Axl Rose: Ein Sänger im Wandel der Zeit

Als im Oktober der weltbekannte Superstar Axl Rose (49) auf dem Festival Rock in Rio auf die Bühne trat, konnten ihn seine Fans auf den ersten Blick kaum wiedererkennen. Doch anders als beim Sänger Barry Manilow war daran diesmal ausnahmsweise nicht übertriebene plastische Chirurgie schuld. Vielmehr haben dem Frontmann der legendären US-Band Guns N’ Roses Lebenswandel, anstrengender Beruf und vorzeitige Alterung zugesetzt.

Wenig ist geblieben von dem Axl Rose, der in den späten 80er Jahren mit nacktem Oberkörper, wallender Mähne und tätowierten Oberarmen über die Bühne sauste, mit Hits wie „November Rain“ die Herzen seiner Fans eroberte und sogar kurzzeitig mit dem Topmodels Stephanie Seymour liiert war. Inzwischen soll Axl Rose, der mit bürgerlichem Namen eigentlich William Bailey heißt, ordentlich zugenommen und einen Großteil seines Sex-Appeals eingebüßt haben.

Mittlerweile wissen wir, dass mit zunehmendem Alter die Leistung unserer Hormondrüsen abnimmt. Die Folge sind Hormonmängel und hormonelle Ungleichgewichte, die sich negativ auf Wohlbefinden und Attraktivität niederschlagen. Vielen älteren Menschen steht der Mangel an Testosteron, Wachstumshormon, DHEA und vielen anderen Hormonen förmlich ins Gesicht geschrieben: Eingefallene Wangen, fahle Haut, aber auch Fettleibigkeit, Schlaffheit des Körpers und ein Verlust des anziehenden sexuellen Körpergeruchs sind häufige Folgen hormoneller Imbalancen.

Andererseits zeigen Filmlegenden wie der „Sexiest Man Alive“ Sean Connery, dass Männer selbst in hohem Alter noch eine geradezu magische Anziehungskraft auf das schöne Geschlecht ausüben können. Der altersbedingte Leistungsabfall der Hormondrüsen ist ganz offenbar individuell und hängt von vielen Faktoren, darunter vor allem von der Vererbung, dem Lebenswandel, Stress und allfälligen weiteren Erkrankungen, ab.

Doch auch einem Sexsymbol wie Sean Connery ist der Leistungsabfall der Hormondrüsen mit dem Alter klar ins Gesicht und auf den Körper geschrieben. Zwar sieht er jünger aus, als er ist, weil er außergewöhnlich leistungsfähige Hormondrüsen geerbt hat, doch auch er würde von einer Therapie mit bioidentischen Hormonen (Bioidentical Hormone Replacement Therapy, BHRT) profitieren: Seine am Limit arbeitenden Hormondrüsen würden entlastet, er sähe mit seinen über 80 Jahren noch deutlich jünger und straffer aus, als er jetzt schon aussieht, und wäre wesentlich leistungsfähiger.

Axl Rose wiederum würde leichter sein Idealgewicht und seinen straffen Oberkörper zurückgewinnen, wenn er seine altersbedingten hormonellen Defizite ausgleichen ließe.

Entscheidend ist, dass im Rahmen einer Hormonal Regeneration® ausschließlich bioidentische Hormone verabreicht werden, die unseren menschlichen Hormonen in ihrem Aufbau gleichen.

Eine Kur mit bioidentischen Hormonen dauert üblicherweise 3 oder 6 Monate. Hormonal Regeneration® hilft auch in Phasen starker Belastung. Bei „Burnout“ und Stress in Beruf und Familie kann eine Therapie mit bioidentischen Hormonen auch bei jüngeren Personen wahre Wunder wirken.

Da bei Übergewicht, wie bei Axl Rose, häufig auch hormonelle Defizite oder Imbalancen vorliegen, kann eine Therapie mit bioidentischen Hormonen neben anderen Therapiemaßnahmen – Diätplan, Trainingsprogramm und Fettabsaugung – das Erreichen und Halten des Normalgewichts unterstützen.

