Testimonials zu regenerativen Therapien

Meistens sind diese Falten ein Anzeichen von Hormonmangel. Bevor du dich für Hyaluron entscheidest, sprich mit einem Arzt der Hormontherapie anbietet und sich damit auskennt. Da gibt es jedoch nicht viele in Österreich. Herr DDr. Heinrich ist der beste, den ich kenne. Die Ordination ist im 1. Bezirk in Wien, Landhausgasse 2. Laß dich mal unverbindlich beraten. — Barbara


Ich leite ein Büro mit 20 Mitarbeitern und brauche viel Kraft für den Alltag. Obwohl ich immer auf gesunde Ernährung geachtet und ausreichend Sport betrieben habe, war ich einfach total ausgepowert.

Ich habe im Internet recherchiert und bin so auf Herrn DDr. Heinrich und die Hormonal Regeneration aufmerksam geworden. Zusätzlich hat ihn mir eine Freundin empfohlen. Nach einem Beratungsgespräch habe ich mich aus dem Bauch heraus entschieden, eine sechswöchige Hormonkur zu machen.

Die beiden ersten Tage war ich müde, danach stellte sich ein Energiezuwachs ein. Nach ca. 3 Wochen wurde meine Haut deutlich jünger und frischer. Das Gewebe ist jetzt straffer. Außerdem war die Kur für mich wie ein Kraftschub und ich habe mich rundherum wohl gefühlt. Mein Leistungspotential ist deutlich gestiegen. Wenn ich nach einem Abendtermin wenig geschlafen habe, ist mein energetisches Niveau jetzt besser.

In der Ordination DDr. Heinrich habe ich mich gut aufgehoben gefühlt. Es gab regelmäßige Gespräche und Untersuchungen, Herr DDr. Heinrich hat sich viel Zeit genommen, mir alle meine Fragen beantworten. Unsere Arzt-Patienten-Beziehung ist geprägt von „guter Chemie“ und meinem absoluten Vertrauen in seine Erfahrungswerte als Arzt im speziellen mit Hormonal Regeneration.

— Arch. DI Ira Klöpper, 43 Jahre


Vor etwa dreieinhalb Jahren spürte ich bei Bewegung das erste Mal Schmerzen in den Knien, die in den folgenden Monaten immer schlimmer wurden. Schließlich konnte ich nur noch auf Krücken gehen. Die Einschränkung bei Tätigkeiten des täglichen Lebens wie Aufstehen, Einkaufen, Spazierengehen und die Arbeit in meinem Garten belasteten mich sehr. Ich war im Alltag zunehmend auf die Unterstützung durch meine Frau angewiesen. Jede Bewegung tat mir sehr weh und ich war in meiner Mobilität stark eingeschränkt.

Um die Schmerzen in Schach zu halten, musste ich täglich Schmerzmittel nehmen. Phsyiotherapie und Massage brachten leider keine Besserung. Künstliche Kniegelenke wollte ich wegen des nötigen Spitalsaufenthalts und der langen Rehabilitation möglichst vermeiden. Bei meiner Suche nach Alternativen weckte die Kniebehandlung mit körpereigenen Fettstammzellen mein Interesse. DDr. Heinrich und sein Team betreuten mich vor, während und nach der Behandlung zuvorkommend und ganz besonders professionell.

In den Wochen nach der Behandlung gingen die Schmerzen in den Knien stetig zurück. Im Alltag komme ich jetzt oft ohne Krücken aus und kann vollständig auf Schmerzmedikamente verzichten! Dank der Stammzellbehandlung kann ich wieder längere Spaziergänge an der Natur machen und bin jetzt völlig schmerzfrei. Auch die Gartenarbeit ist wieder ohne Hilfe möglich. Um meinen Körper zu stärken, habe ich vor einiger Zeit sogar mit Muskelaufbau begonnen. Ich bin mit dem Ergebnis der Therapie sehr zufrieden und glücklich, mich dafür entschieden zu haben.

— Erich Tury, 73 Jahre


Nach jahrelanger Arbeitsüberlastung (Vollzeitbeschäftigung und spätere Selbstständigkeit, Kinder, Haushalt) fühlte ich mich erschöpft und ausgelaugt. Bewegungsmangel, falsche Ernährung, Schlafstörungen und Rauchen rundeten den Teufelskreis von „sich schlecht fühlen“ und „schlecht mit sich umgehen“ noch ab. Ständig war ich müde, genervt und innerlich aggressiv. In den letzten Jahren verbrachte ich meine Freizeit ausschließlich damit, mich hinzulegen und zu schlafen. Trotzdem fühlte ich mich sogar frühmorgens nach dem Aufstehen schon kraftlos. Ich zog mich immer mehr von allem zurück, meine Arbeit machte mir kaum noch Spaß, musste aber erledigt werden. Alles war Pflichtaufgabe. Einen Ausweg sah ich nicht.

