Brustrekonstruktion mit Eigenfett und Stammzellen als sichere Methode bewährt

US-Studie belegt Sicherheit von Eigenfetttransfer (Lipofilling) zur Brustrekonstruktion nach Brustkrebs

Wien (10.5.2016) —Bislang wurden Frauen, die nach Tumorentfernungen bei Brustkrebs an Formabweichungen der Brust litten, zur Rekonstruktion der Brust meist Silikonimplantate eingesetzt. Eine Alternative stellt die Brustrekonstruktion mit Eigenfett und Stammzellen dar, die ohne implantierten Fremdkörper und weitere Narben auskommt und ein natürliches Ergebnis ermöglicht. Jetzt bestätigt eine in der Februarausgabe der US-Fachzeitschrift Plastic and Reconstructive Surgery veröffentlichte Studie die Sicherheit der Brustrekonstruktion mit Körperfett.

„Mit stammzellangereichertem Eigenfett kann der Wunsch vieler betroffener Frauen erfüllt werden, nach gut überstandener Tumorentfernung schnell und schonend eine natürliche Brustform wiederherzustellen“, sagt DDr. Karl-Georg Heinrich, auf dem Gebiet der ästhetischen Chirurgie und regenerativen Medizin tätiger Arzt aus Wien. In seiner Ordination Clinic DDr. Heinrich® wird stammzellangereichertes Eigenfett auch zur Korrektur von Brustasymmetrien, zum Brustaufbau nach Entfernung von Silikonimplantaten und zur Brustvergrößerung eingesetzt.

Im Rahmen der US-Studie wurden mehr als 1.000 Fälle von teilweisen oder vollständigen Brustentfernungen (719 Brüste aufgrund von Brustkrebs, 305 gesunde Brüste von Patientinnen mit hohem genetisch bedingtem Brustkrebsrisiko oder gutartiger Erkrankung) und anschließender Brustrekonstruktion mit Eigenfett mit einer Gruppe von Frauen verglichen, bei denen nach brustkrebsbedingter Brustentfernung keine Rekonstruktion der Brust mit Eigenfett erfolgte (670 Brüste). Der durchschnittliche Nachbeobachtungszeitraum der Patientinnen mit Brustrekonstruktion mit Eigenfett nach Entfernung der Brust aufgrund von Brustkrebs betrug 60 Monate.

Das erfreuliche Ergebnis: Die Brustrekonstruktion mit Eigenfett hat keinen Einfluss auf die Häufigkeit des Wiederauftretens der Krebserkrankung. Die Studie ist somit ein weiterer Beleg für die Sicherheit von Eigenfetttransfers in die Brust.

DDr. Heinrich schildert das in seiner Praxis zur Anwendung gelangende Verfahren wie folgt: Das für die Rekonstruktion der Brust mit Eigenfett und Stammzellen benötigte Körperfett wird in präziser Handarbeit gewebeschonend mittels Fettabsaugung mit Mikrokanülen gewonnen. Unmittelbar darauf wird das Eigenfett entweder direkt oder nach Stammzellanreicherung in den aufzubauenden Brustbereich injiziert. Der gesamte Eingriff erfolgt ambulant und unter örtlicher Betäubung. Dadurch entfallen der bei Brustrekonstruktionen mit Silikonimplantat üblicherweise nötige stationäre Krankenhausaufenthalt und die Risiken der Vollnarkose. Je nach Ausgangssituation können mehrere Eingriffe für ein optimales Ergebnis erforderlich sein.

Wie zufrieden betroffene Frauen mit dem Ergebnis einer Brustrekonstruktion mit stammzellangereichertem Eigenfett (Cell-Assisted Lipotransfer, CAL) sind, zeigen Erfahrungen aus Japan, wo diese Technik ursprünglich entwickelt wurde und seit vielen Jahren angewendet und erforscht wird. Nach Aussage der dortigen Studienleiter liegt die Zufriedenheitsrate nach einem 10-jährigen Beobachtungszeitraum bei 87 Prozent.

Stammzellangereichertes Eigenfett ist ein natürliches und sicheres Füllmaterial, das sich neben der Brustformung auch zur Optimierung der Körpersilhouette an Po, Hüften, Oberschenkeln und Waden sowie zur Hautregeneration an Gesicht und Körper eignet. Auch Dellen nach Fettabsaugungen und Gewebsdefekte nach Unfällen und Operationen können mit stammzellangereichertem Eigenfett korrigiert werden.

Weitere Informationen: http://brustvergroesserung-stammzellen.com/

Kontakt:
Ordination Clinic DDr. Heinrich®
Ansprechpartner: Herfried Wagner
E-Mail: info@ddrheinrich.com
Web: http://ddrheinrich.com/
Tel.: +43 1 532 18 01

Wollte Miranda Kerr ihren „Ex“ Orlando Bloom per Brustvergrößerung zurückgewinnen?

