Wann zahlt die Krankenkasse eine Fettabsaugung?

Patienten/innen, die eine Fettabsaugung planen, fragen mich das immer wieder. Grundsätzlich gilt: Krankenkassen müssen wegen der hohen Kosten des Gesundheitssystems massiv sparen und zahlen nur das, wozu sie vertraglich klar verpflichtet sind. Wenn man Behandlungen in Anspruch nehmen will, die nicht zum alltäglichen „Standard“ gehören, also zum Beispiel Fettabsaugungen, muss man nachweisen, dass der Eingriff zu Heilzwecken unbedingt notwendig ist und man nicht nur besser aussehen will. Zum Nachweis dass der Eingriff Heilzwecken dient sind etwa ärztliche Atteste sinnvoll, die dem Versicherungsarzt vorzulegen sind, der für die Versicherung die medizinische Notwendigkeit prüft.

Zum Beispiel wird eine Fettabsaugung dann bezahlt, wenn ein massives Lipödem oder Fettleibigkeit vorliegt, wodurch bereits eine Behinderung bewirkt wird. Ob mit Standardkanülen oder Mikrokanülen abgesaugt wird, ist aus Sicht der Krankenkasse meist unerheblich, hingegen wird oft auf der Absaugung einer bestimmten Mindestmenge Fett bestanden.

Weiters gilt: Krankenzusatzversicherungen haben oft umfassendere Leistungspflichten als die öffentlichen Krankenkassen.

Eine Anfrage bei der Krankenkasse wegen Kostenübernahme, tunlich noch vor der Liposuktion, kostet nichts. Das gilt im Übrigen für alle ästhetischen Eingriffe, wie Brustvergrößerungen, Facelifts etc.

Schließlich zahlen wir alle ständig in den Krankenkassentopf ein, da kann man schon erwarten, auch Leistungen dafür zu bekommen.

Ihr DDr. Heinrich

Diabetes vorbeugen: Resveratrol senkt Insulinresistenz bei Übergewicht

Immer mehr Menschen sind übergewichtig. Neben Schäden an den Gelenken durch die ständige Überlastung kann ein zu hohes Körpergewicht weitere ernste gesundheitliche Folgen haben: Übergewicht gilt als wesentlicher Risikofaktor dafür, früher oder später eine Insulinresistenz zu entwickeln und an Diabetes mellitus Typ 2 zu erkranken.

Bei erhöhter Insulinresistenz produzieren die Beta-Zellen der Bauchspeicheldüse mehr Insulin als bei gesunden Menschen. Das Hormon Insulin veranlasst den Körper, weiter Fett einzulagern, was schließlich zu Fettleibigkeit (Adipositas) und Diabetes führen kann. Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen und Diabetes vorzubeugen, wäre es nötig, die Insulinempfindlichkeit der Zellen zu verringern.

Dabei könnte der Stoff Resveratrol eine bedeutende Rolle spielen. Dieses wertvolle Polyphenol ist in Granatäpfeln und anderen Fruchtsorten enthalten und kann einfach über die Nahrung zugeführt werden. Wissenschaftliche Studien belegen die bemerkenswerte zellschützende Aktivität von Resveratrol. Außerdem ist aus Untersuchungen bekannt, dass Resveratrol bei Nagetieren die Insulinsensitivität der Zellen erhöht.

Jetzt haben Forscher diese positive Wirkung von Resveratrol im Rahmen einer Doppelblindstudie an übergewichtigen Menschen mit Insulinresistenz, die noch nicht an Diabetes erkrankt waren, überprüft – und bestätigt! Den Teilnehmern der Studie wurde vier Wochen lang Resveratrol verabreicht. Dabei zeigte sich im Fettgewebe ein entzündungshemmender Effekt, der den Zuckerabbau begünstigen und dadurch die Insulinresistenz der Zellen verringern kann.

Kann man sich künftig sparen, überschüssige Kilos loszuwerden? Natürlich nicht. Mein Team und ich begleiten Sie gerne mit einer Therapie zur ärztlich unterstützten Gewichtsabnahme auf Ihrem Weg zum Idealgewicht. Schädliche Zuckerablagerungen im Körper können durch eine Kur mit Alpha-Liponsäure entfernt werden.

