Warum wir heute bioidentische Hormone nehmen und Enzyme essen sollten (Teil 3)

Lesen Sie, wie sich die Ernährung unserer Art in den 200 Millionen Jahren ihres Bestehens verändert hat und was dies für unsere Gesundheit und Schönheit heute bedeutet.

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Wir paaren uns mit den Neanderthalern – das Goldene Zeitalter beginnt

Als die heute allein überlebende Menschenart, der Homo sapiens, vor etwa 300.000 Jahren in Afrika aus dem Homo erectus entstand, änderte sich zunächst nicht viel. Obwohl Homo sapiens so aussah wie wir heute, stand er mit Homo erectus auf einer Kultur- und Technologiestufe. Homo sapiens verbreitete sich genauso wie Homo erectus zuvor über die Welt, traf erstmals von Afrika kommend vor etwa 100.000 Jahren in Palästina auf den Neanderthaler, wurde aber von diesem nach einigen tausend Jahren Koexistenz anscheinend zurückgedrängt.

Vor etwa 75.000 Jahren kam es wegen eines verheerenden Vulkanausbruchs in Asien zu einer weltweiten Abkühlung. Offenbar überdauerten nur wenige Gruppen von Homo sapiens in Asien und Afrika die anschließende Zeit der Nahrungsknappheit.

Kleine Gruppen von Homo sapiens scheinen in dieser schweren Zeit, in der Großwild rar war, vor allem an Meeresküsten überlebt zu haben, wo es reichlich Fisch und Muscheln gab. Es wird vermutet, dass unsere Tendenz, Meeresstrände als paradiesische Urlaubsorte anzusehen, noch aus der kollektiven Erinnerung daran stammt, als sie unser „Paradies“ waren.

Unsere artgerechte Ernährung vor 75.000 Jahren: Fisch und Meeresfrüchte

Nachdem sich die Populationen erholt hatten, breitete sich Homo sapiens über Indonesien weiter nach Osten aus. Er traf dabei auf den „Hobbit“, auf Homo erectus und paarte sich offenbar sowohl mit dem Java-Menschen als auch mit dem Denisova-Menschen, der sich in Asien aus den frühen Homo-erectus-Gruppen entwickelt hatte. Die melanesische Urbevölkerung Australasiens zeigt noch heute Körpermerkmale, vor allem an Zähnen, Kiefern und Gesichtsschädel, die an Homo erectus erinnern. Homo sapiens erreichte vor spätestens 45.000 Jahren Australien.

Etwa zur gleichen Zeit begann Homo sapiens sich nach Europa auszubreiten, wahrscheinlich entlang der Donau. Ähnlich wie in Asien vermischte sich Homo sapiens auch in Europa mit den Ureinwohnern, den Neanderthalern. Daher haben wir, die wir als Afrikaauswanderer an sich dunkeläugig und schwarzhaarig waren, wie die Neanderthaler manchmal rote und blonde Haare, blaue und graue Augen. Es ist wert anzumerken, dass durch diese Vermischung fast alle Menschen weltweit Gene von verschiedenen Arten von Homo erectus in sich tragen.

Irgendwas passierte daraufhin mit Homo sapiens vor etwa 45.000 Jahren. Es kam zu einem Kultur-und Technologiesprung, den die Neanderthaler nur teilweise mitmachen konnten, wo sie sich mit Homo sapiens austauschten. Möglicherweise hat ein Gen der Neanderthaler das Potential von Homo sapiens voll zur Entfaltung bringen können.

Homo sapiens entwickelte sich zu jenem Level an Kultur und Technologie, den wir heute etwa bei sibirischen Ureinwohnern sehen können. Damit ging auch eine dramatische Verbesserung der Jagdtechnik einher. War bis dahin die Jagd auf Mammuts und Waldelefanten gefahrvoll und kostete bei Homo sapiens wie bei den Neanderhalern vielen Jägern das Leben, konnte man nun mittels Speerschleuder und neuen Geschoßspitzen aus Feuerstein das Großwild gefahrlos aus der Ferne erlegen.

Diese technologischen Fortschritte ließen ein Goldenes Zeitalter anbrechen, das wir aus alten Legenden kennen: Man jagte einmal pro Woche relativ gefahrlos ein großes Tier, das den Rest der Woche mit Putz und Stingel (und allen inneren Organen, die Hormone und Enzyme enthielten) verzehrt wurde. Ansonsten hatten die Menschen kaum Stress und dafür Muße für die schönen Dinge des Lebens.

