Brustvergrößerung mit Stammzellen nach Entfernen der Silikonimplantate

Regelmäßig konsultieren mich Patientinnen, die mit ihren Brustimplantaten aus Silikon unzufrieden sind, bei denen ein „Implantatwechsel“ anstehen würde oder die Beschwerden haben. Sei es, dass ihnen das Fremdkörpergefühl unangenehm ist oder dass sie unter Komplikationen wie Kapselfibrose leiden.

Diese Patientinnen wünschen sich stattdessen eine Brustvergrößerung mit einem körpereigenen Füllstoff.

Der Brustaufbau mit stammzellangereichertem Eigenfett nach Entfernen der Brustimplantate bietet eine natürliche Alternative zu Silikonimplantaten.

Meist erfolgt die Brustvergrößerung mit stammzellangereichertem Eigenfett erst einige Monate nach der Implantatentfernung, wenn der damit verbundene Heilungsprozess abgeschlossen ist. Da durch die Silikonimplantate die Brust meist vorgedehnt ist, bietet sie nach der Entnahme der Implantate genügend Platz für das Eigenfett. Im Rahmen eines Eingriffs kann eine Vergrößerung der Brust um eine halbe bis zu zwei Körbchengrößen erzielt werden.

Patientin vor und nach der Brustvergrößerung mit Stammzellen nach Entfernen der Silikonimplantate

Das Nachher-Foto gibt das tatsächlich erzielte Behandlungsergebnis wieder. Zum Schutz der Anonymität der dargestellten Person können individuelle physische Besonderheiten (z.B. Muttermale, Tattoos) entfernt worden sein.

Bei der Vergrößerung der Brust mit Stammzellen wird zuerst körpereigenes Fett schonend mit dünnen Mikrokanülen abgesaugt. Das gesammelte Eigenfett wird wahlweise unbehandelt oder nach Anreicherung mit Stammzellen im Speziallabor mit feinen Injektionsnadeln sanft in die Brust injiziert. Der Eingriff erfolgt ambulant in örtlicher Betäubung oder auf Wunsch im Dämmerschlaf.

Das durch die Brustvergrößerung mit Eigenfett und Stammzellen hinzugewonnene Brustvolumen besteht zur Gänze aus lebendem körpereigenem Gewebe. Die vergrößerte Brust fühlt sich daher „echt“ an und sieht in jeder Position vollkommen natürlich aus. Erfolgt die Brustvergrößerung mit stammzellangereichertem Eigenfett, sind Wiederholungseingriffe in der Regel überflüssig und die erzielten Ergebnisse normalerweise langfristig haltbar.

Mein Team und ich stehen Ihnen gerne für eine umfassende individuelle Beratung zur Verfügung.

Ihr DDr. Heinrich

Kim Kardashian: Mit Photoshop zur schlanken Taille?

Schon sechs Monate nach der Geburt von Tochter North West strahlt Kim Kardashian, kurvig wie eh und je, auf der Titelseite des Boulevardblatts US Weekly. Nachdem die Dreiunddreißigjährige heftige Kritik von der Presse einstecken musste, da sie während ihrer Schwangerschaft sehr viel Gewicht zugenommen hatte, kündigte sie unmittelbar nach der Geburt an, eine radikale Diät zu machen, um ihr früheres Gewicht wiederzuerlangen.

Mittlerweile hat die hübsche Brünette mithilfe der umstrittenen Atkins-Diät und eines strengen Fitnessbootcamps schon über zwanzig Kilo abgenommen. Ihr Ehemann, der Star-Rapper Kanye West, unterstützte sie natürlich tatkräftig bei ihrem Vorhaben. Erst vor kurzem veröffentlichte Kim eines ihrer berühmten „Popo“-Selfies von sich und ihrer Freundin Blac Chyna auf Instagram, das die beiden in bauchfreier Sportbekleidung vor einem Spiegel zeigt.

Der Blick fällt sofort auf die schlanke Taille von Kim und die pompösen Pos der beiden Stars. Jedoch war bereits wenige Stunden nach Veröffentlichung der Fotos klar, dass es sich hier um ein mithilfe von Photoshop manipuliertes Bild handelt. Anscheinend hat die amerikanische Schönheit ihrer Taille so den letzten Schliff verliehen, obwohl sie das doch eigentlich gar nicht nötig hätte und auch ganz ohne Mogelei eine reizvolle Frau ist, die auf ihre Kurven stolz sein kann.

