Erschienen in Society 4/2006.
Die erste Anwendungsstudie in Europa (und eine der ersten weltweit) zur Injektionslipolyse (Fettwegspritze) wurde von DDr. Heinrich im Jänner 2004 erfolgreich abgeschlossen. Die Ergebnisse werden gerade der Fachwelt präsentiert. DDr. Heinrich führte diese Studie durch, um wissenschaftlich zu beweisen, daß die Injektionslipolyse bei Verwendung der richtigen Technik verläßlich gute Ergebnisse liefert und eine Alternative zur Fettabsaugung darstellt.
Nachdem dieser Beweis gelungen ist bietet er die Fettwegspritze seit Jänner 2004 als reguläre Behandlung an. Einschulung in die richtige Injektionstechnik, ästhetisches Feingefühl und viel Erfahrung sind nötig, um mit dieser Methode zu wirklich guten Ergebnissen zu gelangen.
Eine österreichische Studie legt die Annahme nahe, dass das chirurgische Absaugen von Fett nicht nur ästhetische sondern auch ganz handfeste gesundheitliche Vorteile bringen kann. An der Universität Salzburg wurde der Cholesterinspiegel von Patienten vor und nach einer Fettabsaugung untersucht. In der Mehrzahl der Fälle war er nach der Operation deutlich niedriger.
Untersucht wurden für diese noch sehr kleine Studie insgesamt acht Patienten, denen jeweils drei Kilo Fett abgesaugt wurden. Dies brachte bei allen Studienteilnehmern eine merkliche Senkung des Cholesterinspiegels. „Fettabsaugung ist ein beliebter kosmetisch-chirurgischer Eingriff“, sagte dazu der Autor der Studie Fritz Hoppichler, „doch die Auswirkungen auf den Stoffwechsel werden erst jetzt untersucht“. Nach seinen Daten sind diese jedenfalls positiv, wenn er auch gleich betont, dass die Chirurgie eine gesunde Lebensführung nicht ersetzen kann. Fettabsaugung ist heute, durch den Einsatz neuer Techniken lokaler Betäubung ein sehr sicherer Eingriff geworden.
Wien (25.7.2006) — Seit der bahnbrechenden Studie von Rudman et al aus den 90er-Jahren ist bekannt, dass die Substitution mit Wachstumshormon (HGH) bei älteren, ansonsten gesunden Personen beeindruckende verjüngende Wirkungen zeitigt. So verbesserte sich u.a. die allgemeine Leistungsfähigkeit, die Knochendichte und das Aussehen der Haut bei allen Probanden, die eine 6-monatige Substitutionstherapie mit HGH erhalten hatten.
Grund für diese verjüngenden Wirkungen des HGH scheint nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen die Aktivierung von Stammzellen durch das HGH zu sein. Diese regenerieren offenbar die Organe und Gewebe.
Der Wiener kosmetische Chirurg und Spezialist für hormonelle Regeneration DDr. Heinrich dazu: „Wir sollten rechtzeitig dafür sorgen, dass unsere Hormonspiegel stets auf optimalen jugendlichen Levels bleiben! Dann haben wir wahrscheinlich gute Chancen von jenen „Alterserscheinungen“ die uns ab 40 plagen wie Gewebeerschlaffung, Falten, Hängelidern verschont zu bleiben.“
Obwohl die nützliche Wirkung des HGH nachgewiesen ist, ist dennoch von einer Monotherapie mit HGH abzuraten – HGH ist in Regelkreise mit anderen Hormonen verschaltet, in denen es die Ausschüttung anderer Hormone beeinflußt und selbst beeinflußt wird. Bei einer „Verjüngungstherapie“ sollten daher alle wesentlichen Hormone monitorisiert und substituiert werden. Bei der Hormonal Regeneration® by DDr. Heinrich wird dazu zunächst festgestellt, in welchem Umfang die Hormonspiegel der Patientin im Vergleich zu den Hormon-Blutwerten gesunder junger Erwachsener abgesunken, bzw. in Imbalance zueinander gekommen sind. Nach umfassenden Untersuchungen werden im Rahmen eines maßgeschneiderten Therapiekonzeptes alle wichtigen Hormone substituiert. Für die Substitution werden humanidentische Hormone verwendet.