Da genügend Jagdbeute vorhanden war und auch ältere Menschen mit genügend tierischen Hormonen und Enzymen versorgt wurden, genossen die Menschen ihr Dasein bei bester Gesundheit, bekamen viele Kinder und konnten sich in einem langen Leben den schönen Dingen widmen. Es kam zu einem Aufschwung in Kunst, Magie und Religion. Die kollektive Erinnerung, die der griechische Dichter Hesiod zitiert, weiß, dass die Menschen in jenem Goldenen Zeitalter nicht körperlich alterten und bis auf ihr zunehmend ergrautes Haar bis ins höchste Alter starken Erwachsenen glichen. Dies entspricht unserer Erfahrung bei der Behandlung von alten Menschen mit bioidentischen Hormonen: Der Körper bleibt stark und jugendlich, die Haare ergrauen trotzdem.

Unsere artgerechte Ernährung im Goldenen Zeitalter: Mammuts, Waldelefanten, Großwild samt inneren Organen, Früchte, Nüsse

Lesen Sie im nächsten Teil, wie wir aus dem Paradies vertrieben wurden: Nach der letzten Vereisung vor etwa 10.000 Jahren endet das Goldene Zeitalter. Die Gletscher schmelzen, die Meeresspiegel steigen und die Mammuts und andere große Jagdtiere sterben weltweit aus. Dadurch kommt es zu tiefgreifenden Veränderungen in unserer Lebensführung und Ernährung.

Ihr DDr. Heinrich

Presseinterview zu Stammzell-Facelift und Faltenbehandlung

Was sind Stammzellen?

Neben bioidentischen Hormonen sind aus dem Fett der Patientin gewonnene Stammzellen die vielversprechendsten Neuentwicklungen in der kosmetischen Chirurgie. Stammzellen spielen eine wichtige Rolle bei Wachstum und Verjüngung unseres gesamten Körpers. Sie besitzen die Fähigkeit, bestimmte Arten von Zellen hervorzubringen, wodurch sie sich ideal für viele ästhetische und regenerative Anwendungen sowie Heilbehandlungen eignen.

Welche Erkenntnisse gibt es zur Anwendung von Stammzellen in der kosmetischen Chirurgie?

Stammzellen haben eine zentrale Funktion bei der Regeneration von Gewebe. Ihr regeneratives Potential kann zur Verjüngung von bestehendem Körpergewebe genutzt werden. Außerdem werden Stammzellen zur Unterstützung der Wundheilung sowie bei Fetttransfers, etwa bei der Brustvergrößerung mit Stammzellen, eingesetzt. Der verjüngende Effekt der Stammzellen kann durch bioidentische Hormone (Bioidentical Hormone Replacement Therapy, BHRT) ergänzt werden.

Welche ästhetischen Anwendungen für Stammzellen gibt es neben der Hautverjüngung?

Körpereigene Stammzellen werden neben der Hautverjüngung zur Brustvergrößerung mit Stammzellen verwendet. Bei dieser natürlichen Methode der Brustvergrößerung wird anstelle von Silikonimplantaten stammzellangereichertes Eigenfett schonend in die Brust injiziert. Das Ergebnis ist eine vollkommen natürlich aussehende größere Brust. Stammzellangereichertes Eigenfett eignet sich darüber hinaus zur Korrektur von Gewebsdefekten. Außerdem werden aus Fettgewebe gewonnene Stammzellen für regenerative Behandlungen und beim Anti-Aging eingesetzt.

Wie läuft die Hautverjüngung ab?

Zur Hautverjüngung mit Stammzellen bestehen zwei Möglichkeiten: Bei der ersten wird stammzellangereichertes Eigenfett (eine Mischung aus Fettgewebe und Stammzellen) zur Korrektur von Gewebsdefekten injiziert, um dem Gesicht durch Alterung oder Unfall verlorenes Volumen zurückzugeben. Bei der zweiten Methode werden die Stammzellen aus dem abgesaugten Fett isoliert und dann in Form einer Stammzellsuspension (nur die Stammzellen, kein Fettgewebe) in die Haut eingebracht. Diese Methode ist dann empfehlenswert, wenn kein Volumen hinzugefügt werden soll und sich die Patientin eine generelle Verjüngung der Haut wünscht. Beide Methoden können je nach individuellen Behandlungszielen auch kombiniert werden.

In welchen Schritten erfolgt eine Behandlung zur Hautverjüngung?

