Warum wir zum Essen Enzyme nehmen sollten

Über optimale Ernährung wird oft spekuliert. Menschen bleiben im Durchschnitt mit der Art von Ernährung am besten gesund und schlank, die sie über mehrere Millionen Jahre gewohnt waren: Der altsteinzeitlichen Kost: Sie besteht hauptsächlich aus Fleisch, Fett und tierischen Organen, inklusive Fisch, gebraten oder gekocht, sowie Insekten, Wurzeln, Gemüse, Nüsse, Früchte.

In der Altsteinzeit wurde alles am Tier gegessen, nicht nur Fleisch, sondern auch Hirn und innere Organe, sogar die Verdauungsorgane samt Inhalt. Damit nahmen unsere Ahnen jede Menge wichtiger Hormone und Enzyme zu sich, die unser Körper auch heute gut brauchen könnte, darunter Verdauungsenzyme. Denn in den Verdauungsorganen samt dem vorverdauten Speisebrei  der erlegten Tiere waren genau jene wichtigen Enzyme reichlich enthalten, die uns die Verdauung erleichtern und unser Verdauungssystem schonen. Hört sich nicht appetitlich an, war aber so.

Wollen wir also unsere Verdauung schonen und bei ihrer Arbeit unterstützen, ohne zu den altsteinzeitlichen Essgewohnheiten zurückzukehren, sollten wir uns die fehlenden Substanzen zuführen: So empfehle ich zu jeder größeren Mahlzeit ein bis drei Kapseln Verdauungsenzyme einzunehmen. Sie verdauen besser, bleiben frei von sogenannten „Schlacken“ und fühlen sich bedeutend wohler. Ihr Verdauungssystem wird Ihnen die Erleichterung danken.

Sie können die optimalen Verdauungsenzyme in unserem Webshop beziehen.

Fehlen Demi Moore nach Ehe-Aus die Hormone?

Vorigen November gab Hollywood-Star Demi Moore ihre Trennung von Ashton Kutcher bekannt. Das Ende der Ehe der beiden kam für viele nicht unerwartet, wurde doch zuvor über einen Seitensprung Ashtons gemunkelt. Die Folge der Trennung? Demi Moore erlitt am 23. Januar einen Nervenzusammenbruch, musste gar per Notarzt ins nächstgelegene Krankenhaus gebracht werden! Drogenmissbrauch habe dazu geführt, will das Celebrity-Portal TMZ bei Insidern in Erfahrung gebracht haben.

Doch als ob dies für Fans der 49-Jährigen nicht schon genug Grund zu großer Sorge wäre! Im Vorjahr war Demi noch stark und ließ in einem offiziellen Statement das Beziehungsende verkünden: „Mit großer Trauer und einem schweren Herzen habe ich beschlossen meine sechsjährige Ehe mit Ashton zu beenden.“ Zu Jahresbeginn wurde schließlich bekannt, dass Demi innerhalb weniger Monate mehr als 1.800 Pillen geschluckt haben soll. Ein klarer Fall von Tablettenabhängigkeit, wie Medien feststellten!

Dann erste Erleichterung: Demis Sprecher teilte People mit, dass Demi sich ärztlichen Händen anvertrauen würde: „Wegen all dem Stress in ihrem Leben hat sich Demi professionelle Hilfe gesucht, um ihre Erschöpfung zu behandeln und ihre allgemeine Gesundheit zu verbessern.“ Letzten Informationen zufolge checkte sie inzwischen in der Entzugsklinik „Circle Lodge“ fernab jeglicher Zivilisation ein, um ihre Essstörungen und Suchtprobleme in den Griff zu bekommen. Für sie nichts neues, war sie dort bereits in den 80ern wegen Alkohol- und Drogenproblemen.

Essstörungen und verschiedene Süchte sind hilflose Versuche des Körpers, mit tieferliegenden inneren Problemen zurechtzukommen. Natürlich funktioniert das so nicht: Drogen führen nur zur noch schnelleren Erschöpfung, weil sie die ohnehin reduzierten Reserven des Körpers leeren. Tatsächlich sind die Ursachen für Zusammenbrüche wie bei Demi meist in Schwächen der hormonellen Drüsen zu finden. Entziehungskuren können daher in der Regel lediglich die Symptome lindern.