Um ihre Gewichtsabnahme mit der Atkins-Diät regelmäßig zu kontrollieren, schaffte sich Kim Kardashian sieben Waagen an und wog sich unglaubliche vierzehn Mal am Tag ab. Die Atkins-Diät funktioniert nach dem Muster „weniger Pasta, mehr Steaks“ – also Unmengen an Eiweiß und Fett, aber ausnahmslos keine Kohlenhydrate.

Nun ist eine möglichst „altsteinzeitliche“ Ernährung – mit viel Fleisch, Fett, Obst und Gemüse, aber wenig Getreideprodukten oder anderen Kohlenhydraten – sicher gesünder, als die im Westen übliche sogenannte „ausgewogene“ Ernährung. Daher führt auch die Atkins-Diät, die der altsteinzeitlichen Kost ähnlich ist, eher zum Idealgewicht, als eine „Mischkost“.

Ob Kim, die regelmäßig im Rampenlicht steht, mit der Atkins-Diät gut beraten ist, muss sie selbst beurteilen. Jedenfalls hat sie anstrengende Aufgaben als It-Girl und in ihrer neuen Rolle als Mutter zu bewältigen. Oft ist der Grund für den „Babyspeck“ einzig die Ernährung, manchmal liegt der Grund woanders. So könnte sich Kim auch mit den hormonellen und gesundheitlichen Ursachen für Übergewicht auseinandersetzen.

Während sich bei den meisten Frauen die Hormonspiegel nämlich nach einer Geburt wieder einpendeln, kommen bei anderen die lästigen Fettpolster auch nach kräftezehrenden Abnahmeversuchen rasch wieder. Die Ursache dafür kann eine Unterfunktion der Schilddrüse und ein daraus folgender Mangel an den Schilddrüsenhormonen Triiodthyronin (T3) und Thyroxin (T4) sein. Da die Hormone der Schilddrüse essentiell für den Energieumsatz des Körpers sind, werden bei einem Mangel weniger Kalorien verbrannt.

Da Kim Kardashian erst kürzlich selbst Mutter wurde, liegt es nahe, sich ihre Hormonspiegel von einem erfahrenen Arzt ansehen zu lassen und ggf. die hormonelle Balance mit bioidentischen Hormonen wiederherzustellen. Die verabreichten Hormone und ihre Dosierung werden dabei auf die individuellen Bedürfnisse und persönlichen Ziele abgestimmt. Über die Gewichtsabnahme hinaus kann eine Hormonal Regeneration® (Bioidentical Hormone Replacement Therapy, BHRT) zu mehr Leistungsfähigkeit und verhelfen und der Haut ein vitaleres und strafferes Aussehen verleihen.

Bei störenden Problemzonen an Bauch und Hüften kann es manchmal sinnvoll sein, eine schonende Fettabsaugung vor anderen Maßnahmen zur Gewichtsreduktion durchzuführen. So werden östrogenproduzierende Fettzellen entfernt und der Körper kann sich besser auf das Abnehmen einstellen. Auch das Risiko der Bildung hängender Hauttaschen nach massiven Gewichtsverlusten wird durch eine vorangestellte Fettabsaugung mit Mikrokanülen vermindert und die Rückbildung des Gewebes gefördert.

Spezielle Nahrungsergänzungen, wie Weight Loss Phaseolin, können bei einer Gewichtsabnahmetherapie oder eigenen Bestrebungen zum Abnehmen unterstützend wirken. Natürlich darf dabei eine vernünftige Diät und regemäßiges Training nicht vernachlässigt werden.

Gewichtsabnahme ist auch mit Blick auf die Gesundheit ratsam und sollte nachhaltig sein. Kim Kardashian müsste ihre Zeit dann nicht mehr dem Nachbearbeiten von Fotos widmen und könnte Ihren Po in neuer Frische – ganz ohne Photoshop – dem Publikum präsentieren, meint

Ihr DDr. Heinrich

Der Cara-Delevingne-Effekt: Dichte Augenbrauen mit Wachstumsfaktoren, Prostaglandinen und PRP

Mode und Styling entwickeln sich heutzutage rasant in neue Richtungen. Ein Trend, der seltener wechselt, sind die Form und die Dichte der Augenbrauen.