Zuerst wird eine kleine Menge Eigenfett der Patientin mittels Fettabsaugung von Hand mit sehr dünnen Mikrokanülen (Liposkulptur) gewonnen. Im Falle einer Hautverjüngung mit stammzellangereichertem Eigenfett wird der Stammzellgehalt mittels eines Spezialverfahrens im Labor erhöht. Das nunmehr stammzellangereicherte Eigenfett wird anschließend dort in das Gesicht injiziert, wo zusätzliches Volumen benötigt wird. Üblicherweise wird das Fett dabei nicht direkt in die Falten gespritzt, wo es wegen des mechanischen Drucks ohnedies nicht bestehen bleiben würde. Stattdessen werden die Gesichtskonturen an der Kinnlinie und im Bereich um die Augen optimiert. Bei der Behandlung mit Stammzellsuspension werden die Stammzellen aus dem gewonnenen Fett extrahiert und dann mittels einer Mikronadel-Mesotherapie in das Gesicht eingebracht. Alle notwendigen Eingriffe erfolgen aus Sicherheitsgründen in örtlicher Betäubung. Die Patientin kann im Anschluss an die Behandlung ihr Hotel aufsuchen.

Welche Stammzellen werden verwendet?

In der ästhetischen Medizin werden Stammzellen aus dem Fett der Patientin genutzt, die aus einer zuvor mittels Fettabsaugung gewonnene Fettmenge extrahiert werden. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass Fettgewebe einen hohen Anteil an Stammzellen enthält.

Welche Rolle spielen die Stammzellen bei der Faltenbehandlung?

Die implantierten Stammzellen verjüngen das Gewebe und helfen dem Körper, das injizierte Fettgewebe zu integrieren.

Wann ist eine Stammzellbehandlung indiziert? Für wen eignet sich die Behandlung?

Die Hautverjüngung mit Stammzellen ist gleichermaßen für gesunde Frauen und Männer geeignet. Es gibt keine Altersobergrenze. Die Methode ist ideal, um die typischen sichtbaren Zeichen der Hautalterung (trockene und fahle Haut, Falten etc.) und Gewebsdefekte zu behandeln.

Gibt es Kontraindikationen?

Menschen mit Infektionen oder Entzündungen sollten von einer Hautverjüngung mit Stammzellen Abstand nehmen. Darüber hinaus ist die Methode für schwangere oder stillende Frauen sowie für alle Menschen, die aufgrund ihres Gesundheitszustandes nicht notwendige Eingriffe vermeiden sollten, ungeeignet.

Welches Ergebnis kann mit der Stammzellbehandlung erzielt werden?

Durch die Injektion von stammzellangereichertem Eigenfett kann im Laufe der Jahre verlorengegangenes Volumen, das Menschen alt aussehen lässt, wiederhergestellt werden. Die implantierten Stammzellen haben außerdem eine regenerierende Wirkung auf das Gewebe. Falten glätten sich und die Spannkraft der Haut steigt. Die Wirkung hält meist längere Zeit an.

Wie viele Behandlungssitzungen sind notwendig?

Üblicherweise kann der gewünschte Effekt durch eine einzige Behandlung erzielt werden. Je nach individuellen Wünschen der Patientin kann die Stammzellbehandlung z.B. einige Jahre später wiederholt werden.

Wann ist das Ergebnis der Hautverjüngung sichtbar?

In der Regel zeigt sich das Ergebnis der Behandlung bereits nach einigen Tagen oder Wochen. Bei der Behandlung mit stammzellangereichertem Eigenfett können blaue Flecken entstehen, die meist innerhalb weniger Wochen verschwinden.

Ist die Behandlung bereits durch die FDA zugelassen?

Stammzellangereichertes Eigenfett eignet sich hervorragend, um an allen Körperregionen fehlendes Volumen wiederherzustellen. Unseres Wissens ist die Methode noch nicht von der FDA zugelassen, aber es läuft ein Zulassungsverfahren.

Welche Vor- und Nachteile hat die Behandlung mit Stammzellen in der kosmetischen Chirurgie?

Die Anwendung von Stammzellen aus dem Eigenfett der Patientin in der kosmetischen Chirurgie hat viele Vorteile gegenüber älteren Ansätzen mit künstlichen Fillern und Implantaten. Zahlreiche Frauen entscheiden sich wegen der natürlichen Ergebnisse für eine Brustvergrößerung mit Stammzellen, ein Stammzell-Facelift oder eine Hautverjüngung mit Stammzellen. Auch Sicherheitsüberlegungen spielen eine Rolle: Stammzellbehandlungen können unter der im Vergleich zur Vollnarkose wesentlich sichereren Lokalanästhesie vorgenommen werden. Während jedes Implantat aus Kunststoff nach wenigen Jahren wieder chirurgisch entfernt werden muss, hat bei Stammzellbehandlungen die Patientin die volle Kontrolle über weitere Behandlungen.

Laufen noch Studien zur ästhetischen Anwendung von Stammzellen?

