Wird Beyonce zur Weißen? Von Blässe und Bräune…

Wird Beyonce jetzt zur Weißen? Nachdem das Dekolletee der schwarzen Sängerin erst jüngst wegen einer kolportierten Brustvergrößerung oder wahrscheinlich eher Bruststraffung ins Gerede kam, enthüllen nun aktuelle Fotos eine weitere Facette ihrer Vorliebe für kosmetische Chirurgie: Beyonces Haut scheint seit 2011 immer heller zu werden! Auch ihr Haar wurde mittlerweile blond: Marilyn lässt grüßen! Fast nichts ist mehr von Beyonces afroamerikanischen Wurzeln zu erkennen!

Erinnerungen an Michael Jacksons Bleichungen werden wach. Er, der geradezu süchtig nach plastisch-chirurgischen Eingriffen war, hatte stets Stein und Bein geschworen, an der „Depigmentierungskrankheit“ Vitiligo zu leiden. Möglicherweise hat er kleinere helle Vitiligo-Flecken, wie sie Dunkelhäutige häufig bekommen, zum Anlass genommen, seine ganze restliche Haut mit Monobenzon-Creme zu behandeln, wonach er „weiß“ aussah.

Auch Beyonce dürfte sich einer „Bleaching-Therapie“ unterzogen haben. Man munkelt, sie habe sich in einem schmerzvollen Verfahren helle Pigmente in die Haut eintätowieren lassen. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass sie sich mittels hautaufhellender Chemikalien wie Hydrochinon- oder Monobenzon-Creme behandeln ließ. Doch auch weniger bekannte Substanzen wie Maulbeerblätter-Extrakt und Kojik-Säure hemmen die Melaninsynthese der Hautpigmentzellen und sind in jenen Ländern gefragt, in denen helle Haut begehrenswert erscheint, also in den USA, der Karibik, Afrika und Asien.

In Europa ist chemisches „Bleaching“ derzeit noch nicht sehr verbreitet. Eher das Gegenteil, nämlich knackig braun zu sein! Doch Selbstbräuner und Solarien vermitteln zwar Bräune, nicht aber die gesunde Ausstrahlung, wie sie Sport in den Bergen oder ein Urlaub in den Tropen auf die Haut zaubern.

Eine ganze Industrie verdient mit Sonnencremes, chemischen Sonnenschutzfaktoren und Sunblockern Milliarden an der Ambivalenz der Menschen, was Sonne und Bräune anbelangt: Einerseits will man es ganz intensiv haben, andererseits hat man Angst davor, weil ein Zuviel an Sonne ja Krebs und Hautalterung verursachen soll. Die Alternative – weniger Sonnencreme und dafür auch etwas weniger Sonne – scheint für viele inakzeptabel zu sein.

Geht es denn auch gänzlich ohne Sonnencreme?

Seit längerem weiß man, dass das Hormon Melanotropin dafür sorgt, dass die Hautpigmentzellen den braunen Farbstoff Melanin erzeugen, der die Haut vor UV-Licht schützt und uns sichtbare Bräune verleiht. Wer zu wenig davon hat, bekommt bei intensiver Sonne leicht einen Sonnenbrand. Was würde also näher liegen, als Melanotropin vor dem Sonnenbad z.B. in Form einer Tablette einzunehmen, um sich das lästige Schmieren von Sonnencreme zu ersparen?

Tatsächlich können Ärzte mit der nötigen Erfahrung in der Therapie mit bioidentischen Hormonen (Hormonal Regeneration®) bereits Hormone wie Wachstumshormon, Testosteron und auch Melanotropin in Speziallabors biosynthetisch herstellen lassen. Zur Steigerung der Melaninsynthese gibt es inzwischen dokumentierte Therapieerfahrungen: Die Pigmentzellen produzieren bei entsprechender Therapie prompt mehr Melanin. Fazit: Man bräunt sehr schnell und ohne vorherigen Sonnenbrand und die Bräune hält nachhaltig an. Sonnencremes sind dann übrigens aufgrund der Schutzwirkung des körpereigenen Melanins verzichtbar. Jene Ärzte, die diese Behandlungen propagieren, sind überzeugt, dass regelmäßige Anwendung außerdem die Hautalterung verzögert und sogar vor Hautkrebs schützt.

