Fettabsaugung reduziert Östrogen und erleichtert das Abnehmen

Wien (13.2.2007) — Fettabsaugung ist kein Mittel zur Gewichtsabnahme, sondern zur Reduktion von störenden lokalen Fettpolstern! Unter kosmetischen Chirurgen ist aber seit längerem bekannt, daß Fettabsaugen das nachfolgends Gewichtabnehmen durch Diät erleichtert.

Ist das einfach Psychologie oder gibt es dafür handfeste biologische Gründe? Dazu DDr. Heinrich, kosmetischer Chirurg und Spezialist für Körperformung, Wien: „Einerseits wirkt gerade die Figurverbesserung an den Problemzonen motivierend. Man hat das Gefühl, jetzt endlich genau die Fettpolster los zu sein, unter denen man all die Jahre am meisten gelitten hat. Dazu kommt aber noch ein weiterer Aspekt: Fett ist nicht einfach Füllmaterial, sondern es produziert auch Hormone – Östrogene. Sie fördern die Zunahme an Fett, das wiederum mehr Östrogene produziert, die wiederum die Fettzunahme fördern – ein Teufelskreis!“ Wenn genügend Fett durch die Fettabsaugung entfernt wird, normalisiert sich auch die Östrogen-Produktion!

Sollte man daher also auf jeden Fall zuerst Fett absaugen, bevor man abnimmt? Dazu DDr. Heinrich: „Das wäre wohl übertrieben – Vielleicht haben Sie nur ein generelles kleines Gewichtsproblem. Aber bei größeren Gewichtsproblemen kann Fettabsaugung zur Unterstützung der Gewichtsabnahme helfen! Sie sollte aber möglichst schonend mit Saugspritze und Mikrokanülen durchgeführt werden! Auf jeden Fall müssen aber hormonelle Imbalancen behandelt werden, wenn Sie übergewichtig sind und ohne Jojo-Effekt abnehmen wollen!“

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Kontakt:
Ordination Clinic DDr. Heinrich®
Ansprechpartner: Mag. Thorwald Fastner
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Tel.: +43 1 532 18 01

Bald Kaugummi gegen Fettsucht? – Hormon als Appetitzügler

London (pte/16.1.2007) — Forscher um Steve Bloom vom Londoner Imperial College haben in einem natürlich vorkommenden Hormon echtes Schlankmacher-Potential entdeckt: Das pankreatische Polypeptid (PP), das der Körper herstellt, wenn das Signal zum Sattsein gesetzt wird, soll nun künstlich hergestellt und verabreicht werden. Damit soll der drohenden Volkskrankheit Fettsucht entgegen gewirkt werden, berichtet das Imperial College.

Bekannt war bereits, dass das PP als gastrointestinales Hormon, die Enzym- und Hydrogencarbonat-Produktion der Bauchspeicheldrüse, die Motilität des Darms und den Gallefluss hemmt. Im Auge hat das Forscherteam nun aber eine gezielte Verabreichung des Hormons, um dem Hunger den Kampf anzusagen.

„Eine Behandlung, die auf der natürlichen Appetitunterdrückung basiert, hat das Potenzial zu einer sicheren und effektiven Anwendung“, erklärt Bloom. Tatsächlich war dem Forscher aufgefallen, dass manche Menschen mehr von diesem Hormon ausschütten als andere. Tests an 35 leicht übergewichtigen Probanden haben gezeigt, dass eine Behandlung durchaus sinnvoll war. Jene Testgruppe, die das Hormon verabreicht bekam, nahm zwischen 15 und 25 Prozent weniger Nahrung zu sich.

Der einzige Wermutstropfen ist derzeit allerdings die Aufnahme des Hormons. Es kann derzeit nämlich nur injiziert werden. Darum sollen 3,3 Mio. Euro Forschungsgeld dazu verwendet werden, eine andere Art der Gabe zu erforschen. Denkbar wäre etwa ein Kaugummi oder auch ein Nasenspray. „Der Kaugummi wäre ideal, da wir wissen, dass Fettleibige gerne kauen“, so Bloom.

