Statt Silikon, Skalpell und Plastik – Plädoyer für eine Neue Kosmetische Chirurgie

Als Kosmetischer Chirurg und Anti-Aging-Mediziner der Fachrichtung Allgemeinmedizin befasse ich mich schon seit längerer Zeit kritisch mit den weltweit zunehmenden, abschreckend unnatürlichen Ergebnissen, die ein entfesselter plastischer Operationseifer bei zunehmend jüngeren Patientinnen hinterlässt!

Es liegt etwas im Argen bei der Kosmetischen Chirurgie, kein Zweifel! Das Problem sind aber nicht etwa Kosmetische Chirurgen, die nicht als Plastische Chirurgen ausgebildet wurden und dennoch kosmetisch operieren. Warum sollten sie auch nicht – die Kosmetische Chirurgie wurde schon maßgeblich von Allgemeinmedizinern und Ärzten anderer Fächer vorangetrieben, als es das Fach Plastische Chirurgie, das in Österreich erst seit etwa 20 Jahren besteht, noch lange nicht gab. Sie kann daher auch nicht etwa Plastischen Chirurgen vorbehalten sein, die bekanntlich in ihrer Spitalszeit genauso wenig wie andere Ärzte kosmetisch chirurgisch ausgebildet wurden. Die vom, von mir sehr geschätzten, Prof. Turkof im Artikel „Schlachtfeld Schönheit“ in Profil 36/08 richtig kolportierten „Ausbildungskurse“ hat er aus diesem Grund genauso besuchen müssen, wie wir anderen Kosmetischen Chirurgen.

Das Problem liegt vielmehr gerade darin, dass Plastische Chirurgen aufgrund ihres Ausbildungsschwerpunktes in der Wiederherstellungs-Chirurgie nach Tumoren und Unfällen häufig zu Operationsmethoden tendieren, die oft chirurgisch betrachtet großartige Leistungen darstellen, für die in der Kosmetischen Chirurgie gefragten subtilen Verbesserungen von Aussehen und Körperform aber zu eingreifend und belastend sind. Hand in Hand mit unrealistischen Veränderungswünschen (z.B. Michael Jackson) resultiert daraus eine hohe Rate an Komplikationen sowie viele Patienten mit überstrafftem, unnatürlichem Aussehen.

Hier ist zum Wohle der Patientinnen eine Neue Kosmetische Chirurgie gefragt, in der sanft und schonend operiert und wo immer möglich auf Skalpell, Silikon und Plastik verzichtet wird! Diese Neue Kosmetische Chirurgie gehört in die Hände von medizinisch umfassend ausgebildeten, fachübergreifend denkenden Ärzten, die nicht jedes kosmetische Problem, das durch Stress und Hormonmangel entstanden ist, primär durch plastisch-rekonstruktive Operationen lösen wollen.

Diese Neue Kosmetische Chirurgie gibt es bereits – sie basiert auf minimalinvasiven kosmetischen Eingriffen, körpereigenen Stammzellen und bioidentischen Hormonen. Sie erspart Frauen bei Brust- und Gesichtseingriffen Skalpell, Plastik und Silikon, liefert natürlich aussehende Ergebnisse und bedeutet eine wesentliche Verbesserung von Gesundheit und Lebensqualität!

Hollywood gibt ja in vielen Bereichen Trends vor – auch dort geht die Ära der überspannten Puppengesichter und Silikonbrüste mittlerweile zu Ende. Viele Stars wenden sich von der Plastik-Chirurgie ab und schwören auf die sanfteren Methoden der Neuen Kosmetischen Chirurgie! Man darf also vorsichtig optimistisch sein, daß auf dem „Schlachtfeld Schönheit“ in Zukunft weniger Blut fließen wird!

Ihr DDr. Heinrich

Warum Kalorienrestriktion alt machen kann

Oft wird in den Medien die sattsam bekannte Theorie, man könne durch Kalorienrestriktion länger leben, als einzige wissenschaftlich fundierte Form der Lebensverlängerung bezeichnet. Der wichtigste Proponent und Erfinder dieser These, Roy Walford, starb 2004 mit 79 Jahren, obwohl er darauf zählte, weit über 100 Jahre zu leben. Er sah aufgrund seiner Mangelernährung kachektisch und chronisch krank aus. Das gleiche gilt für seine Tochter, die seine These fortführt und dabei mit etwa 40 Jahren bereits aussieht wie eine chronisch kranke 60-Jährige.