Während es jahrzehntelang als besonders weiblich galt, sich die Augenbrauen zu zupfen und so fein wie möglich zu halten, setzt jetzt das Topmodel Cara Delevingne mit ihren buschigen Brauen neue Maßstäbe.

Nach jahrelangem Auszupfen der Härchen wachsen die Augenbrauen üblicherweise weniger dicht als zuvor. Auch gutes Make-Up erzielt selten denselben Effekt wie von Natur aus üppige Brauen.

Behandlungen mit Wachstumsfaktoren von Haarfollikelzellen (Hair Follicle Growth Factors, HFGF), Prostaglandinen, Platelet-Rich Plasma (PRP) aus Eigenblut und körpereigenen Stammzellen aus Fett haben das Potential, das Haar zu mehr Wuchs anzuregen und dadurch Augenbrauen und Haupthaar mehr Dichte zu verleihen.

Haarbehandlung mit Wachstumsfaktoren und Prostaglandinen

Gewebshormone (Wachstumsfaktoren und Prostaglandine) sind für die ständige körpereigene Regeneration von Haar und Haut essentiell. Zur Haarwuchstherapie werden Haarfollikel-Wachstumsfaktoren mit feinen Mikronadeln gezielt an den Augenbrauen oder am Kopf eingebracht, wo sie den Haarwuchs unterstützen. Prostaglandine werden direkt auf die Haut aufgetragen und dort von den Haarfollikeln aufgenommen.

Die Behandlung mit einem Mesoroller kann nach Anleitung auch eigenständig zu Hause vorgenommen werden.

Haarbehandlung mit Platelet-Rich Plasma (PRP)

Bei der Haarwuchsbehandlung mit Platelet-Rich Plasma (PRP) werden aus einer kleinen Menge Blut wertvolle Blutplättchen gewonnen. Dieses „Platelet-Rich Plasma“ genannte Konzentrat von Thrombozyten wird sanft in die betroffenen Areale injiziert. Dort produziert es regenerationsfördernde Wachstumsfaktoren und aktiviert die körpereigenen Stammzellen. Die PRP-Behandlung erfolgt ambulant und kann bei Bedarf nach einigen Monaten wiederholt werden.

Haarbehandlung mit Stammzellen aus Eigenfett

Im Fettgewebe enthaltene Stammzellen besitzen ein beachtliches biologisches Potential, das zur Haarwuchstherapie genutzt werden kann. Die benötigten Stammzellen werden aus einer kleinen Fettmenge gewonnen, die schonend mit Mikrokanülen abgesaugt wird. Anschließend werden die Stammzellen direkt in Kopfhaut und Augenbrauen injiziert. So wird bestehendes Haar gestärkt und an den Haargrenzen kann auch der Wuchs neuer Haare angeregt werden.

Je nach individueller Ausgangssituation können optimale Ergebnisse durch Kombination von Haarfollikel-Wachstumsfaktoren, Prostaglandinen, Platelet-Rich Plasma (PRP) und Stammzellen aus Körperfett erzielt werden.

Ihr DDr. Heinrich

Wie aus der „Mumie“ Imhotep der Gott der Medizin wurde…

Nachdem ein Klimawandel vor etwa 7.000 Jahren die Sahara zur Wüste machte, zogen sich die Menschen in das Niltal zurück, das nach wie vor fruchtbar war. Dort entstand die ägyptische Hochkultur, die zunächst aus zwei Reichen – Oberägypten und Unterägypten – bestand. In jener Zeit herrschte etwa der König „Skorpion“, der durch den Film Die Mumie bekannt wurde und vom US-Catcher „The Rock“ gespielt wurde. Bald nach Skorpion gelang dem König Narmer etwa 3.000 vor Chr. die Einigung Ägyptens. Damit begann die Erste Dynastie des Alten Reiches.

In der Dritten Dynastie herrschte König Djoser (Neker-I-yet). Bei seinen Staatsgeschäften wurde er von seinem Wesir Imhotep unterstützt. Auch ist er bekannt aus verschiedenen Mumienverfilmungen, wo Imhotep 1932 von dem klassischen Horrordarsteller Boris Karloff und in einem Remake 1999 von dem südafrikanischen Schauspieler Arnold Vosloo gespielt wurde. Nach den Drehbüchern dieser Filme hätte er versucht, die verstorbene Tochter des Pharaos, die er liebte, mittels einer magischen Formel der Göttin Isis aus der Unterwelt zurückzuholen. Wegen des doppelten Sakrilegs wäre er zum namenlosen Tod verurteilt und lebendig mumifiziert worden.