Erfahrungen mit Stammzellen in der ästhetischen Medizin reichen ungefähr 10 Jahre zurück. Damals erfolgten die ersten Brustrekonstruktionen mit stammzellangereichertem Eigenfett. Die Langzeitergebnisse dieser Behandlungen sind beeindruckend. Trotzdem ist der Einsatz von Stammzellen aus dem Fett der Patientin auch in Zukunft ein interessantes Forschungsthema.

Wo liegt die Zukunft der Stammzellen in der kosmetischen Chirurgie?

Durch die Verwendung von Stammzellen in der kosmetischen Chirurgie sind bereits heute künstliche Filler/Implantate, Skalpell und Vollnarkose in den meisten Fällen verzichtbar. Die Ergebnisse künftiger Forschungen werden noch gezieltere Behandlungen ermöglichen. Wir gehen jedoch davon aus, dass in Zukunft die Behandlung von Zeichen des Alters hin den Hintergrund treten wird. Stattdessen wird der Schwerpunkt der kosmetischen Chirurgie auf dem Vorbeugen von Alterung mithilfe von Stammzellen und bioidentischen Hormonen (BHRT) liegen.

Haben Sie weitere Anmerkungen?

Für ein optimales kosmetisches Behandlungsergebnis sollte die Fettabsaugung von Hand mit sehr dünnen Mikrokanülen anstatt mit dicken Kanülen und maschineller Saugvorrichtung erfolgen. Der Patientensicherheit ist am meisten gedient, wenn Fettgewinnung und Injektion ausschließlich in örtlicher Betäubung durchgeführt werden.

Perfect Skin 3-Monats-Kur: Das Verwöhnerlebnis für Ihre Haut!

Stress, schlechte Ernährungsgewohnheiten und Umweltverschmutzung hinterlassen leider auch äußerlich unliebsame Spuren: Vorzeitige Faltenbildung, Unreinheiten und Fahlheit der Haut sind nur allzu bekannte Folgen.

Doch was hilft?

Cremen, Seren und Öle gibt es viele, doch aus medizinischer Sicht können diese Produkte weder kleine noch große Wunder vollbringen. Bei ausschließlich äußerlicher Anwendung vermögen die Wirkstoffe nicht in die tiefer gelegenen Hautschichten einzudringen – nur oberflächliche Symptombehandlungen sind möglich.

Nicht immer sind kosmetische Behandlungen erforderlich, um die Zeichen der Zeit ein wenig rückgängig zu machen und Frische und Vitalität ins Gesicht zu zaubern. Konsequente Körperpflege, sorgfältiger Umgang mit den eigenen Ressourcen und die bewusste Behandlung individueller Schwachstellen vermögen kleine Wunder zu bewirken!

Wenn der Körper nicht mehr in ausreichendem Maße selbst produzieren kann, was er braucht, um kräftig, vital und stark zu sein, müssen wir ihn dabei unterstützen!

Perfect Skin ist eine Mischung aus Aminosäuren und Peptiden, die bei regelmäßiger Anwendung unsere Haut, unser Bindegewebe und unsere Gelenke von Innen kräftigt. Nur wenn das Unterhautgewebe fest ist, verfügt die Haut über ausreichend Spannkraft, um Fältchen zum Verschwinden zu bringen und tiefe Furchen zu glätten.

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Zur gezielten Behandlung bestimmter Hautregionen bieten wir Therapien mit Hautwachstumsfaktoren an. Auf sanfte Weise kann Ihre natürliche Schönheit auch mit ästhetischen Stammzellbehandlungen oder durch eine Therapie mit bioidentischen Hormonen (Bioidentical Hormone Replacement Therapy, BHRT) perfektioniert werden. Je nach individuellem Therapieziel kann auch eine Kombination verschiedener Behandlungen empfehlenswert sein.

Warum wir heute bioidentische Hormone nehmen und Enzyme essen sollten (Teil 2)

Lesen Sie, wie sich die Ernährung unserer Art in den 200 Millionen Jahren ihres Bestehens verändert hat und was dies für unsere Gesundheit und Schönheit heute bedeutet.

Erster Teil

Wir klettern herab von den Bäumen

Es gab immer wieder Zeiten, in denen sich das Weltklima plötzlich und nachhaltig veränderte. Man könnte sogar sagen, das Kontinuierliche am Klima war immer schon sein Wandel. Im Zuge eines solchen Klimawandels vor vielen Millionen Jahren ging der Regenwald in Afrika, wo es sich unsere Ahnen, die Primaten, in den Baumkronen als Fruchtesser gemütlich gemacht hatten, massiv zurück. Es breiteten sich Graslandschaften, die Savannen, aus.

