Fettabsaugung mit Mikrokanülen: Präzise Figurformung & einfache Nachsorge

Fettabsaugung ist nicht gleich Fettabsaugung. Die Unterschiede liegen nicht nur im Preis, sondern vor allem in der Vorgangsweise bei der Absaugung, der ästhetischen Qualität des Ergebnisses, dem Risiko für die Patientin und der Nachsorge.

Bei der Entwicklung der von mir angewandten Form der Fettabsaugung setzte ich mir zum Ziel, präzise Figurformung, minimales Operationsrisiko und einfache Nachsorge in einer Methode zu vereinen. Das Ergebnis ist die Liposkulptur, bei der Körperregionen besonders gewebeschonend von Hand mit dünnen Mikrokanülen (Durchmesser zwischen 1,0 und 2,5 mm) in örtlicher Betäubung geformt werden.

Patientin am Tag nach der Fettabsaugung mit Mikrokanülen

Die Vorteile dieser sanften Vorgangsweise liegen auf der Hand: Das Absaugen im Liegen und Stehen ermöglicht eine besonders genaue Formung der Silhouette. Da in Folge des Eingriffs in der Regel nur eine geringe Schwellung auftritt, kann sich die Patientin direkt nach der Fettabsaugung vom Ergebnis überzeugen. Aufgrund der im Vergleich zu einer herkömmlichen Fettabsaugung geringen Verletzungen reichen nach dem Eingriff 7 Tage leichte Kompressionswäsche bzw. eine Stützstrumpfhose.

Die blauen Flecken verblassen üblicherweise innerhalb kurzer Zeit, die kleinen Einstiche müssen nicht vernäht werden und sind in der Regel nach einigen Monaten nicht mehr mit freiem Auge erkennbar. Das Foto zeigt eine unserer Patientinnen am Tag nach der Fettabsaugung mit Mikrokanülen an Taille, Hüften, Po, Innen- und Außenschenkeln. Beachten Sie, daß die sonst nach Fettabsaugungen üblichen starken Schwellungen und Blutergüsse nur sehr minimal ausgeprägt sind. Auch Schmerzen treten – anders als bei normalen Fettabsaugungen – kaum auf.

Das Ergebnis ist natürlich noch nicht das Endergebnis, denn dazu müssen die dezenten Schwellungen sich zurückbilden, was ca. 1 Woche dauert. Es lässt sich aber jetzt schon sehen – was meinen Sie?

Ihr DDr. Heinrich

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Naomi Campbells Haarprobleme beim Motorbootfahren…

Verbringen Sie immer mehr Zeit vor dem Spiegel, um schüttere Stellen am Kopf kunstvoll durch Frisieren und Fixieren der Haare zu kaschieren? Auf jeden Falls sind Sie damit nicht alleine, befinden Sie sich doch in bester Gesellschaft mit Promi-Ladys wie Naomi Campbell, Britney Spears, Paris Hilton, Lindsay Lohan & Co., bei denen der „Bad Hair Day“ ebenfalls zum Alltag gehört.

Besonders Frauen sind häufig bereits in jungen Jahren von Haarproblemen wie Spliss, ausgerissenen Extensions und Haarausfall betroffen. So offenbarte der Wind am Kopf von Topmodel Naomi Campbell unschöne kahle Stellen, als sie im Vorjahr mit ihrem russischen Liebhaber Wladislaw Doronin im Motorboot über die Wellen des Meeres brauste. In der Daily Mail machte ein Experte die dauerhafte Belastung durch Extensions, Glätteisen und extreme Haar-Stylings für den Schaden am Haar verantwortlich.

Welche Faktoren beeinflussen eigentlich Haarqualität, Haarfarbe und Haardicke? Vor allem sind sie angeboren. So hat Mrs. Campbell, wie alle Menschen schwarzafrikanischer Herkunft, „kinky hair“, das durch Glätten besonders leicht bricht.