Auch wenn sich Axl Rose durch eine Therapie mit bioidentischen Hormonen wohl nicht zum nächsten „Sexiest Man Alive“ mausern würde, wäre doch etwas für seine Fans und ihn gewonnen, könnte er den straffen Körper und die Ausstrahlung seiner Jugendtage zurückgewinnen. Was meinen Sie?

Ihr DDr. Heinrich

Das Geheimnis hinter AnnaLynne McCords wundersamer Brustvergrößerung

Erst kürzlich war das aus der US-Fernsehserie Beverly Hills, 90210 bekannte Starlet Tori Spelling wegen ihrer Brustimplantate in aller Munde. Nun scheint sich die Geschichte zu wiederholen: Diesmal wird über die „Echtheit“ der Brüste einer Darstellerin der Fernsehserie 90210, dem Spin-off von Beverly Hills, 20210, spekuliert: AnnaLynne McCord, die in der Serie die Hauptrolle Naomi Clark verkörpert, soll sich kürzlich ihre Brust vergrößern haben lassen.

Auslöser der Gerüchte über die angebliche Brustvergrößerung sind aktuelle Fotos von AnnaLynne in einem roten Kleid, das einen tiefen Einblick in ihr Dekolletee gewährt. Die Bilder zeigen sie im Vergleich zu älteren Fotos nicht nur mit einem neuen Outfit, sondern auch mit deutlich mehr Oberweite. Doch zum Geheimnis hinter der wundersamen sichtbaren Vergrößerung der Brust kursieren unterschiedliche Erklärungen.

Um die Wahrheit hinter AnnaLynnes vollerem Dekolletee aufzuklären bat das Star-Magazin einen plastischen Chirurgen um seine Meinung zu den Fotos. Im Interview führt er aus: „Ich kann deutlich die Kanten der Implantate erkennen und der Abstand zwischen den Brüsten sieht mir nach einer Brustvergrößerung aus.“ Allerdings wirke das Ergebnis natürlich und passe zum Rest von AnnaLynnes Figur: „Ihr Arzt hat es nicht übertrieben.“

Naturgemäß ganz anders sieht man dies im Umfeld des Starlets: „Sie hat sich keine Brustimplantate machen lassen.“ AnnaLynne würde nur manchmal ihre Brust stärker durch Kleidung betonen. Doch in der ganzen Diskussion um AnnaLynnes vergrößerte Brust wurde bisher eine mögliche Erklärung übersehen: Die Brustvergrößerung mit stammzellangereichertem Eigenfett. Diese Methode ermöglicht nämlich ein vollkommen natürliches Ergebnis ohne implantierte Fremdkörper und Narben.

Bei der Brustvergrößerung mit Stammzellen wird der Patientin zuerst schonend mittels dünner Mikrokanülen Fett abgesaugt. Im zweiten Schritt wird das Fett im Labor mit Stammzellen angereichert. Schließlich wird das stammzellangereicherte Eigenfett mit feinen Injektionsnadeln in die Brust injiziert. Sowohl die Fettabsaugung als auch die Injektion in die Brust erfolgen aus Gründen der Sicherheit in örtlicher Betäubung. Die Patientin wird nach dem Eingriff nach Hause entlassen.

Was auch immer tatsächlich hinter AnnaLynnes wundersamer Brustvergrößerung stecken mag: Auf keinen Fall sollte, wie der plastische Chirurg im Interview sagt, anhand von sichtbaren Kanten und einem ungewöhnlich breiten Abstand zwischen den Brüsten erkennbar sein, dass Mutter Natur chirurgisch auf die Sprünge geholfen wurde. Eine exzellent vergrößerte Brust sieht in jeder Position und auch in Bewegung vollkommen „echt“ aus!

Wünschen wir AnnaLynne, dass sie sich gegen eine Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten entschieden hat und ihre Brust auf natürliche Weise vergrößern ließ. Sonst könnte es nämlich gut sein, dass wir in einigen Jahren wieder – wie vor kurzem bei Tori Spelling – in Berichten darüber lesen müssen, dass sie ihre „Silikon-Jugendsünde“ bereut.