Für viele Frauen und Männer ist Miranda Kerr der Inbegriff einer schönen, jungen Frau. Erfolgreich läuft sie für die angesagtesten Modedesigner/innen, sicherte sich große Kampagnen von Reebok und H&M und zog auch bei den Victoria’s Secret Fashion Shows alle Blicke auf sich. Bei Victoria’s Secret stehen bekanntlich nur die Schönsten der Schönen unter Vertrag und neben Miranda glänzen seit Jahren auch Heidi Klum, Adriana Lima und Alessandra Ambrosio.

Man kann sich gut vorstellen, dass das 32-jährige Topmodel bei all ihren Auftritten den Fotografen und Paparazzi regelmäßig den Kopf verdreht. Endlos lange Beine, ein perfekter Teint, kein Gramm zu viel und ein Lächeln, wie es betörender nicht sein könnte.

Allerdings hatte Miranda nie eine besonders große Oberweite und machte daraus auch kein Geheimnis. Warum auch nicht – zu jeder Frau passen andere Brüste und große schlanke Frauen haben meist von Natur aus eher kleinere Brüste, was perfekt ausschauen kann.

Schenkt man aber diversen Boulevardblättern wie etwa Cosmopolitan Glauben oder sieht man selbst genauer hin, so scheint kürzlich jemand bei Miranda „nachgeholfen“ zu haben. So glänzte sie bei der Aftershowparty anlässlich der Oscarverleihung mit langer, eleganter Abendrobe und einem Ausschnitt, der tiefe Einblicke gewährte und pralle Hügel zeigte. Seit diesem Tag brodelt die Gerüchteküche: Ist das echt oder wurde nachgeholfen?

Das Management des Models bestreitet jedenfalls vehement, dass sich Miranda einer Brustvergrößerung unterzogen hätte. Die Fans und Medien lassen sich aber nicht so leicht überzeugen – immerhin gibt es nur zwei Möglichkeiten, dass sich bei gesunden, erwachsenen Frauen das Brustvolumen derart vergrößert. Entweder die Brust wurde infolge einer generellen Gewichtszunahme größer oder es wurde durch eine Brustvergrößerung der Natur nachgeholfen. Da Ersteres bei Miranda mit ihren Modelmaßen offensichtlich auszuschließen ist, bleibt nur der Gang zum „Beautydoc“.

Die Gerüchteküche läuft jedenfalls heiß und viele fragen sich, was Miranda zu einer Brustvergrößerung motiviert haben könnte. Böse Zungen behaupten, sie wollte ihren Exmann Orlando Bloom mit größeren Brüsten wieder zurückgewinnen – so die Vermutung von oe24.at. Als Leserin meines Blogs wissen Sie, dass so etwas üblicherweise nicht funktioniert, weil für uns Männer die Brustgröße von untergeordneter Bedeutung für die Aufrechterhaltung einer Beziehung ist. Eher ging es dabei wohl um ihr weibliches Selbstbewusstsein und einen langgehegten Wunsch.

Vielleicht war sie nach der Stillzeit ihres Sohnes Flynn auch einfach nicht mehr zufrieden mit der Form ihrer Brust.

Brustvergrößerungen können auf unterschiedliche Weise durchgeführt werden. Patientinnen, die besonderen Wert auf Natürlichkeit legen, lehnen künstliche Silikonimplantate häufig ab und bevorzugen Eigenfett als körpereigenen Füllstoff. Bei einer Brustvergrößerung mit Eigenfett und Stammzellen lassen sich derart „echt“ aussehende Ergebnisse erzielen, dass nicht einmal erfahrene Ärzte/innen im Nachhinein einen Eingriff erkennen können. Es könnte also gut sein, dass sich Miranda Kerr für diese schonende und narbenfreie Behandlungsart entschieden hat, um ihr Brustvolumen zu steigern, ohne die unliebsamen Begleiterscheinungen von Silikonimplantaten wie Narben in Kauf nehmen zu müssen.

Bei der Brustvergrößerung mit stammzellangereichertem Eigenfett, einer verbesserten Methode des herkömmlichen Eigenfetttransfers, wird körpereigenes Fettgewebe schonend mit Mikrokanülen abgesaugt und vor der Injektion in die Brüste aufwendig aufbereitet. Bei der für die Fettgewinnung notwendigen Fettabsaugung kommen ausschließlich Mikrokanülen zum Einsatz; gearbeitet wird unter Lokalanästhesie in präziser Handarbeit ohne gewebsbelastende maschinelle Absaugvorrichtungen.

Die Brust sieht nach einer Brustvergrößerung mit stammzellangereichertem Eigenfett in jeder Position und Bewegung vollkommen natürlich aus. Auch die Nachbehandlung gestaltet sich wesentlich einfacher als bei Implantaten. Da im Gegensatz zu Implantatoperationen bei unserer Methode kein Skalpell verwendet wird, entstehen üblicherweise auch keine Narben, die als untrüglicher Beweis für Silikonimplantate gelten. Gerade bei einem Model könnten solche Narben beim nächsten Bikini-Shooting hinderlich sein und möglicherweise sogar den einen oder anderen Job kosten.