In weiterer Folge hängt die Haarqualität von der Leistungsfähigkeit der Hormondrüsen ab. Nimmt diese mit dem Alter ab, wird das Haar dünner. Das Ergrauen hat mit dem Nachlassen der Produktion des Hormons Melanotropin sowie einiger anderer Hormone zu tun. Fällt Haar stärker aus als sonst, können durch Stress geschwächte Nebennieren, aber auch eine zu geringe Produktion an Wachstumshormon oder Geschlechtshormonen der Grund sein. Fällt bei Männern das Haar in typischer Weise aus, liegt eine mit dem Alter zunehmende Überempfindlichkeit der Haarfollikel gegen das Hormon Dihydrotestosteron vor.

Natürlich ist nicht nur für Lindsay Lohan und Naomi Campbell vor allem interessant, wie die leidigen Haarprobleme gelöst werden können.

Neben Erbanlagen und Hormonen haben schlechte Haarpflege, stressiger Lebenswandel, proteinarme Ernährung, und die Umwelt Einfluss auf den Zustand unseres Haares. Es liegt also zum Teil bei uns, etwas für die Haarqualität zu tun. Zusätzlich empfehlen sich neben dem Gang zum Friseur unter Umständen die modernen Methoden der ästhetisch-regenerativen Medizin und Neuen Kosmetische Chirurgie.

Regelmäßige Leser/innen meines Blogs wissen, dass optimale Hormonspiegel die Voraussetzung für jugendliches und vitales Äußeres sind: Sind die Hormonspiegel ab einem bestimmten Alter von ihren Optimalwerten abgefallen, zeigen sich Alterserscheinungen, oft zuerst an Haut, Gewebe und Haar. Daher sollten Haarprobleme immer als Symptom betrachtet und ganzheitlich (unter Einbeziehung bioidentischer Hormone mittels Hormonal Regeneration®) behandelt werden.

Auch die Anzahl der Stammzellen in den Haarfollikeln scheinen eine Rolle zu spielen. Seit einigen Jahren wissen wir, dass nicht nur in den Haarfollikeln, sondern auch im Fettgewebe unseres Körpers in großer Zahl Stammzellen enthalten sind. Diese autologen Stammzellen besitzen ein beachtliches biologisches Potential, weshalb sie sich hervorragend für sanfte regenerative Behandlungen von Haut und Haar eignen. Im ersten Schritt der Haartherapie mit körpereigenen Stammzellen wird eine kleinere Menge Fett schonend mit Mikrokanülen abgesaugt. Anschließend werden aus dem gesammelten Fett im Speziallabor die enthaltenen Stammzellen herausgelöst. Die Stammzellen können nun sowohl als ganzheitlich regenerative Therapie verabreicht werden, oder nur lokal mittels feiner Nadeln in die Kopfhaut injiziert werden. Beide Wege haben ihren Wert und sollten optimalerweise kombiniert werden. So wird nicht nur bestehendes Haar gestärkt, sondern an den Haargrenzen kann auch der Wuchs neuer Haare angeregt werden!

Der Effekt einer Haarwuchstherapie mit körpereigenen Stammzellen kann durch eine Behandlung mit speziellen Gewebshormonen, sogenannten Haarwachstumsfaktoren, bis zu einen bestimmten Grad nachgeahmt werden. Bei dieser Form der Haartherapie werden die Wachstumsfaktoren mittels Mikronadeln in die Kopfhaut eingebracht, wo sie den Haarwuchs stimulieren. Die Behandlung kann nach einer Einschulung selbst oder von Verwandten zu Hause durchgeführt werden. In seiner einfachsten Form wird das Haarserum lediglich auf die zu behandelnden Stellen aufgetragen und durch die Haarfollikel aufgenommen. Diese Form der Haartherapie eignet sich für Frauen und Männer, muss aber bei typisch männlichem, hormonabhängigem Haarausfall öfter wiederholt werden.

Wenn sich das Haar zunehmend ausdünnt und immer feiner wird, sollten jedenfalls Hormonal Regeneration® und Stammzelltherapie kombiniert werden. Im Falle einer Vollglatze bleibt auch zurzeit noch nur die klassische Haarverpflanzung, die in Form der sehr aufwendigen Einzelfollikelimplantation mit gleichzeitiger Stammzellapplikation die aktuell besten kosmetischen Ergebnisse bringt. Durch Kombination von Haartransplantation und Haartherapie mit Stammzellen oder Wachstumsfaktoren kann ein beeindruckendes, nachhaltiges Ergebnis erzielt werden.

