintlichen „Botox-Glück“ geopfert. Grade rund um die Augen zeichnen sich nach wie vor sympathische leichte Lachfältchen und Krähenfüße ab.

Botox verhilft zwar oberflächlich zur Faltenglättung, bewirkt aber bei mehrmaliger Anwendung, dass sich die Hautdrüsen zurückbilden, weshalb die Haut zunehmend trockener wird und dadurch älter aussieht. Ein Teufelskreislauf, der oft durch Kombinationsbehandlungen mit künstlichen Füllstoffen („Filler“) verschärft wird. Eingespritzte Filler wie z.B. Hyaluron bringen zwar im Gesicht Volumen zurück, verbessern aber nicht die Qualität des Hautuntergewebes. Ganz im Gegenteil, manchmal entstehen unnatürliche Knubbel und überdimensionierte Ballongesichter.

Um ihre natürliche Schönheit zu erhalten, empfehlen wir Deborrah-Lee auf Botox und künstliche Filler komplett zu verzichten und stattdessen auf sanfte Methoden der regenerativen Medizin zu setzen.

Eine schonende Behandlung zur Verjüngung von reifer Haut kann mit körpereigenem Blut (Platelet-Rich Plasma, Vampirlifting) durchgeführt werden. Aus einer kleinen Menge Blut werden die darin enthaltenen wertvollen Blutplättchen gewonnen. Diese sogenannten PRP-Blutplättchen werden anschließend mit feinen Nadeln schonend in die zu regenerierenden Hautregionen eingebracht. Dort schütten sie Zellwachstumsfaktoren aus, die die Verjüngung der behandelten Areale bewirken.

Alternativ kann direkt zu körpereigenen Stammzellen aus Eigenfett gegriffen werden. Die natürlich regenerierende Wirkung der Stammzellen revitalisiert das Hautgewebe und verleiht einen jugendlichen Teint.

Besonders wirksam sind mehrmonatige Regenerationstherapien mit bioidentischen Hormonen. Durch Stress und Überbelastung oder einfach aufgrund des natürlichen Alterungsprozesses sinkt die Leistungsfähigkeit der Hormondrüsen im Laufe der Zeit. Äußerlich manifestiert sich die hormonelle Unterversorgung des Körpers insbesondere durch die Erschlaffung des Gewebes, die Bildung von Falten und zunehmend trockener Haut und dünneres Haar. Werden Hormonmängel ausgeglichen, regeneriert sich das Hautgewebe, der Teint wird wieder strahlend. Wie außen so auch innen – bei erfolgreicher Behandlung hormoneller Mangelerscheinungen können die Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit gesteigert und neue Lebensfreude und -energie gewonnen werden.

Mit den neuen Methoden der regenerativen Medizin hätte Deborra-Lee Furness ihr schönes Lächeln behalten können. Da die Wirkung von Botox aber nur vorübergehend ist, kann sich die Schauspielerin immer noch für schonendere und weitaus effektivere Behandlungsmöglichkeit, wie Stammzellen, PRP-Blutplättchen und Hormone, entscheiden.

Ihr Gatte Hugh Jackman, unter anderem zu sehen in X-Man und Les Misérables, hätte sich vermutlich auch mehr über eine Behandlung gefreut, die die von ihm geliebte Mimik seiner Frau unverändert lassen würde. Doch da Äußerlichkeiten ohnehin nichts an der Liebe zueinander ändern sollten, wird das Glück der beiden hoffentlich auch kein Botox-Serum trüben, meint

Ihr DDr. Heinrich

Voruntersuchungen und Therapieplanung für eine Regenerationstherapie mit bioidentischen Hormonen

Eine Patientin fragt bezüglich einer Regenerationstherapie mit bioidentischen Hormonen:

Ich interessiere mich für eine BHRT (Bioidentical Hormone Replacement Therapy) und hätte gerne Infos. Kann ich vorab den Hormonstatus beim Hausarzt machen lassen und schon mit Befund und Ergebnissen zu Ihnen kommen?

Wenn alle nötigen Blutbefunde und Voruntersuchungen vorab erhoben und uns übermittelt werden, erleichtert dies die Therapieplanung und die Regenerationsbehandlung kann schneller begonnen werden.

Eine Therapie mit bioidentischen Hormonen (Bioidentical Hormone Replacement Therapy, BHRT) hat das Ziel, hormonelle Mängel auszugleichen. Die Hormonal Regeneration® by DDr. Heinrich beginnt mit der genauen Erhebung des aktuellen hormonellen und allgemeinen Gesundheitsstatus, um für jeden Patienten ein auf die individuellen Erfordernisse zugeschnittenes Therapiekonzept erstellen zu können.

