Fluch der Karibik 4: Captain Jack Sparrow auf der Jagd nach der Quelle ewiger Jugend

Seit jeher ist die Menschheit auf der Suche nach dem legendären Jungbrunnen, dessen Wasser ewiges Leben verleihen soll. Im vierten Teil der Filmreihe Fluch der Karibik, Fremde Gezeiten, retten spanische Fischer einen alten Mann aus den Fluten des Meeres, der die Quelle ewiger Jugend kennt. Kein Wunder also, dass sich auf Geheiß des spanischen Königs sofort eine Flotte aufmacht, um den Brunnen zu finden.

Etwas später in London: Captain Jack Sparrow – im Film dargestellt von Johnny Depp – ist verwirrt, als ihm gesagt wird, dass angeblich er selbst eine Crew für eine Expedition anheuern würde. Schließlich landet er vor dem britischen König George II., der ihn bittet, sich am Rennen nach der Quelle der ewigen Jugend zu beteiligen. Jack flieht, als er erfährt, dass sein Erzfeind Barbosa die Expedition anführen soll.

Sein Vater verrät Jack, dass es der Träne einer Meerjungfrau und zweier Kelche bedarf, um vom Jungbrunnen das ewige Leben verliehen zu bekommen. Die geheimnisvolle Person, die sich bei der Suche nach einer Crew als Captain Jack Sparrow ausgab, war niemand anderer als dessen ehemalige Geliebte Angelica. Nach einem Kampf mit ihr wacht Jack auf dem Schiff des berüchtigten Piraten Blackbeard auf, der sich als Angelicas Vater herausstellt.

Blackbeards erstes Ziel ist der Fang einer Meerjungfrau. Die wunderschöne Syrena – verkörpert durch die spanisch-französische Filmschauspielerin Àstrid Bergès-Frisbey – tappt als erste in seine Falle. Da beim Casting für die Rolle der Meerjungfrau Syrena bekanntlich penibel darauf geachtet wurde, dass alles außer den Flossen echt und natürlich ist, verliebt sich kurzerhand der Missionar Philip in sie… Mehr möchte ich nicht verraten, außer, dass zum Schluss ein Leben mit Wasser aus dem Brunnen ewiger Jugend gerettet wird!

Nun sind wir der Quelle ewiger Jugend immer noch nicht habhaft geworden, da offenbar bereits die Suche nach einer echten Meerjungfrau eine unüberwindbare Hürde darstellt… Dennoch konnten wir dem Menschheitstraum eines lebenslang vitalen Körpers, jugendlichen Aussehens und wachen Geistes bereits einen bedeutenden Schritt näherkommen. Dank neuer medizinischer Erkenntnisse wissen wir nämlich, dass ein Teil des „Elixiers des Lebens“ dort zu finden ist, wo man es am wenigsten vermuten würde: In den Fettdepots unseres eigenen Körpers!

Aus körpereigenem Fett gewonnene (autologe) Stammzellen sind Grundlage einer Reihe von ästhetischen und regenerativen Behandlungen: In Form von stammzellangereichertem Eigenfett ermöglichen sie eine dauerhafte und vollkommen natürliche Brustvergrößerung und Körperformung ohne Silikon und Skalpell. Haut und Gewebe an Gesicht und Körper können nachhaltig mittels einer Suspension aus körpereigenen Stammzellen verjüngt werden. Stammzellen entfalten ihre regenerative Kraft offenbar an jenen Baustellen im Körper, an denen sie benötigt werden.

So können nicht nur allgemeine regenerative Wirkungen erzielt werden, es werden mittlerweile weltweit in einigen spezialisierten Zentren auch sogenannte „degenerative“ Erkrankungen (z.B. Gelenksabnützungen, altersbedingte Abnutzungen von Organen und Körperteilen) gezielt mit Stammzellen aus Fett behandelt. Sicher ist es zu früh, um Versprechungen zu machen, die bisherigen Ergebnisse sind aber vielversprechend!

Patientinnen und Patienten profitieren bereits heute von ästhetischen und regenerativen Behandlungen mit körpereigenen Stammzellen. Wir können gespannt sein, welche weiteren revolutionären Behandlungen Stammzellen aus Eigenfett künftig ermöglichen werden!

Ihr DDr. Heinrich

Frauensache Schönheit? Was die kosmetische Chirurgie für den Mann zu bieten hat

Seit jeher versuchen Menschen, Ihre Schönheit mithilfe kosmetischer Behandlungen möglichst lange zu erhalten. So sehen die Gesichter vieler ägyptischer Mumien frisch und straff aus – oft sogar etwas zu faltenfrei für das Alter der Pharaonen. Man könnte meinen, im alten Ägypten hätten sich Menschen bereits mit Botox zu helfen gewusst. Auch aus späteren Jahrhunderten sind kosmetische Behandlungen und sogar Operationen überliefert.