Wer wie Naomi Campbell bereits über 40 ist, sollte viel Liebe und Pflege investieren, aber auch rechtzeitig auf die Methoden der Neuen Kosmetischen Chirurgie zurückgreifen, um beim Motorbootfahren die gleiche, oder sogar eine bessere Figur/Frisur zu machen als die junge Konkurrenz, meint

Ihr DDr. Heinrich

Helen Mirren findet plastische Chirurgie „grässlich“ – hatte sie ein Facelift?

Die Oscar-Preisträgerin Helen Mirren sprach sich kürzlich dagegen aus, dass junge Menschen ihren Körper mittels kosmetischer oder plastischer Chirurgie verändern sollten. Sie findet Brustvergrößerungen und andere plastische Operationen bei jungen Frauen sogar „grässlich“.

In einem Interview mit InStyle Magazine sagte sie kürzlich: „The only thing I don’t like on young people is plastic surgery“. Obwohl sie erst vor kurzem betont hatte, jeder sollte das Recht haben, seinen Körper so zu verändern, dass er sich glücklich fühlt. Junge Frauen hingegen sollten ihrer Meinung nach nicht die „Reinheit“ ihres Körpers zerstören.

Helen Mirren ist 66 und sieht sehr gut aus. Viele Fachkollegen und Journalisten rätseln gerade, ob sie ein Facelift hatte, weil ihre Kieferlinie so schön wie bei einer wesentlich jüngeren Frau erscheint. Ein bekannter plastischer Chirurg aus den USA meint sogar, dies wäre bei einer 66-jährigen Frau nur erklärbar, weil sie eben ein ausgezeichnet gemachtes Facelift gehabt hätte. Die Leser/innen meines Blogs wissen natürlich, dass dies durchaus nicht der Fall sein muss.

Das Altern der Gesichtszüge und des Gewebes hängt wesentlich von der Leistungsfähigkeit der Hormondrüsen ab. Diese kann bei einer 66-Jährigen normalerweise nicht mehr ausreichend vorhanden sein, um die ebenmäßigen Gesichtszüge einer 35- bis 40-Jährigen zu bewahren. Angenommen, Helen Mirren hat rechtzeitig mit Hormonal Regeneration® begonnen und sich damit die fehlenden bioidentischen Hormone wie Wachstumshormon, DHEA, Testosteron, Pregnenolon und viele andere von ihrem Arzt zuführen lassen – dies würde erklären, weshalb sie mit 66 noch die ebenmäßige Kinnlinie einer wesentlich jüngeren Frau hat, ohne ein Facelift gehabt haben zu müssen.

Hellen könnte sich aber auch einem Stammzell-Facelift (stem cell facelift) unterzogen haben. Dabei werden Haut und Unterhautgewebe mittels körpereigener Stammzellen verjüngt und gestrafft. Diese Stammzellen werden dem Fettgewebe durch sanfte Fettabsaugung (am besten per Mikrokanülen) entnommen und anschließend therapeutisch verwendet.

Was immer der Grund ist, dass Helen Mirren so gut aussieht, ich stimme vollständig mit ihr überein: Plastische Chirurgie bei jungen Frauen finde ich in vielen Fällen nicht wünschenswert. Darüber aber kann man geteilter Meinung sein – was meinen Sie?

Ihr DDr. Heinrich

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„Alles echt“ trotz Brustvergrößerung – kein Widerspruch!

Als die aus der TV-Soap GZSZ bekannte Schauspielerin Sila Sahin im Mai dieses Jahres die Titelseite des Playboy zierte, wurde vielerorts diskutiert, ob denn an der Schönen alles „echt“ sei. Nun hat die Deutsch-Türkin der Hamburger Morgenpost gestanden, dass Sie der Natur mit Silikonimplantaten etwas auf die Sprünge helfen ließ: „Ja, der Busen ist nicht echt.“

Dieses „Geständnis“ hätte sich Sila Sahin ersparen können, hätte sie sich die Brust schonend und natürlich mit stammzellangereichertem Eigenfett vergrößern lassen. Die beste Schönheitsoperation ist nämlich jene, bei der man nicht erkennen kann, dass Mutter Natur unter die Arme gegriffen wurde! Sieht man von unnatürlichen Vergrößerungen der Brust auf Fußballgröße ab, bleibt eine Vergrößerung der Brüste mit Silikonimplantaten leider auch bei einem moderaten Größenzuwachs selten unentdeckt.