So eine Ernährung soll gesund sein? Wer krank aussieht ist nicht gesund! Durch die unzureichende Zufuhr von Proteinen werden u.a. zu geringe Mengen an Hormonen produziert, weswegen der Organismus schneller altert und – wegen geringerer Widerstandsfähigkeit – auch eher stirbt.

Viele scheinbar „natürliche“ kosmetische und funktionelle Probleme des Alterns sind tatsächlich Symptome chronischen Mangels an bestimmten Hormonen. Deswegen muß eine Ernährung, die Altern verlangsamen will, die für die optimale Hormonproduktion erforderlichen Nährstoffe, Kalorien und Proteine zuführen. Es mehren sich allerdings die Hinweise, dass intermittierendes Fasten – wie es weltweit in religiösen und medizinischen Traditionen vorgesehen ist – empfehlenswert sein könnte.

In der Neuen Kosmetischen Chirurgie verwenden wir bioidentische Hormone, um die altersbedingt abgesunkenen Hormonspiegel wieder auf die individuellen Optimalwerte zu erhöhen, was häufig zu einem beeindruckenden Verjüngungseffekt führt. Es stimmt also nicht, daß Verjüngung heute, wie oft dargestellt, noch unmöglich sei – sie ist durch den balancierten Einsatz bioidentischer Hormone schon heute erlebbar und beweisbar! Hartnäckige Zeichen des Alters können erfolgreich mittels der Fettabsaugung mit Mikrokanülen zum Verschwinden gebracht werden. Nebenbei bemerkt: Bioidentische Hormone sind auch eine wichtige Säule der ärztlich unterstützten Gewichtsabnahme.

Ihr DDr. Heinrich

Fragen und Antworten zur Brustvergrößerung mit stammzellangereichertem Eigenfett

F: Wie lange arbeiten Sie bereits mit stammzellangereichertem Eigenfett zur Brustvergrößerung?

A: Seit 2006.

F: Welche Arten von Stammzellen setzen Sie dabei ein?

A: Ausschließlich adulte Stammzellen, die aus dem Fett der Patientin extrahiert werden.

F: Können Sie die Brustvergrößerung mit stammzellangereichertem Eigenfett vorstellen?

A: Zuerst entnehmen wir mittels Fettabsaugung mit Mikrokanülen Fett aus den Fettdepots der Patientin. Dabei entstehen keine Narben. Aus der halben Menge des so gewonnenen Eigenfettes isolieren wir Stammzellen. Dies erfolgt mit einer speziellen patentierten Labortechnik. Anschließend vermengen wir diese Stammzellen mit der zweiten Fetthälfte, die währenddessen eigens für die Injektion vorbereitet wurde, und implantieren es mit dünnen Kanülen in die Brust. Der Eingriff erfolgt vollständig unter lokaler Betäubung und die Patientin kann danach nach Hause gehen.

F: Welche Ergebnisse erzielen Sie mit dieser Methode?

A: Exzellente, dauerhafte Ergebnisse. 90 % Zufriedenheitsrate dank vollkommen natürlicher vergrößerter Brüste, die in jeder Position, in Bewegung und beim Sport natürlich aussehen.

F: Wann nach dem Eingriff sind die ersten Ergebnisse zu sehen? Unmittelbar nach der Brustvergrößerung?

A: Die Patientin sieht die Vergrößerung der Brust direkt nach dem Eingriff; das endgültige Ergebnis zeigt sich nach Abklingen der operationsbedingten Schwellung etwa drei Wochen nach der Operation. Kleine Änderungen der Brustgröße (minimaler Zuwachs oder Verlust an Volumen) sind in den ersten Monaten nach der Brustvergrößerung möglich.

F: Wie viele Frauen wurden mit der Brustvergrößerung mit Stammzell-angereichertem Eigenfett bisher behandelt?