Bei Demi liegt nahe, dass aufgrund von Alter und Überlastung die Hormonspiegel abgesunken sind – nicht zuletzt, seitdem ihr der jugendliche „Hormonspender“ Ashton Kutcher abhanden gekommen ist!

Auf aktuellen Fotos präsentiert sich Demis einst volles Gesicht mit stark eingefallenen Wangen. Ihre stark eingefallenen Wangen können zwar Folge eines operativen Facelifts sein, über das man vor mehreren Jahren in Fankreisen spekulierte und bei dem die Wangenpartie überstrafft wurde. Jedenfalls sind sie aber ein Symptom für eine geschwächte Nebenniere, die nicht mehr ausreichend Cortisol und DHEA produziert. Wenn dann der Körper auch noch zu wenig Wachstumshormon erzeugt, bilden sich Unterhautgewebe und Muskeln zurück und die eingefallenen Wangen erschlaffen zusätzlich. Dies macht sich z.B. äußerlich in einem eingefallenen, schmalen Gesicht wie dem von Demi bemerkbar.

Auch geringe Stressresistenz ist gewissermaßen eine „Alterserscheinung“. Wer hat noch nicht erlebt, dass ältere Menschen oft leichter gereizt sind und über Schicksalsschläge schwerer hinwegkommen? Das liegt weniger an den äußeren Umständen als an inneren Hormonmängeln. Wer weniger Nebennierenhormone und Schilddrüsenhormone produziert, ist weniger stressresistent. Auch Müdigkeit und Depression treten dann häufig auf. Auch andere Hormone spielen für das Wohlbefinden eine Rolle: Östrogen und das männliche Geschlechtshormon Testosteron sorgen bei Frauen für gute Laune! Wäre sie 20 Jahre jünger, hätte Demi die Trennung von Ashton sicherlich leichter verdaut.

Demi wäre jedenfalls für eine nachhaltige Verbesserung ihrer Lebenssituation neben anderen therapeutischen Maßnahmen zu einer umfassenden Analyse ihres Hormonstatus zu raten. Anschließend könnte durch eine maßgeschneiderte Hormonal Regeneration® mit bioidentischen Hormonen – einer Bioidentical Hormone Replacement Therapy (BHRT) – das hormonelle Gleichgewicht wiederhergestellt werden. Sind die Hormonspiegel erst einmal ausbalanciert und auf bessere Werte angehoben, kehrt innerhalb kurzer Zeit die aus Jugendtagen gewohnte Leichtigkeit zurück und auch äußere Zeichen des Alterns werden gemildert oder verschwinden gar gänzlich.

Wollen wir Demi wünschen, dass ihr mit fachkundiger Unterstützung der Weg aus der Einsamkeit gelingt. Denn eine durch die Kraft der bioidentischen Hormone rundum verjüngte und erholte Demi Moore würde sicher aufgrund ihrer wiedergewonnen Ausstrahlung auch bald Ersatz für Ashton Kutcher finden!

Ihr DDr. Heinrich

Warum Männern kleine Fettpölsterchen egal sind

Kürzlich fragte eine Freundin auf einem sozialen Netzwerk: Warum sind Männern (so heißt’s zumindest) unsere kleinen Speckröllchen, über die wir selbst uns immer so giften, beim Sex egal? Oder andersrum, warum stören uns Dinge an uns selbst, die Männer offenbar nicht einmal sehen?

Aus meiner Erfahrung als kosmetischer Chirurg: Frauen betrachten ihre Körperformen und die anderer Frauen sehr kritisch und nach ästhetischen Gesichtspunkten. Sie orientieren sich dabei oft an sehr schlanken „Vorbildern“, die ihnen durch Models in den Medien präsentiert werden und an denen einfach jede Kleidung perfekt zu sitzen scheint. Und der perfekte Sitz von Kleidung ist für Frauen ganz essentiell.

Männer beurteilen Frauen zwar auch nach ästhetischen Gesichtspunkten, aber sekundär; primär danach, ob sie auf sie erotisch anziehend sind. Und das richtet sich nach archaischen Mustern, nicht danach, was gerade in den Medien als „optimale Figur“ gehyped wird.