Ihr DDr. Heinrich

Regeneration von innen

Im Laufe der Zeit verändert sich unser Körper – leider nicht immer so, wie wir das gerne hätten. Unsere Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit sinkt, Fettpölsterchen bilden sich, die im Gegensatz zu jungen Jahren hartnäckig Sport und Diäten trotzen, die Haut verliert an Spannkraft und Elastizität.

Die Gründe sind vielfältig: Überlastung, Stress, Leistungsdruck und Hektik einerseits, wenig Bewegung und schlechte Ernährungsgewohnheiten andererseits überfordern unseren Körper und hinterlassen sichtbare Zeichen.

Die gute Nachricht:

Hormonal Regneration® by DDr. Heinrich stärkt Ihren Körper von innen. Mehrmonatige Regenerationskuren mit individuell auf Ihre Bedürfnisse dosierten Wirkstoffen bringen neue Lebenskraft. Äußerlich kann eine Verjüngung um bis zu 15 Jahre erzielt werden.

Bereits nach kurzer Zeit wird unser Körper wieder belastbarer, die Leistungsfähigkeit steigt. Das Hautbild verbessert sich merklich, die Haut wirkt frischer, straffer und strahlt Vitalität aus. Gewichtsprobleme lassen sich deutlich leichter in den Griff bekommen.

Spezielle Hautwachstumsfaktoren (Skin Growth Factors) können den äußerlich erzielbaren hautverjüngenden Effekt noch steigern.

Besuchen Sie auch unseren Webshop! Um gezielt die Belastbarkeit zu steigern, empfehlen wir unsere Anti-Stress-Kapseln. Unsere Anti-Stress-Kapseln enthalten Extrakte aus Nebenniere, dem wichtigsten Organ zur Bewältigung von Stress. Bei regelmäßiger Einnahme verbessert sich die Stressresistenz, der Energielevel wird regeneriert.

Röntgen-Beweis: Kim Kardashians Po ist echt

Noch vor wenigen Jahren bekannten sich Hollywood-Stars stolz zu ihren mit Silikon vergrößerten Brüsten und Pos. Heute hingegen treten Stars sogar den Beweis an, dass sie ihre Schönheit zur Gänze Mutter Natur zu verdanken haben. So ließ jüngst das für ihren ausladenden Po bekannte Starlet Kim Kardashian in einer Folge der TV-Serie Keeping Up with the Kardashians ein Röntgenbild ihres Hinterns anfertigen, um seine Echtheit zu beweisen.

Zuvor hatte sich Kim bereits mehrfach für ihren Po in den Medien rechtfertigen müssen. In einem Interview in ABC Nightline etwa erklärte sie: „Das sind alles nur Gerüchte. Für das Protokoll: Keine Implantate, keine Injektionen, nichts in meinem Po!“ Um die Spekulationen über angebliche Po-Implantate aus Silikon nun endgültig zu beenden, postete sie die Röntgenbilder ihres Hinterns auf der Website ihrer Schwester Khloe. Und tatsächlich können die Fans der Schönheit nun beruhigt sein: Auf der Röntgenaufnahme von Kims Po sind keine Silikonkissen zu erkennen.

Trotzdem ist nicht gänzlich auszuschließen, dass Kim nicht doch ihre Rundungen mit kosmetischer Chirurgie optimieren ließ. Eine Po-Vergrößerung durch stammzellangereichertes Eigenfett wäre nämlich auf Röntgenbildern kaum zu erkennen, besteht sie doch vollständig aus lebendem, körpereigenem Gewebe. Selbst ein Foto von Kims unbekleidetem Po wäre als „Echtheitsbeweis“ ungeeignet: Im Gegensatz zur Po-Vergrößerung mit Silikonimplantaten hinterlassen Eigenfettinjektionen nämlich keine sichtbaren Narben und das Ergebnis sieht in jeder Körperhaltung vollkommen echt aus!