A: Seit 2003 haben sich weltweit viele Tausend Frauen für diesen Eingriff entschieden, besonders in Japan.

F: Was sind die Voraussetzungen für die Brustvergrößerung mit Stammzellen? Eignet sich diese Methode für jede Frau, die sich eine größere Brust wünscht?

A: Wir können die Methode in nahezu jedem Fall einer kosmetischen Brustvergrößerung oder Brustrekonstruktion mit hervorragenden Ergebnissen anstelle von Silikon einsetzen. Üblicherweise erzielen wir eine Vergrößerung um eine Körbchengröße pro Eingriff. Vergrößerungen um mehr als 1 ½ bis 2 Körbchen in einem einzigen Eingriff sind nur dann möglich, wenn die Brust etwas schlaff ist (z.B. nach dem Stillen und der Geburt). Die Dehnbarkeit der Brust ist nämlich Voraussetzung dafür, eine größere Menge an Stammzell-angereichertem Eigenfett zu injizieren. Auch sehr schlanke Frauen können mit der Methode erfolgreich behandelt werden. Ganz besonders schlanke Frauen mit dem Wunsch nach einer sehr starken und unnatürlichen Vergrößerung sind weiterhin auf Silikonimplantate angewiesen.

F: Welche Vorteile bietet diese Technik?

A: Eine schonende, minimalinvasive Operationstechnik ganz ohne Silikon und Narben, als Ergebnis vollkommen natürliche größere Brüste. Diese Technik eignet sich außerdem hervorragend für Frauen, die mit der Brustvergrößerung auch eine kleine Körperformung verbinden wollen. Das stammzellangereicherte Eigenfett verjüngt aufgrund des hohen Stammzellgehalts des implantierten Fettes die Brüste über 40-Jähriger Frauen sichtlich. Die Technik wird auch für Gesichtsverjüngungen und – eine weitere wichtige Behandlung aus dem Repertoire der „Neuen Kosmetischen Chirurgie“ – für das Facelift ohne Skalpell und die Verjüngung von Händen, dem Dekolleté oder anderen Körperpartien angewandt.

F: Forschen weltweit noch weitere Mediziner in diesem Bereich?

A: Dr. Yoshimura von der Cellport Clinic ist einer von ihnen, ein weiterer Dr. Kamakura vom Kyushu Hospital. Die beiden arbeiten in Tokio.

Ihr DDr. Heinrich

Hormontherapie mit Testosteron beim Mann

Während in Österreich unter Fachärzten noch heiß darüber debattiert wird, ob man Männern nun ab einem bestimmten Alter Testosteron geben sollte, oder ob dies nicht eigentlich ein Kunstfehler wäre, wird auf führenden Fachkongressen im Ausland nur mehr über das „ab wann“ und über die Dosis bei der hormonellen Regeneration diskutiert.

Es ist längst erwiesen, daß viele ästhetische und gesundheitliche Probleme des Alterns direkt auf Hormonmangel zurückzuführen und daher folgerichtig mittels durchdachter Substitution zu behandeln sind. Dazu gehört auch der Formenkreis der „Burnout“-Beschwerden bei über 30-Jährigen, weil der Begriff „Burnout“ einfach einen Zustand der Überlastung und Ermüdung der Hormondrüsen aufgrund chronischen Stresses beschreibt.

Wichtig bei einer durchdachten hormonellen Regeneration ist die Verwendung von bioidentischen Hormonen, deren Molekularstruktur der echter Hormone gleicht; weiters die Ausbalancierung der substituierten Hormone mit sämtlichen anderen Körperhormonen, da diese miteinander kybernetisch verschaltet sind. Wird etwa bei Männern nur Testosteron oder bei Frauen nur Östrogen zugeführt kann es zu hormonellen Imbalancen kommen, die allerhand Nebenwirkungen verursachen können.

Natürlich muß eine hormonelle Regeneration stets unter Aufsicht eines spezialisierten Arztes geschehen. Der sollte dann schon Garant dafür sein, daß es zu keiner Hodenschrumpfung kommt!