Bei Übergewicht und Insulinresistenz ist es jedenfalls sinnvoll, Resveratrol regelmäßig mit der Nahrung einzunehmen, um die Bauchspeicheldrüse zu entlasten und Diabetes vorzubeugen. Doch auch Diabetiker und normalgewichtige Menschen profitieren von den positiven gesundheitlichen Wirkungen von Resveratrol. Kein Wunder also, dass der Granatapfel bereits seit Urzeiten als Heilfrucht bekannt ist, meint

Ihr DDr. Heinrich

Aspirin bei Erkältungen – Sinnvoll oder schädlich?

Zur Zeit haben viele Schnupfen und Husten. Heute rief mich eine Freundin, 28 Jahre, an und klagte, Sie würde sich seit drei Tagen matt und krank fühlen, hätte Husten und Schnupfen, aber kein Fieber. Ob sie etwas nähme, fragte ich sie. Ja, seit drei Tagen Neocitran, aber es würde nicht helfen. Neocitran gehört wie Aspirin zu den fiebersenkenden, somit immundämpfenden Medikamenten.

Macht es Sinn, wenn gesunde Menschen im Erkältungsfall Fieber senken?

Nein. Das ist nur bei Menschen sinnvoll, für die Fieber lebensgefährlich sein kann, z.B. alte, chronisch kranke Personen. Fieber zeigt, dass das Immunsystem den Krankheitserreger bekämpft, und dabei soll man es unterstützen, nicht behindern! Sonst könnte der Erreger sich in den Organen einnisten und dort chronische Probleme machen. Es gibt Hinweise darauf, dass das Einnehmen fiebersenkender, immundämpfender Medikamente schlimme langfristige Folgen für die Gesundheit haben kann.

Was stattdessen getan werden kann: Wenn Sie an Herz und Kreislauf gesund sind nehmen Sie heiße Vollbäder, alle fünf Minuten heißes Wasser nachgießen. Nach 20 Minuten abtrocknen und im Bett schwitzen, später kalt abwaschen, wieder abtrocknen und ins Bett gehen um zu ruhen. Das ganze bis dreimal täglich wiederholen, es fördert das Fieber und beschleunigt die Immunreaktion. Ansonsten viel Ingwertee und ungezuckerte Limonade trinken und im Bett bleiben, bis das Fieber vorbei ist und Sie sich gesund fühlen.

Bei kalten Außentemperaturen, Zugluft und Klimaanlagen empfehle ich, regelmäßig unsere zuckerfreien und zahnfreundlichen Instant Chi Candies zu lutschen.

Zur Stärkung des Immunsystems, z.B. nach längerem Abusus von Aspirin und anderen immundämpfenden Medikamenten, empfehle ich eine Kurzkur mit Infusionen und Injektionen. Bei Interesse kontaktieren Sie uns bitte für nähere Informationen.

Ihr DDr. Heinrich

Immer wieder Fieberblassen – Was kann man tun?

Eine Freundin von mir bekommt etwa jedes Vierteljahr eine Fieberblase an der Unterlippe, meist nachdem sie sich ein paar Tage überlastet gefühlt hat. Obwohl ich ihr oft geraten habe, sich vorsichtshalber eine Schachtel Zovirax zurückzulegen, hat sie im Bedarfsfalle nie welche und muss die Fieberblase sozusagen „aussitzen“.

Fieberblasen (Herpes) sind Zeichen für eine Virusinfektion eines Nervs. Zovirax (Aciclovir) hemmt die Virusvermehrung und wenn man es rechtzeitig einnimmt, kann man die Fieberblase ganz oder teilweise stoppen.

Besser aber man verhindert von Haus aus die Entstehung. 75 bis 90 Prozent der Menschen in Österreich sind positiv auf Herpesviren und können daher Fieberblasen bekommen. Alle anderen können sich natürlich jederzeit anstecken, z.B. beim Küssen.

Am besten hilft eine Stärkung des Immunsystems, das verhindert, dass sich die Viren vermehren können: Wir empfehlen dazu eine spezielle immunstärkende Kurz-Infusionsbehandlung, kombiniert mit TCM-Wirkstoffen. Gerne stehen wir Ihnen bei Interesse für nähere Informationen zur Verfügung.

