stadtlandzeitung: Erfolg: „Endlich kann ich wieder Sport betreiben!“

Behandlung von Arthrose und geschädigten Gelenken mit Stammzellen aus Körperfett.

Noch vor einigen Monaten konnte der prominente Besitzer des Friseursalons OSSIG Karl „Charly“ Josef Plasil wegen Schmerzen im Kniegelenk kaum Stiegen steigen, gehen oder Sport machen. Damit wollte er sich nicht abfinden. Inzwischen fährt er wieder Rad und Ski und ist zügig zu Fuß unterwegs – dank einer Kniebehandlung mit Stammzellen aus seinem eigenen Körperfett.

Körperliche Bewegung ist­ für Charly­ Plasil­ seit­ jeher­ wesentlicher­ Bestandteil­ seines­ Lebens. Sei­ es,­ wenn­ er­ in­ seinem­ Salon OSSIG­ hairstyle­ &­ beauty­ mit seinem­ Team­ prominente­ Kunden und­ Kundinnen­ frisiert­ oder­ wenn er­ in­ seiner­ Freizeit­ seiner­ Lieblingsbeschäftigung­ dem­ Sport nachgeht.­

Nach jahrelanger sportlicher Belastung traten jedoch plötzlich Gelenksschmerzen auf. Charly Plasil konnte sich nicht mehr so bewegen wie früher, weil sein Knie wehtat. Auch das Stiegensteigen bereitete ihm zunehmend Probleme. „Auf Sport zu verzichten war für mich schon sehr belastend. Noch wichtiger war es mir aber immer, meinen Kunden bestmögliche Qualität bei Haarschnitt und Frisuren geben zu können. Und ein perfekter Haarschnitt erfordert beim Friseur neben Talent und guter Schulung optimale Beweglichkeit“, blickt Charly Plasil zurück. „Ich kenne Herrn DDr. Heinrich seit Jahren und erfuhr von ihm über die neue Behandlung mit Stammzellen aus meinem eigenen Körperfett. Da sah ich eine Möglichkeit, mein Knie wieder schmerzfrei bewegen zu können, und zwar ohne künstliches Gelenk und Vollnarkose. Das weckte mein Interesse.“

Der Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich ist auf dem Gebiet der regenerativen und ästhetischen Medizin tätig. Seit Jahren befasst er sich mit Körperfett und dessen Nutzen für Gesundheit und Schönheit. Neben der Anwendung zur Brustvergrößerung spielen Körperfett und dessen Bestandteile auch bei der Regeneration von Schäden an Körpergewebe eine wichtige Rolle. Das regenerative Potential der im Fett reichlich enthaltenen „mesenchymalen Stammzellen“ bzw. „Stromal Vascular Fraction“ wird mittlerweile durch eine Reihe von Studien belegt.

„Stammzellen aus Fettgewebe wirken im Körper entzündungshemmend und regenerierend. Bei der Behandlung von Gelenkserkrankungen mit Stammzellen macht sich die Medizin diesen körpereigenen Heilungsmechanismus zunutze“, erläutert DDr. Karl-Georg Heinrich. Nach genauer Erhebung seiner Beschwerden wurde Charly Plasil umfassend von DDr. Heinrich über die Behandlungsmethode, den Ablauf des geplanten Eingriffs, die erforderlichen Voruntersuchungen und die Nachsorge informiert. Optimal vorbereitet sah er dem Tag der Behandlung mit Spannung entgegen.

Unter örtlicher Betäubung wurde zuerst eine kleine Menge Fett bei ihm entnommen. Aus diesem Körperfett wurden während des Eingriffs mesenchymale Stammzellen abgetrennt und unmittelbar darauf im Bereich des betroffenen Kniegelenks injiziert. „Grundsätzlich kann die Therapie an allen Gelenken erfolgen, also an Knie, Hüfte, Händen oder Fingern“, erklärt DDr. Heinrich.
„Etwa drei Wochen nach der Behandlung ließ der Schmerz nach und ich konnte mich besser bewegen. Jetzt bin ich im Knie komplett schmerzfrei und voll beweglich wie früher! Damit gehen mir auch anspruchsvolle Haarschnitte wieder bestens von der Hand“, ist Charly Plasil vom Ergebnis seiner Stammzellbehandlung begeistert. „Die wiedergewonnene Beweglichkeit bedeutet für mich einen ganz großen Zugewinn an Lebensqualität“, so Charly Plasil.

Auch DDr. Heinrich freut sich über ­die­ Genesung­ und­ den Behandlungserfolg­ seines­ Patienten. „Die­ Fettstammzellen­ regen­ offenbar­ im­ geschädigten­ Gelenk die­ Regeneration­ des­ Knorpels­ an und­ helfen­ dadurch­ dem­ Körper, die­ Ursache­ der­ Gelenksprobleme zu­ beheben“,­ sagt­ DDr.­ Heinrich. Vielen­ Patienten­ könnten­ so­ chirurgische­ Eingriffe­ unter­ Vollnarkose, ­künstliche ­Gelenke ­und ­die damit verbundene­ lange­ Heilung und­ aufwendige­ Rehabilitation erspart­ werden.­­­­­­­­­­­­­­