Ihr DDr. Heinrich

Brustvergrößerung mit Stammzellen aus Eigenfett

Wiener Ordination Clinic DDr. Heinrich® führend bei der Brustvergrößerung mit körpereigenen Stammzellen

Wien (30.3.2010) — Während in USA und Europa medizinische Zentren gerade einmal erste Gehversuche mit der Brustvergrößerung mit Stammzell-angereichertem Eigenfett machen, verfügt DDr. Karl-Georg Heinrich, Experte für Neue Kosmetische Chirurgie und Anti-Aging aus Wien, über breite Erfahrungen mit dieser revolutionären Behandlungsmethode. In seiner Ordination Clinic DDr. Heinrich® bietet er bereits seit Anfang 2007 die Brustvergrößerung mit körpereigenen Stammzellen erfolgreich einem breiten Publikum an.

„Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, daß Stammzell-angereichertes Eigenfett eine schonende und dauerhafte Brustvergrößerung ermöglicht, die Silikon und Skalpell in den meisten Fällen verzichtbar macht“, so DDr. Heinrich, der mit seinem Team weiter daran forscht, die Brustvergrößerung mit körpereigenen Stammzellen zu verfeinern. Dabei baut er auf Untersuchungen aus Japan auf, welche auch die Dauerhaftigkeit des Ergebnisses und die Sicherheit des Eingriffs belegen.

Bei der Brustvergrößerung ohne Silikon wird der Patientin zuerst Fett schonend mit patentierten Mikrokanülen abgesaugt. Das Fett wird mit Stammzellen angereichert, die durch eine Kombination modernster Verfahren, wie etwa Celution®, isoliert werden. Dann wird das Stammzell-angereicherte Eigenfett in die Brust injiziert. Aus den implantierten Stammzellen entwickeln sich lebende Fettzellen, die sich in das Brustgewebe eingliedern. Die Ergebnisse überzeugen durch Natürlichkeit: Die vergrößerten Brüste sehen in jeder Lage und auch in Bewegung „echt“ aus. Der Eingriff erfolgt unter Lokalanästhesie. Die Patientin ist danach voll mobil und wird nach Hause entlassen.

Das therapeutische Potential körpereigener Stammzellen aus Eigenfett ist umfangreich: Neben der Brustvergrößerung werden bei DDr. Heinrich körpereigene Stammzellen auch zur Formung anderer Körperregionen wie dem Po, zur Hautverjüngung, für das Facelift ohne Skalpell sowie zur Dellenkorrektur nach anderswo durchgeführten mißlungenen Fettabsaugungen eingesetzt. Die Behandlung und Regeneration von inneren Organen ist ein Einsatzgebiet der näheren Zukunft.

Weitere Informationen: www.brustvergroesserung-ohne-silikon.at.

Kontakt:
Ordination Clinic DDr. Heinrich®
Ansprechpartner: Herfried Wagner
E-Mail: info@ddrheinrich.com
Web: http://ddrheinrich.com/
Tel.: +43 1 532 18 01

Körpereigenes Gewebe ist sicherer als Silikon und haltbarer als Macrolane!

Silikonimplantate haben – abgesehen davon, daß sie Fremdkörper sind und unnatürlich aussehen – eine Reihe von schwerwiegenden Nachteilen: Wußten Sie, daß Frauen mit Silikonimplantaten oft jahrelang Schmerzen haben, wenn sie in kühlem Wasser schwimmen gehen oder kalt duschen? Die Implantation macht sichtbare Narben notwendig, vor allem aber leiert sich die Brust nach einigen Jahren durch das Gewicht des Implantats aus und operative Straffungen mit Implantattausch werden nötig. Welche Wirkung die jahrzehntelang vom Implantat in den Körper abgegebenen kleinsten Silikonmengen haben weiß heute kein Arzt. Auch wenn kein Beweis für Krebsverursachung oder Giftwirkung besteht – Vorsicht ist angebracht! Körpereigenes Gewebe ist sicherer als Fremdkörper!