Ihr DDr. Heinrich

Massives Lipödem, Übergewicht und Arthrose als Folge von Light-Getränken? (Teil 3)

Und nun zu den Arthrosen, die durch das Übergewicht entstanden sind. Was tun wir da, außer der Patientin bei der Gewichtabnahme zu helfen?

Das abgesaugte Fett enthält jede Menge körpereigene Stammzellen, deren gelenksheilende Kraft wir nutzen: Bei jeder Liposuktion bekommt die Patientin Injektionen von körpereigenen Stammzellen in die betroffenen Gelenksbereiche.

Hoffen wir, dass die Patientin es schafft, auf Light-Getränke zu verzichten, Gewicht zu verlieren und mehr Gesundheit und Lebensfreude zu erlangen!

Ihr DDr. Heinrich

Madonna: Wenn High Heels zum Verhängnis werden

Seit mehr als dreißig Jahren ist die Sängerin Madonna erfolgreich im Show-Business tätig und wenn es einmal nicht um ihre Musik geht, dann gehört die Begeisterung der Fans ihrem tollen Aussehen und ihrem Elan. Kein Wunder, dass auch junge Männer dem Popstar zu Füßen liegen, so auch Madonnas aktueller Freund, der 26-jährige Holländer Timor Steffens, der von Medien gern ironisch „Toy Boy“ genannt wird.

Der Tänzer hält mit seinem jugendlichen Esprit Madonna sichtlich auf Trab, mit ihm besucht sie gerne und regelmäßig große Feierlichkeiten und Events. Die Silvesternacht hat der Superstar in der Schweiz auf Valentinos Privatparty zelebriert und unlängst wurde sie in Rotterdam, der Heimatstadt ihres jungen Gefährten, ausgiebig feiernd auf einer Yachtparty gesehen.

Auf Tournee zu gehen, stetig neue Musik zu produzieren, privat Großevents zu besuchen und dabei auch noch hinreißend auszusehen und vor Energie zu strahlen – Madonna hat auf alle Fälle den Titel einer Pop-Queen verdient. Doch auch eine Pop-Queen ist nicht gefeit vor den Tücke weiblichen Mode-Alltags: Unlängst hat sie sich in einer Disco beim Tanzen in High Heels ihre Fußgelenke schwer verletzt und postete daraufhin ein Foto auf Instagram, auf dem sie sich mit Krücken zeigte.

Tatsächlich scheinen High Heels sogar für geübte Frauen zur Gefahr zu werden. Kelly Osbourne, bekannt aus der Reality-Show The Osbournes, sagt von sich, sehr flexible Gelenke zu haben. Das bringt sie beim Tragen von hohen Stöckelschuhen jedoch häufig zum Stolpern und macht sie somit recht anfällig für Unfälle. Victoria Beckham, die Aufmerksamkeit erregt hat, als sie sogar während ihrer fortgeschrittenen Schwangerschaft noch hohe Schuhe trug, erklärte, dass sie aufgrund des oftmaligen Tragens von High Heels wahrscheinlich an ihren Zehen operiert werden muss.

Bei Gelenksproblemen werden zumeist Physiotherapie, eine Gewichtsabnahme oder eine symptomatische Schmerztherapie empfohlen, wobei sich der Zustand weiter verschlimmern kann, wenn der Gelenksschaden selbst unbehandelt bleibt. Verletzungen an Fußgelenken hinterlassen häufig bleibende Schäden und können sich zu einer Arthrose, einer degenerativen Gelenkserkrankung, entwickeln. Ist es einmal so weit, führt oftmals kein Weg an einem künstlichen Gelenk vorbei, das ein natürliches nie vollwertig ersetzen kann.

Nun sieht Madonna äußerlich wie immer blendend aus, was sie, wie im Web gemunkelt wird, unter anderem einer Gesichtsverjüngung mit Eigenfett und Hormoneller Regeneration mit bioidentischen Hormonen (Bioidentical Hormone Replacement Therapy, BHRT) verdanken dürfte. Jedoch sollte eine Gelenksverletzung, auch wenn sie sich optisch nicht bemerkbar macht, nicht auf die leichte Schulter genommen werden – immerhin müssen Madonnas Gelenke den hohen Belastungen ihrer aufwendigen Live-Performances, wie kürzlich bei den 56th Annual Grammy Awards, standhalten.