Das ist natürlich Quatsch. Imhotep stand bei seinem Pharao bis zu seinem Tod in Gunst. Er war ein genialer Politiker und großartiger Architekt: So konstruierte er die erste Stufenpyramide der Geschichte, in der sein Pharao Djoser später bestattet wurde. Und vor allem war er ein begnadeter Arzt: Zwar kannte er wohl nicht die magische Formel, mit der Isis Osiris von den Toten erweckte, er schuf aber Kompendien der Heilkunde, samt Übersicht über Heilpflanzen und Arzneien. Und er entwickelte als Anatom eine neue Methode der Mumifizierung, bei der alle verwesenden Teile des Körpers entfernt und durch künstliche ersetzt wurden. Diese Methode wurde wohl an allen königlichen Mumien des Alten Reiches angewandt und war viele Jahrhunderte bis ins Mittlere Reich verbreitet. Der Körper wurde dabei zunächst skelettiert und anschließend durch Gips und Harz mit Leinenbinden modelliert. Es entstanden lebensechte, bemalte Mumienskulpturen, die wie Schaufensterpuppen wirken. Leider sind sehr wenige solche Mumien erhalten geblieben. Die wenigen königlichen Mumien aus dem Alten Reich, die gefunden wurden, wie etwa jene der Königin Shesheshet und jene des Prinzen Teti-Ankhem, beide aus der 6. Dynastie, wurden schon in der Antike durch Grabräuber beschädigt und sind sehr schlecht erhalten.

Erst etwa 800 Jahre später wurde eine verbesserte Mumifizierungsmethode entwickelt, die es ermöglichte, den gesamten Körper zu erhalten. Nach dieser Methode wurden die berühmten Pharaonen des Neuen Reiches, Ramses II., Tut Ench Amun, Hatschepsut, mumifiziert. Ihre Körper haben sich bestens erhalten und können heute im ägyptischen Museum in Kairo besichtigt werden. Die inneren Organe wurden aber nach wie vor entnommen und in „Kanopen-Krügen“ verwahrt.

Imhotep wurde wohl in Sakkara bestattet, nahe seinem Pharao. In der griechischen Antike war Ägypten das Mekka der Medizin und Imhotep wurde zum Gott der Heilkunde mit dem Namen „Asklepios“ (Äskulap) erhoben. Unzählige Menschen pilgerten nach Sakkara, wo Imhotep Opfer gebracht wurden. Die Weisheiten Galens und des Hippokrates gehen zum erheblichen Teil auf Imhoteps Forschungen zurück. Somit auch ein großer Teil der Medizin, die im arabischen Raum und später in Europa praktiziert wurde.

Auch nach Imhotep haben viele geniale Ärzte die Medizin vorangebracht. Sogar in den letzten Jahren tat sich viel: Die Entwicklung von Therapien mit körpereigenen Stammzellen etwa ist das Verdienst einzelner Ärzte. Ambulantes Operieren in Tumeszenzanästhesie, aus der Chirurgie nicht mehr wegzudenken, wurde von einzelnen ästhetischen Chirurgen entwickelt. Auch Hormonelle Regeneration mit bioidentischen Hormonen wurde von einzelnen Ärzten entwickelt.

Hier zeigt sich, wie wichtig es ist, dass geniale Ärzte weiterhin forschen dürfen und die ärztliche Therapiefreiheit nicht durch Bürokraten eingeschränkt wird. Was wäre wohl aus der Medizin geworden, wenn etwa Beamte des Pharaos Djoser dem Imhotep vorgeschrieben hätten, wie er Patienten behandeln darf?

Doch genau dies droht der Medizin gerade jetzt in der EU: Politiker versuchen auf Druck von Lobbyisten auf EU-Ebene, die ärztliche Therapiefreiheit einzuschränken. Der Plan ist, dass alle Ärzte nach vorgegebenen Diagnose/Therapie-Listen behandeln müssten. Dahinter stecken die finanziellen Interessen von Pharmakonzernen, die im Sinne sogenannter „Evidence-based Medicine“ bewirken wollen, dass nur das, was mittels millionenteurer Studien von ihnen „bestätigt“ wurde, verwendet werden darf. Solche teuren Studien werden natürlich vorzugsweise für patentierbare Medikamente bezahlt, mit denen ordentlich Profit gemacht werden kann.