In der Folge scheinen einige Primaten ihren Lebensraum in den Bäumen verlassen zu haben. Sie durchstreiften als kleine Gruppen die Savannen und aßen zwar noch Früchte, fanden sie aber seltener, so dass sie zunehmend jene Nahrungsmittel verzehrten, die auf und unter der Erde wuchsen: Wurzeln, Nüsse und Fleisch von toten oder erjagten Tieren. Der aufrechte Gang setzte sich immer mehr durch.

Unsere artgerechte Ernährung vor 2 Millionen Jahren: Aas, Kleinwild, Früchte, Nüsse, Wurzeln

Der Australopithecus war einer unter verschiedenen, aufrecht gehenden Primatenarten, die nun die Savannen durchwanderten. Er sah noch recht affenähnlich aus, ging aber schon ständig aufrecht und lebte vor ca. 2 Millionen Jahren in Afrika. Sein Gehirn war bereits größer als das seiner Ahnen und er ernährte sich hauptsächlich von Fleisch. Diese Tendenz verstärkte sich mit seinem Nachfahren, dem Homo habilis, der ihm aussehensmäßig noch recht ähnlich gewesen sein dürfte und bis vor etwa 1 Million Jahren in Afrika lebte.

Wir wissen durch einen Zufall recht genau, wovon sich Homo habilis ernährte, weil eine kleine, isolierte Population bis vor ca. 12.000 Jahren auf der indonesischen Insel Flores überlebte. Man dachte zunächst, es würde sich um Vertreter der jüngeren Art Homo erectus handeln. Untersuchungen ihrer Handwurzelknochen haben aber bewiesen, dass sie Vertreter der urtümlicheren Art Homo habilis sein mussten, die offenbar schon Wasserwege zwischen Inseln überwinden konnten. Sie hinterließen jedenfalls reichliche Überreste ihrer Mahlzeiten: Man jagte große Echsen, Stegodonten (eine Art Elefant) und Nagetiere und briet sie bereits über dem Feuer. Diese kleine Population von Homo habilis ist auch deswegen interessant, weil sie sich durch Zwergenhaftigkeit auszeichnete. Sie wurden nur etwa einen Meter hoch, weshalb man sie auch die „Hobbits“ nennt. Sie verschwanden aufgrund eines Vulkanausbruchs vor 12.000 Jahren. Die indonesische Bevölkerung erzählt sich übrigens immer noch Geschichten von ihnen, nennt sie „Orang Pendeks“ oder „Eboo Goo Goo“ und glaubt, sie durchstreifen immer noch die Wälder ihrer Inseln.

Nach Homo habilis erschien der erste echte Mensch, der Homo erectus. Auch dieser kannte vor mindestens 1 Million Jahren bereits die Nutzung des Feuers. Er schaute uns äußerlich bereits sehr ähnlich, war groß, schlank und unbehaart. Er jagte Mastodonten und Waldelefanten mit Holzspeeren. Er verbreitete sich als jagender Nomade auf einem großen Teil der Welt. In Asien wurde aus ihm der Peking-Mensch bzw. Java-Mensch, aus dem sich wohl später der Denisova-Mensch entwickelte, in Europa der Heidelberg-Mensch, der Vorläufer des Neanderthaler.

Unsere artgerechte Ernährung vor 1 Million Jahren: Elefanten, Großwild, Früchte, Nüsse

Lesen Sie im nächsten Blog, wie wir uns mit den Neanderthalern paarten und das Goldene Zeitalter begann…

Ihr DDr. Heinrich

Brustvergrößerung mit Stammzellen im australischen TV

Kürzlich brachte die bekannte australische TV-Show A Current Affair (ACA) eine Reportage Surgery breakthrough über die Brustvergrößerung mit Stammzellen.

Während Ärzte in Australien mit dieser Methode gerade erste Gehversuche zu machen scheinen, können wir in der Ordination Clinic DDr. Heinrich® auf mittlerweile mehr als 5 Jahre Erfahrung zurückblicken, die es DDr. Heinrich und seinem Team ermöglichte, Haltbarkeit des Ergebnisses und Verträglichkeit bedeutend zu verbessern. Die ursprüngliche Form des Eigenfetttransfers ohne Stammzellanreicherung bieten wir schon seit fast 20 Jahren an.

Unsere Patientinnen sind fast durchwegs sehr zufrieden und erfreuen sich an ihrer natürlichen Brustvergrößerung ohne Silikon und sonstige künstliche, körperfremde Füllstoffe.

Um Zusehern/innen die Möglichkeit zu geben, sich von der Natürlichkeit der Ergebnisse zu überzeugen, zeigte ACA mehrere Behandlungsfotos von Patientinnen unserer Ordination Clinic DDr. Heinrich® (z.B. im Bild unsere Patientin 26 aus unserer Behandlungsfotogalerie).

Wir freuen uns und fühlen uns geehrt!