Hormone sind nicht nur für unser allgemeines Wohlbefinden verantwortlich, sondern beeinflussen auch unsere Leistungsfähigkeit und Vitalität. Alle wichtigen Körperfunktionen, dazu gehören z.B. unser Immunsystem und unser Gedächtnis, setzen für optimales Wohlbefinden ausgewogene Hormonspiegel voraus. Mit zunehmendem Alter sinkt jedoch die Leistungsfähigkeit unserer Hormondrüsen. Dieser Abnutzungsprozess wird zusätzlich durch Stress, Mehrfachbelastung, einem auslaugenden Lebensstil und schlechter Ernährung beschleunigt. Die Folgen sind Müdigkeit, Leistungsabfall, Lustlosigkeit oder auch vorzeitige Hautalterung bzw. Haarausfall.

Typischerweise umfasst der Therapieplan der Hormonal Regeneration® die Verabreichung bioidentischer Hormone kombiniert mit Lebensstilveränderung sowie diätischen Maßnahmen. Der Vorteil einer Hormonal Regeneration® im Gegensatz zu herkömmlichen Hormonersatztherapien (HET) ist die ausschließliche Verwendung von bioidentischen Hormonen, die exakt dieselbe chemische Struktur wie unsere körpereigenen Hormone haben. Verglichen mit synthetischen Hormonen sind bioidentische daher nichts Körperfremdes und können daher bei richtiger Anwendung auch kaum Nebenwirkungen auslösen. Außerdem wird bei der Hormonal Regeneration® die Balance vieler Hormone wiederhergestellt, wohingegen bei klassischen Monotherapien nur mit einzelnen Hormonen verordnet werden.

Im Laufe der Hormonal Regeneration® gewinnen Patienten/innen wieder an Vitalität, Lebensfreude, innerer Ruhe und Harmonie. Aber auch äußerlich bewirkt die Behandlung Gutes – die Haut des Körpers wird straffer, Falten im Gesicht werden geglättet und das Gewebe gefestigt. Die Dauer einer Hormonal Regeneration beträgt entweder 3 oder 6 Zyklen (1 Zyklus = 28 Tage) und kann je nach Bedarf wiederholt werden.

Ihr DDr. Heinrich

John Goodman: 50 Kilogramm weniger, dafür mehr Gesundheit

Seit die beiden US-Zeichentrickproduzenten Hanna und Barbera in den 60ern die Flintstones vorstellten, wurden diese für viele Jahre zur beliebtesten TV-Cartoon-Serie der USA. Erst 1997 liefen ihnen The Simpsons den Rang ab. 1994 wurde auf der Basis der Kultserie ein Kinofilm mit menschlichen Schauspielern produziert, der ebenfalls recht erfolgreich war. Als Fred Feuerstein überzeugte hier US-Schauspieler und -Komiker John Goodman, der auch in anderen Hauptrollen, wie etwa in Blues Brothers oder der Erfolg-Sitcom Roseanne einen bleibenden Eindruck hinterließ – nicht zuletzt durch seine stetig wachsende Leibesfülle.

In seinem aktuellen Film Trumbo zeigt sich der 63-Jährige neben Helen Mirren jedoch sehr verändert. Bei seinen letzten öffentlichen Auftritten sorgte er für Überraschung, als er sich auf dem roten Teppich schlank wie nie zuvor präsentierte. Für viele war das ehemalige Schwergewicht kaum wiederzuerkennen.

Mit professioneller Hilfe gelang es dem Golden-Globe-Preisträger, ganze 50 Kilogramm abzunehmen. „Ich hatte einfach keine Lust mehr, fett zu sein“, gesteht John. Zudem fühle er sich nun glücklicher und voller Energie, daher habe er beschlossen, von nun an mehr auf seine Gesundheit zu achten. Zu diesem Sinneswandel kann man ihn nur beglückwünschen, denn Übergewicht bedeutet für den Körper eine enorme Belastung. Gelenksbeschwerden wie Arthrose infolge der ständigen Überbelastung der Gelenke, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Stoffwechselstörungen wie Diabetes sind nur einige der vielen gefährlichen Folgen von Übergewicht. Hinzu kommen Einschränkungen im Alltag und psychische Belastungen.