Das Absenken der Silikonimplantate aufgrund Ihres Gewichts führt oft bereits kurze Zeit nach dem Eingriff dazu, dass die Brustwarzen unnatürlich hoch sitzen. Außerdem entstehen bei jeder Brustvergrößerung mit einem künstlichen Implantat sichtbare Narben. Komplikationen wie Kapselfibrosen oder das nach einigen Jahren sichtbare Ausleiern des Brustgewebes durch die Implantate erfordern Folgeeingriffe, die wiederum neue unschöne Narben verursachen…

Dem gegenüber ermöglicht die Brustvergrößerung mit Stammzellen ein vollkommen natürliches Ergebnis gänzlich ohne implantierte Fremdkörper und sichtbare Narben: Sowohl in Ruhe als auch in Bewegung, etwa beim Sex, verhält sich die mit stammzellangereichertem Eigenfett vergrößerte Brust wie eine von Natur aus größere Brust! Die Einstichstellen von der Fettabsaugung und jene der Injektionsnadeln verheilen nach einigen Tagen.

Der maximalen Vergrößerung sind nur durch die Dehnbarkeit des Brustgewebes und die in den Fettdepots verfügbare Fettmenge Grenzen gesetzt – üblicherweise sind Vergrößerungen zwischen einer halben und zwei Körbchengrößen möglich. Zwar ist es günstig, wenn ausreichend Fettdepots vorhanden sind, die die Patientin sowieso gerne etwas optimieren lassen möchte; aber auch bei sehr schlanken Frauen kann durch die Absaugung mit sehr dünnen Mikrokanülen von Hand fast immer ausreichend viel Fett für eine Brustvergrößerung um etwa ein Körbchen gewonnen werden.

Die Brustvergrößerung mit Stammzellen besitzt noch eine Reihe von weiteren Vorteilen gegenüber der Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten oder anderen künstlichen Fremdstoffen:

Alle erforderlichen Schritte, von der Fettabsaugung bis zur Injektion des stammzellangereicherten Eigenfetts in die Brust, werden ambulant durchgeführt und erfolgen unter schonender Lokalanästhesie. Silikonimplantate werden dagegen üblicherweise im Spital in risikoreicherer Vollnarkose eingesetzt. Aufgrund der schonenden Lokalanästhesie kann die Patientin nach dem Eingriff nach Hause entlassen werden; ein mehrtägiger stationärer Aufenthalt ist überflüssig. Damit ist stammzellangereichertes Eigenfett ein zugleich sicheres und haltbares Bioimplantat.

Sila Sahin steht zu ihrer Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten und meint: „Wenn man die Möglichkeit hat, und sich dann wohler fühlt, dann sollte man es machen lassen.“ Nachsatz: „Solange man es nicht übertreibt.“ Dem kann man für Silikon und Skalpell zustimmen. Mit stammzellangereichertem Eigenfett vergrößerte Brüste werden dagegen immer vollkommen „echt“ aussehen!

Ihr DDr. Heinrich

Tori Spelling: Jetzt bereut sie ihre Silikon-Brustvergrößerung

Erst kürzlich habe ich Ihnen über die unschönen Dellen in Tori Spellings Dekolletee nach ihrer Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten berichtet. Wie viele andere Stars und Frauen, die sich in jungen Jahren ihre Brust mit künstlichen Brustimplantaten vergrößern ließen, leidet sie jetzt unter den Folgen ihrer XXL-Oberweite aus Silikon. Doch die Dellen scheinen Tori Spellings geringere Sorge zu sein. Die durch ihre Rolle in der Fernsehserie Beverly Hills 90210 bekanntgewordene Schauspielerin sprach nun öffentlich über Ihr Problem mit den Silikonimplantaten.