Klingt das zu schön um wahr zu sein? Durchaus vielversprechend jedenfalls, aber eben noch nicht „zugelassen“. In den nächsten Jahren und vielleicht Jahrzehnten ist wohl nicht damit zu rechnen, dass etwas wie Melanotropin für den Normalverbraucher freigegeben und im Handel oder der Apotheke erhältlich sein wird. Dafür sorgt schon die Kosmetikindustrie, die sicher auch in Zukunft ihr sonniges Geschäft mit den Sonnencremes machen möchte, meint

Ihr DDr. Heinrich

Endlich rank und schlank

Wohlproportionierte Rundungen, straffes Gewebe und ein knackiger Po – Wünsche, die viele Frauen gemeinsam haben. Leider ist es nicht ganz so einfach, sich diesen Traum zu erfüllen.

Muss frau sich unbedingt kasteien, um dieses Ideal zu erreichen? Jein – ist unsere überzeugte Antwort! Jedenfalls führt dabei kein Weg daran vorbei:

  • Zucker und Nahrungsmittel mit hohem glykämischem Index zu vermeiden.
  • Gezieltes Muskeltraining hilft im Kampf gegen überflüssige Kilos.

Doch was passiert, wenn all die Mühen nicht den gewünschten Erfolg zeigen? Frust und Unlust stellen sich ein – die Gefahr des Scheiterns ist groß, die alten Ernährungs- und Lebensgewohnheiten werden wieder aufgegriffen, der berüchtigte Jojo-Effekt schlägt zu.

Wir können Ihnen helfen, diesem Teufelskreislauf zu entkommen!

In fast allen Fällen von Übergewicht besteht ein hormonelles Ungleichgewicht, das vor der Gewichtsabnahme diagnostiziert und mit bioidentischen Hormonen behandelt werden sollte. Ist die hormonelle Balance erst einmal wiederhergestellt, gelingt meist auch die Gewichtsabnahme mit durchdachter Ernährungsumstellung und Trainingsprogramm. So kann das Idealgewicht nicht nur erreicht, sondern fast immer langfristig gehalten werden.

Manchmal wirkt auch eine Fettabsaugung mit Mikrokanülen bei Figurproblemen wahre Wunder. Besonders hartnäckige Problemzonen wie Reiterhosen trotzen nämlich selbst der besten Therapie zur Gewichtsabnahme. Erfahrungsgemäß verschafft eine gezielte Fettabsaugung ein Erfolgserlebnis und stimmt Körper und Seele auf den „Fettabbau“ ein. Entgegen der verbreiteten Meinung sollte die Fettabsaugung aber idealerweise vor der ärztlich unterstützten Gewichtsabnahme erfolgen.

Angenommen, Sie möchten nachhaltig abnehmen, unterstützt Sie DDr. Heinrich gerne auf Ihrem Weg zu Idealgewicht und Traumfigur!

Für den Fall, dass Sie Ihre Gewichtsabnahme doch selbst in die Hand nehmen wollen, erleichtern Ihnen die wirkungsvollen Produkte aus dem DDr. Heinrich Shop® das Abnehmen. Weight Loss Phaseolin verhindert, dass Kohlenhydrate im Körper als Fettpolster angelegt werden. Da Phaseolin aus weißen Kidney-Bohnen gewonnen wird, ist es auch für Vegetarier geeignet.