Nach jahrelangem Übergewicht ist es eine Herausforderung, das Normalgewicht wiederzuerlangen. Die von vielen Hollywood-Stars oder Topmodels propagierten Crash-Diäten sind nicht nur gesundheitsschädigend, sondern wegen des Jojo-Effekts langfristig fast immer nutzlos.

Johns genauen Abnehmplan kennen wir nicht. Dem Vernehmen nach änderte er seine Ernährungsgewohnheiten, er verzichtete auf Alkohol und stark zuckerhaltige Lebensmittel, und begann mit sportlichem Training. Ob John bei besonders ausgeprägten Problemzonen wie z.B. seinem Bauch mit Fettabsaugung nachhelfen ließ, bleibt wohl sein Geheimnis. Ebenso, ob überschüssige Haut mit einer Straffungsoperation entfernt wurde.

Kann man eigentlich nachhaltig und gleichzeitig körperschonend abnehmen?

Um nachhaltig und gesund abzunehmen, empfiehlt sich eine ärztlich unterstützte Gewichtsabnahme. Nach genauer Analyse von Voruntersuchungsbefunden wird ein individueller Therapieplan erstellt. Maßgeblich sind die konkreten Bedürfnisse des Patienten, dessen gesundheitlicher Ist-Zustand und das konkrete Abnehmziel. Behandlungspläne umfassen Ernährungsvorgaben, Sportmaßnahmen und, falls erforderlich, auch operative medizinische Eingriffe wie z.B. Fettabsaugung mit Mikrokanülen.

Beim anfänglichen Gesundheitscheck hat sich bewährt, immer auch den Hormonstatus zu begutachten. Bei starkem Übergewicht liegen nämlich oft hormonelle Imbalancen vor, die das Abnehmen erheblich erschweren. Wenn das der Fall ist, kann mit einer Hormonal Regeneration® by DDr. Heinrich (Bioidentical Hormonal Replacement Therapy, BHRT) das Hormongleichgewicht wiederhergestellt werden, sodass in weiterer Folge das Abnehmen deutlich leichter fällt.

Bei Übergewicht ist zu Beginn der ärztlich unterstützten Gewichtsabnahme oft eine Fettabsaugung mit Mikrokanülen sinnvoll. Dass die Fettabsaugung vor der eigentlichen Gewichtabnahme stattfinden soll, mag zwar auf den ersten Blick verwundern, ist aber aus 3 Gründen wichtig: Erstens können mittels Fettabsaugung besonders unliebsame Problemzonen vorgeformt werden, die besonders hartnäckig sind und Diät und Training trotzen. Zweitens werden mittels Fettabsaugung Fettdepots reduziert, die das weibliche Hormon Östrogen produzieren, das die weitere Fetteinlagerung im Körper fördert. Und drittens kann mittels Fettabsaugung das Risiko reduziert werden, dass nach einer starken Gewichtabnahme hängende Hautfalten entstehen.

John Goodman hat sich sein Wunschgewicht erarbeitet und als Nebeneffekt an Vitalität gewonnen, sodass er sich in seinem „neuen“ Körper sichtlich wohler fühlt. Wir sagen: Respekt und Daumen hoch für diese – im wahrsten Sinne des Wortes – starke Leistung. Freds Freudenruf „Yabba Dabba Doo!“ wäre auch für John angebracht, meint

Ihr DDr. Heinrich

Kim Kardashian: Ist Rapper West wirklich Vater ihrer Tochter?

Wer kennt nicht die kurvenreiche Kim Kardashian, das amerikanische It-Girl mit dem berühmten Po, das ihr Leben und das Leben ihrer Familie im TV ausbreitet. Millionen von Zuschauern verfolgen tagtäglich Kims spektakulären Alltag in der Reality-TV-Soap Keeping Up with the Kardashians und sehen zu, wie die überwiegend aus Frauen bestehende Familie ein Leben in Luxus, Saus und Braus führt. Nicht nur Kim steht gerne im Rampenlicht und tut so manches dafür: So stellte die öffentlich gemachte Geschlechtsumwandlung ihres Stiefvaters Bruce zu Catilyn Jenner Kim für kurze Zeit etwas in den Schatten.

Doch sie wäre nicht Kim, wenn sie nicht so schnell wie möglich wieder an erster Stelle der medialen Aufmerksamkeit für die Kardashians stünde: Erst kürzlich kursierten Gerüchte, dass Ehemann und Rapper Kanye West nicht der Vater der 2-jährigen Tochter North sei. Vorwürfe, zu denen sich Kim erst einmal nicht äußern will, die ihr aber gelegen kommen, weil sie so wieder mehr Interesse der Medien bekommt. Niemand wird ihr unterstellen, Sie hätte ihre Tochter North von einem anderen zeugen lassen, um sich medial in den Vordergrund zu spielen, aber dass sie dieses Gerücht durch ihren PR-Berater in die Welt gesetzt hat, ist nicht ganz von der Hand zu weisen.