Warum wir heute bioidentische Hormone nehmen und Enzyme essen sollten (Teil 1)

Lesen Sie, wie sich die Ernährung unserer Art in den 200 Millionen Jahren ihres Bestehens verändert hat und was dies für unsere Gesundheit und Schönheit heute bedeutet.

Der Untergang der Saurier – als Insektenfresser beherrschen wir die Welt

Säugetiere gibt es schon länger als Dinosaurier, sie dominierten sogar vor Entwicklung der Saurier einige Zeit die Welt, wurden aber von den Dinos verdrängt. Als ökologische Nische blieb ihnen zur Zeit der Dinosaurier ein Dasein als kleine Allesfresser, die sich wahrscheinlich auf Insekten und wohl auch Dinosauriereier spezialisiert hatten.

Unsere artgerechte Ernährung vor 100 Millionen Jahren: Insekten und Dinosauriereier

Gegen Ende der Kreidezeit schlug ein etwa 10 Kilometer großer Asteroid mit etwa 75.000 km/h und der Energie von 20 Millionen Megatonnen TNT vor der Halbinsel Yucatán ein und löste ein weltweites Inferno aus, dem alle Landtiere, die größer als eine Katze waren, zum Opfer fielen. Alle Dinosaurier, bis auf die Vögel, die zur Dinosaurierart der Theropoden gehören und damit die letzten Enkel des Tyrannosaurus Rex sind, starben aus. Das Leben auf der Erde wurde durch 500 Meter hohe Tsunamis, globale Feuersbrünste und monatelange Dunkelheit mit saurem Regen an den Rand der Auslöschung gebracht.

Übrig blieben, abgesehen von den Vögeln und anderen Kleintieren, kleine spitzmausartige Säugetiere, die sich vom Aas verrottender Saurier und Insekten ernährten. In der Folge teilten sie sich die frei gewordenen ökologischen Nischen und eine große Vielfalt an Arten entstand. Darunter die Primaten, die wir uns wie Halbaffen aus Madagaskar vorstellen dürfen. Diese Primaten lebten vorwiegend auf Bäumen und aßen vor allem Früchte, aber auch Insekten, Vögel und Eidechsen. Als Folge der Gewöhnung unserer Ahnen an jede Menge Vitamin-C-haltige Früchte können wir heute – anders als andere Tiere – Vitamin C nicht in unserem Körper herstellen.

Später wurden manche der Primaten den heute lebenden Affen ähnlicher und aßen auch schon mal größere Tiere, die sie erjagen konnten.

Unsere artgerechte Ernährung vor 50 Millionen Jahren: Früchte, Insekten, Vögel, Eidechsen, kleine Tiere

Lesen Sie im nächsten Blog, was sich änderte, als unsere Vorfahren durch einen Klimawandel gezwungen waren, die Bäume zu verlassen…

Ihr DDr. Heinrich

Natürliche Bräunung mit Melanotropin-Wirkstoffen

Die Therapien von morgen –
bei Ordination Clinic DDr. Heexinrich® schon heute!

Üblicherweise dauert es sehr lange, bevor Sie als Patient/in von neuen Therapien profitieren können. Zulassungsverfahren, teure Studien, wirtschaftliche Interessen der Pharmaindustrie, all das kann verzögern, dass Sie in den Genuss innovativer Wirkstoffe kommen, die schon heute in Fachkreisen bekannt sind.

Natürlich dienen diese Verfahrensvorschriften grundsätzlich Ihrer Sicherheit, weil man, ehe man ein neues Präparat am Markt anbietet, sichergehen will, dass es nützt und nicht schadet. Und dies dauert bei neu entwickelten chemischen Substanzen häufig recht lange. Den Aufwand holen sich die Pharmafirmen mittels hoher Preise und Patentschutz zurück.

Manchmal ist es aber so, dass einflussreiche Firmen aus wirtschaftlichen Gründen wenig Interesse daran haben, dass neue und sichere, aber nicht patentierbare Wirkstoffe auf den Markt kommen, weil diese Konkurrenzprodukte bestehende Einkommensquellen versiegen lassen würden. Mangels Patentierbarkeit (z.B. bei natürlich vorkommenden Substanzen) zahlt es sich für die Industrie in manchen Fällen einfach nicht aus, den bestehenden Markt zu riskieren.

Selbst als interessierte/r Konsument/in können Sie aus rechtlichen Gründen nicht einfach zum/zur Kunden/in von jenen seriösen Labors werden, die die neuen Substanzen für Forschungseinrichtungen herstellen. Es bleibt nur der Interneterwerb mit Vorauskassa über Websites aus dem Ausland oder der illegale Kauf unter dem Ladentisch von Fitnessclubs etc. Kauft man von derartigen Quellen, besteht immer die Gefahr, dass Unbrauchbares geliefert wird; aber selbst wenn nicht: Wer garantiert den Inhalt und die in Ihrem Falle richtige Dosierung?