Ordination DDr. Karl-Georg Heinrich
1010 Wien
Landhausgasse 2
Tel.: 01/532 18 01
info@ddrheinrich.com

Erschienen in der stadtlandzeitung am 17.8.2017.

stadtlandzeitung-2017-08-17

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look!: Fittip von DDr. Karl-Georg Heinrich – Entgiften & Regenerieren

DDr. Karl-Georg Heinrich, Arzt aus Wien

Entgiften & regenerieren. Zum Entgiften faste ich regelmäßig 24 Stunden lang. Dadurch kommt es zum Abbau defekter Zellbestandteile. Ich fühle mich deutlich fitter, als wenn ich jeden Tag drei Mahlzeiten essen würde. Außerdem halte ich so problemlos mein Idealgewicht, vor allem, weil ich dazu viel Bewegung mache – unser Hund Sammy liebt ausgiebige Spaziergänge in der Natur. Zur Regeneration trinke ich regelmäßig Tee nach einem alten chinesischen Rezept aus speziellen Pilzen und Kräutern.

Erschienen in look! April 2017.

look!: Fittip von DDr. Karl-Georg Heinrich – Entgiften & Regenerieren

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Wiener Bezirksblatt: Arthrose-Therapie mit eigenem Fett

Gelenksschädigungen

Wenn es bei Hunden und Rennpferden klappt – warum dann nicht auch beim Menschen? Mit Stammzellen, die aus dem Eigenfett entnommen wurden, wurden bei diesen Tieren Gelenksschädigungen behandelt.

Fettabsaugen

„Seit einigen Jahren verzeichnen derartige Behandlungen auch bei Menschen Erfolge“, berichtet der Allgemeinmediziner DDr. Karl-Georg Heinrich (ddrheinrich.com). Der Mediziner hat sich u.a. auf Fettabsaugen spezialisiert und ist vom Nutzen einer Eigenfett-Behandlung überzeugt, die er etwa bei Brustvergrößerungen einsetzt.

Dabei handelt es sich um sogenannte mesenchymale Stammzellen. Bei derartigen Injektionen in der Nähe von Gelenken hätten sich auch chronische Gelenksbeschwerden gebessert. Konkret funktioniert die Methode folgendermaßen: Unter örtlicher Betäubung wird ein wenig Fett aus dem Bauch- oder Hüftbereich entnommen; daraus werden die mesenchymalen Stammzellen isoliert, die sodann in die betroffenen Gelenksbereiche – hauptsächlich Knie, Hüften, Hände, Finger – injiziert werden.

Kritik

Kritiker weisen allerdings darauf hin, dass es noch zu wenig Erfahrung mit dieser Methode gibt. Der Allgemeinmediziner dazu: „Natürlich gibt es keine Garantie auf Heilung.“ Laut zahlreichen Forschungsarbeiten würden jedoch die meisten Patienten von Schmerzfreiheit und deutlich verbesserter Beweglichkeit berichten. Heinrich: „Ich glaube, dass man mit dieser Methode vielen Menschen einen langen Leidensweg ersparen könnte.“

Erschienen im Wiener Bezirksblatt am 20.2.2017.

Wiener Bezirksblatt: Arthrose-Therapie mit eigenem Fett

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Krone: Fett für die Gelenke?

Positive Erfahrungen aus der Tiermedizin mit speziellen Stammzellen bei Arthrosen können offenbar auch für Menschen genützt werden

Von Dr. med. Wolfgang Exel

Bei Hunden und Rennpferden hat es geklappt: Aus dem Eigenfett der Tiere entnommene Stammzellen konnten bei vierbeinigen Hochleistungssportlern tatsächlich geschädigte Gelenke verbessern. Seit einigen Jahren sind entsprechende Versuche auch beim Menschen erfolgreich, wie Verfasser internationaler Studien bestätigen.

Wobei Stammzellen aus dem Fettgewebe nicht mit jenen verwechselt werden dürfen, die aus Embryonen gewonnen werden. Den sogenannten mesenchymalen Stammzellen (MSC) aus dem Fettgewebe dürfte allerdings bei der Regeneration abgenützter Knorpel und Knochen eine wesentliche Rolle zukommen.

Zu den ersten Ärzten, die Fett therapeutisch einsetzten, zählt DDr. Karl-Georg Heinrich. Er ist unter anderem auf Fettabsaugung spezialisiert und vom Nutzen der im Fett enthaltenen Stammzellen überzeugt: „Wir verwenden MSC seit rund 10 Jahren bei Brustvergrößerungen und Hautregeneration.“

DDr. Heinrich beobachtete dabei, dass sich bei MSC-Injektionen in der Nähe von Gelenken auch chronische Gelenksbeschwerden besserten. Er fand heraus, dass MSC bereits international neben der Tiermedizin auch in klinischen Studien bei Menschen erfolgreich eingesetzt werden.

Der Vorgang: Unter örtlicher Betäubung wird eine kleine Menge Fett aus dem Bauch- oder Hüftbereich entnommen. Daraus isoliert man die mesenchymalen Stammzellen, die anschließend in die betroffenen Gelenksbereiche (hauptsächlich Knie, Hüften, Hände, Finger) injiziert werden. Der Eingriff erfolgt ambulant, die Patienten werden danach nach Hause entlassen.