Doch unabhängig davon: Sollte sich Miranda tatsächlich für eine Brustvergrößerung entschieden haben, dann hat sie hoffentlich die körperschonendste Methode ohne unschöne Narben gewählt. So könnte ihr Manager weiter behaupten, alles an ihr sei „natürlich“ und es wäre schwer, Miranda nachzuweisen, dass sie bei ihrer Schönheit chirurgisch nachgebessert und somit ein wenig geschummelt hat, meint

Ihr DDr. Heinrich

Kate Upton: Natürliche Brust statt Silikon für Hollywood

Wem das Bikini- und Dessous-Model Kate Upton noch nicht von diversen Magazin-Covers bekannt ist, kann die medial präsente Amerikanerin jetzt dank ihres Vorstoßes nach Hollywood kennenlernen. An der Seite von Cameron Diaz spielt sie im Kinofilm Die Schadenfreundinnen eine von drei Frauen, die sich gemeinsam an einem Mann rächen wollen, der sie alle hinters Licht geführt hatte.

Das Drehbuch erforderte als Besetzung für die verführerische Liebhaberin der männlichen Hauptrolle eine junge Frau mit natürlichen, prallen Brüsten, und so lag es nahe, Kate Upton mit ihrer großen Oberweite dafür zu casten. Kate ist Anfang zwanzig und hat in ihrer relativ kurzen Karriere schon unzählige Modeljobs bekommen, von denen die meisten in ihrem Business nur träumen können. Ihr größter Erfolg war, zweimal hintereinander auf dem Cover der Sports Illustrated zu erscheinen. Im letzten Jahr musste sie dafür im Bikini in der Arktis posieren und machte trotz Minusgraden eine gute Figur.

Und obwohl sie mit ihrer prallen Oberweite von vielen Frauen beneidet wird, erzählt Kate den Journalisten der Huffington Post, dass sie sich trotz ihrer tadellosen Kurven in der Film- und Modewelt manchmal etwas unsicher fühlt: „Ich denke jeder fühlt sich an manchen Tagen etwas unsicher und an anderen Tagen fühlen wir uns dafür wirklich gut. An manchen Tagen fühlen wir uns so, als hätten wir alles im Griff und an anderen klappt gar nichts. Wenn jemand zu mir sagt ‚Oh wow, dein Hintern sieht großartig aus‘, dann sagt er eigentlich ‚du trainierst, du achtest auf dich‘ und das fühlt sich dann gut an.“

Wenn man Kate auf der Leinwand oder von einem Plakat herunter lächeln sieht, fällt es schwer, ihr diese Unsicherheit abzukaufen. Tatsächlich wünschen sich viele Frauen eine vergleichbare Oberweite, die genauso natürlich aussehen soll. Mit der Brustvergrößerung mit stammzellangereichertem Eigenfett muss dieser Wunsch kein unerfüllter Traum bleiben. Diese schonende Methode kommt ohne Skalpell und sichtbare Narben aus und erhält die natürliche Funktion der Brust.

Dabei wird in einem ersten Schritt in präziser Handarbeit ohne maschinelle Absaugvorrichtungen Körperfett abgesaugt. Meistens erfolgt die Fettabsaugung mit Mikrokanülen an Gesäß, Hüften und den Oberschenkeln, wodurch gleichzeitig die Körperform optimiert wird. Das Fett wird nach Anreicherung mit körpereigenen Stammzellen sanft in die Brust injiziert. Alle Schritte erfolgen in örtlicher Betäubung Im Rahmen eines Eingriffs ist üblicherweise eine Vergrößerung um etwa eine Körbchengröße möglich.

Diese Methode eignet sich sowohl für Frauen, die sich schon immer eine große Brust wie Kate Upton gewünscht haben, als auch für Frauen, die ursprünglich vorhandenes Brustvolumen z.B. durch Stillen oder Gewichtsabnahme verloren haben. Da gänzlich auf implantierte Fremdkörper verzichtet wird, sieht die Brust im Liegen, Sitzen oder in Bewegung vollkommen „echt“ aus und fühlt sich natürlich an.

Kate Uptons Bikini in den Schadenfreundinnen sitzt so gut, dass die von Cameron Diaz verkörperte Carly denkt, er sei extra für sie angefertigt worden. Nicht ohne Grund ist die blonde Kate Bikini-Model geworden! Aktuell freut sie sich über ihren nächsten Auftrag von Sports Illustrated und ist wohl rundum glücklich darüber, dass sie wieder auf einem Strand in tropischen Temperaturen abgelichtet wird, anstatt im ewigen Eis, meint

Ihr DDr. Heinrich

Beyoncé Knowles: Jojo-Effekt nach Radikaldiäten

Ihre Karriere begann die R&B-Sängerin Beyoncé Knowles als Mitglied von Destiny’s Child, eine der weltweit angesagtesten Girlbands, die mit Hits wie Survivor oder Independent Women die Massen begeisterten. Heute performt sie ohne die Girls auf der Bühne, und wie man sieht, mit Erfolg: 2009 wurde sie vom Billboard-Magazin als beste Künstlerin des Jahrzehnts ausgezeichnet. 2014 wurde sie im Magazin Forbes zur einflussreichsten Künstlerin gewählt und erhielt im Alter von 32 Jahren den Video Vanguard Award für ihr Lebenswerk.