Kristin Cavallari erteilt Botox Abfuhr

Auch junge Frauen wie Reality-TV-Star Kristin Cavallari beschäftigen sich schon damit, was sie tun können, um möglichst lange jung und frisch auszusehen. Doch anders als viele gleichaltrige Schauspielerkolleginnen trotzt die 24-jährige Kristin, die durch ihre Rollen in den MTV-Reality-Shows Laguna Beach: The Real Orange County und ihrem Spin-off The Hills weltweit Bekanntheit erlangte, dem Hollywood-Trend, bereits in jungen Jahren mit Schönheitsoperationen „zu beginnen“.

In einem Interview auf xojane.com spricht die fesche Blondine offen über ihre Ablehnung von Botox: „Sag niemals nie, aber ich glaube nicht, dass ich einmal Botox haben will, denn wir kennen die Langzeitfolgen gar nicht und ich glaube einfach nicht, dass das gut für jemanden sein kann.“ Nun, Kristin hatte dank ihres Jobs ausgiebig Gelegenheit, die unerwünschten Folgen von Botox und plastischer Chirurgie an älteren Berufskolleginnen zu studieren.

Wir wissen mittlerweile sehr genau über die erwünschten und unerwünschten Wirkungen des Nervengifts Botulinumtoxin Bescheid. Botox eignet sich hervorragend zum Ruhigstellen von Gesichtsmuskeln nach Gesichtsoperationen, da es diese Muskeln zeitweise lähmt. Bei der kosmetischen Anwendung ist dieser Effekt einerseits erwünscht – Botox ist mittlerweile der Klassiker bei der Behandlung von Falten: Durch gezielte Injektion lähmt man einzelne Teile der Gesichtsmuskulatur. So lassen sich mimische Falten schnell glätten.

Andererseits birgt die faltenglättende Wirkung auch Nachteile: Botox bewirkt die Rückbildung der Schweißdrüsen und Talgdrüsen der Haut (darum setzt man Botox bei übermäßigem Schwitzen ein). Infolge dessen wird die Haut bald trockener, dünner und sieht schnell alt und fahl aus. Die Einschränkung der Gesichtsmimik führt zu einem unnatürlichen, puppenhaften Gesichtsausdruck.

Bleibende Falten entstehen, weil die Hautqualität durch Hautalterung nachlässt. Botox kann nur den konkreten Anlass – die Mimik – reduzieren. Um die Hautqualität zu verbessern ist hingegen Regeneration gefragt: Der Schlüssel für eine nachhaltige, natürliche Hautverjüngung ganz ohne Botox, künstliche Füllstoffe und operative Liftings mit dem Skalpell sind unsere Hormone, die in der Haut enthaltenen Stammzellen sowie spezielle Gewebshormone (Wachstumsfaktoren).

Mit zunehmendem Alter und durch Stress lässt die Leistung unserer Hormondrüsen nach. Die Hormonspiegel sinken und alle Organe – auch die Haut – werden schlechter mit den notwendigen Hormonen versorgt. Daher altern die Organe schneller, als nötig. Durch Zufuhr bioidentischer Hormone (DHEA, Wachstumshormon, Testosteron, Thyroxin, Pregnenolon und viele andere) in einer Hormonal Regeneration® werden diese altersbedingten Hormonmängel ausgeglichen. Bereits nach kurzer Zeit wirkt das Gesicht voller und jünger, die Haut gewinnt Frische und Straffheit zurück, Falten verstreichen. Therapien mit bioidentischen Hormonen (Bioidentical Hormone Replacement Therapy, BHRT) dauern üblicherweise 3 oder 6 Monate.

Stammzellen besitzen eine stark verjüngende und regenerierende Wirkung auf die behandelten Hautareale. Bei der Hautverjüngung mit Stammzellen werden aus einer schonend mit Mikrokanülen gewonnenen kleinen Fettmenge Stammzellen isoliert und anschließend mit feinen Nadeln in die Haut injiziert, wo sie ihre regenerative Kraft entfalten. Hauteigene Gewebshormone (Wachstumsfaktoren) können heute biosynthetisch hergestellt und zur gezielten Hautregeneration eingesetzt werden.