In Zukunft wäre es dann kaum bis gar nicht möglich, andere als die staatlich genehmigten Therapien in Anspruch zu nehmen. Gerade beim rasanten Fortschritt in der Medizin blieben Patienten in unserem Land neuartige Therapien, die im Ausland vielleicht schon angeboten werden, verwehrt.

Darüber hinaus besteht Interesse bestimmter Politiker, die Medizin zu zentralisieren und zu verstaatlichen. Am liebsten hätte man die Ärzte in staatliche Polikliniken verbannt, wo sie nur staatlich zertifizierte Therapien anwenden dürften und alle Patientendaten in ein staatliches EDV-System („ELGA“ gibt es bereits) eingeben müssen, womit alle sensiblen Patientendaten im Zugriff staatlicher Beamter sind. Wollen Sie, dass Ihre Gesundheitsdaten Leuten, die Sie nicht kennen, zugänglich sind? Spätestens seit Edward Snowden wissen wir ja, wie es um die angeblich absolute Datensicherheit bestellt ist. Das Ganze wird uns aber als „Schutz der Patientensicherheit“ verkauft werden – wetten ;-)?

Generationen von Archäologen versuchten, Imhoteps Grab zu finden, bis dato erfolglos. Auch dabei zeigt sich seine Genialität: Im Gegensatz zu seinem Pharao Djoser, dessen Pyramide bereits in der Antike beraubt war, hatte er Vorsorge getroffen, seine Gruft zu verstecken, so dass ihre genaue Lage bereits in der Antike vergessen war.

Wollen wir hoffen, dass gute Ärzte in der EU weiter die Möglichkeit haben, unser Wissen in der Medizin voranzubringen und nach bester Verantwortung die bestmögliche Behandlung für ihre Patienten zu wählen; auch wenn diese Ärzte nicht so genial sind wie Imhotep, meint

Ihr DDr. Heinrich

Frühlingsgefühle…

Auf der nördlichen Erdhälfte kann schon mit einiger Sicherheit festgestellt werden, dass sich der Winter seinem Ende zuneigt und der Sonne und wärmeren Temperaturen weicht.

Die meisten atmen beim Gedanken an die warme Jahreszeit auf. Manche fühlen sich aber etwas unwohl, in Kürze wieder in legerer Kleidung auf die Straße zu gehen und den optischen Schutz dicker Wintermäntel abzustreifen. Problemzonen, die Diät und Training trotzen, lassen sich durch Sommerkleidung nur schwer kaschieren.

Doch auch bei besonders beharrlichen Problemzonen gibt es vielversprechende Methoden, die das Potential haben, den Körper fit für den Sommer zu machen.

Lecithin lässt kleine Fettpolster dahinschmelzen

Kleine Fettpölsterchen am Körper und im Gesicht können mit der Fettwegspritze (Injektionslipolyse) ohne operativen Eingriff reduziert werden. Bei dieser ambulanten Behandlung wird Lecithin, eine natürliche Substanz mit der Eigenschaft Fett aufzulösen, mit feinen Injektionsnadeln in die jeweilige Region injiziert.

Patient vor und nach der Behandlung mit der Fettwegspritze

Das Nachher-Foto gibt das tatsächlich erzielte Behandlungsergebnis wieder. Hintergrund farblich angeglichen.

Typischerweise sind Umfangsreduktionen von 2 bis 4 cm an den behandelten Regionen zu erwarten. Die Behandlung mit der Fettwegspritze kann auch mit einer Fettabsaugung kombiniert werden, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

Die Fettwegspritze eignet sich besonders für kleinere Fettpolster, z.B. an Bauch und Hüften, aber auch bei einem Doppelkinn oder bei Cellulite.

Mit Mikrokanülen gegen hartnäckige Problemzonen

Handelt es sich um größere Fettpolster, ist oftmals eine Fettabsaugung an der betroffenen Region sinnvoll. Bei der Liposkulptur, einer speziellen Form der Fettabsaugung, wird ausschließlich schonend in Handarbeit abgesaugt. Die Körperformung erfolgt wahlweise mit feinen Mikrokanülen oder mit etwas dickeren Standardkanülen.

