Testimonials zu regenerativen Therapien

Ich bin 35 Jahre alt und Mutter von zwei Kindern. Vor einigen Jahren stellten meine Ärzte fest, dass ich unter Zöliakie und rheumatoider Arthritis leide. Jahr für Jahr bekam ich neue Diagnosen, angefangen von Nieren-Azidose über Sklerodermie mit Raynaud-Syndrom bis hin zum Sjögren-Syndrom. Ich verbrachte viel Zeit im Krankenhaus, wo man zahlreiche Untersuchungen durchführte und mir verschiedene Medikamente verabreichte. Leider trat keine nennenswerte Besserung ein.

Ich war schon sehr schwach und erschöpft, aber mit den Jahren lernte ich mehr über meine Krankheit und fand heraus, was für mich am besten ist. Bei meinen Recherchen stieß ich auf körpereigene Stammzellen. Ihr breites Anwendungsgebiet beeindruckte mich, weswegen ich mehr wissen wollte und neue Hoffnung schöpfte. Ich entschloss mich zu einem Beratungsgespräch über die Stammzelltherapie und hatte danach ein gutes Gefühl.

Der Eingriff verlief wie ich es erwartet hatte und ich freute mich über die professionelle Betreuung durch den Arzt und sein Team. Schneller als erhofft spürte ich erste positive Veränderungen. Es war sehr angenehm, am Morgen ohne Schmerzen und Steifheit der Gelenke und Muskeln, wie ich es sonst nicht einmal nach einer Stunde Stretching erreichen konnte, aufzuwachen.

Ich bin nach wie vor wegen meiner diversen Erkrankungen in Behandlung und gehe zu Kontrollterminen ins Krankenhaus. Die Ärzte sind beeindruckt von der eingetretenen Besserung. Niemand hätte erwartet, dass die Entzündungen an Haut und Gelenken nach so vielen Jahren noch zurückgehen. Jetzt haben wir sogar meine Medikamentendosis verringern können. Ich bin sehr glücklich, dass sich mein Wunsch nach besserer Gesundheit und mehr Lebensqualität erfüllt hat.

Abschließend möchte ich anmerken, dass Medikamente nicht alles sind, sondern man gelegentlich zu unkonventionelleren Verfahren greifen sollte. Ich möchte mich von ganzem Herzen bedanken. Während der Behandlung habe ich mich stets rundum wohl und sehr umsorgt gefühlt. Der Erfolg war ein Zeichen für mich, mein Leben bewusster zu leben. Seitdem weiß ich jeden Tag zu schätzen, den ich ohne Schmerzen beginnen kann.

— Jana Bohošová, 35 Jahre


Im Alter von 46 Jahren erlitt ich einen Schlaganfall. Mein Gleichgewichtssinn war dadurch so stark beeinträchtigt, dass ich in den ersten Tagen nicht einmal im Bett sitzen konnte. Außerdem musste ich drei Wochen lang künstlich ernährt werden. Dazu kam noch ein schwacher Herzinfarkt, der glücklicherweise ohne weitere Folgen blieb. Ich verbrachte daraufhin mehrere Wochen im Krankenhaus und im Reha-Zentrum. Erst nach zwei Wochen habe ich es mit viel Mühe geschafft im Rollstuhl zu sitzen. Einige Zeit später konnte ich auf einen Rollator und schließlich auf Krücken umsteigen. Dann trat leider keine weitere Verbesserung mehr ein.

Ich wollte mich mit den Einschränkungen in meinem täglichen Leben nicht abfinden und gab der Regenerationsbehandlung mit meinen eigenen Stammzellen eine Chance. Der Eingriff wurde ambulant durchgeführt und verlief reibungslos. Schon kurz nach der Behandlung nahm meine Beweglichkeit spürbar zu. Die Gleichgewichtsprobleme besserten sich und die Lähmung ging vollständig zurück. Angenehmer positiver Nebeneffekt war, dass die starke Müdigkeit, die mich seit dem Schlaganfall ständig begleitet hat, fast ganz verschwunden ist. Jetzt brauche ich im Alltag keine Hilfe von anderen mehr. Vielleicht kann ich sogar bald wieder in meinen Beruf zurückkehren.

— Luboš K.


Seit 1978 litt ich unter ständigen Schmerzen in den Knien, die mich beim Gehen beeinträchtigten. Damals wurde ich auch an einem Knie operiert. Leider ohne merkbaren Erfolg. Beinbewegungen taten weh und ich war dadurch im Haushalt und bei ländlichen Arbeiten auf dem Bauernhof eingeschränkt. Bereits wenige Wochen nach der Behandlung mit meinen eigenen Stammzellen merkte ich eine deutliche Verbesserung: In einem Knie bin ich praktisch schmerzfrei. Im anderen habe ich noch gelegentlich leichte Einschränkungen, aber der Zustand hat sich verbessert. Das Wichtigste ist für mich, dass ich meine Eigenständigkeit im Alltag wiedergewonnen habe. — Frau Zirkl, 81 Jahre


Vorigen Herbst tat mir beim Stiegensteigen plötzlich das rechte Knie stark weh. Leider gingen die Schmerzen nicht mehr zurück. Bei der Untersuchung wurde ein Knorpelschaden im Knie diagnostiziert. Ich bekam Spritzen gegen die Schmerzen, aber konnte keinen Sport mehr machen. Von DDr. Heinrich und seinem Team wurde ich rund um meine Kniebehandlung mit körpereigenen Stammzellen zu meiner höchsten Zufriedenheit betreut. Inzwischen kann ich wieder nahezu schmerzfrei Stufen auf- und absteigen. Besonders freut mich, dass Spaziergänge, Radfahren und Schwimmen wieder möglich sind! — Herr Bohn, 64 Jahre


Meine Knieprobleme begannen vor etwa 5 Jahren. Bei längerer Bewegung und beim Schifahren spürte ich Schmerzen, die sich nach und nach verschlimmerten. Nach längerem Sitzen konnte ich nur unter starken Schmerzen aufstehen. Bergabgehen und Stiegensteigen bereiteten mir große Schwierigkeiten. Ich konnte kaum noch in die Knie gehen, um etwas aufzuheben. Schifahren, Turnübungen und Laufen waren unmöglich.

Die ständigen Schmerzen belasteten mich sehr. Ich wollte meinen Alltag wieder ohne starke Einschränkungen leben können. Deshalb ließ ich nichts unversucht: Physiotherapie, Arthroskopie, Reha-Aufenthalt – allerdings leider ohne nennenswerten Erfolg. Dann erfuhr ich, dass DDr. Heinrich Schäden an Gelenken mit Stammzellen aus eigenem Fett behandelt. Nach reiflicher Überlegung entschloss ich mich zu dieser Behandlung.

Die Schmerzen wurden bereits kurze Zeit nach dem Eingriff weniger. Stiegensteigen, längeres Sitzen im Büro, Laufen und Besuche im Fitnessstudio sind jetzt wieder problemlos möglich. Nur gelegentlich tut mein Knie noch leicht weh – kein Vergleich zum Zustand vor der Behandlung! Ich würde den Eingriff jedenfalls wieder machen und empfehle die Ordination DDr. Heinrich gerne weiter.

— Frau Etzlstorfer, 57 Jahre