Nicht nur am Po kann mittels moderner Stammzelltechnologie der Natur auf die Sprünge geholfen werden: Stammzellangereichertes Eigenfett eignet sich darüber hinaus zur schonenden, natürlichen und dauerhaften Brustvergrößerung ohne Silikon um bis zu zwei Körbchengrößen sowie zur Optimierung der Silhouette an anderen Körperregionen. Je nach verwendeter Methode zur Stammzellanreicherung bleiben bis zu 95 % des hinzugefügten Volumens langfristig erhalten. Die Eigenfettgewinnung erfolgt durch Fettabsaugung mit Mikrokanülen, die eine besonders präzise Körperformung bei zugleich einfacher Nachsorge ermöglicht. Daneben gelangen körpereigene Stammzellen aus Eigenfett zur Hautverjüngung und beim Stammzell-Facelift zur Anwendung.

Wollen wir Kim diesmal Glauben schenken, dass sie ihren Po wirklich nicht mit chirurgischen Methoden vergrößern ließ? Ihre Ablehnung von allem Künstlichen nach einer allergischen Reaktion auf eine Botox-Behandlung im Gesicht spricht wohl dafür, dass Kim Kardashian bereits mit ihrer Traumfigur geboren wurde…

Ihr DDr. Heinrich

Teri Hatcher ab nun ganz ohne Botox

Obwohl Teri Hatcher, bekannt als Hausfrau Susan aus Desperate Housewives, kürzlich zugegeben hatte, Botox „schon ausprobiert“ zu haben, scheint sie es sich nunmehr anders zu überlegen:

Jetzt erteilt sie dem beliebten Nervengift, das Gesichtsmuskeln lähmt und daher sogenannte Mimikfalten glättet, eine glatte Absage. Auf Facebook bekennt sich öffentlich zur Botox-freien Stirn. Warum Teri das macht? Sie kämpft gegen Gerüchte an, sie habe sich durch allerhand kosmetische Eingriffe oder plastische Chirurgie verschönern lassen. „Ich hatte keine Operation oder Implantate, egal, was die anderen sagen“, sagt sie.

Botox als „Einstiegsdroge“ der kosmetischen Chirurgie erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit bei mehr oder weniger berühmten Schönheitssuchern vorgerückten Alters aus aller Welt. Da es zuverlässig Falten für viele Monate glättet, scheint es eine „Instant-Verjüngung“ des Gesichtes zu bewirken. Vor der Entdeckung des faltenreduzierenden Potentials von Botox wurden Falten durch Laser, chemische Peelings oder Facelifts, zum Teil mit Durchtrennung der mimischen Muskulatur, behandelt. Botox (Botulinumtoxin) wurde ursprünglich in der Therapie von unkontrollierbaren Muskelzuckungen, sogenannten „Ticks“, verwendet. Bald fand man heraus, dass es zur Faltenglättung in den behandelten Gesichtsregionen führt. Damit war sein weltweiter Siegeszug vorprogrammiert.

Leider lähmt Botox nicht nur die mimischen Muskeln, es bringt auch verschiedene in der Haut gelegene Drüsen, z.B. die Schweißdrüsen, zur Rückbildung. Bei schwitzigen Händen oder Achseln ist dieser Effekt sehr erwünscht, im Gesicht macht er die Haut zunehmend dünner, trockener und fahler. Nach einigen Jahren Botox-Gebrauch sieht die Behandelte also zwar faltenfrei, aber deutlich älter und verbrauchter aus.

Sollte man Botox verwenden? Botox kann verwendet werden, wenn nach einem operativen Eingriff im Gesicht (z.B. Eigenfett-Injektionen, Stammzell-Facelift) einige Zeit die Mimik ruhiggestellt werden sollte. Dafür ist es gut geeignet. Als Dauertherapie gegen Falten oder gar zur Verjüngung des Gesichtes eignet es sich hingegen nicht. Dafür ist eine Kombination aus bioidentischen Hormonen, die die Hautalterung verhindern, sowie einer lokale Therapie mit sogenannten Growth Factors, bzw. autologen Stammzellen aus Fett, das durch Fettabsaugung gewonnen wird, besser geeignet.