Anders als die Erfolge ihrer künstlerischen Arbeit, die konstant sind, unterliegt die kurvenreiche Silhouette von Beyoncé Änderungen, wie man bei Betrachtung diverser Paparazzi-Fotos in den Medien sieht. Noch im Mai präsentierte sich die Sängerin schlanker als je zuvor in einem Hauch von nichts, während sie nur wenige Monate später mit üppigen Rundungen den Strand entlang schlenderte. Laut dem Promimagazin Gala eine eindeutige Diagnose: Jojo-Effekt.

Als Jojo-Effekt werden die unerwünschten Konsequenzen von Radikaldiäten bezeichnet: Letztlich vergebliches tagelanges Hungern und erschöpfende Workouts – so schnell die Kilos zunächst purzelten, so schnell sind sie wieder auf der Waage (und oft noch ein paar Extrapfunde dazu). Die Ehefrau von Jay-Z kennt dieses Problem nur allzu gut. Beyoncé setzte in der Vergangenheit schon öfters auf Radikaldiäten, bei denen statt herkömmlichen Mahlzeiten kalorienfreie Zitronenlimonaden auf dem „Speiseplan“ stehen, die die Kilos nur so dahinschmelzen lassen. Für ihre Rolle in Dreamgirls hat Beyoncé auf diese Weise sage und schreibe 10 Kilo in 10 Tagen abgenommen. Ob sowas wohl gesund sein kann?

Definitiv nein! Bei Radikaldiäten interpretiert unser Körper die Kalorieneinschränkung als „Hungersnot“. Viele Stoffwechselvorgänge werden daher auf Sparflamme gesetzt, sodass der Energieverbrauch sinkt. Dies hat zur Folge, dass auch nach einer Blitz-Diät der Energiebedarf verringert ist. Werden die alten Lebens- und Ernährungsgewohnheiten wieder aufgenommen, dann schlägt sich jede Kalorie zu viel auf der Waage nieder – die Folge ist eine stark beschleunigte Gewichtszunahme und oft sogar ein höheres Körpergewicht als vor der Gewichtabnahme.

Kalorienreduktion und Fasten sind gut für Idealgewicht und Gesundheit, aber nur in bestimmtem Maße. Übertreibung schadet hier wie überall.

Obwohl das viele Stars wie Beyoncé (schon aufgrund eigener leidvoller Erfahrung) genau wissen, lassen sie sich trotzdem immer wieder auf gesundheitsgefährdende Radikaldiäten ein – „weil’s einfach schnell gehen muss“. Diese Ungeduld muss teuer bezahlt werden, denn die Jojo-Falle schlägt gnadenlos zu.

Auf längere Sicht hätte Beyoncé bestimmt mehr Erfolg mit einer ärztlich unterstützten Gewichtsabnahme. Zwar purzeln die Kilos nicht innerhalb kürzester Zeit, dafür verschwinden sie langfristig und auf gesunde Art und Weise.

Der Ablauf ist folgendermaßen: Nach Erhebung des aktuellen Gesundheitsstatus wird ein individuell abgestimmtes Therapiekonzept erstellt. Mit Ernährungsumstellung, sportlichen Aktivitäten und der Wiederherstellung ausgewogener Hormonspiegel kann das Wunschgewicht Schritt für Schritt nachhaltig, erzielt werden. Die Behandlung von Schwächen der Schilddrüse spielt bei Übergewicht oft eine wesentliche Rolle. Eine ärztlich unterstützte Gewichtsabnahme dauert meist mehrere Monate.

Besonders hartnäckige Fettpölsterchen können am besten noch vor der Gewichtabnahme durch eine Fettabsaugung entfernt werden. Durch die Verwendung von Mikrokanülen ist der Eingriff besonders gewebeschonend.

Übrigens: Im Körperfett befinden sich wertvolle Stammzellen, die aufgrund ihres regenerativen Potentials vielfältig eingesetzt werden können. Stammzellen bzw. stammzellangereichertes Eigenfett eignen sich z.B. zur Behandlung von Arthrose und zur Haut- und Gesichtsverjüngung. Und da der 34-jährigen R&B-Sängerin kürzlich zu ihrem Ärger von Britney-Ex Kevin Federline ausgerichtet wurde, sie hätte eine verpatzte Botox-Behandlung gehabt, wäre eine Stammzellbehandlung im Gesicht im Zuge einer Gewichtabnahme für sie doch wie „zwei Fliegen mit einer Klatsche“ zu schlagen, meint

Ihr DDr. Heinrich

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Einen wunderbaren Frühling wünscht Ihnen
Ihr Team Ordination DDr. Heinrich

Simon Cowell: In die Botoxfalle gegangen?

Wer meint, Botox wäre reine Frauensache, der irrt. Der lebende Beweis dafür ist Musik- und Filmproduzent Simon Cowell. Dieser weiß, dass Altern auch beim männlichen Geschlecht durchaus nicht immer, wie des Öfteren behauptet, die Attraktivität fördert. Also versucht er, sich mit allen Mitteln gegen Falten und Co. zu wehren.