Bei Macrolane wird die Hyaluronsäure durch kleine Einschnitte unterhalb der Brust in nußgroßen Depots in die Brüste injiziert. Das bedeutet, dass bei jeder neuerlichen Einspritzung neue Einschnitte gemacht werden müssen, die natürlich wieder sichtbare Narben hinterlassen. Die nußgroßen Depots sind in den Brüsten als Verhärtungen fühlbar, weswegen sich Macrolane nicht für jede Brust eignet.

Zu den Kosten des Eingriffs: Da die Herstellfirma Qmed Ärzten für 10 ml Macrolane 350 (!) Euro verrechnet ist leicht zu errechnen, dass der Preis für eine Vergrößerung um relativ übliche 200 ml pro Seite ca. 14.000 Euro zuzüglich Chirurgenhonorar, Anästhesistenhonorar, OP-Raum-Gebühr etc. betragen würde. Wer will schon alle 2 Jahre soviel ausgeben?

Die Neue Kosmetische Chirurgie, die ich propagiere und derentwegen Patientinnen aus der ganzen Welt, sogar aus Beverly Hills, zu mir nach Wien kommen, erspart Frauen bei Brust-und Gesichtseingriffen Skalpell, Plastik und Silikon und bedeutet eine wesentliche Verbesserung von Gesundheit und Lebensqualität!

Kein medizinischer Eingriff ist risikolos, aber jeder Frau wird intuitiv einleuchten, daß von einem Fremdkörper mehr potentielle Gefahr ausgeht, als von körpereigenem Gewebe.

Anstelle von Silikon und Hyaluronsäure bietet sich die schonende Brustvergrößerung mit Stammzell-angereichertem Eigenfett an: Klinische Studien aus Japan und den US haben mittlerweile klargestellt, dass mit körpereigenen Stammzellen angereichertes Eigenfett ein ideales, haltbares und ungefährliches Füllmaterial für Brustrekonstruktionen, z.B. nach Krebsoperationen, aber auch zur kosmetischen Brustvergrößerung ist!

Bei weltweilt mittlerweile mehreren Tausend behandelten Patientinnen ist kein einziger Fall einer „Gewebewucherung“ oder „Nichteinheilung“ dokumentiert worden, wie manchmal ohne Untermauerung durch Studienergebnisse postuliert wird. Der Verdacht liegt nahe, daß diese „Risken“ nur Abwehr-Behauptungen jener plastischen Chirurgen sind, die sich über die Stammzellmethode nicht informiert haben und ihr Geschäft mit dem „schnellen Schnitt“ (OP-Dauer bei Silikonimplantaten: 15 Minuten) in Gefahr sehen.

Dieses Verfahren erlaubt keinen „schnellen Schnitt“ für den Chirurgen, weil es sehr zeitaufwendig ist, zeitigt aber die besten möglichen Ergebnisse für die Patientin – Die mit körpereigenen Stammzellen vergrößerten Brüste sehen in jeder Position und in Bewegung völlig natürlich aus und fühlen sich auch so an, da sich aus den injizierten Stammzellen lebendes Fettgewebe bildet. Bei dieser Methode bleibt keinerlei sichtbare Narbe zurück.

Ihr DDr. Heinrich

Silikon-„Karriere“ und die Folgen

Kürzlich wurde ich von einer Patientin konsultiert, die nach mehreren Implantatoperationen eine ausgeleierte, ausgedünnte Brust hat und darunter leidet. Da die Weichteildeckung der Implantate von Haus aus gering war und sich die Brust durch deren Gewicht zunehmend gedehnt hatte, wurden nach den ersten Implantaten ständig größere Implantate nötig, die das Problem der Ausdünnung und Ausdehnung weiter verstärkten.

Dies ist ein ständiges Problem bei Silikonimplantaten. Erst vor wenigen Tagen wurde ich wegen eines ähnlichen Falles vom Leiter einer deutschen Klinik kontaktiert, der mich fragt, ob stammzellangereicherter Eigenfetttransfer hier helfen könnte.