„Ich hatte meine Brüste vergrößern lassen, als ich in meinen Zwanzigern war, und wenn ich gewusst hätte, dass das möglicherweise die Milchproduktion beeinflusst, hätte ich das niemals machen lassen“, verriet die mittlerweile 38-jährige in einem Interview mit dem US-Fernsehsender ABC. Inzwischen ist Spelling bereits Mutter zweier Kinder und erwartet zurzeit ihr drittes Kind mit ihrem Ehemann, dem kanadischen Schauspieler Dean McDermott (44).

Tori Spellings unerwartete Stillprobleme infolge ihrer Silikon-Brust-OPs zeigen, wie wichtig eine fundierte Aufklärung über die Folgen eines kosmetischen Eingriffs ist. Schenkt man Tori Spellings Aussagen im Interview Glauben, wurde sie vor ihrem Eingriff unzureichend über die nachteiligen Folgen des Eingriffs informiert. Im Rahmen eines ärztlichen Beratungsgesprächs sollten auch Risiken und Nebenwirkungen des gewünschten Eingriffs diskutiert werden, um der Patientinnen und Patienten später unangenehme Überraschungen zu ersparen!

Tori Spelling scheint jedenfalls voll in ihrer neuen „Rolle“ als Mutter aufzugehen: „Ich liebe es, Mama zu sein. Ich habe bald mein Drittes. Wir wollen noch mehr haben. Das ist meine Rolle“, sagte Spelling. Dazu zählt für sie natürlich auch, ihre Kinder selbst stillen zu können. Bei Brustvergrößerungen mit Silikonimplantaten werden häufig die Milchgänge in der Brust durchtrennt, wodurch die Stillfähigkeit beeinträchtigt wird oder gar gänzlich verloren geht.

Dem gegenüber bleibt bei einer Brustvergrößerung mit stammzellangereichertem Eigenfett die natürliche Funktion der Brust vollständig erhalten. Bei der Brustvergrößerung mit Stammzellen erfolgt die Vergrößerung der Brüste ausschließlich mit körpereigenem Gewebe, wodurch ein langfristig haltbares Ergebnis ermöglicht wird. Mit stammzellangereichertem Eigenfett vergrößerte Brüste sehen in jeder Position, auch in Bewegung, vollkommen natürlich aus. Dellen aufgrund von verrutschten Silikonimplantaten, wie sie bei Tori Spelling auftraten, sind bei der Stammzellmethode ausgeschlossen!

Mein Rat an Sie, falls Sie sich für eine Brustvergrößerung oder einen anderen kosmetischen Eingriff interessieren: Bedenken Sie bei der Wahl der Behandlungsmethode, dass sich Ihre Rolle im Leben in der Zukunft ändern kann und dass andere Prioritäten und Herausforderungen oft auch ein neues Verhältnis zum eigenen Körper mit sich bringen.

Ihr DDr. Heinrich

Phaseolin – gesündere Ernährung und Gewichtsabnahme durch Kohlehydratblocker

Werden wir dick, weil wir uns nicht artgerecht ernähren?

Wir Menschen haben die meiste Zeit unserer Entwicklung hauptsächlich Fleisch sowie kalorienarme Früchte, Nüsse und Wurzeln gegessen. Fast 2 Millionen Jahre lebten wir vor allem von der Jagd auf Großwild. Erst seit etwa 8.000 Jahren, als Mammute und Stegodonten ausstarben und die verbleibende kleinere Jagdbeute für die wachsende Zahl der Menschen vielerorts nicht mehr ausreichte, ging man zum Ackerbau und zur Viehzucht über. Die neue Ernährung brachte eine Reihe von Problemen, die uns noch heute plagen.

So essen wir seit der Jungsteinzeit zu viel Kohlehydrate und zu wenig Fleisch. Viele Krankheiten, die in der Altsteinzeit völlig unbekannt waren, treten ab der Jungsteinzeit gehäuft auf: Diabetes, Karies, Gefäßverkalkung und allgemein Fettleibigkeit.