Kritiker weisen darauf hin, dass es noch zu wenig Erfahrung mit dieser Methode gibt. DDr. Heinrich: „Fett enthält eine große Menge Stammzellen. Seit mehr als 100 Jahren werden körpereigene Stammzellen bei Fettinjektionen problemlos mittransplantiert. Die eigenen Zellen gehören zu den sichersten Behandlungsmöglichkeiten der Medizin!“

Freilich schränkt der Wiener Arzt ein: „Natürlich gibt es keine Garantie auf Heilung. Aber laut mittlerweile zahlreichen Forschungsarbeiten berichten die meisten Patienten über Schmerzfreiheit und deutlich verbesserte Beweglichkeit. Ich glaube, dass man mit dieser Therapie vielen Menschen einen langen Leidensweg ersparen könnte, der irgendwann zu einem künstlichen Gelenk führt.“

DDr. Karl-Georg Heinrich,
Arzt für Allgemeinmedizin aus Wien.
Kontakt: info@ddrheinrich.com

Erschienen in der Krone Gesund am 21.1.2017.

Krone: Fett für die Gelenke?

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Salzburger Nachrichten: Stammzellen aus Fett können bei Arthrose helfen

Studien und Erfahrungsberichte zeigen: Die Gelenke schmerzen nach der Behandlung weniger.

Wien. Zwei von drei Menschen über 65 sind von Arthrose betroffen. Auch viele jüngere Menschen leiden unter Gelenkproblemen, z.B. nach Sportunfällen. Bisher konnte die Medizin lediglich die Symptome wie Schmerzen und Unbeweglichkeit behandeln. Um die Beweglichkeit der geschädigten Gelenke wiederherzustellen und die Schmerzen zu lindern, war man bisher auf eine medikamentöse Behandlung oder einen künstlichen Gelenkersatz angewiesen.

Aktuelle Studien und Erfahrungen zeigen nun, dass Stammzellen aus Körperfett Schmerzen und Unbeweglichkeit lindern und zur Regeneration der schadhaften Gelenke beitragen können.

So wurde kürzlich eine Patientin, die unter Arthrose des Daumengelenks (Rhizarthrose) litt, am Grazer Universitätsklinikum erfolgreich mit Stammzellen aus ihrem eigenen Fett behandelt: Im Rahmen des Eingriffs wurden ihre eigenen Fettstammzellen in den Bereich des Daumengelenks einer Hand injiziert. In der Folge verbesserte sich die Beweglichkeit und die Patientin konnte die Hand wieder nutzen. Aufgrund des erzielten Erfolgs und des schonenden Behandlungsablaufs möchte die Patientin nun auch ihre andere Hand mit Stammzellen behandeln lassen. „Stammzellen aus Fettgewebe wirken im Körper entzündungshemmend und regenerierend. Bei der Behandlung von Gelenkerkrankungen mit Stammzellen macht sich die regenerative Medizin diesen körpereigenen Heilungsmechanismus zunutze“, erklärt Karl-Georg Heinrich, auf dem Gebiet der regenerativen und ästhetischen Medizin tätiger Arzt aus Wien. Die Gelenkbehandlung mit körpereigenen Stammzellen aus dem Fettgewebe erfolgt ambulant in örtlicher Betäubung. „Die Fettstammzellen regen offenbar im geschädigten Gelenk die Regeneration des Knorpels an und helfen, die Ursache der Gelenkprobleme zu beheben“, sagt Heinrich.

Erschienen in den Salzburger Nachrichten am 18.1.2017.

Salzburger Nachrichten: Stammzellen aus Fett können bei Arthrose helfen

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Schützen Nüsse vor Herzinfarkt, Diabetes und anderen Zivilisationskrankheiten?

Ob Haselnüsse, Walnüsse, Erdnüsse oder Macadamianüsse – die Natur bietet uns eine große Vielfalt an Nüssen. Und sie haben etwas gemeinsam: Nach den aktuellen Erkenntnissen der Wissenschaft soll sich der Verzehr von Nüssen sehr positiv auf die Gesundheit auswirken. Dies gilt übrigens auch für Mandeln und Cashewnüssen, die botanisch zur Gattung des Steinobstes zählen, sowie für Erdnüsse, die zu den Hülsenfrüchten gehören.

Positive Wirkungen von Nüssen

„Studentenfutter“, das bekanntlich zum Großteil aus Nüssen besteht, wurde ganz zurecht mit diesem Namen versehen. Nüsse, die reichlich den Stoff Tryptophan enthalten, verstärken nicht nur die Glücksgefühle, sondern steigern auch die zum Lernen erforderliche Konzentration. Ein weiterer Pluspunkt: Der hohe Magnesiumgehalt hilft bei der Bekämpfung von Stress und Vitamin B stärkt die Nerven – nicht umsonst bezeichnet man Nüsse daher auch als Nervennahrung.

Nach aktuellen Erkenntnissen könnte man Nüsse wohl auch als „Herznahrung“ bezeichnen, denn bereits eine kleine Menge an Nüssen täglich soll das Risiko für koronare Herzerkrankungen um 30 Prozent senken. Das bestätigt jetzt eine systematische Übersichtsarbeit von Forschern des Imperial College London und der Technisch-Naturwissenschaftlichen Universität Norwegens, die mehrere Studien analysierte und insgesamt über 800.000 Teilnehmer miteinbezog. Ihr zufolge kann auch das Diabetes- und sogar Krebsrisiko effektiv durch den regelmäßigen Verzehr von Nüssen reduziert werden.