Erstmals festgestellt hat der Forscher die Wirkung von PP bei einer Patientengruppe, die an einem bestimmten Bauchspeicherdrüsentumor litt, bei dem mehr von dem Hormon produziert wird. „Ihre Körper blieben sehr lange Zeit hinweg immer schlank. Offensichtlich zeigt das Hormon keinerlei Nebenwirkungen“, sagt der Wissenschaftler, der davon ausgeht, dass im Falle einer Anwendung Fettleibige mindestens fünf bis zehn Prozent weniger Nahrung zu sich nehmen würden. Bis es zu einem fertigen und zugelassenem Medikament kommen wird, werden aber noch mindestens fünf bis acht Jahre vergehen.

Hautverjüngungsspritze (Hyaluronsäure-Mesotherapie, Meso-Lifting)

Mit zunehmendem Alter verliert die Haut den Bestandteil Hyaluronsäure, wodurch Elastzität und Tonus abnehmen und Zeichen der Hautalterung (Trockenheit, Fältchen, fahle Farbe)sichtbar werden. Durch eine neue, spezielle Injektionsbehandlung (sog. Mesotherapie mit sehr feinen Nadeln) mit naturidentischer Hyaluronsäure kann der Haut die fehlende Hyaluronsäure zugeführt werden, wodurch Elastizität und Tonus der Haut zunehmen und die Zeichen der Hautalterung z.T. rückgängig gemacht werden können. Die Therapie eignet sich für alle Körperbereiche (Gesicht, Hals, Hände, Oberschenkel etc.). Meist reichen zwei Behandlungen im Abstand von 14 Tagen, um ein beeindruckendes, gutes Ergebnis zu erzielen. Regelmäßige Wiederholungen der Behandlung im Abstand von mehreren Monaten sind sinnvoll.

Die zweite Generation der Fettwegspritze

Die Injektionslipolyse (Fettwegspritze) hat sich in den letzten Monaten als häufig nachgefragte Methode in der kosmetischen Medizin neben der Fettabsaugung etablieren können. In Studien konnte gezeigt werden, dass durch Injektionslipolyse eine deutliche Reduktion störender Fettpolster erreicht wird. Der einzige Nachteil lag darin, dass die Fettwegspritze keine präzise Körper-Formung erlaubte. Jetzt präsentiert der Wiener kosmetische Chirurg DDr. Karl-Georg Heinrich auf ddrheinrich.com eine modifizierte, weiterentwickelte Variante der Injektionslipolyse, die diese Nachteile wettmacht.

Die Erfinderin der Injektionslipolyse, die brasilianische Hautärztin Dr. Patricia Rittes entwickelte die Methode Mitte der 90er Jahre an kleinen Fettansammlungen unter den Augen. Hier musste nichts geformt werden. Das Fett sollte einfach verschwinden. Später wandte sie die selbe Technik auch auf andere Körperregionen wie Bauch, Hüften oder Gesäß an. Dabei wird die Substanz Phosphatidylcholin einfach mit feinen Nadeln in das Unterhaut-Fett injiziert. In dieser Form wird Injektionslipolyse heute von vielen Ärzten auf der ganzen Welt eingesetzt. Doch diese simple Injektionstechnik hat auch ihre Grenzen: Die Behandlung muss in der Regel drei- bis viermal wiederholt werden, ehe das gewünschte Resultat erreicht ist. Darüber hinaus ist jedoch eine präzise Formung von Konturen, wie das etwa im Bereich der Hüften erforderlich ist, nicht möglich.