Und das Geheimnis hinter Kristins schlankem Körper? Um sich jung und fit zu halten setzt Kristin anstelle von plastischer Chirurgie auf kalorienarme Ernährung und Training. So treibt sie leidenschaftlich gerne Sport – angeblich vier Mal pro Woche. Ihren trainierten Körper dürfte sie auch dem harten Tanztraining für ihre Teilnahme an der Show Dancing with the Stars verdanken – eine kleine Entschädigung dafür, dass sie bereits nach der dritten Woche aus der Show flog…

Und wie schaut es mit ihrem Liebesleben aus? Nach mehrmaligen kurzzeitigen Trennungen scheint sie jetzt wieder mit dem Footballer Jay Cutler zusammengefunden zu haben. Wollen wir hoffen, dass er Kristin nicht nur bei ihrer Entscheidung für natürliche Schönheit unterstützt, sondern sie diesmal langfristig glücklich macht!

Ihr DDr. Heinrich

Brustvergrößerung mit Stammzellen sichere Alternative zu Silikon

Stammzellangereichertes Eigenfett ermöglicht nachhaltige Brustvergrößerung mit körpereigenem Gewebe

Wien (10.1.2012) — Es ging durch alle Medien: Eine französische Firma verkaufte jahrelang mangelhafte Silikonimplantate, die häufig platzen und möglicherweise Krebs verursachen. Weltweit sind mehr als 100.000 Frauen betroffen. Sie stehen nun vor der Wahl, ihre Implantate vorsorglich entfernen zu lassen oder eine „Zeitbombe“ in ihrem Körper zu tragen. Die Brustvergrößerung mit Stammzellen bietet eine innovative sichere Alternative zu Silikonimplantaten.

„Körpereigenes Fettgewebe ist verträglicher als Silikon und eignet sich hervorragend zur narbenfreien, völlig natürlich aussehenden Vergrößerung der Brust sowie zum Brustaufbau nach Entfernung von Silikonimplantaten oder Tumoren“, sagt DDr. Karl-Georg Heinrich, Experte für ästhetische und regenerative Stammzelltherapien aus Wien. Seine Ordination Clinic DDr. Heinrich® erfüllt seit 2007 Patientinnen aus aller Welt ihren Wunsch nach einem volleren Dekolletee ohne Silikon und Narben.

Wie alle anderen zugelassenen Silikonimplantate waren auch die fehlerhaften französischen Implantate CE-zertifiziert. Die Mängel dieser Brustimplantate blieben dem freien Auge verborgen. Doch selbst die besten Silikonimplantate stellen nur eine vorübergehende Lösung zur Brustvergrößerung dar. So empfehlen kosmetische Chirurgen, die Silikonimplantate verwenden, allen Patientinnen einen Tausch der Implantate jeweils nach zehn Jahren.

Bei der Brustvergrößerung mit Stammzellen hingegen ist in der Regel nur ein Eingriff in örtlicher Betäubung notwendig, um eine nachhaltige Vergrößerung der Brust zu erzielen. Das für die Brustvergrößerung verwendete Eigenfett wird schonend durch eine Fettabsaugung mit patentierten Mikrokanülen gewonnen. Nach der Anreicherung mit körpereigenen Stammzellen wird das stammzellangereicherte Eigenfett mit feinen Injektionsnadeln in die Brust injiziert.

Neben der Brustvergrößerung und dem Stammzell-Facelift wird in der Ordination Clinic DDr. Heinrich® stammzellangereichertes Eigenfett zur Körperformung an Po, Hüften, Oberschenkel und Waden sowie zur Dellenkorrektur und Hautverjüngung angewendet.