Unbestritten ist jedoch, dass sich ein attraktiver und gesunder Körper oft in einem starken Selbstbewusstsein und seelischem Wohlbefinden bemerkbar macht. Dies liegt am schönen Aussehen, hat aber auch tiefere hormonelle Ursachen: „Ungesunden“ Körperformen wie Übergewicht oder eingefallenen Wangen liegen meist Hormonmängel zugrunde, die Auswirkungen auf Selbstwahrnehmung, Psyche und nicht zuletzt die sexuelle Ausstrahlung haben.

Manche Menschen neigen bereits in jungen Jahren aufgrund ihrer erblichen Veranlagung zu hormonellen Ungleichgewichten, die sich äußerlich in Über- oder Untergewicht zeigen. So fördert etwa das Schlüsselhormon für die weibliche Libido, Östrogen, die Ausbildung „weiblicher Formen“ durch Fetteinlagerung – auch bei Männern. Mit zunehmendem Alter sinkt schließlich bei allen Menschen die Leistungsfähigkeit der Hormondrüsen ab.

Bestehende hormonellen Imbalancen lassen sich mittels einer umfangreichen Blutanalyse und Anamnese durch einen mit Bioidentical Hormone Replacement Therapy (BHRT) erfahrenen Arzt diagnostizieren. Anschließend wird gemeinsam mit dem/der Patienten/in eine maßgeschneiderte Hormonal-Regeneration®-Therapie erstellt. Die dabei verabreichten bioidentischen Hormone gleichen unseren menschlichen Hormonen in ihrem chemischen Aufbau. Je nach individueller Zielsetzung kann die Therapie durch ein Trainingsprogramm und einen Diätplan zur nachhaltigen Gewichtsabnahme ergänzt werden.

Sind die Hormonspiegel erst einmal ausbalanciert, verschwinden rasch die körperlichen und seelischen Symptome des Hormonmangels und selbst das Abnehmen fällt plötzlich leichter. Eine Therapie mit bioidentischen Hormonen dauert üblicherweise 3 oder 6 Monate und kann auf Wunsch nach einiger Zeit wiederholt werden.

Besonders diätresistente Fettpölsterchen an den Problemzonen lassen sich überdies durch Fettabsaugung mit Mikrokanülen sanft formen. Das dabei gewonnene körpereigene Fett eignet sich nach Stammzellanreicherung bestens zur nachhaltigen, natürlichen Gesichtsverjüngung, Brustvergrößerung oder Korrektur von Gewebsdefekten.

Die Erkenntnis, dass Männern an Frauen das eine oder andere Gramm zu viel egal ist, mag helfen, den eigenen Körper in einem neuen Licht zu sehen. Auch die Neue Kosmetische Chirurgie kann mittels bioidentischer Hormone und durch schonende kosmetische Eingriffe einen wertvollen Beitrag leisten, sich im eigenen Körper wohlzufühlen. Letztendlich ist es nämlich die Zufriedenheit mit sich selbst, die Frauen eine ganz besondere Ausstrahlung verleiht, meint

Ihr DDr. Heinrich

Warum Männern kleine Fettpölsterchen egal sind

Kürzlich fragte eine Freundin auf einem sozialen Netzwerk:

„Warum sind Männern unsere kleinen Speckröllchen, über die wir Frauen selbst oft unglücklich sind, beim Sex egal? Oder andersrum, warum stören uns Dinge an uns, die Männer offenbar nicht einmal wahrnehmen?“

Aus meiner Erfahrung als kosmetischer Chirurg: Frauen betrachten ihre eigenen Körperformen und die anderer Frauen sehr kritisch. Sie orientieren sich dabei meistens an sehr schlanken „Vorbildern“ aus den Medien, an denen einfach jede Kleidung perfekt zu sitzen scheint.

Männer beurteilen Frauen zwar auch nach ästhetischen Gesichtspunkten, aber sekundär; primär danach, ob sie auf sie erotisch anziehend sind. Und das richtet sich nach archaischen Mustern, nicht danach, was gerade in den Medien als „optimale Figur“ gehyped wird.