Nicht immer wünschten sich nur Frauen ein schönes, jugendliches Aussehen. In manchen Epochen galten Männer als „schönes Geschlecht“ und versuchten, ihren Körper dem geltenden Schönheitsideal anzupassen. Dies ging so weit, dass sich Männer zur Zeit Mozarts das Gesicht puderten und aufwendige Perücken trugen. Mangels geeigneter Narkosetechniken und steriler Eingriffsbedingungen hatten kosmetische Eingriffe jedoch Seltenheitswert, waren sie doch mit einem sehr hohen Risiko verbunden.

Schenkt man aktuellen Statistiken Glauben, nimmt die Anzahl der Männer, die den Weg zum Schönheitschirurgen wagen, in den letzten Jahren stark zu. Wie auch Frauen wünschen sich Männer zunehmend natürliche, subtile Ergebnisse – Waden- oder Sixpack-Implantate aus Silikon sind „out“. Niemand soll erkennen können, dass mit kosmetischer Chirurgie der Natur ein wenig auf die Sprünge geholfen wurde. Aussagen wie „Bei Männern kommt es nicht auf das Äußere an“ gehören, so sagen uns die Zahlen, jedenfalls der Vergangenheit an.

Viele der Behandlungskonzepte aus dem Repertoire der Neuen Kosmetischen Chirurgie eignen sich für Frauen wie Männer gleichermaßen: Fettabsaugung mit Mikrokanülen, stammzellangereichertes Eigenfett und bioidentische Hormone stellen die Basis einer Reihe wirkungsvoller Behandlungen dar, die Männern – ohne implantierte Fremdkörper und Skalpell – zu mehr Schönheit und Vitalität verhelfen.

Bei Männern besonders gefragt ist die Fettabsaugung mit Mikrokanülen, um störende und trainingsresistente Fettdepots loszuwerden. Häufig kann mit einer Fettabsaugung am Bauch bzw. an der Brust (Pseudogynäkomastie) geholfen werden. Zur Doppelkinnabsaugung werden spezielle, besonders dünne Gesichtsmikrokanülen eingesetzt. Aufgrund der schonenden Vorgangsweise ist der Patient nach dem Eingriff voll mobil, eine Woche Kompression an den behandelten Arealen reicht aus.

Auf Wunsch kann das abgesaugte Fett als Grundlage für weitere ästhetische oder regenerative Behandlungen dienen. So lassen sich mit stammzellangereichertem Eigenfett Gewebsdefekte dauerhaft korrigieren. Stammzellen aus Eigenfett eignen sich auch zur Hautverjüngung am gesamten Körper, im Gesicht und an den Händen sowie zur Haarwuchstherapie. Im Rahmen regenerativer Therapien werden die aus dem abgesaugten Fett gewonnen Stammzellen intravenös dem Körper zugeführt oder direkt in das Gewebe injiziert, wo sie ihren verjüngenden und regenerierenden Effekt entfalten.

Viele Alterszeichen des männlichen Körpers, wie eingefallene Wangen, sind häufig Anzeichen eines altersbedingten Hormonmangels, der mittels einer Therapie mit bioidentischen Hormonen (Bioidentical Hormone Replacement Therapy, BHRT) erfolgreich behandelt werden kann. Bei der Hormonal Regeneration® werden die abgesunkenen Hormonspiegel an jene junger Erwachsener angeglichen. Kuren mit bioidentischen Hormonen dauern üblicherweise 3 oder 6 Monate. Bereits nach kurzer Zeit steigen Kraft, Ausdauer und Libido und die Haut gewinnt wieder an Spannkraft und Frische.

Ihr DDr. Heinrich

Macht Botox auch junge Frauen alt?

Lange Zeit galten die Vereinigten Staaten als Trendsetter in Sachen Schönheitschirurgie. In kaum einem Land sind kosmetische Eingriffe derart selbstverständlich wie in den USA. Doch wie wir den Medien entnehmen können, übertreibt man es dort nur allzu oft: Wer kennt nicht die überstrafften und durch Injektionen mit Botox puppenhaft aussehenden Gesichter alternder Hollywooddiven oder die mit Silikon auf Fußballgröße vergrößerten Brüste? Gerade in der kosmetischen Chirurgie gilt, dass weniger oft mehr ist!

Kürzlich wurde ein besonders schockierender Fall aus den USA bekannt: Eine Mutter soll ihrer erst 8-jährigen Tochter Botox in das Gesicht injiziert haben.

Der Grund: Die Mutter wollte, dass ihre Tochter bei einem Schönheitswettbewerb für Kinder den ersten Preis gewinnt! Doch die Rechnung der Mutter ging nicht auf: Nachdem sie in einem TV-Interview offen über die Botox-Injektionen plauderte, die sie ihrer Tochter vor dem Wettbewerb verabreichte, brach ein Sturm der Entrüstung los…

Inzwischen wurde glücklicherweise der so um das Aussehen ihrer kleinen Tochter „besorgten“ Mutter das Sorgerecht für das Mädchen entzogen.