Nähere Informationen: http://ddrheinrich.com/brustvergroesserung-stammzellen

Kontakt:
Ordination Clinic DDr. Heinrich®
Ansprechpartner: Herfried Wagner
E-Mail: info@ddrheinrich.com
Web: http://ddrheinrich.com/
Tel.: +43 1 532 18 01

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Stammzelltransplantation nicht immer gleich Stammzellanreicherung

Im Jahre 2006 boten wir als erstes medizinisches Zentrum Europas ästhetische Stammzelltransplantationen zur Brustvergrößerung ohne Silikon und zum Facelift ohne Skalpell an. Seit 2010 werben zunehmend Ärzte auf ihren Websites für Stammzellanwendungen. Dies sind oft gerade jene, die seinerzeit das Verfahren in den Medien kritisierten. Natürlich freue ich mich, wenn ehemalige Kritiker nun selbst Verfahren anbieten, die Silikon und Skalpell erübrigen. Denn das Wichtigste ist stets das Patientenwohl!

Bitte achten Sie aber darauf, dass Stammzelltransplantation nicht immer dasselbe ist wie Stammzellanreicherung: Jede Eigenfettinjektion ist natürlich grundsätzlich auch eine Stammzelltransplantation, da im Fett viele Stammzellen enthalten sind. Das exzellente, nachhaltige Ergebnis der Stammzellanwendungen in der Brustvergrößerung oder beim Stammzell-Facelift, wofür wir weltweit bekannt sind, kann aber nur durch eine aufwendige Anreicherung, die eine deutlich erhöhte Anzahl von Stammzellen im Implantat bewirkt, erreicht werden.

Naturgemäß ist echte Stammzellanreicherung als einmalige Anwendung aufwendiger und damit auch teurer als andere einfachere Verfahren. Wenn etwa Fett nach der „Wasserstrahlmethode“ maschinell abgesaugt und unbearbeitet in die Brüste injiziert wird, sind mehrere Wiederholungen vorprogrammiert, um die gewünschte Vergrößerung der Brust zu erreichen…

Ihr DDr. Heinrich

Natur pur: Topmodel Helena Christensen ungeschminkt

Der bekannte Modeschöpfer Gianni Versace sagte einmal über Helena Christensen, dass sie den schönsten Körper der Welt habe. Doch die Zeiten, als sich die Schönheit mit peruanischen und dänischen Wurzeln für einen Reizwäschekatalog ablichten ließ und als Victoria’s Angel weltberühmt wurde, sind lange vorbei: Vor wenigen Tagen feierte die ehemalige Miss Dänemark ihren 43. Geburtstag – und gehört damit, zumindest nach den Maßstäben der Modelbranche, längst zu den „alten Eisen“.

Kein Wunder also, dass Helena inzwischen das Modeldasein aufgegeben und gegen die Rolle auf der anderen Seite der Kamera getauscht hat. Als Fotografin ist sie mit großem Erfolg für ELLE, Marie Claire und das von ihr selbst gegründete Modemagazin Nylon tätig. Damit nicht genug, zeigt sie ihre Fotos auch in Ausstellungen für einen guten Zweck und managt nebenbei noch ihr Modeunternehmen Christensen & Sigersen.

Bereits vor 20 Jahren räkelte sich die verführerische Helena im Video Wicked Game nackt mit Chris Isaak am Strand und verhalf dem Clip dadurch zum Ruf des Sexiest Video of All-Time. Neulich knüpfte Helena Christensen an den Erfolg von damals an und stand wieder – diesmal allerdings bekleidet – selbst vor der Kamera: Im Musikvideo des legendären 80er-Hits Girl Panic! der britischen Musikikonen Duran Duran trat sie gemeinsam mit ihren Ex-Topmodel-Kolleginnen Naomi Campbell, Cindy Crawford und Eva Herzigova auf.

Doch im Gegensatz zu ihren ehemaligen Kolleginnen zeigt sie sich nicht nur im brandneuen Video, sondern auch auf Fotos von Splash News naturbelassen und mit dem einen oder anderen Fältchen im Gesicht. Neben den anderen Stars ihres Alters, die es mit Schminke, Botox, Hyaluronsäure und Skalpell-Facelifts nur allzu gerne übertreiben, wirkt Helena dank ihres natürlichen Looks unbekümmert und selbstbewusst und versprüht dadurch den ganz besonderen Charme einer Frau, die von ihrer natürlichen Schönheit überzeugt ist.