In unserer Ordination Clinic DDr. Heinrich® bieten wir unseren Patienten/innen seit vielen Jahren an, innovative Wirkstoffe und Therapien, die nachweislich wirksam und unbedenklich, aber eben noch nicht zugelassen sind, im Rahmen einer individuellen Arzneiherstellung (Magistralarznei) legal und in höchster Qualität bereitzustellen.

Dies setzt voraus, dass Sie Patient/in von uns sind und wir Fragen der medizinischen Indikation in Ihrem individuellen Fall genau klären konnten. In der Folge können wir Ihnen passende Arzneien und Wirkstoffe in höchster Qualität zur Verfügung stellen.

Natürliche Bräunung mit Melanotropin-Wirkstoffen

Wer würde nicht gerne einfach knackig braun werden, ohne Sonnenbrand und ohne sich alle paar Stunden die lästigen, mit Chemie vollgestopften Sonnencremes auf Gesicht und Körper schmieren zu müssen?

Nun, es gibt bereits eine Alternative: Bestimmte natürliche Wirkstoffe (z.B. Melanotropin, Melanotan), die die körpereigene Produktion von braunem Farbstoff in der Haut anregen. Diese Wirkstoffe werden heute bereits zur Therapie von Sonnenallergien eingesetzt. Wie viele ähnliche Substanzen können sie nicht patentiert werden. Daher wären für die Industrie mit den genannten Wirkstoffen keine hohen Verkaufserlöse zu erzielen und die Investition in millionenteure Zulassungsverfahren unrentabel.

Diese natürlichen Substanzen eignen sich optimal zum Schutz der Haut vor UV-Strahlung und vermitteln eine schöne, lang anhaltende Bräune ohne Sonnenbrand – trotz Verzichts auf Sonnencremes.

Wären diese Wirkstoffe allgemein zum Sonnenschutz zugelassen, würden sie das weltweite Milliardengeschäft der Kosmetikindustrie mit Sonnenschutzcremes und Aftersun-Produkten bedrohen, weil sie wirksam, praktischer in der Anwendung und weniger belastend sind als diverse Sonnencremes mit ihren chemischen Inhaltsstoffen.

Manche würden sagen, die Kosmetikindustrie und ihre Lobbies verhindern seit Jahren deren Zulassung. Jedenfalls hat zurzeit kein Pharmaunternehmen Interesse daran, die teure Zulassung von wirksamen, aber nicht patentierbaren Wirkstoffen zu betreiben. Stattdessen arbeiten Pharmafirmen mit Hochdruck an leicht veränderten und damit patentierbaren Wirkstoffen. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Als Patient/in der Ordination Clinic DDr. Heinrich® können Sie bereits jetzt Melanotropin-Wirkstoffe zur natürlichen Bräunung erhalten.

Bei Interesse stehen wir Ihnen gerne für nähere Informationen zur Verfügung!

Neues Gesicht lässt Cindy Crawford alt aussehen

Wer kennt nicht Cindy Crawford, das ehemalige Top-Model aus den USA? Die dunkelhaarige Schönheit verzauberte ganze Generationen von Fans mit ihrer natürlichen Ausstrahlung. Sie war es, die einst die Vorstellung des „schönen amerikanischen Mädels“ als einer klassischen blauäugigen Blondine nachhaltig durch die einer temperamentvolleren Brünetten mit Grips, Charme und professioneller Zurückhaltung ersetzte, wie der Modedesigner Michael Kors treffend feststellte.

Cindys Schlüssel zum Erfolg war unbestritten ihre Natürlichkeit. Im Gegensatz zu anderen weiblichen Ikonen der Vereinigten Staaten wie Marilyn Monroe, die Brustvergrößerungen mit Silikonimplantaten und andere plastische Eingriffe nicht scheuten, gewann Cindy mit wallendem Haar und ihren verführerischen Kurven die Herzen – und es ist anzunehmen, dass Sie auch einen Großteil ihres stattlichen Vermögens von 25 Millionen Pfund ihrem Aussehen zu verdanken hat.

Als die mittlerweile 46-Jährige im Vorjahr überraschend ihr Comeback als Model feierte, landete sie prompt auf dem Cover der Maiausgabe der Vogue in Mexiko. Bereits 1990 posierte sie dort neben den Supermodels Naomi Campbell, Christy Turlington, Linda Evangelista und Tatjana Patitz und hob sich durch ihr authentisches Auftreten wohltuend von ihren Kolleginnen ab. Mehr als 10 Jahre später wirkte Cindys Gesicht zwar etwas älter, aber immer noch auffallend natürlich und attraktiv.