Nun sagt es sich leicht – ab nun weniger Kohlehydrate, also weniger Mehl und Zucker. Da kohlehydratreiche Nahrungsmittel so fest in unsere Mahlzeiten integriert sind, lassen sie sich ziemlich schwer vermeiden.

Was liegt näher, als zu versuchen, die Aufnahme von Kohlehydraten im Darm zu reduzieren?

Und da gibt es glücklicherweise eine natürliche Substanz, aus Bohnen gewonnen, die uns hilft: Phaseolin! Phaseolin reduziert die Aufnahme von Kohlehydraten im Darm und erspart uns überflüssige Kilos.

Nachdem ich Phaseolin bei ärztlich unterstützter Gewichtsabnahme schon seit Jahren erfolgreich einsetze, gibt es für das selbständige Abnehmen nun auch Phaseolin-Fettwegkapseln bei uns im Webshop zu kaufen!

Bitte halten Sie sich an die Verzehrempfehlungen: Maximal zwei Kapseln vor jeder Mahlzeit, die Kohlehydrate (z.B. Reis, Brot, Nudeln, Kartoffel) enthält. Ausgenommen sind frische Früchte, denn die enthalten zwar auch Kohlehydrate, haben aber schon unseren Ahnen vor 150.000 Jahren gut getan.

Ihr DDr. Heinrich

Brustvergrößerung: Stammzellen ersetzen Silikon

Immer mehr Frauen mit Silikonimplantaten lassen sich ihre Implantate durch stammzellangereichertes Eigenfett ersetzen. Der Grund, weshalb viele Frauen von einem „Implantatwechsel“ Abstand nehmen, sind die schwerwiegenden Nachteile der Brustimplantate aus künstlichen Fremdstoffen: So klagen Frauen mit Silikonimplantaten oft über ein Fremdkörpergefühl, über Schmerzen beim Bad im kühlen Nass und das unnatürliche Aussehen der Brust. Auch Verhärtungen und kontinuierliches Austreten von kleinen Silikonmengen mit ungeklärten Folgen für die Gesundheit sind unerwünschte Folgen von Implantaten. Da jeder Implantattausch mit Vollnarkose, Operationsrisiken und weiterem „Ausleiern“ der Brust einhergeht, ist verständlich, dass mehr und mehr Frauen nach Alternativen suchen.

Stammzellen ersetzen SilikonSeit mehreren Jahren führen wir in meiner Ordination Clinic DDr. Heinrich® Brustvergrößerungen mit stammzellangereichertem Eigenfett durch. Die Ergebnisse beeindrucken durch ihre vollkommene Natürlichkeit – ganz ohne Narben und implantierte Fremdkörper. Im Laufe der Zeit konnten wir mit dieser bahnbrechenden Methode auch Frauen, die sich zuvor ihre Silikonimplantate zuvor entfernen ließen, wieder zu einem volleren Dekolletee verhelfen!

Erst unlängst konnte ich mich bei einem Kontrolltermin vom Ergebnis des Brustaufbaus mit stammzellangereichertem Eigenfett in unserer Ordination überzeugen. Das linke Foto zeigt die Brust der Patientin einige Zeit nach der Explantation ihrer Brustimplantate. Im Bild rechts ist der Behandlungserfolg deutlich zu erkennen: Die Brust ist wieder wunderbar rund und prall und aufgrund des zusätzlichen Brustvolumens straffer als vor dem Eingriff!

Stammzellangereichertes Eigenfett eignet sich außerdem zur Brustrekonstruktion nach Unfällen und Tumorentfernungen – zu diesem Zweck wurde die Brustvergrößerung mit Stammzellen aus Eigenfett ursprünglich entwickelt und erforscht. Darüber hinaus kann stammzellangereichertes Eigenfett zur Abrundung bei bestehenden Silikonimplantaten verwendet werden. Silikonimplantate dünnen nach einigen Jahren das Brustgewebes aus, wodurch die Ränder der Implantate störenderweise fühlbar und sichtbar werden.