Ende Oktober 2007 lernte ich auf einer privaten Veranstaltung Herrn DDr. Heinrich kennen. Nachdem ich Gelegenheit hatte, mit ihm über meinen Zustand zu sprechen, informierte ich mich im Internet über die von ihm empfohlene Hormontherapie. Bislang hatte ich Ärzte jeglicher Art so gut es ging gemieden, aber mein Leidensdruck und der Wunsch nach mehr Lebensqualität war so groß, dass ich ihn bereits 1 Woche später in seiner Ordination in Wien für die notwendigen Voruntersuchungen aufsuchte.

Im November 2007 begann meine Hormontherapie. Bereits nach ein paar Tagen wurde ich innerlich ruhiger, die „bleierne Müdigkeit“ verschwand im Laufe der Wochen zunehmend. Jetzt – im März 2008 – fühle ich mich so vital und wohl, wie schon viele Jahre nicht mehr. Die Schlafstörungen sind mittlerweile ganz weg, das Hautbild hat sich merklich verbessert. Die Ernährungsumstellung fällt mir nicht leicht, daran arbeite ich noch. Trotz bereits erzielter Erfolge wird meine Behandlung noch ein paar Monate dauern. Ich danke Herrn DDr. Heinrich und seinem Team für die neu gewonnene Lebensfreude.

— Dr. Michaela Kirschner, 54 Jahre


Seit meinem 13. Lebensjahr bin ich leidenschaftlicher Basketballspieler. Schon damals war Basketball nichts Fremdes für mich, weil mein Vater früher auch gespielt hat und ich oft bei seinen Spielen zuschauen war. Ich trainierte viel und konnte zahlreiche sportliche Erfolge erzielen. Unter anderem war ich U16-Staatsmeister, erreichte 2012/13 den dritten Platz der U18 österreichweit, war 2013/14 U19-Vizestaatsmeister und spielte 2013 im U16-Nationalteam und 2014/15 im U18-Nationalteam. Ich erhielt sogar Angebote für Basketballstipendien von mehreren amerikanischen Colleges.

Leider hinterließ das harte Training rasch seine Spuren. Angefangen haben die Schmerzen in meinen Knien 2014. Im ersten Jahr haben sie sich stetig verschlimmert, während der U18-Europameisterschaft war es zum ersten Mal so schmerzhaft, dass ich ein paar Wochen Sportpause einlegen musste. Danach habe ich wieder angefangen, voll in der Bundesliga zu trainieren und zu spielen. Einige Monate später waren die Knieschmerzen wieder so schlimm, dass ich beschlossen habe, die Saison vorzeitig zu beenden. Das war besonders schmerzhaft für mich.

Durch Bekannte erfuhr ich von der Möglichkeit, Schäden an den Gelenken mit Stammzellen aus körpereigenem Fettgewebe zu behandeln. Herkömmliche Behandlungsmethoden brachten bei mir keine anhaltende Besserung. Eine Operation der Knie in Vollnarkose wollte ich nach Möglichkeit vermeiden. Deshalb sah ich meine Chance mit den Stammzellen aus meinem eigenen Fett! Dieser Eingriff erfolgt in der Ordination von Herrn DDr. Heinrich in örtlicher Betäubung und man kann direkt danach wieder nach Hause gehen.

Nachdem ich von Herrn DDr. Heinrich umfassend über die Behandlungsmethode und den Ablauf des Eingriffs informiert wurde, machte ich die nötigen Voruntersuchungen. Ich war bestens vorbereitet und der Eingriff verlief ganz wie erwartet: Zuerst wurde mir eine kleine Fettmenge mit einer kleinen Kanüle abgesaugt. Während des Eingriffs wurden daraus Stammzellen abgetrennt und unmittelbar darauf bei meinen Kniegelenken injiziert. Die Ordination konnte ich danach auf eigenen Beinen verlassen.

In der jetzigen Saison spiele ich wieder Basketball in der Wiener Liga. Schon beim ersten Training ungefähr eine Woche nach der Behandlung waren die Schmerzen so weit zurückgegangen, dass ich keine Pause brauchte. Ich bin inzwischen ganz schmerzfrei und meine Knie regenerieren sich nach dem Training deutlich schneller. Seit kurzem trainiere ich wieder intensiv bei meinem Verein und arbeite daran, mich erneut in Topform zu bringen. Ich bin sehr glücklich über das Ergebnis und die Art, wie ich von DDr. Heinrich und seinem Team behandelt wurde.

— Max Neugebauer, Basketball-Profi


Das hat alles im Herbst 2005 begonnen. Ich war matt, appetitlos und hab mich elend gefühlt. Das hat mich besonders schwer getroffen, weil ich Zeit meines Lebens sehr aktiv und reiselustig war. Um zu sehen, wozu ich überhaupt noch in der Lage bin, bin ich für vier Wochen nach Australien geflüchtet. Das hat auch geholfen und in Australien ist es mir sehr viel besser gegangen. Allerdings hat sich nach meiner Rückkehr nach Wien mein Zustand dramatisch verschlechtert. Soweit, dass ich im Februar 2006 keine Lust mehr zu leben hatte. Ich konnte nichts essen, hatte keinen Durst, konnte keine größeren Strecken gehen, ohne mich setzen zu müssen. In kurzer Zeit hab ich 12 Kilo abgenommen. Zum Arzt wollte ich nicht gehen, weil ich in der Verwandtschaft schlechte Erfahrungen mit der sogenannten Schulmedizin gemacht habe.