Die aparte 35-Jährige hüllt sich dazu jedenfalls geräuschvoll in Schweigen und verrät ihren Fans dafür lieber ihre Beauty-Geheimnisse, etwa, wodurch sie ihre Haut makellos erhält.

Dass die Haut bereits ab dem 25. Lebensjahr nach und nach ihre natürliche Regenerationskraft verliert und somit der Alterungsprozess bereits in jungen Jahren schleichend beginnt, weiß auch Kim. Viele Stars greifen daher gerne zu künstlichen Fillern, um verlorengegangenes Volumen zu ersetzen. Trotz erstarrter Gesichter, die etwa Fans von Nicole Kidman und René Zellweger erschaudern ließen, gilt Botox, ein Nervengift, als vermeintliche Wunderwaffe gegen das Altern, weil es die Gesichtsmuskulatur lähmt und so die Bildung von Falten verhindert.

Ein weit verbreiteter Irrglaube ist, diese Behandlungen würden die Hautalterung rückgängig machen und sogar vorbeugend gegen das Altern wirken. Weit gefehlt – Falten und Volumsverlust sind nur äußere „Symptome“, die eigentliche Ursache für die Hautalterung ist der Verlust der Regenerationsfähigkeit des Unterhautgewebes.

Kim will das Problem an der Wurzel packen und greift lobenswerterweise zu natürlichen Methoden der Haut- und Gesichtsregeneration – ihr Favorit: Das sogenannte „Vampir-Lifting“, das bei uns als Platelet-Rich Plasma (PRP) bekannt ist. Dabei wird der Patientin eine kleine Menge an Blut abgenommen. Im Blut sind wertvolle sogenannte Thrombozyten enthalten, die bemerkenswerte regenerationsfördernde und somit verjüngende Wirkungen in den damit behandelten Hautregionen entfalten. Bringt man die körpereigenen Thrombozyten in die Haut ein, regeneriert sich das Unterhautgewebe, mit dem (Neben-)Effekt, dass die Hautoberfläche straffer und saftiger wie in jungen Jahren wird. Der Teint wird rosiger und strahlender, Falten geglättet, Fältchen verschwinden. Ähnliche Ergebnisse können auch durch die Gabe von Wachstumsfaktoren, sogenannten Growth Factors, erreicht werden.

Eine weitere Methode, um die körpereigenen Regenerationskräfte von innen zu fördern, ist die tägliche Einnahme von Perfect Skin Beauty Drink by DDr. Heinrich®. Darin enthalten sind all jene Substanzen, die die Haut für ihre Regeneration und ein frisches Aussehen braucht, nämlich eine speziell abgestimmte Mischung aus Peptiden und Aminosäuren und natürliche Hyaluronsäure. Mit zunehmendem Alter produziert der Körper immer weniger von diesen wichtigen Stoffen, die Haut regeneriert sich nicht mehr wie in jungen Jahren und verliert an Elastizität und Festigkeit, Falten entstehen. Perfect Skin Beauty Drink by DDr. Heinrich® führt dem Körper die für die Hautregeneration wichtigen Substanzen zu und bewirkt mehr Spannkraft und Frische.

Für Frauen mit reiferer Haut, die bereits von tieferen Falten geprägt ist, empfiehlt sich eine Gesichtsverjüngung mit körpereigenen Stammzellen, die aus dem Eigenfett der Patientin gewonnen werden. Ihr regenerierendes Potential ermöglicht eine völlig natürliche und nicht-invasive Gesichtsverjüngung, sodass künstliche Symptombehandlungen ausgedient haben.

Es bleibt zu wünschen, dass Kim weiterhin auf natürliche Methoden der Gesichtsverjüngung setzt. Anderenfalls würde sie wohl die begehrte mediale Aufmerksamkeit bekommen, etwa wegen mumienhaften Aussehens dank Botox oder Facelift. Ohne ihr etwas zur Entstehung der obigen PR-Story unterstellen zu wollen, sei schon bemerkt, dass es erfreulichere Möglichkeiten gibt, sich medial nach vorne zu spielen, meint

Ihr DDr. Heinrich

Heidi Montag: Was brachten ihr 10 Beauty-OPs mit 23?

