Perfect Skin 3-Monats-Kur: Haute Couture für Sie und Ihre Haut!

Unsere Haut – unser schönstes Kleid! Wünschen wir uns nicht alle festes Gewebe, glatte, straffe Haut und diesen unwiderstehlichen Pfirsichteint, der nicht nur die Herzen von uns Frauen höher schlagen lässt?

Was können wir abgesehen von konsequenter Körperpflege noch tun?

Gönnen Sie sich eine 3-monatige Verwöhnkur von innen mit Perfect Skin!

Wenn der Körper nicht mehr in ausreichendem Maße selbst produzieren kann, was er braucht, um kräftig, vital und stark zu sein, müssen wir ihn dabei unterstützen!

Perfect Skin ist eine Mischung aus Aminosäuren und Peptiden, die bei regelmäßiger Anwendung unsere Haut, unser Bindegewebe und unsere Gelenke von innen kräftigt. Nur wenn das Unterhautgewebe fest ist, verfügt die Haut über ausreichend Spannkraft, um Fältchen zum Verschwinden zu bringen und tiefe Furchen zu glätten.

Bestellen Sie Perfect Skin bequem und einfach über unseren Webshop!

Zur gezielten Behandlung bestimmter Hautregionen bieten wir Therapien mit Hautwachstumsfaktoren an. Auf sanfte Weise kann Ihre natürliche Schönheit auch mit ästhetischen Stammzellbehandlungen oder durch eine Therapie mit bioidentischen Hormonen (Bioidentical Hormone Replacement Therapy, BHRT) perfektioniert werden. Je nach individuellem Therapieziel kann auch eine Kombination verschiedener Behandlungen empfehlenswert sein.

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Warum wir heute bioidentische Hormone nehmen und Enzyme essen sollten (Teil 5)

Lesen Sie, wie sich die Ernährung unserer Art in den 200 Millionen Jahren ihres Bestehens verändert hat und was dies für unsere Gesundheit und Schönheit heute bedeutet.

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Heute – Resümee

Seit der Jungsteinzeit hat sich nicht so viel an unserer Ernährung geändert, abgesehen davon, dass raffinierter Zucker erst seit relativ kurzer Zeit in großen Mengen gegessen wird. In den wohlhabenderen Ländern wird seit einigen Jahrzehnten erstmals seit der Mittelsteinzeit wieder sehr viel Fleisch konsumiert.

Unsere Ernährung heute: Getreide, Zucker, Fleisch, Fett, Milchprodukte

Was ist also unser Resümee? Gibt es überhaupt eine artgerechte Ernährung für uns Menschen? Grundsätzlich sind wir sehr anpassungsfähig. In vielen Ländern kam es zu genetischen Anpassungen, die die Menschen imstande setzten, Kuhmilch zu verdauen, womit eine wichtige Eiweißquelle erschlossen werden konnte.

Grundsätzlich kommen Menschen mit sehr verschiedenen Nahrungsmitteln gut zurecht.

Allerdings ist auch zu beobachten, dass Menschen im Durchschnitt mit der Ernährung am besten funktionieren, die sie über mehrere Millionen Jahre gewohnt waren:

Der altsteinzeitlichen Kost: Hauptsächlich Fleisch, Fett und tierische Organe, inklusive Fisch, gebraten oder gekocht, sowie Insekten, Wurzeln, Gemüse, Nüsse, Früchte. Den kleinsten Teil der altsteinzeitlichen Kost bildeten stärkehaltige Feldfrüchte und Getreide, sowie gelegentliche Süßspeisen aus Honig, Nüssen und Mehl.

Stämme, die sich auch jetzt noch so ernähren, sind meist frei von jenen Zivilisationskrankheiten, die uns heute quälen: Diabetes, Herzerkrankungen, Karies, Übergewicht. Auch Krebs scheint deutlich seltener zu sein.

Was ist also die ideale Ernährung?

Wir sollten so altsteinzeitlich wie möglich essen, ohne dabei in Dogmatismus zu verfallen: Auch die Bären im Yellowstone-Nationalpark lieben Pizza und Burger, wenn sie sie aus den geparkten Autos stehlen können. Gelegentlich Pizza und Burger schaden auch uns nicht.