Umso größer war die Bestürzung, als Medien zu Jahresbeginn über eine missglückte „Runderneuerung“ von Cindys Gesicht berichteten. Aktuelle Fotos zeigten Cindy mit schiefen Lippen, bizarr geformten Wangen und einer mit Botox glattgebügelten Stirn. Sogar über eine Nasen-OP wurde spekuliert! Bedauernswerterweise hatte offenbar die Hoffnung alternder Models und Hollywood-Diven, ihr jugendliches Aussehen mittels Botox & Co. wiederherstellen zu können, auch Cindy ergriffen.

Schon vor einigen Jahren sorgte Cindy für Aufsehen, als sie eingestand, ihre schöne Haut nicht nur einer Wundermischung aus Kaffeesatz und Olivenöl zu verdanken, sondern auch ärztlicher Hilfe: „Ich belüge mich nicht selbst: Ab einem bestimmten Alter wirken Cremes nur auf der Hauttextur, aber um ihr die Elastizität wiederzugeben, zähle ich auf Vitamininjektionen, Botox und Collagen“, verriet Cindy dem Magazin Gala – sehr zur Verwunderung vieler Frauen, die jahrelang Produkte aus ihrer eigenen Kosmetiklinie gekauft hatten…

Tatsächlich verliert die Haut mit zunehmendem Alter an Elastizität, das Unterhautgewebe bildet sich zurück, die Haut wird matt und trocken und Falten treten zutage. Anstatt zu verjüngen, lässt Botox aber schnell alt aussehen, wie man an Cindys Gesicht erkennen kann. Botulinumtoxin bewirkt nämlich nicht nur eine Lähmung der mimischen Gesichtsmuskulatur, sondern führt auch zur Rückbildung der Hautdrüsen. Die Haut wird dadurch noch dünner und trockener und sieht – wenngleich straff – so doch fahl und alt aus!

Unsere Haut ist ein Spiegel des Körpers – wie außen so innen! Für eine nachhaltige Regeneration und sichtbare Verjüngung der Haut ist essentiell, auch die Vorgänge im Inneren des Körpers zu berücksichtigen. Wir wissen, dass ab etwa 30 Jahren die Leistungsfähigkeit der Hormondrüsen abnimmt. Die dadurch entstandenen Hormonmängel machen sich äußerlich auch in Form der bekannten Alterszeichen der Haut bemerkbar. Was liegt daher näher, als die relevanten Hormone (Wachstumshormon, Cortisol, DHEA etc.) dem Körper in bioidentischer Form zuzuführen, um das Gewebe zu stärken, Falten zum Verschwinden zu bringen und der Haut wieder vitales, jugendliches Aussehen zu verleihen?

So verschieden wie die Menschen ist auch ihr Bedarf an bioidentischen Hormonen. Jede Hormonal Regeneration® (Bioidentical Hormone Replacement Therapy, BHRT) ist daher auf die individuellen Bedürfnisse und Wünsche der Patientin maßgeschneidert. Bereits kurz nach Therapiebeginn wirkt die Haut wieder frischer und straffer – von innen heraus. Therapien mit bioidentischen Hormonen dauern üblicherweise 3 oder 6 Monate und können auf Wunsch wiederholt werden.

Die regenerierende Wirkung bioidentischer Hormone kann durch eine Haut- und Gesichtsverjüngung mit körpereigenen Stammzellen ergänzt werden. Beim Stammzell-Facelift werden Stammzellen aus einer zuvor schonend mittels Fettabsaugung gewonnenen kleinen Fettportion isoliert und anschließend mittels hauchdünner Nadeln in die Haut eingebracht – das Ergebnis ist eine deutliche Verjüngung und Straffung der Haut. Dieser Effekt kann mittels spezieller Hautwachstumsfaktoren (Growth Factors) gewonnen aus dem eigenen Blut (Platelet-Rich Plasma, PRP), bzw. synthetisiert im Speziallabor, bis zu einem gewissen Grad nachgeahmt werden.

Halten wir Cindy die Daumen, dass Schwellungen und Botox-Lähmungen rasch aus ihrem Gesicht verschwinden und sie bald ihre natürliche Ausstrahlung wiedererlangt. Die verjüngende Wirkung bioidentischer Hormone und körpereigener Stammzellen könnte ihr mit Sicherheit eine zweite erfolgreiche Modelkarriere bescheren und Cindy würde außerdem dem Schicksal ihrer älteren Modelkolleginnen entgehen, über deren überstraffte Puppengesichter und missglückte plastische Operationen die ganze Klatschpresse lacht!

Ihr DDr. Heinrich