Eine ästhetische Behandlung mit Botox ist für Kinder absolut ungeeignet und birgt auch für erwachsene Frauen eine Reihe von Nachteilen. Anstatt zu verjüngen lässt Botox nämlich schnell alt aussehen:

Botulinumtoxin bewirkt nicht nur eine Lähmung der mimischen Gesichtsmuskulatur, sondern auch eine Rückbildung der Hautdrüsen; die Haut wird dünner, trockener und sieht – wenngleich faltenfrei – so doch alt und fahl aus. Die Faltenfreiheit wird mit Botox teuer erkauft.

Die Neue Kosmetische Chirurgie bietet schonenden und wirkungsvollen Ersatz: Statt oberflächlicher Symptombehandlungen mit Botox, künstlichen Fillern und dem Skalpell empfehlen sich Maßnahmen, die das Hautgewebe stärken und Falten entweder erst gar nicht entstehen lassen oder auf natürliche Weise zum Verschwinden bringen:

Schlaffer Haut im Gesicht und am Körper liegen häufig hormonelle Imbalancen oder altersbedingt abgesunkene Hormonspiegel zugrunde, die mit bioidentischen Hormonen – diese gleichen in ihrem Aufbau unseren menschlichen Hormonen – mit Erfolg behandelt werden können. Bereits nach kurzer Zeit verbessert sich das Hautbild merklich, die Haut wirkt frischer, straffer und strahlt Vitalität aus.

Beeindruckendes regenerierendes Potential besitzen körpereigene Stammzellen aus dem Eigenfett der Patientin/des Patienten. Die Stammzellen können mittels einer kleinen Fettabsaugung gewonnen werden. Stammzellen bzw. Stammzellangereichertes Eigenfett machen eine deutliche Verjüngung und Straffung der Haut möglich und eignen sich sowohl zur Gesichtsverjüngung als auch zur Korrektur von Gewebsdefekten und Volumsdefiziten (z.B. Dellenkorrektur, Brustvergrößerungen).

Spezielle Hautwachstumsfaktoren, die man bereits im Labor synthetisieren kann, können den hautverjüngenden Effekt der Stammzellbehandlung bis zu einem gewissen Grad nachahmen.

Alles in allem gibt es schon Besseres im Repertoire der ästhetisch-regenerativen Medizin als Botox. Daher sollte Botox mittlerweile den wenigen, wirklich nutzbringenden Indikationen vorbehalten sein: übermäßigem Schwitzen oder kurzfristigem Ruhigstellen von Gesichtsmuskeln nach Gesichtsoperationen.

Ausdruckslose, fahle und schlaffe oder überspannte Gesichter sollten eigentlich der Steinzeit der kosmetischen Chirurgie zugehören.

Ihr DDr. Heinrich

Presseinterview zur Brustvergrößerung mit Stammzellen

Welche ästhetischen Behandlungen mit körpereigenen Stammzellen bieten Sie an?

In unserer Clinic DDr. Heinrich gelangen körpereigene Stammzellen aus dem Eigenfett der Patientinnen und Patienten sowohl für ästhetische als auch für therapeutische Behandlungen zur Anwendung. Dazu zählen die Brustvergrößerung mit Stammzellen, die Formung verschiedener Körperpartien, Dellenkorrektur, Gesichts- und Hautverjüngung und Haarwuchstherapien. Wir verwenden Stammzellen auch zur Verjüngung und Regeneration des Körpers, etwa zur Organverjüngung.

Seit wann bieten Sie die Brustvergrößerung mit Stammzellen an?

Wir führen Brustvergrößerungen mit stammzellangereichertem Eigenfett seit 2006 durch. Ich war damals der erste Arzt in Europa und den USA, der CAL anwandte. Seitdem haben wir viele Patientinnen erfolgreich behandelt.

Warum haben Sie sich dazu entschieden, die Brustvergrößerung mit Stammzellen anzubieten?

Ich biete Brustvergrößerungen mit herkömmlichem Eigenfetttransfer seit 1995 an – im Grunde ist die Operationstechnik gleich wie bei der Brustvergrößerung mit Stammzellen. Als 2003 erste Informationen über den Einsatz von Stammzellen aus Eigenfett für kosmetische Behandlungen bekannt wurden, habe ich mich entschlossen, die Anwendung zur Brustvergrößerung zu erforschen. Mit Verjüngung und Regeneration befasse ich mich schon seit meinem Studium. Ich war beeindruckt vom biologischen Potential der Fettstammzellen.

In Ihrer Ordination bieten Sie Brustvergrößerungen mit Stammzellen aus Eigenfett an. Wie läuft dieser Eingriff ab? Haben Sie ein Bild, das den Ablauf erklärt?

Zuerst wird der Patientin schonend Fett abgesaugt. Im zweiten Schritt wird das Fett im Labor mit Stammzellen angereichert. Schließlich wird das nunmehr stammzellangereicherte Eigenfett mit feinen Injektionsnadeln in die Brust injiziert.

Wie oft müssen Stammzellen in die Brust injiziert werden?

Üblicherweise reicht ein Eingriff aus, da das gewonnene Brustvolumen fast zur Gänze dauerhaft erhalten bleibt. In seltenen Fällen kann ein zweiter Eingriff notwendig sein, um das gewünschte Brustvolumen zu erzielen. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn das Brustgewebe sehr fest ist.