In der TV-Show The X-Factor sucht der 56-Jährige als Chefjuror nach Gesangstalenten, deren Können er mehr oder weniger wohlwollend beurteilt. Zur Abwechslung musste auch er kürzlich heftige Kritik einstecken und zwar von Co-Jurorin Sharon Osbourne. Ihr frecher Kommentar zu seinem Erscheinungsbild: „Dein Gesicht ist so voller Botox, dass es sich nicht mehr bewegt. Wenigstens liegt meines in Falten.“

Wie Sie als Leserin meines Blogs wissen, ist Botox nicht nur bei Prominenten, sondern auch bei der Frau (oder dem Herrn) von nebenan mittlerweile weit verbreitet – schließlich ist es leistbar, schnell injiziert und zeigt ebenso rasch seine Wirkung. Bekanntlich ist Botulinumtoxin ein hochdosiertes Nervengift. Es lähmt die mimische Gesichtsmuskulatur, wodurch Bewegungen und damit die Bildung von Falten eingeschränkt werden. Wird zu viel injiziert, kann schon mal ein Mundwinkel hängen bzw. ein starrer, puppenhafter Gesichtsausdruck entstehen. Zum Glück bildet sich der Effekt von Botox-Übertreibungen in einigen Monaten zurück.

Ganz offen gibt der Brite zu, dass er es mit Botox übertrieben hat. Da sein Aussehen für ihn ein Produktivfaktor ist, stehen auch sonst regelmäßige Schönheitsbehandlungen auf seinem Programm. Angefangen mit Alu- oder Frischhaltewickel über Detox-Kuren bis hin zum Auflegen von Schönheitsmasken aus Schafsplazenta hat der kritische Juror bereits einige (zum Teil vermeintliche) Beauty-Tricks ausprobiert. Sollten wir ihm nicht zur Abwechslung mal Tricks ans Herz legen, die wirklich wirken?

Altersanzeichen der Haut kann man auf zellulärer und hormoneller Ebene behandeln.

Eine Behandlung mit Stammzellen regeneriert alterndes Hautgewebe auf zellulärer Ebene. Dabei wird dem Patienten zu Beginn mittels schonender Mikrokanülen eine kleine Menge an Fett abgesaugt, aus der Stammzellen isoliert und anschließend in die zu verjüngenden Gesichtsareale injiziert werden. Der Eingriff erfolgt, wie alle unserer Behandlungen, ambulant und unter lokaler Betäubung, sodass die Risiken einer Vollnarkose entfallen und ein schneller Wiedereintritt ins tägliche Leben möglich ist, was besonders für Menschen mit Simons Beruf von Bedeutung sein kann.

Ist Volumen im Gesicht verloren gegangen, kann stammzellangereichertes Eigenfett implantiert werden. Meist sind aber hohle Wangen ein Symptom für geschwächte Nebennieren und lassen sich besser und ursachenspezifischer mit bioidentischen Hormonen behandeln. Ähnliches gilt für hängende Wangen, die man so lange es möglich ist, besser mit Hormonal Regeneration® behandelt, als mit künstlichen Fillern oder Facelifts.

Eine weitere auch in der Welt der Stars immer beliebter werdende Methode ist das sogenannte „Vampirlifting“, bei dem Platelet-Rich Plasma (PRP) verwendet wird. Aus dem Eigenblut des Patienten werden hierbei Blutplättchen und Wachstumsfaktoren gewonnen, die einen verjüngenden Effekt auf die damit behandelten Hautregionen haben.

Wer wie Simon im öffentlichen Leben steht, muss mit Kritik umgehen können und darf nichts persönlich nehmen. Boshafte Bemerkungen freuen aber auch Prominente nicht. Um weiteren hämischen Spötteleien über sein Gesicht vorzubeugen, könnte der ohnehin als experimentierfreudig bekannte Simon die genannten Behandlungen bei uns auch kombinieren, um das bestmögliche Ergebnis ohne Maskenhaftigkeit zu erzielen, meint

Ihr DDr. Heinrich

Regenerative Medizin und ästhetische Chirurgie in Wien

Eine der bekannten Gassen Wiens – die Herrengasse mit dem berühmten Café Central – ist eng mit der russischen Geschichte verbunden und deshalb auch heute eine gut besuchte Adresse. So besagt eine bekannte Anekdote, dass der kommunistische Politiker und Revolutionär Lew Dawidowitsch Bronstein, besser bekannt als Leo Trotzki, seit Oktober 1907 bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges als Emigrant in Wien lebte und regelmäßig im Café Central Schach spielte. Als ein österreichischer Politiker dieser Zeit, Heinrich Graf Clam-Martinic, gefragt wurde, ob eine Revolution in Russland möglich sei, soll dieser gemeint haben: „Wer soll denn schon Revolution machen? Vielleicht der Herr Bronstein aus dem Café Central?“

Gleich vis-à-vis vom Café Central befindet sich die von DDr. Karl-Georg Heinrich im Jahre 1994 gegründete Ordination DDr. Heinrich, die unter anderem auch unter Patientinnen und Patienten aus Russland Bekanntheit für schonende Behandlungen zur Optimierung, Verjüngung und Regeneration des Körpers genießt. Folgende Behandlungen werden von DDr. Heinrich, der auf den Gebieten der therapeutisch indizierten ästhetischen Chirurgie und regenerativen Medizin tätig ist und Patente auf Entwicklungen in der Medizin hält, angeboten: Brustvergrößerung mit Eigenfett und körpereigenen Stammzellen, Fettabsaugung mit Mikrokanülen, die von DDr. Heinrich zum Teil persönlich entwickelt und patentiert wurden, regenerative Therapien mit Stammzellen und bioidentischen Hormonen (BHRT), Behandlungen zur Regeneration von Gesicht, Haut und Haar und Therapien für Gewichtsabnahme.