Unbestritten ist, dass sich ein attraktiver und gesunder Körper oft in einem festen Selbstbewusstsein, seelischem Wohlbefinden und einer starken sexuellen Ausstrahlung bemerkbar macht. Dies liegt am schönen Aussehen, hat aber auch tiefere hormonelle Ursachen:

„Ungesunden“ Körperformen wie Übergewicht oder eingefallenen Wangen liegen meist altersbedingte Hormonmängel zugrunde.

Diese hormonellen Imbalancen lassen sich mit einer Hormonal-Regeneration®-Therapie mit bioidentischen Hormonen (Bioidentical Hormone Replacement Therapy, BHRT) behandeln. Sind die Hormonspiegel erst einmal ausbalanciert, verschwinden die Symptome des Hormonmangels und selbst Abnehmen fällt plötzlich leichter.

Für den Fall, dass eine Erholungskur nicht in Frage kommt, hat DDr. Heinrich das Kombinationspräparat Instant Chi entwickelt, das in einer einzigen Kapsel pro Tag wichtige und wirksame bioidentische Hormone/Inhaltsstoffe kombiniert.

Besonders diätresistente Fettpölsterchen an den Problemzonen lassen sich überdies durch Fettabsaugung mit Mikrokanülen formen. Das dabei gewonnene körpereigene Fett eignet sich bestens zur natürlichen Gesichtsverjüngung, Brustvergrößerung oder Dellenkorrekur.

Money never sleeps – Hilft Testosteron Gordon Gekko in der Finanzkrise?

Was für Michael Douglas in seiner Rolle als Gordon Gekko im Film Wall Street galt, gilt offenbar für viele Banker, Broker und Fundmanager in Manhattan: Sie stehen dauernd unter Strom, um erfolgreiche Deals zu landen. Dies ist seit Anbrechen der Finanzkrise schwieriger geworden, als seinerzeit, wodurch der gesundheitliche Druck bei Finanzmanagern gestiegen ist. Auch die zunehmende Humorlosigkeit der Aufsichtsbehörden und Staatsanwaltschaften, was Insidergeschäfte anbelangt, macht den Gordon Gekkos das Leben schwer. Wen wundert es, dass sie Abhilfe suchen?

Kürzlich bat mich ein Bekannter um meine Meinung zu einem Bericht aus der Financial Times: Immer mehr Banker und Broker der Wall Street lassen sich demnach seit Beginn der Finanzkrise von einem New Yorker Arzt mit Testosteron behandeln. Sie möchten so an Selbstvertrauen und Durchsetzungskraft gewinnen und einer krisenbedingten Zwangspensionierung wegen zu geringer Produktivität entkommen. Angeblich greifen in den USA bereits andere medizinische Zentren den Trend auf. Sogar im Fernsehen läuft, so wird berichtet, Werbung für Therapien mit Testosteron!

Mittlerweile wissen wir, dass Hormone bei unserem Stressempfinden, aber vor allem für unsere Kraft und Ausdauer eine bedeutende Rolle spielen. Mit zunehmendem Alter und auch bei Stress sinkt die Produktion unserer Hormondrüsen und die Hormonspiegel fallen ab. Die Folge sind die bekannten Alterssymptome wie verminderte Leistungsfähigkeit, geringe Stressresistenz, Burnout, Libidoverlust und oft auch Impotenz und Übergewicht.

Ab etwa 40 haben fast alle Menschen zu wenig Testosteron. Da aber auch die anderen Hormonspiegel sinken, sollte nicht nur Testosteron, sondern alle anderen wichtigen Hormone (Wachstumshormon, Melatonin, Cortisol, Progesteron etc.) substituiert werden, um einen regenerierenden und verjüngenden Effekt zu erzielen. Bei Hormontherapien wie der Hormonal Regeneration® (Bioidentical Hormone Replacement Therapy, BHRT) ist essentiell, dass ausschließlich bioidentische Hormone verabreicht werden. Bioidentische Hormone gleichen unseren menschlichen Hormonen in ihrem chemischen Aufbau und sind nichts Körperfremdes.