Hat Teri mit ihrer öffentlichen Absage an Botox und andere, oft überflüssige Operationen wie Brustvergrößerungen mit Implantaten etc. eine sinnvolle Message abgegeben? Ich denke ja. Steckt was dahinter? Nun, zumindest sucht sie keinen neuen Job, sie ist immer noch „Desperate Housewife“. Was, meinen Sie, könnte sonst dahinter stecken? Etwa ein Anflug von Weisheit?

Ihr DDr. Heinrich

Kann man Narben mit Stammzelltherapie entfernen?

Oft steht die plastische Chirurgie, aber auch die kosmetische Chirurgie vor der Herausforderung, mehr oder weniger hässliche Narben infolge von Unfällen oder Operationen zu behandeln. Im Normalfall wird verletztes oder verlorengegangenes Gewebe vom Körper nämlich nicht nachgebildet, sondern durch Bindegewebe ersetzt. Die Folge sind meist unansehnliche Narben. Da wir wissen, dass es bei Lebewesen aber grundsätzlich möglich ist, Wunden narbenfrei zuwachsen zu lassen, liegt die Frage nahe, ob und wie dies auch beim Menschen der Fall sein kann.

So gibt es etwa Tiere, die das und noch viel mehr vermögen: Molche sind etwa in der Lage, verlorene Gliedmaßen und Schwänze komplett nachzubilden – ganz ohne Narben. Leider ist dies bei uns Menschen in der Form (noch?) nicht möglich. Offenbar müsste das Wundgewebe während der entscheidenden Phase der Wundheilung in einem quasi embryonalen Zustand erhalten werden, um eine komplette Gewebsregeneration ohne Narbenbildung zu erzielen.

Dabei stellt sich die Frage, welche Rolle Stammzellen bei der Wundheilung spielen und ob die Stammzelltherapie helfen könnte, das Entstehen unansehnlicher Narben zu verhindern.

Vorliegende Erkenntnisse geben Anlass zur Zuversicht: Mittels Stammzelltherapie kann man inzwischen bestehende Narben fast gänzlich zum Verschwinden bringen. Allerdings müssen die „alten“ Narben zunächst chirurgisch entfernt und anschließend erneut verschlossen werden. Werden in der Wundheilungsphase körpereigene Stammzellen an den „Ort des Geschehens“ injiziert, wird der Heilungsverlauf derart gefördert, dass eine optisch deutlich weniger sichtbare Narbe entsteht! Je nach Eingriff besteht auch die Möglichkeit, die Stammzellbehandlung direkt beim erstmaligen Verschließen der Wunde anzuwenden.

Welche Stammzellen verwendet man für derartige Behandlungen? Ausgerechnet im körpereigenen Fett sind besonders viele sogenannte mesenchymale Stammzellen enthalten. Kein Wunder also, dass Ärzte, die kosmetisch-chirurgisch arbeiten, als erste die körpereigenen Stammzellen als „Abfallprodukt“ der Fettabsaugung entdeckt haben. Die kosmetische Chirurgie, welche plastische Operationen wie Brustvergrößerungen und Facelifts beinhaltet, ist damit Vorreiter bei der Entwicklung von Stammzelltherapien. Abgesehen von kosmetischen Anwendungen können mithilfe der aus körpereigenem Fett gewonnenen Stammzellen auch gesundheitliche Probleme im engeren Sinn behoben werden.

Tatsächlich werden bereits weltweit in einigen Zentren durch körpereigene Stammzellen unschöne Narben beseitigt: Man saugt etwas Fett ab, isoliert die Stammzellen und injiziert sie nach entsprechender chirurgischer Wundrevision in den Bereich der Wunde. Der therapeutische Effekt: Anstelle einer breiten Narbe entsteht ein optisch deutlich besseres Ergebnis: Eine kaum sichtbare Narbe. Ob dieser Effekt den Stammzellen oder den von ihnen produzierten Zellhormonen (Zytokinen) zu verdanken ist, sei dahingestellt.

