stadtlandzeitung: Erfolg: „Endlich kann ich wieder Sport betreiben!“

Behandlung von Arthrose und geschädigten Gelenken mit Stammzellen aus Körperfett.

Noch vor einigen Monaten konnte der prominente Besitzer des Friseursalons OSSIG Karl „Charly“ Josef Plasil wegen Schmerzen im Kniegelenk kaum Stiegen steigen, gehen oder Sport machen. Damit wollte er sich nicht abfinden. Inzwischen fährt er wieder Rad und Ski und ist zügig zu Fuß unterwegs – dank einer Kniebehandlung mit Stammzellen aus seinem eigenen Körperfett.

Körperliche Bewegung ist für Charly Plasil seit jeher wesentlicher Bestandteil seines Lebens. Sei es, wenn er in seinem Salon OSSIG hairstyle & beauty mit seinem Team prominente Kunden und Kundinnen frisiert oder wenn er in seiner Freizeit seiner Lieblingsbeschäftigung dem Sport nachgeht.

Nach jahrelanger sportlicher Belastung traten jedoch plötzlich Gelenksschmerzen auf. Charly Plasil konnte sich nicht mehr so bewegen wie früher, weil sein Knie wehtat. Auch das Stiegensteigen bereitete ihm zunehmend Probleme. „Auf Sport zu verzichten war für mich schon sehr belastend. Noch wichtiger war es mir aber immer, meinen Kunden bestmögliche Qualität bei Haarschnitt und Frisuren geben zu können. Und ein perfekter Haarschnitt erfordert beim Friseur neben Talent und guter Schulung optimale Beweglichkeit“, blickt Charly Plasil zurück. „Ich kenne Herrn DDr. Heinrich seit Jahren und erfuhr von ihm über die neue Behandlung mit Stammzellen aus meinem eigenen Körperfett. Da sah ich eine Möglichkeit, mein Knie wieder schmerzfrei bewegen zu können, und zwar ohne künstliches Gelenk und Vollnarkose. Das weckte mein Interesse.“

Der Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich ist auf dem Gebiet der regenerativen und ästhetischen Medizin tätig. Seit Jahren befasst er sich mit Körperfett und dessen Nutzen für Gesundheit und Schönheit. Neben der Anwendung zur Brustvergrößerung spielen Körperfett und dessen Bestandteile auch bei der Regeneration von Schäden an Körpergewebe eine wichtige Rolle. Das regenerative Potential der im Fett reichlich enthaltenen „mesenchymalen Stammzellen“ bzw. „Stromal Vascular Fraction“ wird mittlerweile durch eine Reihe von Studien belegt.

„Stammzellen aus Fettgewebe wirken im Körper entzündungshemmend und regenerierend. Bei der Behandlung von Gelenkserkrankungen mit Stammzellen macht sich die Medizin diesen körpereigenen Heilungsmechanismus zunutze“, erläutert DDr. Karl-Georg Heinrich. Nach genauer Erhebung seiner Beschwerden wurde Charly Plasil umfassend von DDr. Heinrich über die Behandlungsmethode, den Ablauf des geplanten Eingriffs, die erforderlichen Voruntersuchungen und die Nachsorge informiert. Optimal vorbereitet sah er dem Tag der Behandlung mit Spannung entgegen.

Unter örtlicher Betäubung wurde zuerst eine kleine Menge Fett bei ihm entnommen. Aus diesem Körperfett wurden während des Eingriffs mesenchymale Stammzellen abgetrennt und unmittelbar darauf im Bereich des betroffenen Kniegelenks injiziert. „Grundsätzlich kann die Therapie an allen Gelenken erfolgen, also an Knie, Hüfte, Händen oder Fingern“, erklärt DDr. Heinrich.
„Etwa drei Wochen nach der Behandlung ließ der Schmerz nach und ich konnte mich besser bewegen. Jetzt bin ich im Knie komplett schmerzfrei und voll beweglich wie früher! Damit gehen mir auch anspruchsvolle Haarschnitte wieder bestens von der Hand“, ist Charly Plasil vom Ergebnis seiner Stammzellbehandlung begeistert. „Die wiedergewonnene Beweglichkeit bedeutet für mich einen ganz großen Zugewinn an Lebensqualität“, so Charly Plasil.

Auch DDr. Heinrich freut sich über die Genesung und den Behandlungserfolg seines Patienten. „Die Fettstammzellen regen offenbar im geschädigten Gelenk die Regeneration des Knorpels an und helfen dadurch dem Körper, die Ursache der Gelenksprobleme zu beheben“, sagt DDr. Heinrich. Vielen Patienten könnten so chirurgische Eingriffe unter Vollnarkose, künstliche Gelenke und die damit verbundene lange Heilung und aufwendige Rehabilitation erspart werden.

Ordination DDr. Karl-Georg Heinrich
1010 Wien
Landhausgasse 2
Tel.: 01/532 18 01
info@ddrheinrich.com

Erschienen in der stadtlandzeitung am 17.8.2017.

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