Machen Sie sich anhand der Fotos selbst ein Bild, wie körpereigenes Gewebe Silikon und andere Fremdkörper ersetzt. Patientinnen aus aller Welt können bereits heute von dieser revolutionären Behandlung profitieren und sich auch nach dem Entfernen der Silikonimplantate über eine natürliche frauliche Brust freuen!

Ihr DDr. Heinrich

Nach Skalpell-Facelift: Barry Manilow kaum wiederzuerkennen

Nun kann sich auch der durch den Song „Mandy“ bekannte Sänger Barry Manilow (68) neben Mickey Rourke in die Reihe jener Promis einordnen, die nach Gesichtsbehandlungen mit Skalpell, Botox & Co. kaum noch wiederzuerkennen sind. Der legendäre „Mandy“-Sänger und Frauenschwarm der 70er-Jahre zeigte sein „neues“ Gesicht bei einem Auftritt in der Tonight Show with Jay Leno – und machte es seinen Fans schwer, ihn zu erkennen!

Kaum ein Körperteil ist so bedeutend für die Identität eines Menschen wie sein Gesicht: Form, Proportionen und Mimik, etwa beim Sprechen und Lächeln, sind für jeden Menschen auf seine eigene Art und Weise charakteristisch. Daher erfordern Eingriffe und Behandlungen im Gesicht beim Operateur ein besonders ausgeprägtes Gefühl für Schönheit und Ästhetik. Im Idealfall sollte eine Gesichtsbehandlung die Uhr um einige Jahre zurückdrehen, aber keinesfalls ein „neues“ Gesicht erschaffen!

Mit zunehmendem Alter verliert unsere Haut an Elastizität und das Unterhautgewebe bildet sich zurück. Diese Haut-und Gewebealterung hat eine Reihe von Ursachen. Die wichtigste ist das Nachlassen der Aktivität bestimmter Hormondrüsen ab etwa 35 bis 40 Jahren. Die Folgen: Das Gesicht wirkt zunehmend schlaff und faltig. Bei rechtzeitiger Korrektur der Hormondefizite mittels bioidentischer Hormone (Hormonal Regeneration®) bilden sich die Zeichen der Haut- und Gewebsalterung komplett zurück. Wird zu spät hormonell regeneriert, müssen zusätzlich lokale Verfahren aus dem Fundus der ästhetisch-regenerativen Medizin angewandt werden.

Je nach Gesichtstyp bieten sich Behandlungen an, welche das Gewebe im Gesicht stärken und zusätzlich dem Gesicht allenfalls verlorengegangenes Volumen zurückgeben. Das Entfernen überschüssiger Haut ist nur in jenen Fällen notwendig und sinnvoll, wo die Gewebsüberdehnung schon sehr fortgeschritten ist.

Die Erkenntnisse der ästhetisch-regenerativen Medizin machen in den meisten Fällen Skalpell, Botox und künstliche Filler zur Gesichtsverjüngung überflüssig. Stattdessen setzt die Neue Kosmetische Chirurgie auf die verjüngende Kraft von aus körpereigenem Fett gewonnenen Stammzellen und Behandlungen mit speziellen Gewebshormonen, den Wachstumsfaktoren. Auch im Fall eines exzessiven Hautüberschusses ist die Kombination mit einer Stammzellbehandlung ratsam. So können der Eingriff mit dem Skalpell möglichst gering gehalten und der verjüngende Effekt verstärkt werden.

Stammzellen aus Eigenfett werden entweder in Form von stammzellangereichertem Eigenfett oder als Stammzellsuspension für das Stammzell-Facelift und die Hautverjüngung an Dekolletee und Händen genutzt. Stammzellangereichertes Eigenfett eignet sich hervorragend zum langfristigen natürlichen Wiederherstellen von fehlendem Unterhautvolumen. Bei der Behandlung mit Stammzellsuspension steht die Verjüngung des vorhandenen Gewebes im Vordergrund. Dabei entfalten die injizierten Stammzellen ihren verjüngenden Effekt auf das umliegende Gewebe.