Die empfohlene Tagesmenge ist übrigens überschaubar, nämlich ca. 20 Gramm. Das Verzehren von größeren Mengen von Nüssen hätte gemäß der Übersichtsarbeit keinen zusätzlichen Gesundheitsnutzen. Ein zuviel an Nüssen wäre wegen des beträchtlichen Nährwerts von Nüssen wohl auch schlecht für die Figur.

Nüsse bereits in der Altsteinzeit am Speiseplan

Bereits bei unseren Vorfahren in der Altsteinzeit (Paläolithikum) standen Nüsse auf dem Speiseplan. Die an die damaligen Ernährungsgewohnheiten angelehnte Paleo-Diät empfiehlt den überwiegenden Verzehr von Nahrungsmitteln, die durch Sammeln und Jagen in der Natur zugänglich sind. Dazu gehören neben Nüssen auch Fleisch, Gemüse, Pilze und Obst – also alles das, was den Menschen in der Steinzeit zur Verfügung stand, wenn sie durch Wälder und Wiesen streiften. Milchprodukte, Pflanzenöle und Getreideerzeugnisse wie Brot konnten zu dieser Zeit noch nicht hergestellt werden und sind somit in der Paleo-Diät tabu.

Die richtige Ernährung ist ein wesentlicher Faktor für das Erreichen und Halten des Idealgewichts. Anders als bei Crash-Diäten, die bei manchen Promis so beliebt sind, wird bei einer Paleo-Diät nur die Kohlenhydratzufuhr gesenkt und dafür die Aufnahme von Fetten und Proteinen gesteigert. Nüsse z.B. beinhalten eine Menge mehrfach ungesättigter Fettsäuren, die einen positiven Einfluss auf den Cholesterinspiegel haben und so auch das Adipositasrisiko über längere Zeit senken können. Zusätzlich enthaltene Proteine und Ballaststoffe machen uns schneller satt und geben sowohl Körper als auch Geist die notwendige Energie. Nüsse enthalten auch viele wertvolle Antioxidantien, Mineralien und Spurenelemente, die – wie nun erforscht – zur Gesundheit beitragen.

Wer seinem Körper etwas Gutes tun will, greift also – wie unsere Ahnen in der Steinzeit – gerne und guten Gewissens auf eine Handvoll Nüsse pro Tag zurück, meint

Ihr DDr. Heinrich

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Testimonial zu Brustvergrößerung, BHRT und Stammzelltherapie

Sehr geehrter Herr Dr. Heinrich und Team,

Es ist jetzt ein Jahr her, dass meine Frau und ich aus Nordamerika zu Ihnen nach Wien kamen. Seit dem Besuch hat sich für uns beide vieles zum Positiven gewandt. Hier ein kleines Feedback und herzlichen Dank für das seelische und körperliche Wohlbefinden, das wir den Eingriffen bei Ihnen zu verdanken haben.

Bis zum dem Zeitpunkt, als meine Frau krank wurde, waren wir Kleinunternehmer und Eltern um die 50, achteten auf unsere Gesundheit, also ernährten uns gut, tranken wenig Alkohol, sportelten, rauchten nie und führten so ein vollkommenes und glückliches Leben. Dann änderte sich von heute auf morgen unser Leben.

Meine Frau Elizabeth wurde vor etwa zwei Jahren krank. Hier kurz ihre Geschichte: Jeden Monat, manchmal auch zweimal im Monat, bekam sie eine anaphylaktische Reaktion. Wir sind jedes Mal nach Verabreichung eines Epi-Pens ins Spital gefahren. Dort wurden ihr noch mehr Epinephrin und Steroide verabreicht, um die Schwellung im Gesicht zu behandeln. Sie war bis zu 5 Tage lang bis zur Unkenntlichkeit geschwollen und hatte Schmerzen. Ihre Haut war stark gerötet, sie hatte Ausschläge und die Schwellung führte zu der bekannten damit verbundenen Hauterschlaffung. Während dieser zwei Jahre litt sie andauernd unter unerträglichen Hautausschlägen, egal, ob sie sich gerade in einem anaphylaktischen Stadium befand oder nicht. Auch ihr Immunsystem brach vollkommen zusammen. Die Ärzte fanden zwei sehr große Zysten in ihrer Brust, die operativ entfernt wurden. Trotzdem immer noch keine Besserung ihres Gesundheitszustandes. Wir suchten Rat bei vielen Spezialisten, Allergologen, Immunologen, Dermatologen etc. in Kanada und den USA – ohne Erfolg. Weder umfangreiche Untersuchungen, noch detaillierte Aufzeichnungen von Nahrungsmitteln oder das Umfeld etc. gaben Hinweise auf den Auslöser. Eine Umstellung auf vollkommen biologische und glutenfreie Kost, Verzicht auf Alkohol über ein Jahr lang – nichts brachte eine nennenswerte Besserung. Auch zwei Jahre später waren wir der Lösung nicht nähergekommen. Der Umgang mit der Krankheit, die Arbeit und die Familie beanspruchten uns sehr, sodass weder Zeit noch Energie übrigblieben. Es fällt uns schwer, unsere Enttäuschung über das Medizinsystem und unsere Verzweiflung darüber, dass kein Ende in Sicht war, in Worte zu fassen.