Weitere Informationen auf ddrheinrich.com.
Kontakt:
Ordination Clinic DDr. Heinrich®
Ansprechpartner: Mag. Thorwald Fastner
E-Mail: info@ddrheinrich.com
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Wien (23.5.2006) — Wer möchte nicht mit 48 Jahren so blendend aussehen wie Sharon Stone? Die Medien sind voller Spekulationen – kolportiert wird, dass Ms. Stone für Facelifts und andere chirurgische Maßnahmen ca. 200.000 $ ausgegeben haben soll.
Der Wiener kosmetische Chirurg DDr. Heinrich dazu: „Ms. Stone hat mit hoher Wahrscheinlichkeit kein Facelift gemacht! Ihr Geld hat sie vermutlich in eine Therapie mit naturidentischen Hormonen investiert – etwas, was v.a. in den USA und Frankreich bereits seit einigen Jahren praktiziert wird. Dabei wird zunächst festgestellt, in welchem Umfang die Hormonspiegel der Patientin im Vergleich zu den Hormon-Blutwerten gesunder junger Erwachsener abgesunken, bzw. in Imbalance zueinander gekommen sind. Nach umfassenden Untersuchungen werden im Rahmen eines maßgeschneiderten Therapiekonzeptes alle wichtigen Hormone so zugeführt, dass sie wieder in gleicher Menge und Balance zur Verfügung stehen, wie bei einer 25-Jährigen!“
Die Herausforderung dabei ist, die Hormone so zuzuführen, dass sie in Balance kommen und sich optimal ergänzen! Die Ausschüttung unserer Hormone wird über körperliche Regelkreise gesteuert und eine ungenaue Zufuhr kann mehr Schaden als Nutzen zufügen. Die Ausschüttung eines einzelnen Hormons beeinflusst automatisch die Ausschüttung anderer.
Erst die wissenschaftlichen Fortschritte der letzten Jahre ermöglichten die gefahrlose Therapie mit Hormonen, da nun natur-identische Hormone aus biosynthetischen Quellen die potenziell gefährlichen Präparate aus menschlichen Leichen ersetzen. Erst damit war der breitere Einsatz in der ästhetischen Medizin für DDr. Heinrich ethisch vertretbar.
Die Hormonelle Regeneration nach DDr. Heinrich Im Laufe der Jahre entwickelte DDr.Heinrich (in Abstimmung mit den Ergebnissen der Arbeiten von Ärzten in aller Welt) basierend auf der Hormon-Ersatz-Therapie (Hormonal Replacement Therapy) eine eigene therapeutische Methode: die „Hormonal Regeneration® by DDr. Heinrich“ (Hormonelle Regeneration® nach DDr. Heinrich).
Im Gegensatz zu den Methoden aus den USA verabreicht er dabei die Hormone nicht lebenslänglich, sondern zyklisch in aufeinander abgestimmten Kuren über mehrere Monate. In dieser Zeit werden die Hormonwerte in Balance gebracht und nötigenfalls durch Substitution angehoben. „In den Monaten dieser hormonellen Rebalancierung erholen sich die überarbeiteten Hormondrüsen und können gezielt und kausal, mittels individuell abgestimmter Maßnahmen, zur Regeneration gebracht werden!“ sagt DDr. Heinrich. Dazu werden spezielle diätetische Maßnahmen, sowie regenerative Behandlungen aus dem Arsenal der Frischzell- und Stammzelltherapie verwendet. „In Zukunft wird man durch Einsatz der Gentherapie noch wesentlich nachhaltigere regenerative Wirkungen erzielen können.“ meint DDr. Heinrich.
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Wien (18.4.2006) — Viele Patienten versuchen nach langen Monaten der Diät die restlichen völlig diätresistenten Fettpolster mittels Fettabsaugung entfernen zu lassen. Obwohl die moderne Fettabsaugung mit Mikrokanülen (Liposkulptur) eine Optimierung von Körperkonturen durch Skulpturierung lokaler Fettdepots ermöglicht, ist dies nicht die richtige Reihenfolge, wenn Gewichtsabnahme das Ziel ist.