Wie ist die Nachsorge? Ist sie leichter als bei der Brustvergrößerung mit Implantaten?

Generell ist die Brustvergrößerung mit Stammzellen viel schonender als die Brustvergrößerung mit künstlichen Implantaten. Daher ist auch die Nachsorge einfacher und weniger aufwendig für die Patientin. Die Einstichstellen von der Fettabsaugung und jene der Injektionsnadeln verheilen nach einigen Tagen. Die Patientin wird nach dem Eingriff nach Hause entlassen; ein stationärer Aufenthalt ist überflüssig.

Wie extrahieren Sie die Stammzellen aus dem Eigenfett?

Die Stammzellen werden in einem aufwendigen Laborverfahren unter hochsterilen Bedingungen isoliert. Dabei werden die Stammzellen durch Zugabe von Enzymen und mehrfaches Zentrifugieren vom umliegenden Gewebe getrennt. Alternativ setzen wir patentierte Geräte zur Stammzellanreicherung ein.

Führen Sie die Extraktion der Stammzellen aus dem abgesaugten Eigenfett in Ihrer Ordination durch oder in einem Labor?

Das stammzellangereicherte Eigenfett wird in unserem Labor in der Ordination aufbereitet.

Wie hoch ist der Stammzellgehalt im Eigenfett?

Unter allen Geweben des Körpers enthält das Fettgewebe die meisten Stammzellen.

Verwenden Sie zur Brustvergrößerung nur die Stammzellen oder eine Mischung aus Fett und Stammzellen?

Die aus dem Eigenfett gewonnenen Stammzellen werden vor dem Injizieren in die Brust mit einer zweiten Fettportion vermengt. Dieses Fett dient als Matrix für die Stammzellen.

Können Stammzellen, die bei der Brustvergrößerung übrig bleiben, später noch für andere Eingriffe und Therapien verwendet werden? Müssen die Stammzellen gezüchtet werden, damit sie in ausreichender Menge zur Brustvergrößerung zur Verfügung stehen?

Das Fett enthält Millionen von Stammzellen. Deshalb ist es nicht notwendig, Stammzellen zu kultivieren und zu expandieren. Überschüssige Stammzellen können nach der Isolierung in einer Gewebebank bei –20° C für künftige Verwendungen gelagert werden. Dies ist vor allem für regenerative Stammzelltherapien von Interesse.

Kann der Eingriff auch mit Stammzellen aus dem Fettgewebe eines anderen Menschen durchgeführt werden?

Nein, nur die Zellen der Patientin können verwendet werden.

Besitzen auch dünne Patientinnen ausreichend viel Fettgewebe für eine Brustvergrößerung mit Stammzellen?

Unserer Erfahrung nach besitzen selbst schlanke Patientinnen ausreichende Fettdepots. Bei schlanken Patientinnen ist aber die Absaugungstechnik von entscheidender Bedeutung dafür, um wie viel die Brust vergrößert werden kann. In unserer Clinic DDr. Heinrich® benutzen wir zum Absaugen sehr dünne Mikrokanülen. Mit diesen feinen Kanülen kann nicht nur mehr Fett gewonnen werden, sondern die Absaugung ist auch weit gewebeschonender als mit den dickeren Standardkanülen.

Wie viel Fett wird für eine Brustvergrößerung benötigt?

Zwischen 500 cm² und 2.500 cm², je nachdem, welche Vergrößerung sich die Patientin wünscht.

Vor 30 Jahren wurde von einigen Wissenschaftlern vorgeschlagen, Fettgewebe zur Brustrekonstruktion nach Krebsoperationen einzusetzen. Worin liegt der Unterschied zwischen dieser alten Methode und der Stammzellmethode?

Das Problem der vor 30 Jahren vorgeschlagenen Methode war, dass das Fettgewebe zuvor chirurgisch mit dem Skalpell aus einer anderen Körperregion entnommen werden musste. Darüber hinaus stellte die Blutversorgung des transplantierten Gewebes ein Problem dar und in einigen Fällen kam es zu Durchblutungsstörungen. Später injizierte man zuvor abgesaugtes Fett in kleinen Mengen in die Brust. Diese Methode führte zu bedeutend besseren Ergebnissen, jedoch war nicht vorhersehbar, wie viel Volumen langfristig verloren gehen würde. Beim stammzellangereicherten Eigenfett hingegen bleibt ein Großteil des gewonnenen Volumens dauerhaft erhalten, da die im injizierten Gewebe enthaltenen Stammzellen wohl zur Ausbildung zusätzlicher Blutversorgungswege führen.

Ist Ihrer Ansicht nach stammzellangereichertes Eigenfett besser zur Brustvergrößerung geeignet als ein Brustimplantat? Warum?

Ich bin überzeugt, dass stammzellangereichertes Eigenfett eine wesentlich bessere Methode zur Brustvergrößerung ist als Brustimplantate. Aus mehreren Gründen: Mit stammzellangereichertem Eigenfett vergrößerte Brüste gleichen von Natur aus größeren Brüsten. Sie sehen nicht nur in jeder Position natürlich aus, sondern auch in Bewegung. Außerdem entstehen durch die Brustvergrößerung mit Stammzellen keine dauerhaft sichtbaren Narben. Risiken von Silikonimplantaten wie Kapselfibrosen fallen weg.