Das 27-jährige TV-Sternchen Heidi Montag hält sich durch ihre Teilnahme in mehreren Reality-Shows erfolgreich im Rampenlicht der C-Prominenz, wo sich die Blondine an der Seite ihres Mannes Spencer Pratt ausgesprochen wohl zu fühlen scheint. Mit Trennungen, Sexskandalen und Zickenkriegen schaffte es das Paar, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit während und nach ihrer Zeit bei Laguna Beach, Duschengelcamp, The Hills, Big Brother UK etc. kontinuierlich aufrechtzuerhalten.

2010 stand die extrovertierte Amerikanerin noch am Anfang ihrer Karriere und musste zu drastischen Mittel greifen, um wahrgenommen zu werden: So überraschte sie ihre Fans mit einem Beauty-Marathon: An einem einzigen Tag unterzog sich die Reality-TV-Darstellerin insgesamt zehn verschiedenen Schönheitsoperationen. Unter anderem wurden ihre bereits vergrößerten Brüste zu F-Cups erweitert, ihre Nase und ihr Kinn geschmälert, ihre Ohren angelegt, an Oberschenkeln, Hals und der Taille wurde Fett abgesaugt und im Wangenbereich und an ihren Lippen wurden Eigenfettunterspritzungen vorgenommen.

Nach den Eingriffen gab die damals 23-Jährige an, sich endlich wohl in ihrem Körper zu fühlen, und verriet dem People Magazine, dass sie früher nur der langweilige Kumpeltyp neben ihrer The-Hills-Co-Darstellerin Lauren war. Mit ihrem neuen Körper fühle sie sich endlich sexy und könne sich nun zum ersten Mal wirklich selbstbewusst der Öffentlichkeit präsentieren.

Ihre Euphorie hielt jedoch nur kurze Zeit an. Nach der ersten Freude über den neu gewonnenen „perfekten“ Körper kam die Enttäuschung. Die blonde Amerikanerin konnte kein normales Leben mehr führen, weil ihr Körper durch die vielen Eingriffe enorm überbelastet war. Teilweise fühlte sich Heidi „wie ein Monster“ und war körperlich sehr geschwächt. Dazu kam noch der psychische Druck durch die kritische Haltung ihrer Familie und vieler Fans zu ihren „Optimierungen“. Nachdem Heidi Montags XXXL-Brüste ihr auch noch gesundheitliche Probleme und Rückenschmerzen bereiteten, entschied sie sich im Oktober 2015 dazu, ihre Körbchengröße von F auf D zu reduzieren.

Erfreulicherweise erwarten nicht alle Frauen, die eine Brustvergrößerung anstreben, von B-Cups auf F-Cups zu kommen, was natürlich künstliche Implantate erfordert. Bei normaler Erwartungshaltung, von etwa 1 bis 2 Cup-Größen, gibt es sanftere Alternativen, bei denen auf Skalpell, Silikon und Vollnarkosen verzichtet wird, um den Körper besonders schonend zu optimieren und regenerieren.

Bei einer Brustvergrößerung aus Eigenfett mit körpereigenen Stammzellen wird auf Natürlichkeit besonderen Wert gelegt. Die Brüste werden mit körpereigenem Fett vergrößert, das sanft in Handarbeit mit echten Mikrokanülen abgesaugt wird. Skalpelle sind bei dieser Methode überflüssig, sodass keine unschönen Narben entstehen. Wird das abgesaugte Körperfett vor der Injektion in die Brüste mit körpereigenen Stammzellen angereichert, können besonders langfristig haltbare Ergebnisse erzielt werden.

Das für die Brustvergrößerung verwendete Eigenfett (Lipofilling) hat deutlich weniger Gewicht als Silikonimplantate, sodass Heidi Montags Rücken entlastet würde und ihr Rückenschmerzen erspart blieben. Der Eingriff erfolgt unter größtmöglicher Schonung des Körpers ambulant und ausschließlich unter Lokalanästhesie.

Noch zu Heidis OP-Marathon: 10 Beauty-Operationen an einem Tag durchzuführen, ist medizinisch fragwürdig und sicher nicht zu empfehlen. Wenn dann noch das Motiv in erster Linie ist, damit in die Medien zu kommen, macht das die Sache nicht weniger bedenklich.

Aber was tun Sternchen nicht alles, um ins Rampenlicht zu kommen und Karriere zu machen, nicht nur in Hollywood, meint

Ihr DDr. Heinrich