Der kosmetische Chirurg DDr. Heinrich: „Wenn man vor der geplanten Gewichtsabnahme gezielt fettabsaugt sind die Fettzellen prall mit Fett gefüllt und platzen schnell durch die Einwirkung der Saugkanüle. Damit ist das Fett leicht entfernbar.“ Hingegen würden relativ leere Fettzellen nach einer Gewichtsabnahme von z.B. 15–20 Kilos wesentlich schwerer abzusaugen sein. Darüber hinaus kommt es durch die erfolgreiche Fettabsaugung zu einer Art „Initialzündung“ durch die der Körper auf Fettabbau programmiert wird, weswegen das Gewichtabnehmen nachher leichter ist, als es ohne Absaugung gewesen wäre. Dazu DDr. Heinrich: „Wenn Sie im Zusammenhang mit Ihrer geplanten Gewichtsabnahme an eine Fettabsaugung denken, sollte diese als erster therapeutischer Schritt durchgeführt werden, nicht als letzter.“
Nachhaltige Gewichtsabnahme setzt laut DDr. Heinrich eine umfassende ärztliche Untersuchung voraus, bei der neben den Ernährungsgewohnheiten vor allem auch der hormonelle Status analysiert wird. Oft liegt hier ein Ungleichgewicht vor, das zu diätresistenter Fettleibigkeit führt. In einem solchen Fall sollte das hormonelle Ungleichgewicht im Zuge der Therapie behoben werden.
Weitere Maßnahmen zur nachhaltigen Gewichtsabnahme sind eine Ernährung mit niedrigem glykämischen Index, regelmäßiges Training, sowie unterstützend Präparate, die den Appetit oder die Fettaufnahme reduzieren. Regelmäßige ärztliche Kontrolle ist dabei anzuraten.
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Wien (12.04.2006) — Neben der Einführung der Tumeszenzanästhesie, die Eingriffe unter lokaler Schmerzausschaltung möglich machte, war es vor allem die Entwicklung der modernen Fettabsaugung mit Mikrokanülen (Liposkulptur), die die Optimierung von Körperkonturen durch Skulpturierung lokaler Fettdepots ermöglichte.
Abgesehen von dieser rein kosmetisch-chirurgischen Maßnahme sind jedoch auch ganzheitliche Aspekte zu berücksichtigen, um eine nachhaltige Figuroptimierung zu erzielen. „Wenn Po, Oberschenkel und Bauch zu üppig sind liegt dies oft auch am hormonellen Status der betroffenen Person“ sagt der Wiener kosmetische Chirurg DDr. Karl-Georg Heinrich, „z.B. könnten die Hormone Cortisol, HGH (Wachstumshormon) und Thyroxin verringert sein, weswegen eine umfassende Untersuchung der Patientin mit Hormonanalyse bei Figurproblemen sehr zu empfehlen ist!“.
Die wirksamste nachhaltige Vorgangsweise könnte dann so aussehen, dass die Patientin zunächst eine Figurkorrektur mittels Liposkulptur bekommt und anschließend eine Ihrer hormonellen Situation angepaßte Therapieempfehlung mit maßgeschneiderten Ernährung- und Trainingsrichtlinien befolgt. Die Fettabsaugung sollte dabei vor den anderen therapeutischen Maßnahmen erfolgen.
Oft normalisieren sich Hormonwerte bei entsprechenden Änderungen in der Lebensführung und Ernährung, vor allem bei jüngeren Menschen. Es ist also nicht immer notwendig, oft aber sinnvoll, die fehlenden Hormone zu substituieren. Eine solche Substitution sollte jedoch ausschließlich mit naturidentischen Hormonen in niedrigst-möglicher Dosierung und nur durch einen Arzt erfolgen, der die nötigen Kenntnisse bezüglich des Zusammenspiels der einzelnen Hormone im Regelkreis des Organismus hat.
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