Welche Grenzen hat die Brustvergrößerung mit Stammzellen?

Einerseits muss die Patientin über ausreichende Fettdepots verfügen, aus denen das Fett für die Brustvergrößerung entnommen werden kann. Darüber hinaus muss das Brustgewebe dehnbar genug sein, um das stammzellangereicherte Eigenfett aufnehmen zu können. Typischerweise erzielen wir eine Vergrößerung der Brust um bis zu 1½ Körbchengrößen in einem Eingriff, in einigen Fällen sogar 2 Körbchengrößen.

Natürliche Brustvergrößerung mit Stammzellen aus Eigenfett

Im den vorhergehenden Blogeinträgen habe ich einige ästhetische Behandlungen mit Stammzellen aus Eigenfett erwähnt: Brustvergrößerung mit Stammzellen, Stammzell-Facelift und Body-Forming an anderen Körperregionen. Diesmal möchte ich Ihnen die Brustvergrößerung mit Stammzellen im Detail vorstellen, deren Ergebnisse durch vollkommene Natürlichkeit und langfristige Haltbarkeit überzeugen und die deshalb in vielen Fällen die Vergrößerung von Brüsten mit Silikon und Skalpell abgelöst hat.

Ursprünglich wurde die Brustvergrößerung mit Stammzellen 2003 in Japan als Alternative zur Brustrekonstruktion mit einem Silikonimplantat entwickelt. Ich wurde rasch auf diese revolutionäre Methode aufmerksam und entschloss mich nach eigenen Forschungen bereits Anfang 2007, die Brustvergrößerung mit Stammzellen einer breiten Öffentlichkeit anzubieten. Seitdem haben mein Team und ich zahlreichen Patientinnen aus dem In- und Ausland, auch aus Beverly Hills, mit Erfolg zu einem volleren Dekolletee verholfen!

Zunächst wird Körperfett nach einem besonderen, sehr schonenden Verfahren durch präzise Handarbeit mit teils eigens von mir entwickelten Mikrokanülen abgesaugt. Anschließend werden in einem mehrstufigen speziellen Verfahren aus einem Teil der gewonnenen Fettmenge Stammzellen extrahiert und gemeinsam mit der speziell aufbereiteten restlichen Fettmenge in die Brüste injiziert, ohne dass dabei sichtbare Narben entstehen. Die Einstichstellen der Injektionsnadeln verheilen wie bei einer Blutabnahme innerhalb kurzer Zeit.

Fettabsaugung und Injektion erfolgen wahlweise unter örtlicher Betäubung oder im Dämmerschlaf ohne Vollnarkose. Die Behandlung dauert insgesamt ca. 6 bis 8 Stunden, einschließlich einer etwa zweistündigen Pause während der Stammzellanreicherung. Der Nachsorgeaufwand ist gering, da die Fettabsaugung mit gewebeschonenden Mikrokanülen erfolgt und Schnitte mit dem Skalpell, wie sie Silikonimplantate erfordern, bei der Brustvergrößerung mit Stammzellen überflüssig sind. Die Patientin kann daher nach dem Eingriff nach Hause entlassen werden und ist voll mobil.

Die Ergebnisse dieses Verfahrens sind beeindruckend: Langfristig bleiben – nach Abklingen der operationsbedingten Schwellung – etwa 95 % des zugeführten Volumens erhalten. Typischerweise kann im Rahmen eines Eingriffs eine Brustvergrößerung um ½ bis 2 Cupgrößen erzielt werden. Die mit stammzellangereichertem Eigenfett vergrößerte Brust fühlt sich – da die Volumszunahme aus körpereigenem Gewebe besteht – völlig natürlich an und sieht auch in jeder Körperhaltung, ob in Ruhe oder Bewegung, „echt“ aus.

Ein weiterer bedeutender Vorteil der Brustvergrößerung mit Stammzellen ist die zweiaktige Formung und Optimierung der Körpersilhouette ohne Silikon oder anderen Kunststoffen mit einem nachhaltigen Behandlungsergebnis. Das für die Brustvergrößerung erforderliche Eigenfett kann nämlich an hartnäckigen „Problemzonen“ entnommen werden, wodurch eine präzise Formung und Optimierung der jeweiligen Körperpartien ermöglicht wird. Die Stillfähigkeit bleibt bei der Brustvergrößerung mit Stammzellen ebenfalls zur Gänze erhalten.

Die Sicherheit der Methode und die Dauerhaftigkeit des Ergebnisses von Brustrekonstruktionen und Brustvergrößerungen mit stammzellangereichertem Eigenfett wurden in Studien aus Japan und den USA belegt. Somit stellt die Brustvergrößerung mit Stammzellen eine sichere, dauerhafte, natürliche und narbenfreie Alternative zur Brustvergrößerung mit Silikon dar.