Patientin vor und nach der Fettabsaugung mit Mikrokanülen

Das Nachher-Foto gibt das tatsächlich erzielte Behandlungsergebnis wieder.

Bei der Fettabsaugung mit Mikrokanülen ist das Ergebnis direkt nach dem Eingriff sichtbar. Üblicherweise reicht es aus, 7 Tage Kompressionswäsche zu tragen.

Gerne stehen wir Ihnen zur Vereinbarung eines Erstuntersuchungstermins zur Verfügung, in dem wir eine mögliche Behandlung umfassend besprechen können.

Ihr DDr. Heinrich

Zoe Saldana: Brustvergrößerung für eine Na’vi?

Man möchte meinen, die starke und selbstbewusste Zoe Saldana hätte alles, was eine Frau begehrt. Sie sieht fantastisch aus, glänzt in ihrem Job als Schauspielerin und hat letztes Jahr heimlich ihren Traummann Marco Perego geheiratet. Das Glück scheint für sie perfekt zu sein, doch gestand sie in einem Interview mit dem Magazin Lucky, dass sie nichts gegen ein Paar neuer Brüste hätte.

„Man will immer das haben, was man nicht hat. Mein ganzes Leben war ich besessen von Brüsten. Ich liebe sie. Ich mag zwar keine unnatürlichen Dinge, aber ich hätte nichts dagegen mir zwei neue Brüste zu kaufen, bevor ich sterbe“, sagt die Leinwandschöne im Interview. Zoe Saldana will keine Brustvergrößerung, weil sie sich in ihren Körper unwohl fühlt, sondern weil sie ihren Körper ästhetisch optimieren möchte.

Die Powerfrau hat auch gar keinen Grund, unzufrieden mit ihrem Körper zu sein. Sie macht sowohl im Alltag, als auch auf dem roten Teppich eine spitze Figur. Ihre Outfits reflektieren ihre starke Persönlichkeit, denn sie mag es nicht, schwach auszusehen. „Schwache Frauen machen den Eindruck, als ob sie Hilfe benötigen und ich schaffe es allein ein Glas zu öffnen“, lacht die Hollywood-Schauspielerin.

Bekannt wurde Zoe Saldana mit ihrer Hauptrolle in Avatar. In dem von Titanic-Regisseur James Cameron gedrehten Film spielte sie, per Computersimulation zum blauen Alien-Mädchen mit Spitzohren und Schwanz verfremdet, eine bezaubernde, sehr sinnliche Na’vi namens Neytiri. Na’vi, eine menschenähnliche Spezies, bewohnt Pandora, einen Mond im Sternsystem Alpha Centauri, der von irdischen Konzernen wegen seiner Bodenschätze ausgebeutet wird.

Marines sind damit beauftragt, den Erzabbau gegen die Na’vi zu schützen, die ihre Natur verteidigen wollen. Der behinderte Marine Jake Sully (Sam Worthington) erhält den Spezialauftrag, ein Expeditionsteam unter der Leitung von Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver) in dem künstlich geschaffenen Leihkörper („Avatar“) eines Na’vi in den Dschungel Pandoras zu begleiten und dabei bei den Na’vi zu spionieren. Nachdem er von Neytiri aus Gefahr gerettet wurde wird er nach vielen Bewährungsproben in Neytiris Na’vi-Stamm der Omaticaya aufgenommen. Natürlich verlieben sich die beiden und Jake Sully muss sich entscheiden zwischen seiner Loyalität zu seinen menschlichen Vorgesetzten und zu seinem neuen Stamm, zwischen seiner alten Identität als Mensch und seiner neuen Identität als Na’vi…

Aber genug davon, den Film mit seinen beeindruckenden farbigen Landschaften, seinen schwebenden Bergen und seiner Aborigenes-Romantik sollten Sie sich schon selbst ansehen, gilt der epische Science-Fiction-Film doch bis heute als der erfolgreichste Film aller Zeiten! Die Rolle in Avatar katapultierte Zoe Saldana, die dominikanische und puertoricanische Wurzeln hat, in die A-Liga von Hollywood.

Schon vor längerer Zeit riet Zoe ein Freund zu einer Brustvergrößerung. Nun denkt der Hollywood-Star darüber nach, den Wunsch endlich Wirklichkeit werden zu lassen. Es scheint, als sei für Zoe Saldana eine ästhetische Veränderung der Brust fast zum Lebensziel geworden.