Während dieser Zeit probierten wir auch nichttraditionelle Behandlungsmethoden aus, um die Anaphylaxie samt Ausschlägen zu bekämpfen und das Immunsystem wieder auf Vordermann zu bringen – mit begrenztem Erfolg. Auf unserer Suche stießen wir auf die Stammzelltherapie, die uns zu Dr. Heinrich führte. In den Vereinigten Staaten gibt es nur wenige Zentren für Stammzelltherapien. Wir haben sie kontaktiert und uns Informationen zukommen lassen. Dr. Heinrichs Methoden sprachen uns aber mehr an, unter anderem, weil Dr. Heinrich körpereigenes PRP verwendet, um die Effektivität der Stammzellen zu erhöhen. Während unserer Recherche wuchs auch unser Interesse an einer Hormonersatztherapie mit bioidentischen Hormonen bei Dr. Heinrich, die zur Erholung und der allgemeinen Gesundheit beitragen soll.

Für mich (Mark) als über 50-Jährigem, der einen sehr anstrengenden Beruf hat und außerdem mit der fortschreitenden Krankheit meiner Frau zurechtkommen musste, war dies eine schwere Zeit und auch mein allgemeiner Gesundheitszustand verschlechterte sich. Mein Blutbild zeigte neben anderen Abnormitäten eine verminderte Zahl an roten und weißen Blutkörperchen. Ich funktionierte noch, aber mir ging es immer schlechter. Obwohl es uns seelisch und körperlich nicht besonders gut ging, als wir Dr. Heinrich besuchten, waren wir voller Hoffnung.

Und das ist passiert…

Elizabeths Geschichte

Stammzelltherapie, dazu Brustvergrößerung mit stammzellangereichertem Eigenfett (Elizabeth wurden vorher Zysten aus der Brust entfernt; die Operation hat unschöne, sichtbare Spuren hinterlassen). Wir entschieden uns zur Verbesserung der Hautqualität auch für Perfekt Skin by DDr. Heinrich® Pulver.

Nach der Stammzellbehandlung machte Elizabeth ein Jahr lang Dr. Heinrichs bioidentische Hormonersatztherapie. Hier sind die Resultate…

  • Kein einziger anaphylaktischer Vorfall seit der Stammzellbehandlung. Zu unserer Freude mussten wir noch kein einziges Mal den Epi-Pen benutzen. Als Elizabeth früher eine anaphylaktische Schwellung bekam, hat sie 2 bis 5 Benadryls eingenommen, um die Schwellung unter Kontrolle zu halten. Dies klappte auch oft. Es passierte etwa zwei Mal pro Woche, also ca. 8 bis 10 Mal im Monat. Ein bis zweimal im Monat reichten die Benadryls nicht aus und wir mussten den Epi-Pen benutzen und für eine zusätzliche Behandlung ins Krankenhaus fahren. Elisabeth hat seit dem Eingriff nicht nur keine einzige vollständig ausgeprägte anaphylaktische Reaktion gehabt, sie hatte auch nur eine Handvoll Episoden, in denen sie mehrere Benadryls geschluckt hat, um diese in Schranken zu halten. Wir könnten Dr. Heinrich für diese anhaltenden Ergebnisse nicht dankbarer sein. Er ist für uns ein Lebensretter und -veränderer. Worte können unseren Dank gar nicht ausdrücken.

  • Allgemeines geistiges Wohlbefinden. Die zweijährige Krankheit mit unbekanntem Auslöser und der Gang von einem Spezialisten zum anderen, die uns alle nicht weiterhelfen konnten, war wirklich bedrückend, was meine wundervolle, fröhliche Frau langsam zermürbte und schließlich zu Depressionen führte. Die Kombination aus Stammzelltherapie und bioidentischen Hormonen hat ihrem Leben eine unglaublich positive Wende gegeben. Mental geht es ihr besser als je zuvor; besser also als vor Beginn der Krankheit. Wir glauben, dass der durch die Krankheit entstandene Stress alleine, ganz zu schweigen von der Krankheit selbst, die Hormone aufbrauchte, und von da an ging es abwärts. Da wir bereits älter waren und der Körper mit zunehmendem Alter weniger Hormone produziert, hatten wir eine schlechte Ausgangssituation. Die bioidentischen Hormone zusammen mit der Stammzelltherapie erzeugten einen bemerkenswerten Umschwung, der lange anhält.

  • Allgemeiner Umgang mit dem Alltag. Das läuft besser als je zuvor. Wenn der Körper im Gleichgewicht ist, kann der Geist am besten er selbst sein. Psychisch und körperlich fühlen wir uns wie früher in jungen Jahren.

  • Brustvergrößerung mit stammzellangereichertem Eigenfett. Wir sind beide besonders zufrieden mit der Methode und dem Ergebnis dieses Eingriffs. Die sichtbaren Makel infolge der Zystenentfernung sind verschwunden. Dr. Heinrich gab sich größte Mühe bei der Formung und Rekonstruktion der nun wieder perfekt natürlich aussehenden vollen Brust.