Weil Sprachbarrieren nie willkommen sind, verfügt die Ordination DDr. Heinrich über russischsprachiges Personal, das Sie rundum betreuen wird. Um zu gewährleisten, dass Sie als Patientin bzw. Patient Ihren besonderen Wünschen und Ansprüchen gemäß optimal betreut werden, besteht die Möglichkeit, VIP-Service zu buchen. So werden auch die gehobensten Ansprüche erfüllt.

In diesem Sinne: Herzlich willkommen in Wien!

Warum hat Paris Hilton kein „Schummeln“ mit Botox notwendig?

Es ist praktisch unmöglich, die milliardenschwere Hotelerbin Paris Hilton nicht zu kennen. Ob aus ihrer Reality-Soap The Simple Life, in der sie gemeinsam mit Ex-BFF Nicole Richie das Landleben durchforstet, oder wegen zahlreicher Skandale, die regelmäßig die Headlines von diversen Star-Zeitschriften füllten. In einer Tour sorgte sie für Aufsehen. In den letzten Jahren wurde es jedoch etwas ruhiger um die Party-Queen – ob es wohl daran liegen mag, dass Paris mit ihren heute 34 Jahre langsam erwachsen geworden ist?

Sagen wir mal – ja. Trotz ihrer – ehm – gereiften Persönlichkeit scheint die Zeit an ihrem Gesicht folgenlos vorbeigegangen zu sein. Keine Rede von „Alterszeichen“. Immer noch strahlt ihre Haut und ist jung, vital und anscheinend versorgt mit den wichtigsten Nährstoffen. Aber wie macht die Hobby-DJane das nur?

Eines stellt Paris kürzlich klar – Botox kommt bei ihr nicht zum Einsatz. Nicht, dass sie es nicht hätte „probieren“ wollen, aber ihre Ärztin weigerte sich vehement gegen die Behandlung – ihre Haut sei zu perfekt! Paris erklärt diesen Umstand so: „Mein Glück war, dass ich immer auf meine Mutter gehört habe. Sie hat mir gesagt, dass ich mich von der Sonne fernhalten soll.“ Dieser Ratschlag war sichtlich Gold wert. Im Sonnenlicht enthaltene UVA- und UVB-Strahlung führen nämlich durch Schädigung der Hautzellen zu vorzeitiger Alterung, dem sogenannten „Photo-Aging“. Paris kann’s egal sein, denn Dank Mamas Tipp bleiben ihr zumindest diese Art von Falten erspart.

Zugegeben, Paris’ Haut ist wirklich fein für ihr Alter und man kann ihr kein Botox vorwerfen. Stirn runzeln, Augen kneifen – das alles funktioniert. Das Nervengift Botox scheidet daher tatsächlich als Ursache für diese vergleichsweise sehr guten Hautbedingungen aus. Wir hätten aber vielleicht doch die ein oder andere Vermutung, wie sich die Hotelerbin auf ganz natürliche Weise zu helfen wissen könnte.

Therapien mit Stammzellen aus Eigenfett eignen sich beispielsweise optimal für eine sichtbare Faltenreduktion. Dabei wird der Patientin im ersten Schritt mittels feinen Mikrokanülen eine kleine Menge an Fett abgesaugt. Daraus werden nützliche Stammzellen extrahiert und anschließend ins gewünschte Gewebe injiziert. Die positiven Eigenschaften der Stammzellen fördern die Hautregeneration in großem Ausmaß und führen so zu einem verbesserten Hautbild.

Ein weiteres Verfahren mit Star-Potential ist das Platelet-Rich Plasma (PRP), das gerne auch Vampirlifting genannt wird und Hollywood bereits seit wenigen Jahren erobert hat. Hierbei werden aus dem Blut der Patientin Blutplättchen (Thrombozyten) gewonnen, die ebenfalls wieder in die Haut injiziert werden. Auch auf diese Weise wird ein regenerationsfördernder Prozess gestartet, der einen strahlenden Teint à la Paris Hilton zur Folge hat. Derselbe Effekt ist auch durch die Injektion von Wachstumsfaktoren erzielbar.

Vielleicht hat Paris ihre Haut aber auch lediglich früh genug und regelmäßig mit den wichtigsten Grundbausteinen versorgt. Eine Möglichkeit, um den physiologischen Abfall von Kollagen und Hyaluronsäure in der Haut zu kompensieren, wäre die tägliche Einnahme von Perfekt Skin by DDr. Heinrich® Beauty Drink oder Pulver. Die Inhaltsstoffe unseres Produktes geben Ihrer Haut Feuchtigkeit und Elastizität zurück und lassen Sie damit deutlich jünger aussehen.