Da die Hormonspiegel unseres Körpers kybernetisch miteinander verschaltet sind, sollten Therapien mit bioidentischen Hormonen von einem erfahrenen Arzt verordnet und begleitet werden, um unbeabsichtigte Wirkungen zu verhindern. So wandelt etwa überschüssiges Fettgewebe Testosteron in unerwünschte Östrogene um, weswegen Testosteronersatz bei Übergewichtigen anders geplant werden muss, als bei Normalgewichtigen. Oft ist in solchen Fällen eine Kombination aus Hormontherapie, Fettabsaugung und einem auf die Bedürfnisse des Patienten maßgeschneiderten Trainings- und Diätplan hilfreich.

Eine Hormonal-Regeneration®-Kur dauert üblicherweise 3 oder 6 Monate. Bereits kurz nach Therapiebeginn verschwinden innere und äußere unliebsame Zeichen des Alters und der Überlastung. Kraft, Ausdauer, Leistung, sexuelle Ausstrahlung, Libido und Potenz steigen, die Haut wird straffer und sogar Fältchen verschwinden. Auf Wunsch des Patienten können je nach Zielsetzung Therapien mit bioidentischen Hormonen in Phasen hoher Belastung oder als Kur zum Wohlfühlen nach einiger Zeit wiederholt werden.

Von einer Monotherapie mit Testosteron ist bei ansonsten gesunden Männern abzuraten, da die Ergänzung nur eines der altersbedingt verminderten Hormone zu Imbalancen führt. Dies zeigt sich besonders, wenn bereits Alterszeichen sichtbar sind, die nichts mit Testosteron zu tun haben: Die Behandelten sehen oft aus wie greisenhafte Bodybuilder. Resultat einer balancierten Hormonellen Regeneration sollte aber sein, dass der Behandelte deutlich jünger aussieht, als er ist. Außerdem sind bei hohen Mengen an Testosteron als Monotherapie unliebsame Nebenwirkungen wie eine Hodenschrumpfung zu erwarten. Also bitte alle wichtigen Hormone analysieren und ergänzen lassen!

Ein weiterer Grund gefällig, weswegen eine Monotherapie nur mit Testosteron bei Wall-Street-Bankern und -Brokern kaum ratsam wäre? Denken wir an Gordon Gekko: Testosteron macht nicht nur ausdauernder und kräftiger, sondern steigert auch Aggressivität, Risikobereitschaft, Egoismus und die Neigung, gegen Gesetze zu verstoßen – keine Eigenschaften, die in einer globalen Finanzkrise wünschenswert scheinen, meint

Ihr DDr. Heinrich

Suzanne Somers’ Brustrekonstruktion mit Stammzellen

Suzanne Somers sorgt wieder einmal für Schlagzeilen! Die aus der US-Sitcom Three’s Company der späten 70er bekannte Schauspielerin setzt sich seit Jahren öffentlich für neue, unkonventionelle Wege in Medizin und kosmetischer Chirurgie ein. So ist sie etwa überzeugte Anhängerin von Therapien mit bioidentischen Hormonen (Bioidentical Hormone Replacement Therapy, BHRT). Bereits vor einiger Zeit war über ein allfälliges Stammzell-Facelift gemunkelt worden, aber Suzanne dementierte.

Doch es wäre nicht Suzanne Somers, hätte sie nicht zu ästhetischen Stammzelltherapien auch eine eigene Meinung. Nun lüftete sie in einer Episode ihrer Talkshow Suzanne Somers Breaking Through ihr großes Geheimnis: Anstatt des kolportierten Facelifts mit Stammzellen unterzog sie sich 2009 einer Brustrekonstruktion mit stammzellangereichertem Eigenfett – eine Premiere in den USA!

Rückblende: 2001 erkrankte die damals 55-Jährige Suzanne an Brustkrebs. Doch sie ließ sich nicht unterkriegen und kämpfte mit allen Kräften – und schließlich mit Erfolg – gegen die Krankheit. Bereits damals sorgte sie mit ihrer Entscheidung, den Tumor chirurgisch entfernen und sich bestrahlen zu lassen, aber auf eine Chemotherapie zu verzichten, für Aufregung. Einige Jahre später galt sie als geheilt.