  • Knie- und Gelenksschmerzen. Diese waren zum Teil sehr gravierend, nun sind sie vorbei.

  • Körperliches Wohlergehen. Mit so viel neuer Kraft und Ausdauer fühlt es sich an, als wäre man 15 Jahre jünger.

  • Äußere Erscheinung: Man sieht 10 Jahre jünger aus.

  • Perfect Skin. Ein tolles Produkt, das die Hautqualität verbessert und dabei hilft, jünger und vitaler auszusehen. Auch ihre Nägel waren aufgrund des geschwächten Immunsystems in einem schlechten Zustand. Brüchig, farblos, weich etc. Jetzt die Nägel wieder perfekt, als ob sie immer schon so gewesen wären, ohne jegliche Spuren der Vergangenheit.

  • Blutbild. Ihr Blutwerte haben sich das letzte Jahr über beachtlich erholt. Alle Werte liegen innerhalb der Norm.

Marks Geschichte

Nach einer Beratung durch Dr. Heinrich entschied ich mich für eine Stammzelltherapie mit Stammzellinjektionen rund um das Genick und bioidentische Hormone. Primär ging es um Elizabeth, aber auch meine Gesundheit ließ nach, was sich am schlechten Blutbild zeigte. Meine Ergebnisse waren gleich positiv wie die meiner Frau. Ich hatte Probleme, die ich aufgrund meiner Abgeschlagenheit nicht einmal wahrgenommen habe, die dann aber verschwanden. Hier sind meine Erfahrungen:

  • Ich war immer aktiv und kerngesund. In der Zeit, als meine Gesundheit sich verschlechterte, fühlte sich mein Körper beim Laufen oder anderer Anstrengung an, als würde ich 200 Kilo (sehr viel) wiegen. Das ist wieder komplett vergangen.

  • Ich hatte über 7 Jahre lang ein Genickproblem, wodurch ich dort täglich Schmerzen hatte. Dr. Heinrich verabreichte mir Stammzellen in diesem Bereich. Einen Monat später war der Schmerz vergangen und ist auch heute nicht wieder aufgetreten.

  • Meine Ellbogen litten unter Schuppenflechte, die nun der Vergangenheit angehört.

  • Ungefähr drei Jahre lang spürte ich auch Schmerzen im Ellbogen, die nun verschwunden sind, obwohl ich keine Injektion direkt in die Ellbogen erhalten habe.

  • Meine geistigen Fähigkeiten sind deutlich geschärft und auch mein Gedächtnis hat sich verbessert. Ich fühle mich nicht mehr, als ob ich „strampeln“ würde.

  • Blutwerte liegen nach einem Jahr wieder im normalen Rahmen.

  • Kraft und Ausdauer hat sich um ein Vielfaches verbessert.

  • Ich fühle mich 10 Jahre jünger und schaue auch um rund 5 Jahre jünger aus.

Unserer Meinung nach hilft Dr. Heinrichs Programm Menschen in schwerer Not wie Elizabeth. Aber auch ich hatte erstaunliche Ergebnisse, obwohl es mir besser ging als Elizabeth.

Anmerkung: Viele dieser Resultate sind erst nach einigen Wochen oder Monaten eingetreten. Wir bemerkten sie bereits zu Beginn der Behandlung, aber sie waren noch nicht so „perfekt“. Erwarten Sie nicht sofort eine Verbesserung. Nachdem es uns zunehmend besser ging, konnten wir uns wieder dem Alltagsleben widmen und versteiften uns nicht mehr auf die ständige Überwachung unseres Heilungsprozesses. Erst allmählich wurde uns klar, dass sich viele Dinge geradezu um 100 % gebessert haben. Nebenbei bemerkt: Stammzellen und bioidentische Hormone „verändern“ nicht dich, sie helfen dir, wieder zu deinem besten Ich zu finden.

All dies war ein aufwendiges Unterfangen, auf das wir uns emotional und körperlich einstellen mussten. Wir reisten in ein fremdes Land, dessen Sprache wir nicht beherrschen, um uns medizinischen Behandlungen zu unterziehen, die für uns Nordamerikaner „neu“ sind. Dr. Heinrich und sein gesamtes Team ließen all unsere Belastungen und Sorgen diesbezüglich verschwinden. Von der allerersten E-Mail an wurden wir mit Professionalität, Freundlichkeit und Sorgfalt behandelt und waren immer im Bilde. All unsere Fragen wurden prompt beantwortet. Die vorangehenden Webcam-Informationsgespräche waren besonders hilfreich und verringerten die physische Distanz zwischen unserem Wohnort und der Ordination. Die Sprachbarriere war ebenfalls nie ein Problem. Außerdem ging die Betreuung durch Dr. Heinrich und sein Team weit über die medizinische Versorgung hinaus. Man nahm sich darum an, uns bei der Auswahl des Hotels zu helfen, gaben uns Tipps zur Unterhaltung während unseres Aufenthalts in Wien und kümmerte sich darum, dass wir uns während unserer Zeit hier stets gut aufgehoben fühlten und gute Restaurants zum Essen fanden. Das gesamte Team, das an den Tagen der Stammzellbehandlungen anwesend war, war außerordentlich liebevoll und kompetent.