Ob Paris je ihr Geheimnis um ihre perfekte Haut lüften wird, bleibt mit Spannung zu erwarten. Auch wenn es vielleicht etwas verwunderlich klingt, gehört sie aber offensichtlich zu den Frauen, die Wert auf Natürlichkeit legen und sich ihre Mimik nicht durch Botox oder andere künstliche Filler zerstören wollen. Recht hat sie, meint

Ihr DDr. Heinrich

Hillary Clinton: Ist Donald Trump an ihrem Facelift schuld?

Als Favoritin der Demokraten um die Kandidatur zur Wahl des US-Präsidenten steht Hillary Clinton massiv unter Druck und ist ständig in der Öffentlichkeit präsent. Nicht nur ihr innerparteilicher Rivale Sanders macht ihr zu schaffen, auch die Republikaner sind toughe Gegner und nehmen sich kein Blatt vor den Mund, ob es dabei um ihre privaten E-Mail-Server geht, über die sie den Mailverkehr des State Departments laufen ließ, oder das Problem der gegenüber einfachen Leuten unnahbaren Ivy-League-Absolventin, „leutselig“ zu wirken. Alles wird unbarmherzig ans Licht gebracht!

Besonders wenig Hemmungen hat bekanntlich der Republikaner Donald Trump, die Schwächen seiner Gegner drastisch herauszustreichen. Dabei hat er schon mal auch Frauen recht wenig gentlemanhaft aufs Korn genommen. Ob Hillary quasi in Vorleistung ging, um sich hämische Kommentare des „Donald“ betreffend ihr durch Alter und eheliche Frustrationen abgehärmtes und schlaffes Gesicht zu ersparen?

Hillary will als starke und leutselige Frau erscheinen, die Vorbild für viele Mittelklassebürgerinnen sein soll. Dabei soll sie auch äußerlich Vitalität und Jugendlichkeit ausstrahlen. Anscheinend hielt die Frau von Bill Clinton ein Facelift für die Lösung, ihre Gesichtskonturen wieder in Form zu bringen. Ein chirurgisches Facelift, bei dem die erschlaffte Gesichtshaut gerafft und weggeschnitten wird, ist nicht gerade eine risikoarme Operation. In Hillarys Fall könnte ein Facelift die einzige Möglichkeit gewesen sein, die Verwüstungen des Alters und die Spuren der erlebten Frustrationen und Enttäuschungen in ihrem Leben wegzuretouchieren. Immerhin ist sie fast 70.

Bei zeitgerechter Suche nach natürlichen Alternativen, den Verwüstungen des Alters entgegenzuwirken, ist ein Facelift überflüssig – hier die Therapien, für die sich Hillary noch vor einigen Jahren hätte entscheiden können:

In erster Linie wäre eine rechtzeitige Therapie mit bioidentischen Hormonen empfehlenswert gewesen, um ihrem Körpergewebe von innen neue Spannkraft zu verleihen. Therapien mit bioidentischen Hormonen bringen den Hormonhaushalt wieder in Schwung, schenken neue Lebensenergie und verjüngen, im Ergebnis innerlich wie äußerlich.

Anstelle eines echten Facelifts wäre bei einer etwas jüngeren Hillary ein Stammzellfacelift empfehlenswert gewesen. Dies ist eine Behandlung mit Stammzellen aus Körperfett , bei der Haut und Unterhautgewebe dank der verjüngenden Wirkung der körpereigenen Stammzellen regeneriert werden. Bei dieser Behandlung wird dem Patienten eine kleine Menge an Fett abgesaugt. Im Körperfett befinden sich die wertvollen Stammzellen, die nach einer speziellen Aufarbeitung in die gewünschten Körperregionen (wie z.B. Gesicht, Hände, Dekolletee) injiziert zu werden.

Hätte Hillary rechtzeitig diese Verfahren gewählt, hätte The Donald sie zwar für alles Mögliche durch den Kakao ziehen können, aber keinen Anlass für körperbezogene Häme finden können. Für eine 70-Jährige hätte sie dann einfach blendend ausgesehen, was auch der Frauenkenner Donald Trump bei aller politischen Gegnerschaft wohl anerkennen würde. Und sie hätte zwei Narben weniger hinter den Ohren, meint

Ihr DDr. Heinrich

Bioidentische Hormone braucht man zum Gesundbleiben – „Hormonersatztherapie“ (HET) mit künstlichen Östrogenen eher nicht

Sind Hormone nun nützlich oder schädlich? So eine Frage kann eigentlich nur stellen, wer sich mit der Hormonthematik nicht gut auskennt.

Hormone sind wesentlich für unser allgemeines Wohlbefinden, unsere Leistungsfähigkeit und Vitalität. Unser Immunsystem, unser Gedächtnis, unser ganzer Körper funktioniert nur, wenn die Hormonspiegel ausgewogen sind. Mit zunehmendem Alter nimmt die Leistungsfähigkeit unserer Hormondrüsen und Organe ab. Stress, Mehrfachbelastung, ein auslaugender Lebensstil und schlechte Ernährung beeinträchtigen unsere natürliche Hormonproduktion zusätzlich und beschleunigen die Abnutzung.