Stammzellangereichertes Eigenfett kann auch zur natürlichen Körperformung an anderen Regionen wie Po, Hüften, Oberschenkel, Waden etc. sowie zur Dellenkorrektur und Hautverjüngung an Gesicht, Dekolleté und Händen angewendet werden.

Ihr DDr. Heinrich

Fachübergreifende Kosmetische Chirurgie – warum Hormone oft besser sind als Skalpell

Kürzlich konsultierte mich eine Patientin, weil sie eine Eigenfetteinspritzung in die Wangen brauchte, so dachte sie zumindest. Ein plastischer Chirurg in Wien hatte ihr wegen hohler Wangen eine solche appliziert und nun hatte sich die Sache rückgebildet. Ich schaute ihr Geburtsjahr an und sah, dass sie etwa 10 Jahre jünger war, als sie aussah. Nach ihren Erzählungen war sie mehrere Jahre wegen ihrer chronischen Erkrankung in Behandlung und hatte Medikamente nehmen müssen. All das ließ ihren Körper frühzeitig altern.

Eine weitere Fetteinspritzung hätte bei ihr nichts zum Besseren wenden können. Stattdessen sah ich sie nun genauer an: Ihr Gesicht und ihr Körper zeigten die klaren Symptome der Erschöpfung der Hormondrüsen, die man üblicherweise erst ab etwa 50 bis 60 Jahren sieht. Wir sprachen nun nicht mehr über Fetteinspritzung, sondern über die Hormonal Regeneration® mit bioidentischen Hormonen und ihre regenerative Wirkung. Nach wenigen Wochen Therapie würden sich ihre hohlen Wangen wieder füllen, ihre schlaffe Haut wieder straffen und ihr fahles Gesicht einem gesunden, vitalen Teint weichen.

Warum ich das weiß – weil ich es oft genug bei Patientinnen und Patienten beobachten konnte. Nach einigen Wochen Hormonal Regeneration® könnte der verjüngende und vitalisierende Effekt durch eine regenerative Stammzelltherapie (de Leons „Quelle der Jugend“) noch verstärkt werden. Irgendwelche chirurgischen Symptombehandlungen kann sich die Patientin in der Folge sparen.

Wären alle kosmetischen Chirurgen ausschließlich chirurgisch geschult, würde solchen Patienten wohl ein Facelift, künstliche Filler oder Silikonwangen empfohlen  werden. Es ist unerlässlich für die optimale Versorgung der Patienten, dass die kosmetischen Chirurgen (Aesthetic Practitioners) ihre Methoden aus allen Fachbereichen der Medizin zu wählen imstande sind: Aus der Chirurgie, der Dermatologie, der Hormonheilkunde, der Stammzelltechnologie.

Dazu müssen diese Ärzte dies sowohl gelernt haben, als auch vom Gesetz her dürfen. Ärzte für Allgemeinmedizin, so wie ich einer bin, sind nach dem österreichischen Gesetz dazu berechtigt, für die Behandlung ihrer Patienten therapeutische Methoden aus allen Bereichen der Medizin zu kombinieren. Vorausgesetzt natürlich, sie haben diese Verfahren auch nachweislich gelernt und beherrschen sie. Ein plastischer Chirurg hingegen darf nur jene chirurgischen Verfahren anwenden, die in seinem Facharztkatalog stehen. Was Wunder, wenn er wohl öfter zum Skalpell raten wird.

Diese Generalberechtigung der Allgemeinmediziner ist eine Voraussetzung  für die Weiterentwicklung der ärztlichen Kunst dort, wo sie geschieht: In den ärztlichen Praxen!  Es ist essentiell, dass diese Generalberechtigung der Allgemeinmediziner den österreichischen Patienten auch in Zukunft erhalten bleibt, weil sie Fortschritt der Medizin und optimale Sicherheit für die Patienten bedeutet.

Ihr DDr. Heinrich

Faltenbehandlung: Warum Botox & Co. alt aussehen lassen

Seit mehreren Jahren sind Gesichts- und Hautbehandlungen mit künstlichen Füllstoffen („Fillern“) wie Hyaluron sowie mit Botox sehr populär. Sie sollen Falten durch kleine Injektionen rasch zum Verschwinden bringen. Doch die Behandlung der äußerlichen Zeichen des Alters mit künstlichen Fillern hat eine Reihe von schwerwiegenden Nachteilen: Die Behandlungsergebnisse wirken unnatürlich und der „verjüngende“ Effekt hält nur für eine begrenzte Zeit an. Die Neue Kosmetische Chirurgie setzt daher zur Verjüngung von Gesicht und Haut auf die regenerierende Kraft der aus körpereigenem Fett gewonnenen Stammzellen, die eine merkbare und nachhaltige Verjüngung des Hautbildes ermöglichen!