Implantate sind natürlich immer fühlbar, meist auch sichtbar, und dehnen das Brustgewebe; jeder Patientin muß erklärt werden, daß Implantate nach einigen Jahren wegen Ausdehnung des Brustgewebes aus Gründen der Optik getauscht werden müssen und daher mit Folgeoperationen zu rechnen sein wird. Dies bedeutet, wenn man nicht eine überdimensionierte, Fußball-ähnliche Brust möchte, daß die Brüste per Reduktionsplastik operativ zu straffen sind, um eine vernünftige Größe (wieder-)herzustellen.

Aus meiner Sicht gibt es nach der operativen Straffung zwei Optionen, um eine bessere Optik zu erzielen:

Ausschließlich Brustaufbau mit stammzellangereichertem Eigenfett. Natürlich fällt die Vergrößerung dann weniger beeindruckend, aber desto natürlicher aus. Dieser Weg wäre zu wählen, falls die Patientin mit ihren Implantaten generell unglücklich ist und sie auf jeden Fall los werden möchte.

Setzung neuer Implantate und Versuch der Auffüllung/Abrundung der Implantat-Kanten, sowie des Unterhautbindegewebes im Brust-/Brustkorbbereich mit stammzellangereichertem Eigenfett. Hier bleibt die Vergrößerung durch das Implantat bestehen, womit weniger Volumen bewegt werden muß.

Da das Problem weiterer Gewebsausdünnung durch das Implantat nur durch Verzicht auf weitere Implantate behoben werden kann, bevorzuge ich die erste Variante, auch wenn die Vergrößerung nicht so dramatisch ausfallen wird, wie mit Silikon. Dafür bleibt die Brust aber in Form und die Patientin kann sich auch weitere Jahre an ihr freuen, ohne alle paar Jahre aufwendige und komplikationsträchtige Folgeoperationen einplanen zu müssen.

Sollte man die Silikonimplantate nicht von Haus aus weglassen? Das fragt sich

Ihr DDr. Heinrich

Auch bei Brustvergrößerung mit Stammzellen zählt die Erfahrung des Arztes

Ich bekomme sehr viele E-Mails von interessierten Damen aus aller Welt mit Anfragen zum Thema Brustvergrößerung mit Stammzellen. Mittlerweile hat sich diese Methode als Säule der Neuen Kosmetischen Chirurgie etabliert und spart vielen Patientinnen Silikon und Plastik-Chirurgie. Heute bekomme ich eine Zuschrift einer englischen Interessentin, in der mir diese schreibt, Sie hätte eine Konsultation bei einer Klinik gehabt, die CAL (Cell-Assisted Lipotransfer) zur Brustvergrößerung anbietet. Dort hätten ihr die Ärzte gesagt, daß sie zwar CAL (= die Stammzellmethode) seit kurzem anbieten, aber nicht empfehlen würden, weil sie mit den Ergebnissen nicht so zufrieden wären.

Meist stammen solche Statements von Plastischen Chirurgen, die gerne Silikon implantieren wollen und nicht zugeben möchten, mit der Brustvergrößerung mit Stammzell-angereichertem Eigenfett nicht vertraut zu sein. Immer wieder werden mir aber Patientinnen von ausländischen Kliniken geschickt, wo man zwar auch die Stammzellmethode verwendet, aber noch nicht so viel Erfahrung damit hat, wie wir hier in Wien. Da die Ärzte wissen, daß ich in Europa die meisten Patientinnen mit dieser Methode operiert habe, empfehlen sie immer wieder Patientinnen, zu mir nach Wien zu fliegen.

Viele Details sind entscheidend für den Erfolg mit dieser Methode – dazu gehört z.B. die richtige Fettgewinnung: Nur bei üppig mit Fettpolstern ausgestatteten Patientinnen kann die herkömmliche Fettabsaugung mit Standardkanülen verwendet werden. Bei schlankeren Patientinnen müssen feinere Mikrokanülen zur Fettgewinnung herangezogen werden, da man mittels Standardkanülen nicht genügend Fett gewinnen könnte, ohne unansehnliche Dellen zu produzieren. Nur durch Fettabsaugung mit Mikrokanülen kann man genügend Fett auf sehr schonende Weise auch in Regionen gewinnen, die sich für die Absaugung mit Standardkanülen verbieten würden.