Chronische Hormonmängel können Ursache für eine Vielzahl von Leidenserscheinungen sein bzw. deren Symptomatik verschlimmern. So sinkt beispielsweise der Östrogenspiegel mit zunehmendem Alter, was üblicherweise sowohl mit Befindlichkeitsbeeinträchtigungen als auch unliebsamen äußerlichen Veränderungen einhergeht. Dasselbe gilt für viele andere Hormone, wie Testosteron, Cortisol, Schilddrüsenhormone, Progesteron, DHEA etc. Um Abhilfe zu verschaffen, wurde die Idee geboren, dem Körper die fehlenden Hormone einfach zuzuführen, um Mängel auszugleichen.

Berechtigte Kritik an herkömmlicher Hormonersatztherapie

Von Hormongegnern wird immer wieder auf die vor 12 Jahren abgebrochene Studie der Women’s Health Initiative (WHI) verwiesen. Dabei wurde der Effekt von Hormonersatztherapie mit weiblichen Geschlechtshormonen auf Frauen beobachtet. Solch eine Art von Hormonersatztherapie ist alles andere als optimal. Aus einigen Gründen. Davon die bei weitem wichtigsten:

  1. Patientinnen wurden ohne Berücksichtigung des Mangels an vielen weiteren Hormonen nur per Monotherapie mit weiblichen Geschlechtshormonen behandelt.

  2. Die verwendeten „Hormone“ waren eigentlich künstliche geschaffene, hormonähnliche Medikamente mit abweichender Molekularstruktur.

  3. Die weiblichen Hormon-Medikamente wurden vor allem postmenopausalen Frauen verabreicht, die auch bei optimaler Lebensführung naturgemäß ab der Menopause viel weniger Geschlechtshormone produzieren.

Insofern waren Nebenwirkungen zu erwarten.

Hormonal Regeneration® statt Monotherapie mit künstlichen „Hormon-Medikamenten“

Die Hormonal Regeneration® by DDr. Heinrich, auch Bioidentical Hormone Replacement Therapy (BHRT) genannt, regeneriert den Körper innen und außen. Entscheidend für die Qualität von Hormonersatztherapien ist vor allem die Art der zugeführten Hormone und die sorgfältige Planung, Vorbereitung und Durchführung der medizinischen Behandlung:

Essentiell ist, dass nur naturidente Hormone verwendet werden, also Hormonpräparate, die chemisch gesehen den vom Körper selbst produzierten Hormonen gleichen. Diese sogenannten bioidentischen Hormone entfalten im Körper dieselben Wirkungen wie die körpereigenen.

Bei der umstrittenen herkömmlichen „Hormonersatztherapie“ (HET) wurden künstliche, nicht-naturidente Hormone verwendet.

Bei herkömmlichen HET wurde oft nur per Monotherapie der Mangel an einem bestimmten Hormon (i.d.R. Östrogen) behandelt, obwohl der menschliche Körper eine Vielzahl an Hormonen produziert, die in einer Wechselbeziehung zueinander stehen.

Bei der BHRT werden daher die Spiegel aller wesentlichen Hormone erhoben und die bioidentischen Hormone aufeinander abgestimmt dosiert, sodass eine umfassende Behandlung erfolgt.

Planung, Vorbereitung und Durchführung der medizinischen Behandlung

Am Beginn der BHRT steht die sorgfältige Beurteilung des gesundheitlichen Status des/der Patienten/in. Dazu zählen die Analyse der bisherigen Krankengeschichte, die Einholung eines umfangreichen Hormonstatus und eine genaue Befindlichkeitsanalyse. Wie bei fast jeder Therapie gibt es bestimmte Kontraindikationen, wobei naturidente Hormone, die ja den vom Körper selbst produzierten Hormonen gleichen, bei richtiger Dosierung im Allgemeinen sehr gut verträglich sind. Je nach medizinischer Vorgeschichte sind gewisse individuelle Besonderheiten zu beachten, so ist bei Frauen mit erhöhtem oder instabilem Blutdruck bzw. Gerinnungsstörungen bei der Gabe von Östrogen Vorsicht geboten.

Mit einer Hormonal Regeneration® kann bis zu einem gewissen Grad die Balance des Hormonhaushalts wiederhergestellt werden. Für unsere Patienten geht das meist einher mit einem Zugewinn an Energie, Lebensfreude, innerer Ruhe und Harmonie. Äußerlich bewirkt die Behandlung von Hormonmängeln oft eine Verjüngung des Körpers, Falten werden geglättet, das Gewebe gestrafft und gefestigt. Die Hormonal Regeneration® dauert üblicherweise entweder 3 oder 6 Zyklen (1 Zyklus = 28 Tage). Auffrischungen und Wiederholungen werden je nach Bedarf individuell festgelegt. Spezielle Therapieprogramme gibt es für bestimmte Therapieziele.

Ihr DDr. Heinrich