Unser aufrichtiger und Dank an Dr. Heinrich und sein Team.

Herzliche Grüße,
Mark und Elizabeth

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Kate Middleton: Was taugt Botox aus der Tube wirklich?

Einst war sie bloß eine Studienkollegin von Prinz William, nun ist sie Herzogin von Cambridge. Catherine „Kate“ Middleton, eine „bürgerliche“ Frau, die es mit Herz und Köpfchen schaffte, Mitglied der britischen Königsfamilie zu werden. Seit ihrer Eheschließung mit Prinzessin Dianas erstem Sohn William sind bereits gute fünf Jahre vergangen und in der Zwischenzeit wurden auch schon zwei neue Thronfolger geboren: Prinz George und die um zwei Jahre jüngere Prinzessin Charlotte. Kates Figur ist schlank und rank wie eh und je, Schwangerschaften scheinen bei ihr nicht die geringste Veränderung zu bewirken.

Schon in ihrer Schulzeit beeindruckte Kate mit hervorragenden sportlichen Leistungen – und auch heute noch scheint ihr Körper wie der einer Mittzwanzigerin. Bereits wenige Stunden nach der Geburt ihres zweiten Kindes zeigte sich die Herzogin strahlend und topfit in der Öffentlichkeit. Viele fragten sich, wie das geht – wir wissen, Sport hält fit, aber so ganz ohne Ermüdungserscheinungen und Figurveränderungen, die nach der Geburt eines Kindes ganz normal sind? Nicht so bei Kate. Aber sie überzeugte nicht nur halsabwärts…

Die mittlerweile knapp 35-Jährige scheint auch recht faltenfrei zu sein. Mit welchem Beauty-Geheimnis sie stets strahlend und frisch aussieht, verriet sie kürzlich ihrer Hebamme Arona. Kate will mit natürlichen Hilfsmitteln die Zeichen der Zeit aufhalten und schwört auf ein Bio-Gel, das ausschließlich aus pflanzlichen Bestandteilen gewonnen wird und kurzfristig ähnliche Wirkungen wie Botox haben soll. Das Kosmetikprodukt wird wie eine Creme auf die Haut aufgetragen und mildert ein paar Stunden die Faltenbildung, indem die Mimik im Gesicht vorübergehend blockiert wird.

Die Ablehnung von Herzogin Catherine gegenüber Botox ist verständlich, da es die Haut bei längerem Gebrauch dünn und trocken macht, was dem Gesicht einen seltsamen unnatürlichen Ausdruck einbringt. Aber so verheißungsvoll die Kraft pflanzlicher Wirkstoffe auch klingt, alle äußerlich auf die Haut aufgetragenen Kosmetika haben eine sehr beschränkte Wirkung. Andernfalls würde niemand auf die Idee kommen, zu einem Nervengift wie Botox oder Silikonfillern bzw. sonstigen künstlichen Füllstoffen zu greifen.

Die gute Nachricht für Kate und alle anderen Frauen ist – wir können die Regenerationskraft unseres eigenen Körpers zu nutzen, um die Uhr ein bisschen zurückzudrehen. Eine natürliche Alternative zu Botox & Co. ist eine verjüngende Therapie mit körpereigenen Stammzellen. Die Stammzellen werden aus dem körpereigenen Fett der Patientin gewonnen. Sogar in einer sehr kleinen Menge Körperfett sind so viele Stammzellen enthalten, die ausreichen, um bemerkenswerte regenerative Wirkungen zu entfalten können. Das Körperfett wird zuerst schonend mit Fettabsaugung abgesaugt, um die darin enthaltenen Stammzellen zu gewinnen. Die Stammzellen werden in die zu verjüngenden Gesichtsareale injiziert, um dort ihren regenerativen Effekt auf Haut und Gewebe zu bewirken. Der gesamte Vorgang dauert ca. 2 bis 3 Stunden und erfolgt ausschließlich unter örtlicher Betäubung.

Noch schneller, aber deutlich weniger wirksam, geht das sogenannte Vampir-Lifting oder Platelet Rich Plasma (PRP). Dabei wird das körpereigene Blut der Patientin zur Hautverjüngung genutzt.

Da der natürliche Hautalterungsprozess bereits ab Mitte Zwanzig in kleinen zunächst kaum merklichen Schritten beginnt, kann auch in „jüngeren“ Jahren vorgesorgt werden. Dafür eignet sich Perfect Skin by DDr. Heinrich® Beauty Drink mit natürlichem Kollagen und Hyaluron, dessen Einnahme sowohl stärkend auf die Haut als auch auf Haare und Nägel wirkt. Beigemengte organische Bio-Direkt-Fruchtsäfte, unter anderem vom Granatapfel, verleihen einen fruchtigen Geschmack und versorgen den Körper mit wertvollen Antioxidantien.

Wäre Kate up to date, würde sie womöglich wirksamere Methoden zur Hautverjüngung wählen – ist sie doch eine schönheitsbewusste Frau, die sehr viel Wert auf ihr Aussehen legt. Wir wollen sie auf jeden Fall auch in Zukunft noch natürlich lächelnd und ausdrucksstark in den „Royal News“ sehen – und hoffen, dass sie trotz aller Vorsätze nicht doch Botox zum Opfer fallen wird, sondern die Regenerationskraft ihres eigenen Körpers entdeckt, meint

Ihr DDr. Heinrich

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Brangelina: Scheidung wegen Mangels an Hormonen?