Die Applikation von künstlichen Fillern im Gesicht oder zur Hautverjüngung an anderen Körperregionen ist in keinem Fall empfehlenswert. Die Fillersubstanzen verändern nämlich die natürliche Beweglichkeit der Haut und verringern ihre Elastizität. Darüber hinaus wirkt die Haut nach einer Behandlung mit künstlichen Fillern über mehrere Jahre unregelmäßig und unnatürlich. In vielen Fällen verursachen die Filler fibrotische Knoten unter der Haut an den behandelten Hautarealen. Von der Faltenbehandlung mit Botox (Botulinumtoxin) ist ebenfalls abzuraten, da Botox die Rückbildung der Hautdrüsen bewirkt und dadurch die Haut noch trockener und dünner wird.

Ganz anders ist dies bei der Gesichts- und Hautverjüngung mit Fett und körpereigenen Stammzellen: Das injizierte Fett gliedert sich in das bestehende Gewebe nahtlos ein, weshalb das Ergebnis wesentlich natürlicher aussieht. Neben dem Füllmaterial – körpereigene Zellen sind künstlichen Fillern vorzuziehen – spielt auch die Injektionstechnik eine wichtige Rolle für den Erfolg der Behandlung. In den meisten Fällen es wenig ratsam, anderswo am Körper abgesaugtes Fett direkt in die Falten zu injizieren. Falten sind das Ergebnis des mechanischen Drucks, den die Muskeln auf das Gewebe ausüben. Injiziert man Fett in die Falten, wird es durch den Muskeldruck von der Injektionsstelle weg in angrenzende Regionen verdrängt. Dadurch wird das unerwünschte Ergebnis nur noch verstärkt.

Anstatt der direkten Injektion von Füllstoffen in Falten sowie die Nasolabialfalten empfiehlt sich eine Behandlung der gesamten Hautregion mit stammzellangereichertem Eigenfett oder einer Stammzellsuspension. Die Stammzellen stärken und verjüngen das Gewebe und in weiterer Folge glättet sich die Haut und Falten verschwinden. Je nach individuellen Umständen sollte diese Behandlung mehrmals wiederholt werden.

Wenn die Nasolabialfalte bereits in jungen Jahren gut sichtbar war, sollte man nie versuchen, sie einfach „aufzufüllen“ oder „wegzuspritzen“. Das Gesicht würde durch diese Behandlung seinen Charakter verlieren und unnatürlich aussehen. Solche unnatürlichen Ergebnisse sieht man oft bei Prominenten, die sich Falten mit künstlichen Fillern „auffüllen“ ließen. Nur im Falle des Hervortretens der Nasolabialfalte als Folge der Hautalterung ist eine direkte Behandlung durch Injektionen von Stammzellen und Eigenfett sinnvoll. Neben dem Wiederherstellen verlorenen Gesichtsvolumens durch Injektion von stammzellangereichertem Eigenfett sollte jedoch das gesamte Gesicht mit Stammzellinjektionen behandelt werden, um eine deutliche Verjüngung zu erzielen.

Durch Kombination der Faltenbehandlung mit Stammzellen an Gesicht und Haut mit einer Hormonal Regeneration® (BHRT) kann der verjüngende Effekt noch verstärkt werden. Viele Alterszeichen sind nämlich Symptome eines chronischen Hormonmangels, der durch gezielte und für die Patientin/den Patienten maßgeschneiderte Verabreichung bioidentischer Hormone mit Erfolg behandelt werden kann. Infolge der Kombinationstherapie verbessert sich u.a. das Hautbild und sogar hartnäckigere Falten werden geglättet.

Ihr DDr. Heinrich

Die Neue Kosmetische Chirurgie verzichtet auf Silikon und Skalpell

Dr. Pitanguy ist ein Urgestein der kosmetischen Chirurgie – schon Anfang der Sechzigerjahre war sein Name durch Berichte in Hochglanzmagazinen bekannt. Ich selbst habe ihn auf einem Kongress in Atlanta kennengelernt, wo er über einige seiner Operationsverfahren berichtete. Ich schätze ihn persönlich sehr und seine Verdienste um die Zunft sind einzigartig – dennoch hat unbemerkt von den meisten Ärzten und Medien eine neue Ära der kosmetischen Chirurgie begonnen: Busenwunder aus Silikon, alternde Hollywoodstars mit gelifteten, überstrafften Puppengesichtern – all dies könnte bald der Vergangenheit angehören: Aus der kosmetischen Chirurgie entsteht gerade eine fachübergreifende Schönheits- und Verjüngungsmedizin, in der Silikon und Skalpell in den meisten Fällen verzichtbar geworden sind!

Die Neue Kosmetische Chirurgie arbeitet mit minimalinvasiven, schonenden kosmetischen Eingriffen unter reiner örtlicher Betäubung. Ein Beispiel für minimalinvasive Chirurgie ist die Fettabsaugung mit Mikrokanülen, die sehr schonendes und präzises Formen von Körper und Gesicht bei minimalem Nachsorgeaufwand von wenigen Tagen ermöglichen. Weiters werden körpereigene Stammzellen verwendet, gewonnen mittels Mikrokanülen aus Fettgewebe, womit z.B. dauerhafte Brustvergrößerungen ohne Silikon möglich geworden sind! Diese Technologie macht auch die berühmte, an vielen Stars erprobte Faceliftmethode von Dr. Pitanguy sowie Lidkorrekturen und Faltenbehandlungen mit „Fillern“ verzichtbar. Stammzellen wirken unmittelbar lokal verjüngend und regenerierend und können so in vielen ästhetischen Behandlungen, etwa beim Facelift mit Stammzellen und bei der Brustvergrößerung mit Stammzellen, anstelle von straffenden und raffenden Symptombehandlungen mit dem Skalpell eingesetzt werden!