Sehr wichtig für den Erfolg bei der Stammzellmethode ist, daß der Arzt fachübergreifend genug ausgebildet ist, um wirklich zu verstehen, was bei der Stammzellisolation und der Stammzellimplantation abläuft. Rein chirurgische Ausbildungen fokussieren auf handwerkliche rekonstruktiv-operative Fähigkeiten mit dem Skalpell. Für Ausbildung im Bereich Fettabsaugung, Eigenfetttransplantation oder gar Stammzelltechnologie und Tissue Engineering ist da kein Platz.

Nur die Fachausbildung zum Facharzt* für Allgemeinmedizin (mit Spezialisierung auf Kosmetische Chirurgie, Anti-Aging und Stammzellmedizin) garantiert Ihnen, daß Ihr Arzt technisch „up to date“ ist und nicht in erster Linie Skalpell und Silikon verwenden will, obwohl es längst schon bessere, modernere und schonendere Methoden gibt!

Ihr DDr. Heinrich

* in Österreich: Arzt für Allgemeinmedizin

Instant Chi® – Anti-Aging und „Burnout“-Schutz aus der Box?

Wie jeder Leser meines Blogs weiß, befasse ich mich seit langer Zeit mit hormoneller Regeneration und weiß daher wie wirksam eine individuell abgestimmte Ergänzungsbehandlung mit bioidentischen Hormonen in den meisten Fällen ist. Diese individualisierte Therapie, bei der die Hormonspiegel aller Hormone auf die Optimalwerte junger Erwachsener angehoben werden, hat eine großartige Wirkung! Sie erspart in vielen Fällen Plastische Chirurgie und ästhetische Operationen wie Facelifts und Lidkorrekturen, und erleichtert oft genug, gemeinsam mit der Fettabsaugung mit Mikrokanülen, die ansonsten schwierige Gewichtabnahme!

Als wichtige Säule der Neuen Kosmetischen Chirurgie verjüngt Hormonal Regeneration® sichtbar, spürbar und nachhaltig, erfordert aber die Verwendung einer Vielzahl von Hormondarreichungen per Kapseln, Cremes, Injektionen und Pulvern; sie ist einigermaßen aufwendig und auch teuer, weshalb sie als Dauertherapie für die breite Masse der Patienten zur Zeit nicht infrage kommt.

Praktisch wäre wohl, so dachte ich, eine Therapie mit bioidentischen Hormonen, die wenig kosten und in Form einer einzigen Pille anwendbar sein würde! Meine Forschungen haben nun so eine kompakte, kostengünstige Niedrigdosistherapie mit bioidentischen Hormonen erbracht: Sie wird in wenigen Modifikationen hergestellt, die für die meisten Patienten passen. Sozusagen Anti-Aging aus der Box! Diese Therapie habe ich Instant Chi genannt!

Instant Chi wird in Form einer Kapsel/Tag, meist in der Früh, eingenommen, es enthält bioidentische Hormone in perfekter Abstimmung; Instant Chi regeneriert und stärkt den Körper bei regelmäßiger Einnahme! Natürlich wirkt Instant Chi nicht so intensiv und umfassend regenerierend wie eine maßgeschneiderte Hormonal Regeneration, aber es wirkt so gut, daß jeder nach einigen Wochen Einnahme den Unterschied an Belastbarkeit, Stresstoleranz und Wohlbefinden an sich feststellen kann! Viele meiner Patienten/innen motiviert der Erfolg mit Instant Chi, bei nächster Gelegenheit auch mal mehr in eine komplette Hormonal-Regeneratio®-Erholungskur zu investieren!

In der Zwischenzeit hilft Instant Chi diesen Patienten und Patientinnen, den „Burnout“ – nämlich die Folgen der chronischen Überlastung der Hormondrüsen durch Stress und nicht naturgemäße Lebensweise – zu lindern! Viele Patienten/innen erzählen mir begeistert, um wie viel strahlender und vitaler sie schon nach kurzer Einnahme aussehen!

Genug der vielen guten Worte – probieren Sie Instant Chi doch bitte mal für ein paar Wochen aus und überzeugen Sie sich selbst! Der Versuch wird Sie überzeugen!

Ihr DDr. Heinrich