Natürliche Schönheit auch mit zunehmendem Alter setzt allerdings voraus, dass unsere Hormondrüsen genügend Hormone produzieren und unsere Hormonspiegel im Gleichgewicht sind. Bei Helena Christensen mag dies noch der Fall sein, aber auch ihre Hormondrüsen werden in einigen Jahren altersbedingt ihre Leistung verringern, sodass die Folgen eines chronischen Hormonmangels deutlicher zutage treten. Durch Verabreichung bioidentischer Hormone im Rahmen einer Hormonal Regeneration® (Bioidentical Hormone Replacement Therapy, BHRT) wird die Haut rasch strahlender und straffer.

Neben Hormonen haben Stammzellen und Wachstumsfaktoren entscheidenden Einfluss auf unsere Hautqualität. Auch sie sind, wie bioidentische Hormone, nichts Körperfremdes. Die für ein Stammzell-Facelift und die Hautverjüngung an anderen Körperregionen benötigten Stammzellen können dank modernster medizinischer Technologie aus einer kleinen Menge an körpereigenem Fett gewonnen werden. Nach der Injektion bewirken die Stammzellen eine bemerkenswerte Verjüngung und Regeneration der Haut, sogar Fältchen verschwinden. Durch eine Behandlung mit Wachstumsfaktoren kann der Erfolg einer Stammzellbehandlung bis zu einem gewissen Grad imitiert werden.

Menschen wie Helena Christensen zeigen uns, dass wahre Schönheit heute keine Frage des Alters ist. Die sanften Methoden der Neuen Kosmetischen Chirurgie stehen allen Erwachsenen zur Verfügung und verhelfen ihnen zu Verjüngung und mehr Wohlbefinden – denn was ist schon wichtiger für eine positive Ausstrahlung als Zufriedenheit mit sich selbst?

Ihr DDr. Heinrich

Wie kam das Industrie-Silikon in die Brust?

Es ist durch alle Medien gegangen: Eine französische Firma verkaufte Silikonimplantate, die platzten und in einigen Fällen möglicherweise Krebs verursachten. Waren sie denn nicht geprüft? Doch, sogar CE-zertifiziert. Aber listigerweise hatte die mittlerweile geschlossene Firma PIP Implantate bester Bauart zur Zertifizierung vorgelegt und anschließend mit billigerem Industriesilikon gefüllte an die Chirurgen verkauft, die sie einpflanzten. Wie inzwischen bekannt wurde, warnte die US-Gesundheitsbehörde FDA bereits im Jahr 2000 vor Implantaten dieses Herstellers.

Anders in Frankreich und Brasilien, wo noch bis vor wenigen Jahren insgesamt etwa 50.000 dieser Billigimplantate verpflanzt wurden. Somit waren – wie ORF und BusinessWeek berichteten – die defekten Implantate ausgerechnet in jenen Ländern weit verbreitet, in denen die kosmetische Chirurgie monopolartig nur von Ärzten einer medizinischen Fachrichtung ausgeübt werden darf.

In den USA und in Österreich, wo bestens ausgebildete kosmetische Chirurgen aller ärztlichen Fachrichtungen zum Wohle der Patienten/innen praktizieren, gingen vergleichsweise wenige Ärzte den Billigimplantaten auf den Leim, wie Zahlen aus der New York Times und von der AGES (Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit) zeigen. Fördert möglicherweise die fachübergreifende Konkurrenz das Qualitätsbewusstsein aller kosmetischen Chirurgen? Dient die Interdisziplinarität der kosmetischen Chirurgie auch aus diesem Grund der Patientensicherheit?