Welche Möglichkeiten hätte Madonna, die gerne viel unterwegs ist, um ihr beschädigtes Gelenk ohne lange Ausfallszeit zu regenerieren? Eine Gelenksbehandlung mit körpereigenen Stammzellen aus Körperfett hätte möglicherweise das Potential, frühzeitig die Regeneration und Heilung des Gelenks zu unterstützen. Erste Rückmeldungen von Studien zu dieser vielversprechenden neuartigen Behandlungsmethode berichten von einer Schmerzlinderung und Verbesserung der Gelenksfunktion.

Stammzellen und Vorläufer der Bindegewebszellen, sogenannte mesenchymale Zellen, haben die Fähigkeit, den Heilungsprozess von Knorpeln, Knochen und Gelenken zu fördern. Diese Zellen sind im Fettgewebe jedes Menschen in ausreichender Menge vorhanden. Sie können aus einer kleinen Fettmenge gewonnen werden, die mittels Fettabsaugung mit Mikrokanülen entnommen wird. Die isolierten Stammzellen werden unmittelbar darauf im Bereich des betroffenen Gelenks injiziert.

Die Stammzelltherapie zur Behandlung von Gelenksschäden erfolgt ambulant unter örtlicher Betäubung und dauert je nach betroffenen Gelenken bis zu zwei Stunden. Da das Gelenk bei diesem Eingriff nicht eröffnet wird, bleibt die Mobilität bestehen. Abhängig von der eingetretenen Besserung kann eine allfällige weitere Behandlung frühestens einige Monate später erfolgen.

High Heels werden sicherlich trotz Madonnas Ausrutscher auch in Zukunft ohne Warnhinweise auskommen und von Frauen allerorts gekauft werden. Auch können wir davon ausgehen, dass Gelenksbehandlungen mit Stammzellen aus Körperfett künftig wohl viele bisher aufwendige Gelenks-OPs ersetzen werden. Dennoch wünschen wir der Pop-Queen, dass sie bald wieder – ganz ohne weiteren Stolperunfall und ärztliche Hilfe – in High Heels herumbalancieren und von sich reden machen kann.

Ihr DDr. Heinrich

Massives Lipödem, Übergewicht und Arthrose als Folge von Light-Getränken? (Teil 2)

Als treue Leser/innen meines Blogs oder Newsletters können Sie sich sicher auch vorstellen, was ich ihr empfohlen habe: Weg mit den künstlichen Süßstoffen, Entzuckerung des Körpers mit geeigneten Medikamenten wie Alpha-Liponsäure und Beginn einer ärztlich unterstützten Gewichtsabnahme.

Um die massiven mechanischen Behinderungen und Einschränkungen in der Bewegungsfreiheit zu reduzieren, wird zusätzlich an mehreren Körperbereichen Fett abgesaugt. Begonnen haben wir mit den Unterschenkeln, deren Lipödeme sie besonders beeinträchtigen.

Ihr DDr. Heinrich

Massives Lipödem, Übergewicht und Arthrose als Folge von Light-Getränken? (Teil 1)

Kürzlich konsultierte mich eine etwa 150 Kilogramm schwere Patientin mit massiven Lipödemen an Ober- und Unterschenkeln. Zusätzlich leidet sie unter starker Fettansammlung an allen Körperregionen. Eine Blutanalyse ergab einen erhöhten Blutzuckerwert aber noch keine Zuckerkrankheit.

Nun schwor unsere Patientin, dass sie fast nie Süßes äße, im Gegenteil sogar an vielen Tagen fasten würde, trotzdem aber kein Gewicht verlieren könne.

Was stellte sich heraus? Sie trinkt regelmäßig große Mengen Coke Zero und andere Light-Getränke mit künstlichen Süßstoffen wie Aspartam und Saccharin! Wie Sie als Leser/in meines Blogs wissen wurde kürzlich herausgefunden, dass künstliche Süßstoffe durch Störung der Darmflora dick machen können.