Zoe sind sicher aus ihrem täglichen Leben die künstlich wirkenden, mit Silikon vergrößerten Brüste zahlreicher älterer Hollywood-Diven sattsam bekannt. Verständlich, wenn sie daher großen Wert auf ein natürliches Ergebnis legt. Die Brustvergrößerung mit Stammzellen greift Mutter Natur sanft unter die Arme und ermöglicht ein vollkommen natürliches Ergebnis gänzlich ohne implantierte Fremdkörper und verräterische Narben.

Das für die Brustvergrößerung mit Eigenfett und Stammzellen benötigte Fett wird schonend mittels Fettabsaugung mit Mikrokanülen gewonnen. Anschließend wird das abgesaugte Fett in einem aufwendigen Verfahren mit Stammzellen angereichert. Das stammzellangereicherte Eigenfett wird unmittelbar darauf schonend in die Brüste injiziert. Da alle Schritte unter örtlicher Betäubung erfolgen, ist die Patientin danach voll mobil und die Nachsorge deutlich einfacher als bei Silikonimplantaten.

Meist kann mit nur einem Eingriff das gewünschte Ergebnis erzielt werden. Die schonend mit Eigenfett und Stammzellen vergrößerte Brust besteht zur Gänze aus körpereigenem Gewebe und sieht daher in jeder Position und in Bewegung – auch beim Sex – vollkommen „echt“ aus. Aus körpereigenem Fett gewonnene Stammzellen eignen sich wegen ihres hohen regenerativen Potentials darüber hinaus zur natürlichen Hautverjüngung an Gesicht und Körper sowie für regenerative Therapien.

Wenn Zoe in der Fortsetzung von Avatar wieder Neytiri spielt, wird die Welt vielleicht über ihr deutlich praller gefülltes Dekolletee rätseln und an Computersimulation oder Silikon denken – Sie als Leser/in meines Blogs könnten dann eine natürlichere Alternative als Erklärung dafür anbieten, meint

Ihr DDr. Heinrich

Rob Kardashians Gewichtsprobleme – Abnehmen durch Melatonin?

Wer heutzutage im Rampenlicht steht, muss ganz besonders auf sein Äußeres achten. Die bekannte Kardashian-Familie, die seit ihrem Durchbruch im Reality-TV im Jahr 2007 nicht mehr vom roten Teppich wegzudenken ist, scheint sich mit Leichtigkeit immer von ihrer besten Seite zu präsentieren. Allerdings hat Kim Kardashians Bruder Rob seit Monaten mit Übergewicht zu kämpfen. Während des letzten Jahres wurde er regelmäßig beim Sport fotografiert, doch die Kilos scheinen nicht verschwinden zu wollen.

Abgesehen davon, weniger Burger und Pizza zu essen, sollte sich Rob mit den Abläufen in seinem Körper auseinandersetzen, wenn er abnehmen will.

Da wäre mal das braune Fettgewebe: Anders als Erwachsene besitzen Neugeborene braunes Fettgewebe, das sie vor Auskühlung schützt. Dieses spezielle Fettgewebe wird durch Kältereiz aktiviert, wodurch der Stoffwechsel des Körpers angeregt und Fett verbrannt wird. Teilweise verfügen Erwachsene noch über diese Art von Fettzellen, jedoch sind sie bei den meisten nicht mehr aktiv.

Das Hormon Melatonin hat die Wirkung, die Aktivität der braunen Fettzellen zu steigern. Es regt eigentlich die Leber an, ihre nächtlichen Aufgaben zu erfüllen, weshalb es auch als „Schlafhormon“ bezeichnet wird. Versuche mit Laborratten haben nun ergeben, dass das Schlafhormon ebenfalls bewirkt, dass braune Fettzellen Fett verbrennen und damit die Gewichtabnahme unterstützen.