Im Sinne der Patientensicherheit sollte auch nicht untergehen, dass sich medizinisches Silikon nicht grundlegend von Industriesilikon unterscheidet. Ein problematischer Fremdkörper, der in kleinen Mengen in den Körper freigesetzt wird, ist es allemal. Das Thema Krebsentstehung kommt auch immer wieder einmal auf den Tisch. Im komplikationsfreien Optimalfall müssen Silikonimplantate alle 5 bis 10 Jahre getauscht werden, wozu weitere Operationen nötig sind.

Körpereigenes Gewebe ist jedenfalls verträglicher und ermöglicht narbenfreie und völlig natürliche Brustvergrößerungen. Auch reicht in der Regel ein einziger Eingriff in örtlicher Betäubung.

Wozu sich Silikon antun, wenn es längst Besseres gibt! Erfahren Sie mehr über die Brustvergrößerung mit stammzellangereichertem Eigenfett

Wirksames Anti-Aging mit bioidentischen Hormonen (BHRT)

Um bis ins hohe Alter vital, leistungsfähig und jugendlich zu bleiben ist entscheidend, dass alle Hormondrüsen des Körpers Hormone in der richtigen Menge produzieren. Diesbezüglich sind sich fast alle Anti-Aging-Experten einig. Während wir in Österreich und Deutschland aber immer noch darüber diskutieren, ob man daher ab einem bestimmten Alter Hormonsubstitution rechtfertigen kann, wird bei den führenden wissenschaftlichen Anti-Aging-Kongressen in USA und Asien längst nicht mehr über das „ob“, sondern nur mehr über das „ab wann“ und „in welcher Dosis“ diskutiert.

Essentiell ist bei Therapien mit Hormonen aber, dass bioidentische Hormone verabreicht werden. Leider gelangen in der Menopausetherapie üblicherweise nicht bioidentische Hormone, sondern künstliche hormonähnliche Medikamente zur Anwendung, deren negative Nebenwirkungen mittlerweile durch größere Studien belegt sind. Wenn man also vom „erhöhten Brustkrebsrisiko“ spricht, muss man betonen, dass dies dann erhöht ist, wenn künstliche „Pseudo-Östrogene“ in hoch dosierter Monotherapie verabreicht werden, was unphysiologisch ist.

Eine wirksame Anti-Aging-Behandlung beginnt immer mit einer umfangreichen Analyse aller wichtigen Hormone, dem Feststellen von Hormondefiziten und einer anschließenden Therapie mit möglichst natürlichen, bioidentischen Hormonen. Selbstverständlich kann auch Wachstumshormon (HGH) zugeführt werden, wenn es defizient ist. Im Gegensatz zu der häufig kolportierten wissenschaftlich überholten Meinung fördert HGH nicht die Krebsentstehung, sondern schützt im Gegenteil bei richtiger Anwendung sogar vor Krebs.

Bei jeder Hormontherapie muss das Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Hormonen besonders berücksichtigt werden. Alles, selbst das Abnehmen, fällt leichter, wenn die Hormone miteinander im Gleichgewicht sind. Unsere Patienten und Patientinnen spüren und sehen an sich beeindruckende Verjüngungen von bis zu 15 Jahren, wenn sie mit bioidentischen Hormonen behandelt werden. Und das Erfreuliche – viele der sonstigen Anti-Aging-Maßnahmen, die im Wesentlichen aus Selbstkasteiung bestehen, werden damit völlig verzichtbar!

Gemeinsam mit dem Cutting-Edge-Bereich der Anti-Aging- und Schönheitsmedizin, den körpereigenen Stammzellen, die mittels spezieller Verfahren aus mit Mikrokanülen abgesaugtem Eigenfett gewonnen werden, sind bioidentische Hormone eine wichtige Säule der Neuen Kosmetischen Chirurgie, die beeindruckende ästhetische Behandlungen ermöglich: Verjüngung und Straffung von Gesicht und Lidern, die Facelifts und Lidoperationen schon jetzt verzichtbar machen, sowie Körperformung und Brustvergrößerung ohne Silikon mit stammzellangereichertem Eigenfett!

Ihr DDr. Heinrich