Ihr DDr. Heinrich

Methoden der Verjüngung: Die Behandlung mit Stammzellen (Teil 3)

Körpereigene Stammzellen könnten in Zukunft die regenerative und ästhetische Medizin revolutionieren. Die etwa im Körperfett in großer Zahl enthaltenen adulten Stammzellen haben das Potential, sich in eine Vielzahl von Gewebetypen zu entwickeln. Sie können daher dort ihre Wirkung entfalten, wo der eigene Körper alters- oder krankheitsbedingt Schwachstellen aufweist. Da es sich um körpereigene Zellen des/der jeweiligen Patienten/in handelt, erkennt der Körper diese Zellen als seine eigenen an.

Diese Erkenntnisse sind nicht neu: Die Tiermedizin verfügt über langjährige sehr gute Erfahrungen beim therapeutischen Einsatz körpereigener Stammzellen an tausenden Hunden und Rennpferden. Die aus dem Fettgewebe der Tiere extrahierten Stammzellen scheinen sich zur Regeneration geschädigter Gelenke, Knochen und Knorpel zu eignen. Darüber hinaus werden sie bei allen möglichen anderen Erkrankungen sowie mit dem Ziel einer allgemeinen Regeneration verabreicht.

Einzelne Zentren weltweit führen nun Therapien mit adulten Stammzellen aus Eigenfett auch an Menschen durch. Regenerative Stammzelltherapien regenerieren geschwächte Gewebe und Organe und können daher bei einer Vielzahl von Erkrankungen eingesetzt werden: Weltweit gibt es zahlreiche Studien, bei denen Stammzellen aus Eigenfett in der Therapie von Herzerkrankungen, Diabetes, Gelenkserkrankungen, Nervenleiden und endokrinologischen Erkrankungen und vielen anderen degenerativen Prozessen eingesetzt werden.

Ihr DDr. Heinrich

Lesen Sie über weitere Methoden der Verjüngung

Schützen Sie Ihren Körper vor schädlichen Zuckerablagerungen mit Alpha-Liponsäure-Infusion

Zucker und künstliche Süßstoffe in „Diet-Drinks“ und „Light-Produkten“ sind schlecht für Schönheit und Gesundheit. Zucker führt quasi direkt zu überhöhtem Blutzucker, und künstliche Süßstoffe indirekt über eine Störung der Darmflora, wie eben in der renommierten Fachzeitschrift Nature zu lesen war.

Wir empfehlen unseren Patienten/innen, sich steinzeitlich zu ernähren, wie seinerzeit der berühmte Gletschermann Ötzi. Dies ist aber heute für viele Menschen leichter gesagt als getan:

Vielen industriell hergestellten Nahrungsmitteln werden künstliche Süßstoffe beigemengt, ohne dass wir es wissen – nicht nur „Light-“ oder „Diet-Produkten“. Daher wundert es nicht, wie schwer es für viele Übergewichtige ist, abzunehmen.

Sowohl Zucker als auch Süßstoffe können auf Dauer dick und krank machen und zu Diabetes führen. Erhöhter Blutzuckerspiegel ist mitursächlich für Zuckerablagerungen in Zellen und Geweben, die sie schneller altern und an Vitalität verlieren lassen. Nicht nur Hautzellen, auch Nervenzellen und Zellen unserer Netzhaut werden durch Zuckereinlagerung in Mitleidenschaft gezogen, am schlimmsten bei Zuckerkrankheit!

Hier hilft eine Infusionskur mit Alpha-Liponsäure

Dieses starke Antioxidans, das zur Behandlung von Zuckerkrankheit und ihren Schäden an den Nerven eingesetzt wird, putzt sozusagen unseren Zellen durch und leitet die Zuckerablagerungen aus unserem Gewebe heraus.

Wir bieten Kuren mit Alpha-Liponsäure ab nun auch in meiner Ordination in Wien an.

Ich empfehle all jenen, denen eine konsequent steinzeitliche Ernährung und weitestgehender Verzicht auf Zucker und Süßstoffe schwerfällt, eine regelmäßige Infusionskur mit Alpha-Liponsäure, um die Zuckerablagerungen aus ihrem Körper heraus zu bekommen.

Dies gilt besonders für jene, die gerne mit leckeren Süßigkeiten „sündigen“. Noch ein Tipp für uns Sünder/innen: Wenn schon, dann verzichten Sie auf künstliche Süßstoffe und lassen Sie sich echte Schokolade mit hohem Kakaoanteil schmecken ;-).

Ihr DDr. Heinrich