Doch durch die Operation zur Entfernung des Tumors verringerte sich die Größe ihrer rechten Brust auf weniger als ein B-Cup – eine Situation, mit der sich Suzanne nicht abfinden wollte. Daher informierte sie sich über Alternativen zu einem Silikonimplantat und stieß auf die Methode mit stammzellangereichertem Eigenfett, die ursprünglich 2003 mit Unterstützung der japanischen Regierung entwickelt wurde und mit der wir bereits seit Anfang 2007 Patientinnen aus der ganzen Welt zu einem volleren Dekolletee verhelfen.

Überzeugt von Wirkung und Erfolg dieses innovativen Verfahrens, das bislang in den USA weder bekannt noch zugelassen war, hatte Suzanne ein großes Ziel: Sie wollte nicht nur die erste Patientin sein, an der dieses Verfahren in den Vereinigten Staaten Anwendung findet, sondern durch Initiieren einer klinischen Studie auch dazu beitragen, dass anderen Frauen in den USA nach Tumorentfernungen eine natürliche Alternative zu Silikon zur Verfügung steht. „Ich fühle mich wohl mit allem, was ‚cutting edge‘ ist“, sagte Suzanne dem Magazin People, „es ist für mich einfach aufregend, Informationen an andere Frauen weiterzugeben, um ihre Lebensqualität zu verbessern.“

Vor der Brustvergrößerung mit Stammzellen ließ sich Suzanne ihre linke Brust von einem DD- auf ein C-Körbchen verkleinern. Anschließend wurde das von ihrem Bauch mittels Fettabsaugung gewonnene Fett nach der Stammzellanreicherung in ihre rechte Brust injiziert, um den Gewebsdefekt zu korrigieren und langfristig die Größe der beiden Brüste anzugleichen. Das Ergebnis ist eine vollkommen natürlich rekonstruierte Brust aus körpereigenem Gewebe, ganz ohne implantierten Fremdkörper!

Suzanne Somers’ Engagement für natürliche Behandlungsmethoden abseits von Silikon und Skalpell erinnert uns daran, dass es manchmal mutiger Patienten/innen bedarf, um neuartigen medizinischen Behandlungsmethoden zum Durchbruch zu verhelfen – zum Wohle aller Menschen, was meinen Sie?

Ihr DDr. Heinrich

Schöne Haut – wie innen, so außen!

Wie pflegt frau ihre Haut am besten? Cremen, Seren und Öle sind zwar „nett“ und betören durch ihren Geruch, ihre Verpackung und das Kauferlebnis – aber halten sie wirklich, was sie versprechen?

Aus medizinischer Sicht können diese Produkte weder kleine noch große Wunder vollbringen. Bei ausschließlich äußerlicher Anwendung vermögen die Wirkstoffe nicht in die tiefer gelegenen Hautschichten einzudringen – nur oberflächliche Symptombehandlungen sind möglich.

Was bringt bei der Hautpflege wirklich etwas? Warum bekommen wir ab ca. Ende 20 Falten – zuerst kleine Trockenheitsfältchen, dann tiefe Furchen, die uns in allen Lebenslagen begleiten?

Wie innen – so außen! Im Laufe unseres Lebens altert unser Körper – unsere Organe sind nicht mehr so leistungsfähig wie in jüngeren Jahren, die Regeneration aller Körperzellen lässt nach. Die allseits bekannten unliebsamen äußerlichen Zeichen sind Falten, „grauer“ Teint und erschlaffendes Gewebe von Gesicht und Körper.

Wenn der Körper nicht mehr in ausreichendem Maße selbst produzieren kann, was er braucht, um kräftig, vital und stark zu sein, müssen wir ihn dabei unterstützen!

Perfect Skin ist eine Mischung aus Aminosäuren und Peptiden, die bei regelmäßiger Anwendung unsere Haut, unser Bindegewebe und unsere Gelenke von innen kräftigt. Nur wenn das Unterhautgewebe fest ist, verfügt die Haut über ausreichend Spannkraft, um die Fältchen zum Verschwinden zu bringen und tiefe Furchen zu glätten.