Wichtig ist zu betonen, dass bei echter altsteinzeitlicher Ernährung alles am Tier gegessen wird, nicht nur Fleisch: Darm und Magen, innere Organe, Fett, Hirn, Genitalien. Damit nahmen unsere Ahnen eine Menge Substanzen auf, die wir heute nicht mehr zu essen bekommen:

Im Hirn und den inneren Organen und Genitalien sind bioidentische Hormone enthalten, deren regelmäßige Zufuhr wir seit Jahrmillionen gewohnt sind: Pregnenolon, Testosteron, DHEA, Cortisol. Diese bioidentischen Hormone waren wohl der Grund, warum Menschen im Goldenen Zeitalter auch im hohen Alter stark, jung und attraktiv wirkten, bis auf das ergraute Haar, wie Hesiod berichtete.

Verdauungsorgane samt dem vorverdauten Speisebrei der Tiere beinhalten Enzyme, die uns die Verdauung erleichtern und unser Verdauungssystem schonen.

Wollen wir nicht zu jenen für unser Empfinden eher gewöhnungsbedürftigen Bräuchen zurückkehren, sollten wir uns die fehlenden Substanzen auf andere Weise zuführen. Das hätte auch den Vorteil der besseren therapeutischen Steuerbarkeit:

Bioidentische Hormone, die Vorstufen des Wachstumshormons, Peptide und Aminosäuren sowie Extrakte aus inneren Organen von Tieren und Verdauungsenzyme waren schon in der Altsteinzeit in unserer Nahrung und sollten heute der Nahrung zugesetzt werden, wenn sie passen und uns jung und aktiv erhalten soll.

Zum Schluss eine Frage von globaler Bedeutung: Wie schaffen wir eine halbwegs altsteinzeitliche, eiweißreiche und gesunde Ernährungsgrundlage für die riesige Weltbevölkerung?

Nun, da wir keine Mammuts mehr haben und auch nicht so viel Rind- oder Schweinefleisch produzieren können, um diese Milliarden Menschen adäquat ernähren zu können, wird man wohl in der Stammesgeschichte noch etwas weiter zurückgehen müssen und sich dessen erinnern, was unsere Ahnen in der Dinosaurierzeit aßen: Nein, nicht Dino-Eier – Insekten!

Ihr DDr. Heinrich

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Jungbrunnen und Quelle von Lebenskraft: Bioidentische Hormone

Stellen Sie sich vor, Sie können…

… die Belastungen des Alltages mit Job und Familie so meistern, dass Sie noch genügend (Lebens-)Kraft und Power für Freude im Alltag haben!

… morgens voller Tatendrang aufstehen und sich auf die Herausforderungen des Tages freuen!

… nach einem langen Arbeitstag mit Ihren Lieben den Abend genießen, statt erschöpft, gereizt und ausgelaugt am Sofa zu liegen!

… wie am Beginn Ihrer Beziehung stürmische Nächte mir Ihrem/Ihrer Partner/in erleben!

Unser „zivilisiertes“ Leben voll von Leistungsdruck, Reizüberflutung und Zeitdruck überfordert uns und somit auch unsere Organe und Hormondrüsen. Das führt unweigerlich zu Burnout-Erscheinungen, (chronischer) Erschöpfung, Unlust und Frustration.

Was können wir dagegen tun? Die westliche Welt mit all ihren Anforderungen lässt sich nicht verändern – aber:

Wir können unseren Körper unterstützen und ihm jene Substanzen zuführen, die er braucht, um die Belastungen unseres Alltags zu meistern.

Bioidentische Hormone haben dieselbe chemische Struktur wie von unserem Körper selbst produzierte Hormone – bioidentische Hormone sind daher etwas „Natürliches“ und nichts Körperfremdes, wie z.B. die Antibabypille.

Die Einnahme bioidentischer Hormone in Kombination mit anderen stärkenden Substanzen kräftigt den Körper von innen, beseitigt hormonelle Imbalancen und bringt neue Lebenskraft und Freude. Je nach individueller Indikation dauert eine Hormonal-Regeneration®-Kur mit bioidentischen Hormonen (BHRT) zwischen 3 und 6 Monaten.

Warum wir heute bioidentische Hormone nehmen und Enzyme essen sollten (Teil 4)

Lesen Sie, wie sich die Ernährung unserer Art in den 200 Millionen Jahren ihres Bestehens verändert hat und was dies für unsere Gesundheit und Schönheit heute bedeutet.