Sie galten als Hollywoods Vorzeigepaar Nummer 1 und hatten als sogenanntes „Supercouple“ bereits einen gemeinsamen Spitznamen ergattert: Brangelina, zusammengesetzt aus Brad und Angelina, den Vornamen der beiden Stars Angelina Jolie und Brad Pitt. Noch während seiner Beziehung mit Jennifer Aniston verliebte sich der US-Schauspieler im Mai 2004 bei den Dreharbeiten von Mr. & Mrs. Smith in seine 11 Jahre jüngere Filmset-Kollegin. Von da an schien alles beruflich wie privat perfekt zu laufen.

Angelina, die sich neben ihren erfolgreichen Filmprojekten auch gesellschaftspolitisch engagiert und als UNHCR-Sonderbotschafterin weltweit für Flüchtlinge und Kinder in armen Ländern einsetzt, adoptierte bereits 2002 einen Jungen aus Kambodscha namens Maddox. Seither hat sich in den 12 Jahren ihrer gemeinsamen Zeit als Brangelina jedoch noch einiges getan: Sie überzeugte Brad zwei weitere ausländische Kinder mit ihr gemeinsam zu adoptieren und schenkte „Mr. Smith“ zudem noch drei leibliche Kinder. Wer letztlich nach ihrer Scheidung das Sorgerecht bekommen wird, darüber wird aktuell noch gestritten.

Was war wohl der Grund für die plötzliche Trennung, die in den Boulevard-Zeitschriften einschlug wie der Blitz? Natürlich gab es hin und wieder Gerüchte über mögliche Affären und Ehekrisen, wie sie ja jedes Hollywood-Paar kennt und wohl auch aus PR-Gründen gelegentlich gezielt streuen lässt. Aber immer wieder waren sie glücklich vereint auf den roten Teppich zurückgekehrt und hatten alle negativen Gerüchte entkräftet.

Könnte zuviel Stress der Grund dafür sein, warum es letztlich doch endete? Vielleicht fühlten sich beide einfach überfordert und hatten genug von den dauernden Streitereien. Dem Vernehmen nach engagiert sich die 41-Jährige Angelina neben ihrer Familie und ihrem Job rund um die Uhr für benachteiligte Kinder in Armenregionen. Auch ihre umstrittene Entscheidung, sich die Brüste und Eierstöcke aus Angst vor Krebs präventiv entfernen zu lassen, spielt eine Rolle. Derartige Operationen sind körperlich und seelisch sehr belastend. Wurde ihr alles zu viel?

Ein auslaugender Lebensstil, Mehrfachbelastungen, große operative Eingriffe, suboptimale Ernährung und schlicht und einfach zunehmendes Alter schwächen unsere Hormondrüsen im Laufe der Jahre. Dies wiederum bewirkt, dass aufgrund von Mangel an bestimmten Hormonen die Organe nicht optimal arbeiten können. Das Ergebnis: anhaltende Müdigkeit, Konzentrationsdefizite, Leistungsabfall, sexuelle Lustlosigkeit, depressive Verstimmungen und vieles mehr. Da kann man dann leicht die Nase voll haben und einfach allein sein wollen.

Die gute Nachricht: Man muss sich damit nicht abfinden, denn es gibt einen Ausweg. Stellt man das Hormongleichgewicht wieder her, sind die Folgen der Überbelastungen reversibel. Lebenslust und Vitalität kommen wieder, auch Körper und Gesicht scheinen sich sichtlich zu verjüngen.

Dieses Ziel kann durch eine regenerative Therapie mit bioidentischen Hormonen erreicht werden. Im Rahmen dieser Hormonal Regeneration® by DDr. Heinrich wird ein umfangreicher Hormonstatus erhoben und eine auf den Patienten optimal abgestimmte Therapie geplant. Fehlende Hormone werden dem Körper in bioidentischer Form – d.h., sie gleichen den körpereigenen Hormonen in ihrer chemischen Struktur – zugeführt. Der Vorteil gegenüber synthetisch hergestellten Hormonen besteht darin, dass bioidentische Hormone bei richtiger Dosierung kaum Nebenwirkungen verursachen können.

Angelina hätte mit ihrem auslaugenden Lebensstil, den Operationen und sogar den Beziehungsstreitereien mit Brad wahrscheinlich viel besser umgehen können, wenn sie ihren Körper mit bioidentischen Hormonen gestärkt hätte. Sie wäre entspannter und deutlich belastbarer gewesen. So wäre den beiden wahrscheinlich so manche Eskalation aufgrund von Erschöpfung und Überforderung und den Kindern ein kräftezehrender Sorgerechtsstreit erspart geblieben. Natürlich ist hormonelle Regeneration kein Garant für eine glückliche Beziehung in stressreichen Zeiten, aber einen Versuch wäre es für die beiden wohl wert, denn Angelina und Brad geben einfach ein perfektes Paar ab, meint

Ihr DDr. Heinrich

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