Therapien mit Wachstumsfaktoren können die Wirkung einer Behandlung mit körpereigenen Stammzellen zu einem gewissen Grad nachahmen. In diesem Fall ist die kleine Fettabsaugung zur Gewinnung von Stammzellen und Eigenfett überflüssig. Die Wachstumsfaktoren werden mittels einer speziellen Form der Mesotherapie (mittels Mikronadeln) in die Haut eingebracht und bewirken dort eine lokale Verjüngung.

In jedem Fall ist eine subtile Verjüngung des Gesichtes einem entstellenden Facelift mit dem Skalpell vorzuziehen. Auch wenn sich bei den meisten Patienten/innen – anders als bei Mr. Manilow – der Kreis ihrer Fans auf Freunde und Familienmitglieder beschränkt: Letztlich wollen wohl alle nach einer Gesichtsbehandlung von ihren Fans wiedererkannt werden, meint

Ihr DDr. Heinrich

Brustasymmetrie – was kann man mit stammzellangereichertem Eigenfett korrigieren?

Häufig sind Brüste ungleich, meistens ist eine Brust etwas länger als die andere, oft ist auch die Dichte und Elastizität des Brustgewebes rechts zu links verglichen verschieden. Natürlich hat das Konsequenzen bei der Brustvergrößerung mit (stammzellangereichertem) Eigenfett: Eine flexiblere, längere Brust könnte mehr Eigenfett aufnehmen, als ihre straffere, kürzere Schwester. Damit würde allerdings die Ungleichheit deutlicher sichtbar werden.

Es gibt zwei Möglichkeiten:

Entweder es soll nur ein Eingriff gemacht werden, bei dem das Optimum an Gleichheit erzielt werden soll. In dem Fall muss in die kürzere kleinere Brust so viel Volumen wie möglich eingefüllt werden und in die längere, flexiblere Brust deutlich weniger als möglich und auch deutlich weniger, als in die kleinere. Das Resultat wird eine moderate Vergrößerung sein, die sich an der Kapazität der kleineren Brust orientiert. Die Brüste sind dann annähernd gleich groß und so gut wie immer ist die Patientin sehr zufrieden.

Oder man plant von Haus aus zwei Eingriffe und orientiert sich beim ersten Eingriff am Maximalvolumen für beide Brüste. Damit kann klarerweise die größere Brust deutlich mehr vergrößert werden als die kleinere, was die Ungleichheit verstärkt. In einem zweiten Eingriff etwa 6 Monate später wird dann ausschließlich die kleinere Brust befüllt, so dass damit ein Größenausgleich erzielt wird. Diese Variante empfiehlt sich, wenn viel Volumenzuwachs gewünscht wird und eine zeitweise Ungleichheit akzeptabel erscheint.

Ihr DDr. Heinrich

Fettpölsterchen adé

Haben Sie genug davon, Fettpölsterchen mit Westen und langen Pullovern zu kaschieren? Wollen Sie endlich figurbetonte Kleidung tragen?

Wenn Fettpölsterchen Diäten und Sport trotzen, bieten wir Abhilfe! Unsere im Herzen der Wiener Innenstadt gelegene Ordination Clinic DDr. Heinrich® ist seit 15 Jahren auf Fettabsaugungen spezialisiert. DDr. Heinrich hält ein Patent auf von ihm entwickelte Mikrokanülen zur schonenden Fettabsaugung.

Was Laien oft nicht wissen: Fettabsaugung ist nicht gleich Fettabsaugung!

Die Standardfettabsaugung (Liposuktion) wird zumeist in Vollnarkose mit einer Saugmaschine und Kanülen mit einem Durchmesser von 3,0 bis 6,0 mm durchgeführt. Hautschnitte werden mit einem Skalpell gesetzt, die vernäht werden müssen. Sichtbare Narben entstehen.

Die Fettabsaugung mit Mikrokanülen (Liposkulptur) wird in unserer Ordination Clinic DDr. Heinrich® ausschließlich in Handarbeit ohne Saugmaschinen durchgeführt. Die Kanülen sind nur 1,0 bis 2,5 mm dünn. Skalpell kommt keines zum Einsatz, bei normalem Heilungsverlauf entstehen keine mit freiem Auge sichtbaren Narben. Der Eingriff erfolgt ambulant in Lokalanästhesie.