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Die Vertreibung aus dem Paradies

Ein Klimaeinbruch vor etwa 20.000 Jahren bewirkte das Aussterben unseres Cousins, des Neanderthalers, und vertrieb auch unsere Menschenart Homo sapiens zunächst aus Teilen Europas. Dennoch konnte sich Homo sapiens dank seiner Intelligenz und Jagdtechnologie sehr gut behaupten. Wir breiteten uns bis nach Amerika aus und waren gegen Ende der letzten Eiszeit vor 10.000 Jahren weltweit als einzige Menschenart übrig geblieben.

Nach der letzten Eiszeit folgte noch kurz eine goldene Periode bis etwa vor 8.000 Jahren. Die Menschen konnten sich weiter vermehren, erlegten aber die durch die Eiszeit und den Klimawandel geschwächten Populationen der Mammuts und anderer Großtiere, bis es weltweit keine mehr gab.

Nur kleine Gruppen eiszeitlicher Riesentiere überlebten auf isolierten einsamen Inseln, bis diese letztlich doch von Menschen besucht wurden: So gab es Waldelefanten auf griechischen Inseln bis vor etwa 4.000 Jahren, Mammuts auf der sibirischen Wrangel-Insel bis vor etwa 3.500 Jahren und Riesenfaultiere auf Cuba und anderen karibischen Inseln bis vor ca. 2.000 Jahren.

Das Verschwinden der eiszeitlichen Riesen war eine Katastrophe und bedeutete das endgültige Ende des Goldenen Zeitalters. Die Geister der großen Jagdtiere waren für immer gegangen, auch die Schamanen der Klans konnten sie mit all ihrer Magie nicht zur Rückkehr bewegen.

Die Jagd auf das verbliebene, kleinere und schnellere Wild war deutlich anstrengender und erforderte mehr Zeit und Aufwand. Bald war es vorbei mit dem paradiesischen Leben der Altsteinzeit. Da die Menschen nach wie vor ihre Nahrung vor allem über die Jagd bezogen, nahm diese neben dem Fischen und Sammeln von Wurzeln und Nüssen einen immer größeren Teil der Lebenszeit ein. Die Menschen hatten als Jäger, Fischer und Sammler stressige Ganztagesjobs, so wie wir heute im Büro.

Als katastrophal erlebten die Menschen sicher auch, dass viele wildreiche, idyllische Landschaften, wie das historische Vorbild des biblischen Paradieses, eine Flussebene am Persischen Golf, nach dem Abschmelzen der Gletscher durch den Anstieg des Meeresspiegels überschwemmt wurden.

In vielen Gegenden der Welt gab es zu wenig Wild, um die Ernährung zu sichern; bald beherrschten Hunger und Mangel das Leben der Menschen. Auch die Versorgung mit bioidentischen Hormonen und Enzymen aus den Organen der kleineren Jagdtiere war unzureichend, so dass die Menschen nun schneller alterten und wesentlich schlechter aussahen als ihre Ahnen der Altsteinzeit, die sich vorwiegend von den Riesentieren ernährt hatten. Die Menschen fühlten sich aus dem Paradies vertrieben und träumen seither in ihren Mythen und Legenden vom „Goldenen Zeitalter“ der Altsteinzeit.

Die Schamanen der Klans mussten sich an andere Geister wenden, um ihr Volk ernähren zu können: Nachdem sie sich mit den Geistern der Rauschpilze und der Nachtschattengewächse beraten hatten, wandten sie sich an die Geister von Pflanzen, die bisher nur einen kleinen Teil zur Nahrung beigetragen hatten: Überall auf der Welt begann man nun, Getreide und Feldfrüchte anzubauen. In manchen Regionen forderten die Geister der Getreide als Preis für ihre Zustimmung zur Ausnutzung ihrer Ressourcen Menschenopfer, in anderen waren die Geister bei den Pakten mit den Schamanen weniger anspruchsvoll.

Waren diese Getreidekörner und Feldfrüchte zunächst nur eine kleine Zugabe zur fleischdominierten Kost gewesen, wurden sie nun zur Grundlage der Nahrung. Der Genuss von Fleisch wandelte sich zur seltenen Beilage.