Auch wenn wir noch nicht soweit sind, Wunden vollständig narbenfrei verheilen zu lassen, sind wir doch schon recht weit gekommen und, wer weiß, in einigen Jahren können wir vielleicht sogar ganze Gliedmaßen nachwachsen lassen.

Was sagen Sie zu den revolutionären Möglichkeiten der Stammzelltherapie?

Ihr DDr. Heinrich

Gelenksabnutzung an Knie und Schultergelenk – helfen Stammzellen?

Als Folge von Übergewicht und Überbeanspruchung durch Sport kommt es bei vielen Menschen schon in relativ jungen Jahren zu Gelenksproblemen. Betroffen sind meist Knie und Schultergelenke, bei älteren Personen zusätzlich noch Hüftgelenke. Oft werden bei solchen in der Medizin als Arthrose bezeichneten Erkrankungen abgesehen von Gewichtabnahme nur Physiotherapie und spezielles Training empfohlen. In der Folge wartet man zu. Verschlimmert sich der Zustand, wird ein künstliches Gelenk (Gelenksimplantat) eingesetzt. Allerdings kann ein künstliches Gelenk ein Natürliches nie ersetzen. Außerdem sind die mehrstündigen Operationen unter Vollnarkose kompliziert, aufwendig und teuer, in vielen Fällen sind Bluttransfusionen erforderlich.

Seit längerem wird die regenerative Kraft der Stammzellen in der Tiermedizin genutzt: So behandelt man die Gelenksprobleme von Rennpferden und Hunden erfolgreich mittels Stammzellen, die aus dem Fett dieser Tiere gewonnen werden. Die Stammzellen werden isoliert und unter streng sterilen Bedingungen in die betroffenen Gelenke injiziert. In den meisten Fällen mit Erfolg: Gelenksprobleme bessern sich, Knorpel scheint sich zu regenerieren. Was liegt näher, als dies auch beim Menschen zu machen?

Da ausgerechnet im Fett besonders viele Stammzellen enthalten sind, haben Ärzte, die in der kosmetischen Chirurgie arbeiten, als erste die Stammzellen als „Abfallprodukt“ der Fettabsaugung entdeckt. Somit ist die kosmetische Chirurgie, die eher mit plastischen Operationen, Brustvergrößerungen und Facelifts zu tun hat, die Speerspitze bei der Entwicklung von Stammzelltherapien zur Behebung „echter“ Probleme geworden.

Tatsächlich wird bereits weltweit in einigen Zentren genauso therapiert: Man saugt etwas Fett ab, isoliert die Stammzellen und injiziert sie in das betroffene Gelenk. Unmittelbar anschließend kommt es zu einer Schwellung, die zunächst die Beweglichkeit beeinträchtigt. Bereits nach einigen Wochen zeigt sich der therapeutische Effekt: Die Beweglichkeit verbessert sich, die Probleme verringern sich. Das alles erfolgt ambulant mit einem deutlich geringeren Aufwand und Risiko, als die Implantation von künstlichen Gelenken erfahrungsgemäß erfordern würde.

Ärzte sind sich noch nicht sicher, wie der Wirkmechanismus der Knorpelregeneration mittels Stammzellen im Details vor sich geht – entweder entstehen aus den injizierten Stammzellen tatsächlich neue Knorpelzellen, oder aber bestimmte Stoffe, die die Stammzellen freisetzen, bewirken eine Regeneration der bestehenden Knorpelzellen.

Für Patienten sind Fragen zum genauen Wirkungsmechanismus meist von untergeordneter Bedeutung – Hauptsache die Therapie wirkt und eine Verbesserung von Beweglichkeit und Befindlichkeit tritt ein! Werden Stammzellen also irgendwann künstliche Gelenke ersetzen können? Wahrscheinlich werden irreparabel geschädigte Gelenke auch in Zukunft durch Implantate ersetzt. So manchem Patienten, der unter einer Arthrose leidet, wird aber – rechtzeitig mit Stammzellen behandelt – soweit geholfen werden können, dass er sich – zumindest bis auf weiteres – ein künstliches Gelenk erspart.

Was meinen Sie zu dieser Entwicklung?

Ihr DDr. Heinrich

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