Zur gezielten Behandlung bestimmter Hautregionen bieten wir Therapien mit Hautwachstumsfaktoren an. Auf sanfte Weise kann Ihre natürliche Schönheit auch mit ästhetischen Stammzellbehandlungen oder durch eine Therapie mit bioidentischen Hormonen (Bioidentical Hormone Replacement Therapy, BHRT) perfektioniert werden. Je nach individuellem Therapieziel kann auch eine Kombination verschiedener Behandlungen empfehlenswert sein.

Miss Extreme Plastic Surgery jetzt auch in China

China versucht, so schnell wie möglich an den Westen anzuschließen und dabei jene Lebensformen zu kopieren, die mit dem „Westen“ assoziiert werden. Wen wundert es da, wenn Chinesinnen versuchen, möglichst europäisch (eigentlich: kaukasisch) auszusehen? Sie lassen sich die Augenfalten entfernen, die Nasen (jawohl) verlängern und höher machen sowie die Brüste vergrößern. Meist wird von den Frauen – typisch chinesisch – als Grund angegeben, durch kaukasischeres Aussehen beruflich mehr Erfolg haben zu wollen. Gefragt sind daher auch Streckungsoperationen an den Beinen, bei allem Risiko und den damit verbundenen Schmerzen. Schönheit muss eben – so scheint es – auch in China leiden.

Kürzlich sah ich eine TV-Dokumentation, bei der über einen speziellen Contest in China berichtet wurde: Prämiert werden sollte jene Frau, die ihren Körper am meisten mittels plastischer Eingriffe verändert hatte. Veranstaltet wurde diese Misswahl von plastischen Chirurgen und Herstellern von Silikonimplantaten. Man konnte alle möglichen Optimierungsopfer bewundern: Frauen nach Silikon-Brustvergrößerungen, Fettabsaugungen, Nasenoperationen, Oberlidkorrekturen; darunter war auch eine Frau, die sich davor einer Geschlechtsumwandlung unterzogen hatte.

Das sind jene Blüten, die wildgewordene plastische Chirurgie auch im Westen getrieben hat: Ein mechanistisches Machbarkeitsdenken verführt dazu, so viel wie möglich mit künstlichen Mitteln zu verändern. Die bedauernswerten Resultate sehen wir ständig auf den „Society“-Seiten in den Medien! Während aber bei uns schon viele Menschen diese Form der „Verschönerung“ ablehnen, wird sie in China aus Verneigung vor der Konsumkultur des Westens propagiert.

Ich gestatte mir zu prognostizieren, dass sich auch bei den Chinesinnen und Chinesen bald Ablehnung gegen jene übertriebenen Auswüchse der plastischen Chirurgie formieren wird. Auch in China wird sich die schonendere Neue Kosmetische Chirurgie durchsetzen. Erste Anzeichen sind in Asien längst erkennbar: In Shanghai werden schon seit Jahren Brustvergrößerungen mit Stammzellen und stammzellangereicherter Eigenfetttransfer zur Gesichtsverjüngung angeboten. Jene japanischen Ärzte, die diese Techniken in Japan seit 2003 durchführen, haben einfach nach China expandiert.

Wir arbeiten in Wien seit 2006 mit diesen neuen Methoden, die Silikon und Skalpell in den meisten Fällen überflüssig machen und es Patienten/innen ermöglichen, auf sanfte Weise ihre natürliche Schönheit zu perfektionieren. Neben ästhetischen Stammzellbehandlungen und der Fettabsaugung mit Mikrokanülen lassen sich außerdem viele kosmetische Probleme – ganz ohne raffende und straffende Symptombehandlungen – durch eine Therapie mit bioidentischen Hormonen (Bioidentical Hormone Replacement Therapy, BHRT) erfolgreich behandeln. Je nach individuellem Therapieziel kann auch eine Kombination verschiedener Behandlungen empfehlenswert sein.

Bleibt nur die Frage offen, ob sich die Trendwende hin zu den besonders schonenden und sicheren Methoden der Neuen Kosmetischen Chirurgie nicht doch noch zuerst in den USA vollzieht. Sonst hätte China nicht nur wirtschaftlich die Nase vorne, sondern würde auch in der kosmetischen Chirurgie mit innovativen Behandlungsmethoden gegenüber der westlichen Welt auf der Überholspur sein.

Ihr DDr. Heinrich