Ein häufiger Grund für anhaltendes Übergewicht können Störungen der Schilddrüse sein. Werden in der Schilddrüse nicht genug T3- und T4-Hormone, die eine bedeutende Rolle für den Energiestoffwechsel des Körpers und das Wachstum der Zellen spielen, produziert, kann sich das zu einem gesamtgesundheitlichen Problem entwickeln – Fettleibigkeit (Adipositas) ist schließlich eine der Hauptursachen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Was also können wir Rob raten: Zunächst sollte er seine Hormonspiegel und seinen gesundheitlichen „Ist-Zustand“ umfassend analysieren lassen. Auf dieser Basis kann eine maßgeschneiderte Therapie zur ärztlich unterstützen Gewichtsabnahme erfolgen. Dabei werden allfällige hormonelle Defizienzen, etwa bei Schilddrüsenhormonen und Melatonin, durch bioidentische Hormone ausgeglichen. Außerdem können diätetische Maßnahmen und eine Lebensstilveränderung erforderlich sein. Vor allem ist dabei eine Reduktion von Kohlehydraten, wie Stärke, Mehl, Kartoffel, nötig.

Eine allfällige Fettabsaugung an den „Problemzonen“ sollte noch vor der Gewichtsabnahme erfolgen und kann ebenfalls unterstützen, weil sie östrogenproduzierende Fettzellen vermindert. Das Hormon Östrogen begünstigt nämlich die Fetteinlagerung im Körper.

Ist die hormonelle Balance erst einmal wiederhergestellt, würde Rob das Abnehmen und langfristige Erreichen seines Wunschgewichts durch eine durchdachte Ernährung und Sport deutlich leichter fallen. Meist kann so das Idealgewicht auch langfristig gehalten werden.

Neben der Therapie zur Gewichtsabnahme werden bioidentische Hormone zur Steigerung der Vitalität und des allgemeinen Wohlbefindens sowie zur Verjüngung der Haut an Gesicht und Körper eingesetzt. Hautverjüngung scheint aber – anders als bei Kim – noch nicht Robs Thema zu sein, meint

Ihr DDr. Heinrich

Der Frühling kommt – Weg mit dem Winterspeck

Die ersten Blumen blühen bereits und machen uns darauf aufmerksam, dass der Frühling kurz vor der Tür steht. Zeit, dicke Wintermäntel wieder im Schrank zu verstauen und ein bisschen mehr Haut zu zeigen. Doch was tun, um die Kilos, die sich über die Winterzeit angesammelt haben, wieder loszuwerden?

Nicht jeder hat die Disziplin für strenge Fastenkuren und meist macht der Jojo-Effekt Abnehmversuchen durch Crashdiät einen Strich durch die Rechnung. Viele „Geheimtipps“ zum Abnehmen sind nicht nur möglicherweise nachteilig für die Gesundheit, sondern auch wenig wirkungsvoll.

Übergewicht liegen oft hormonelle Imbalancen bei den Schilddrüsenhormonen zugrunde. Fettpolster produzieren wiederum das Hormon Östrogen, das den Körper zu weiterer Fetteinlagerung veranlasst.

Am Beginn einer ärztlich unterstützten Gewichtsabnahme werden daher der hormonelle und gesundheitliche Status sowie die Ernährungsgewohnheiten umfassend erhoben. Auf dieser Basis wird anschließend die hormonelle Balance durch bioidentische Hormone, die unseren menschlichen Hormonen im Aufbau gleichen, hergestellt.

Fettpolster, die allen Abnehmversuchen trotzen, können mittels einer gezielten Fettabsaugung mit Mikrokanülen abgesaugt werden. Eine allfällige Fettabsaugung an „Problemzonen“ sollte anderen Maßnahmen zur Gewichtsabnahme vorangehen, damit der Körper sich auf den kommenden Fettabbau einstellen kann.

Perfect Skin

In der Folge fällt es üblicherweise leichter, durch eine Anpassung der Ernährungs- und Lebensgewohnheiten und ein auf die individuellen Bedürfnisse maßgeschneidertes Trainingsprogramm das Idealgewicht zu erreichen und auch langfristig zu halten.

Bei der Gewichtsabnahmetherapie oder dem Abnehmen in Eigenregie kann Weight Loss Phaseolin beitragen, die Aufnahme von Kohlenhydraten aus dem Darm zu verringern, damit sich diese nicht im Körper als Fettpolster ansetzen. Phaseolin wird aus weißen Kidney-Bohnen gewonnen und eignet sich auch für Vegetarier. Sie erhalten Weight Loss Phaseolin in unserem Webshop.

Mein Team und ich begleiten Sie gerne auf Ihrem Weg zu Idealgewicht und Wunschfigur.

Ihr DDr. Heinrich