DDr. Heinrich war nicht nur einer der ersten, die die Fettwegspritze in Europa anwandten, sondern vor allem auch von Anfang an der wissenschaftlichen Dokumentation, Untersuchung und Weiterentwicklung der Methode interessiert. Aufgrund seiner Erfahrungen und mehrerer Studien nahm er eine Reihe von Modifikationen vor. Die Injektionslipolyse nach DDr. Heinrich bringt heute Ergebnisse, die an jene gut gemachter Fettabsaugungen heranreichen. Auch die Ansprechrate wurde durch die verfeinerte Technik verbessert. Während sich bei konventioneller Injektionslipolyse bei rund 8 Prozent der Behandelten nicht das gewünschte Ergebnis einstellt, liegt dieser Anteil bei der Injektionslipolyse nach DDr. Heinrich nur mehr unter 5 Prozent. Auch die Anzahl der erforderlichen Behandlungen konnte verringert werden.

Worin liegen nun die Unterschiede zu der von Dr. Rittes angewandten Technik? In einer verfeinerten Injektionsmethode, in die langjährige Erfahrungen mit der Fettabsaugung eingeflossen sind. DDr. Heinrich hat nicht nur die Injektionstechnik verbessert und dazu eigene Injektionsbehelfe konstruiert, er hat auch erstmals klare Richtlinien für die Dosierung und die Injektionstiefe, abhängig von der zu behandelnden Körperregion erstellt. Wie viel Phosphatidylcholin wie tief in einen Fettpolster injiziert werden soll, hängt nämlich nicht nur von der Menge des Fettes, sondern auch von der Körperregion und der damit verbundenen Struktur des Fettes ab. Allerdings kommen noch individuelle Unterschiede dazu, die vom behandelnden Arzt Erfahrung mit der Methode fordern. Um die Erforschung und Weiterentwicklung der Injektionslipolyse voranzutreiben, hat DDr. Heinrich die Europäische Plattform für Injektionslipolyse gegründet. Sie versteht sich als Forum und Serviceplattform für Ärzte, die an der relativ jungen Methode interessiert sind. Unter anderem steht die Ausarbeitung von Qualitätsstandards auf der Aufgabenlisten. In diesem Rahmen wird DDr. Heinrich auch Fortbildungsveranstaltungen anbieten, bei denen sich Kollegen mit den von ihm entwickelten Verfeinerungen der Methode vertraut machen können.

Brustvergrößerung: Stammzellen besser als Implantat?

Japanische Ärzte arbeiten gerade daran, Brüste durch Injektion von körpereigenen Stammzellen zu vergrößern. Dabei wird abgesehen von den Stammzellen auch abgesaugtes Eigenfett implantiert. Die Stammzellen sollen sich in der Brust zu Fettzellen differenzieren, die zur Volumszunahme in der Brust führen. Wenn dies klappte wären viele Frauen nicht mehr auf Silikonimplantate angewiesen. Wir halten Sie am Laufenden!

Facelift: Saugen besser als Schneiden

Anstelle eines herkömmlichen Liftings, bei dem Haut und Bindegewebe operativ entfernt werden muß, kann in leichten Fällen ein Mikro-Lifting gemacht werden, bei dem der Lifting-Effekt durch gezieltes Absaugen mit sehr dünnen Kanülen erzeugt wird. Bei richtiger Technik entstehen Stränge aus Bindegewebe im Fett der Wange, die einen sanften Zug nach oben erzeugen. Das Resultat ist ein sehr natürlich aussehendes Lifting ohne sichtbare Narben.

Fettabsaugung: Stanzen besser als Schneiden

Im Gegensatz zu früher wird nun von führenden Ärzten nicht mehr mit dem Skalpell geschnitten, um eine Öffnung für das Einführen der Absaugkanüle zu schaffen. Man verwendet Biopsiestanzer, mit denen sich 1,5 mm breite, runde Löcher machen lassen, die sich nach dem Eingriff komplett verschließen, womit keine Hautnaht mehr nötig ist. Die Löcher sind nach einigen Wochen kaum mehr zu sehen und nach einigen Monaten verschwunden. Natürlich dürfen nur relativ dünne Absaugkanülen (Mikrokanülen) verwendet werden.