Da viele scheinbar „natürliche“ kosmetische und funktionelle Probleme des Alterns, die bis dato mit dem Skalpell angegangen wurden, tatsächlich Symptome chronischen Mangels an bestimmten Hormonen sind, verwenden wir in der Neuen Kosmetischen Chirurgie bioidentische Hormone, um die altersbedingt abgesunkenen Hormonspiegel wieder auf die individuellen Optimalwerte zu erhöhen. Diese Therapie führt durch Regeneration und Verjüngung von innen heraus zu einem bis zu 15 Jahre jüngeren, strahlenderen Aussehen und mehr Leistungsfähigkeit.

In der perfekten und ausgewogenen Kombination dieser Behandlungen liegt das große Potential der Neuen Kosmetischen Chirurgie! Fast alle kosmetischen Probleme von Gesicht, Körper und Haut können so optimal mit völlig natürlichen Ergebnissen behandelt werden. Das Wegschneiden mit dem Skalpell, bzw. das Einpflanzen von Silikonkissen kommt in Zukunft wohl nur mehr in Ausnahmefällen in Betracht!

Ihr DDr. Heinrich

Mit strahlender Haut in den Sommer

Die Bikinisaison steht vor der Tür! Doch oft ist während der kalten Jahreszeiten nicht nur die Haut blasser geworden, sondern die Zeichen der Hautalterung treten deutlicher und störender hervor als noch im Jahr zuvor: Das Hautgewebe verliert an Straffheit und „Frische“ und Falten prägen sich stärker und dauerhaft ein. In vielen Fällen kann mittels der wirkungsvollen, schonenden Behandlungen der Neuen Kosmetischen Chirurgie eine merkbare Verbesserung des Hautbildes erzielt werden!

Die Behandlungen zur Hautverjüngung stammen aus allen Fachbereichen der Medizin: So kommen neben körpereigenen Stammzellen aus Eigenfett Hautwachstumsfaktoren, die Fettabsaugung mit Mikrokanülen, die Fettwegspritze und sogar Therapien mit bioidentischen Hormonen zum Einsatz. Dies zeigt einmal mehr, dass die optimale Behandlung für ein bestimmtes kosmetisches Problem im Repertoire aller medizinischen Fächer zu finden ist.

Körpereigene Stammzellen aus Eigenfett eignen sich zur nachhaltigen Verjüngung der Haut des gesamten Körpers sowie des Gesichts. Als Suspension verabreicht bewirken die Stammzellen eine Regeneration der Haut und des Unterhautgewebes. Stammzellangereichertes Eigenfett eignet sich ideal zur langfristig haltbaren Korrektur von Volumsdefiziten und Gewebsdefekten. Beim Stammzell-Facelift können dank des biologischen Potentials der autologen Stammzellen Falten zum Verschwinden gebracht werden.

Als vereinfachte Alternative zur Hautbehandlung mit körpereigenen Stammzellen bietet sich eine Mesotherapie mit Hautwachstumsfaktoren an. Mit dieser neuartigen Therapie kann der verjüngende Effekt der Behandlung mit körpereigenen Stammzellen bis zu einem gewissen Grad nachgeahmt werden, indem Hautwachstumsfaktoren durch Mikronadeln ohne Hautverletzung in die Haut eingebracht werden.

„Winterspeck“, der selbst körperlichem Training zu trotzen scheint, kann mittels einer Fettabsaugung mit Mikrokanülen gewebeschonend abgesaugt werden. Bei einer Mikrokanülen-Fettabsaugung entstehen in der Regel keine sichtbaren Narben. Überschüssiges und störendes Fett kann von allen Körperpartien abgesaugt werden, an denen sich Fettdepots befinden. So sind auch im Gesichtsbereich erhebliche Verbesserungen möglich: Spezielle, sehr feine Gesichtsmikrokanülen eignen sich zur Korrektur eines Doppelkinns.

Therapien mit bioidentischen Hormonen ermöglichen eine Verjüngung des Hautbildes um bis zu 15 Jahre. Mit zunehmendem Alter sinkt die Aktivität der Hormondrüsen und die Hormonspiegel verringern sich. Als Folge erschlafft die Haut und wird faltig. Durch Zufuhr bioidentischer Hormone im Rahmen einer maßgeschneiderten Hormonal Regeneration® (Bioidentical Hormone Replacement Therapy, BHRT) können die Hormonspiegel junger Erwachsener wiederhergestellt werden. Innerhalb kurzer Zeit verbessert sich die Hautqualität und verlorene Elastizität und Volumen können wiedererlangt werden.

Ihr DDr. Heinrich