Im Mai 2006 unternahm ich dann einen Ausflug mit Freunden. Ich war so kaputt, dass ich nicht mehr in der Lage zu einem Spaziergang war. Darauf habe ich mich an DDr. Heinrich gewandt, der zunächst einmal einen Hormonstatus erhoben hat. Er verlangte auch, dass ich mich vor Beginn der Therapie gründlich durchuntersuchen lasse. Das habe ich aus den erwähnten Gründen abgelehnt. Daher hat DDr. Heinrich die Behandlung nur begonnen, nachdem ich ihm bestätigt habe, dass ich diese Untersuchungen aus eigenem Wunsch und im Wissen um die möglichen Folgen ablehne.

Das war Ende Mai 2006. Mitte Juni hab ich bereits begonnen zuzunehmen. Ich fühlte mich wohler und fing an, mich zu erholen. Ich nahm jeden Tag 15–20 Tabletten, schmierte Cremes und bekam Injektionen. Dabei ging es mir besser und besser. DDr. Heinrich hat mir geraten, die Kur noch länger weiterzumachen, doch das will ich nicht. Ich will wissen, was passiert, wenn ich die Hormonal Regeneration jetzt nach sechs Monaten reduziere und dann vielleicht sogar ganz absetze. Jetzt bin ich bei der Hälfte der Dosierungen und fühle mich gut.

Ich denke, dass mich die bioidentischen Hormone gerettet haben. Ich kann nur sagen, ich habe sehr unter meinem Zustand gelitten und fühle mich jetzt viel besser. Ich gehe regelmäßig schwimmen, mache Krafttraining und plane sogar nach Tibet zu fahren. DDr. Heinrich meint, ich werde das schaffen. Ich bin heute überzeugt, dass die Hormonal Regeneration wirklich Sinn hat.

Das zeigt sich auch in meinen schulmedizinisch erhobenen Werten. Die einzige Untersuchung, die ich vor Beginn der Behandlung doch gemacht habe, war eine Blutuntersuchung. Und das Ergebnis war furchtbar. Im Dezember habe ich die Untersuchung wiederholt und das Ergebnis war beeindruckend. Das kann sich jeder Skeptiker anschauen.

— Walter Hoffer, 73 Jahre


Das Problem, das mich zu DDr. Heinrich gebracht hat, war das Übergewicht. Ich habe keinen Sport mehr gemacht und innerhalb weniger Jahre 25 Kilo zugenommen. Das wurde mir dann etwas unheimlich, insbesondere weil ich auch schon Probleme mit den Knien bekam. Daraufhin habe ich meine eigenen Recherchen begonnen und bin immer wieder auf DDr. Heinrich gestoßen. Ich habe mich zu einem Besuch in der Ordination entschlossen. Der Herr Doktor hat dabei auf mich einen sehr kompetenten und vertrauenswürdigen Eindruck gemacht.

Ich habe von ihm erfahren, dass man durch die Kombination von Ernährungsumstellung und bestimmten Hormonen wesentlich leichter abnehmen kann. Zunächst wurde ich umfassend beraten und aufgeklärt, zum Beispiel hatte ich Bedenken wegen eines möglichen Brustkrebsrisikos. Diese Bedenken konnten ausgeräumt werden.

Mein Ziel war es, viel Gewicht zu verlieren, daher habe ich mit Diät und Therapie mit bioidentischen Hormonen begonnen. Die Diät basiert auf der Reduktion von Kohlenhydraten, ich habe viel Gemüse, weißes Fleisch, Fisch und mageres rotes Fleisch gegessen. Leider bin ich in Sachen Ernährung nicht besonders konsequent. Diät betrachte ich als Minderung meiner Lebensqualität. Trotzdem habe ich drei Wochen lang durchgehalten. Das hat rund sieben Kilo Gewichtsabnahme gebracht. Leider war ich dann mit der Diät nicht mehr so konsequent, habe aber trotzdem drei weitere Kilo verloren. Das sind jetzt zehn Kilo in drei Monaten. Ich nehme aber nach wie vor meine bioidentischen Hormone und verschiedene Wirkstoffe.

Vor allem fühle ich mich insgesamt sehr gut mit dieser Behandlung. Ich bin konzentrationsfähiger als früher und fühle mich sehr wach. Die einzige Nebenwirkung waren zu Beginn der Therapie Schlafstörungen. Das habe ich DDr. Heinrich auch gesagt, er hat die Therapie darauf leicht verändert und das Problem war verschwunden.

Jetzt möchte ich die Therapie noch ein Monat weiterführen und mich wieder strikt an die Diät halten. Ideal wäre natürlich eine dauerhafte Umstellung der Ernährung und mehr Bewegung.

— Frau Kunz, 32 Jahre


Nach 3 Monaten Therapie fühle ich mich deutlich besser und schlanker. Meine Haut sieht fantastisch und strahlend aus. Ich bekomme viele Komplimente für mein Aussehen und meine Haut. Ich kann Dr. Heinrich und seinem Team nur empfehlen.