Unsere „artgerechte“ Ernährung in der Jungsteinzeit: Getreide, Gemüse, Früchte, Milchprodukte

Diese Umstellung in der Ernährung von dem Verzehr großer Mengen tierischen Fleisches, Fettes und Eingeweide hin zum Getreidebrei und später dem Brot hatte Folgen. Statt Eiweiß dominiert seither Stärke unsere Nahrung. Waren die Jäger der Altsteinzeit groß, stattlich und gesund, wurden die Bauern der Jungsteinzeit deutlich kleiner, waren schwächer und hatten mit allen möglichen gesundheitlichen Problemen wie Karies, aber auch Übergewicht, Gefäßverkalkung und Zuckerkrankheit zu kämpfen. Als „Notlösung“ der Unterversorgung mit Eiweiß kam es weltweit zu genetischen Mutationen bei Menschen, die sie in die Lage versetzten, die Milch der Haustiere verdauen zu können.

Zur Zeit der Venus von Willendorf (die weltberühmte Skulptur der jüngeren Altsteinzeit kann man heute im Naturhistorischen Museum in Wien bewundern), war eine solcherart dicke Frau noch selten und verkörperte ein Idol der Fruchtbarkeit, zur Zeit der jungsteinzeitlichen Bauern waren dicke Menschen durchaus häufig, weil Getreide Stärke enthält, die der Körper als Fett speichert.

Lesen Sie im nächsten Blog das Resümee für heute: Seit der Jungsteinzeit hat sich nicht so viel an unserer Ernährung geändert, abgesehen davon, dass raffinierter Zucker erst seit relativ kurzer Zeit in großen Mengen gegessen wird und wir in den Industrienationen heute mehr Fleisch essen, als in den Jahrhunderten davor. Wie müsste heute eine artgerechte Ernährung aussehen und wie schaffen wir eine eiweißreiche und gesunde Ernährungsgrundlage für die riesige Weltbevölkerung?

Ihr DDr. Heinrich

Strahlend schönes Gesicht – aber wie?

Hängende Wangen, Volumsverlust und Falten im Gesicht loszuwerden ist ein Wunsch vieler Menschen. Doch welche schonenden, natürlichen Methoden ohne künstliche Füllstoffe wie Silikon und Filler gibt es, um die Uhr ein wenig zurückzudrehen?

Je nach individueller Indikation bietet die Neue Kosmetische Chirurgie effektive Behandlungsmöglichkeiten, um dem Gesicht jugendliche Frische, Volumen und Straffheit zurückzugeben und damit dem Gang der Zeit ein Schnippchen zu schlagen:

Viele der unliebsamen äußeren Veränderungen des Körpers gehen auf alters- oder stressbedingte Hormonmängel zurück. Hagerkeit des Gesichts ist beispielsweise meist Symptom für eine zunehmende Schwäche des hormonellen Systems der Nebenniere. Falten wiederum sind oft die Folge einer Schwäche des Systems Testosteron bzw. Growth Hormone.

Diese hormonellen Imbalancen können mittels einer Therapie mit bioidentischen Hormonen (Bioidentical Hormone Replacement Therapy, BHRT) ausgeglichen werden. Die zugeführten bioidentischen Hormone regenerieren den Körper von innen. Sie verbessern die Gewebequalität und fördern gleichzeitig Leistungsfähigkeit, Belastbarkeit und Gesundheit – was sich auch äußerlich positiv bemerkbar macht.

Hormonelle Regenerationskuren in Kombination mit lokaler Injektion von Eigenfett, körpereigenen Stammzellen oder Hautwachstumsfaktoren lassen die Haut strahlen!

Zur gezielten Verjüngung bestimmter Hautregionen bieten wir schonende Therapien mit Hautwachstumsfaktoren an. Alternativ oder zusätzlich empfehlen sich lokale Behandlungen mit Eigenfett, bei denen verlorenes Gesichtsvolumen wiederhergestellt werden kann. Eigenfettinjektionen können mit und ohne Anreicherung mit körpereigenen Stammzellen erfolgen.

Um den Effekt einer Behandlung mit bioidentischen Hormonen, Eigenfett oder Stammzellen möglichst lange zu erhalten, können Sie Ihren Körper mit Perfect Skin unterstützen.

Perfect Skin, eine optimierte Mischung aus speziellen Aminosäuren und Peptiden, regeneriert Ihre Haut von innen. Bei regelmäßiger Anwendung kann die Regeneration und Stärkung des Bindegewebes und die Reduktion von Fältchen erzielt werden. Die Haut wird sichtbar jünger, strahlender und vitaler!