Telomerase-Aktivierung: Weg zur ewigen Jugend?

Das Kaiserreich des heutigen China bestand mehr als 5.000 Jahre und brachte zahlreiche Kaiser hervor, deren Lebensgeschichten heute sehr mystisch und heldenhaft klingen. Darunter den „Gelben Kaiser“, dessen Kaisertum in der mythischen Zeit etwa 3.000 v. Chr. angesetzt wird.

In späteren Zeiten waren die Länder des künftigen China in einzelne Königreiche geteilt. Der König von Qin, Ying Zheng, einte vor etwa 2.200 Jahren durch Krieg mit Entschlossenheit und strategischem Weitblick diese Königreiche und wurde der erste Kaiser von Qin (= China). Er nahm den Namen Qin Shihuangdi an, ließ die chinesische Mauer errichten und schuf mit seinem Grabmal nahe der alten Kaiserstadt Stadt Xi’an ein antikes Weltwunder: Die größte Pyramide der Welt sowie die berühmten „Terrakotta-Armeen“ von aus Ton nachgebildeten Soldaten, die nach Ausgrabungen bei Xi’an heute wieder bestaunt werden können.

Nach dem Untergang der Qin-Dynastie übernahmen andere Herrscher die Macht im geeinten China. Die Herrscher dieses schier endlos großen Reiches übten eine selbst heute unvorstellbare Macht aus und lebten in Luxus und Erhabenheit. Eines teilten sie jedoch mit den „Normalsterblichen“, und zwar, von Unsterblichkeit sowie ewiger Jugend und Schönheit zu träumen.

Schon Qin Shihuangdi beauftragte Alchemisten, die Quelle der Jugend zu finden und die richtigen Wirkstoffe dafür zu erforschen, denn vor dem Altern ihres Körpers und dem Abbau der Zellen waren schließlich nicht einmal die Mächtigsten der Welt gefeit. Trotz all dieser Bemühungen starb der erste Kaiser von China ziemlich früh, und zwar wahrscheinlich an einer Quecksilbervergiftung. Dazu muss man wissen, dass Zinnober (ein Quecksilbersalz) in der taoistischen Alchemie eine verjüngende Wirkung zugeschrieben wurde. Doch schon damals wusste man, dass es auch töten kann und einiges spricht dafür, dass Qin Shihuangdi einer Verschwörung seiner Beamten zum Opfer fiel, die ihm wohl zu viel des „verjüngenden“ Giftes einflößten.

Die Medizin hat herausgefunden, dass sich die Zellen im Körper mit steigendem Alter aufhören zu vermehren und somit zunehmend abhandenkommen. Mittlerweile wissen wir auch, dass es Abschnitte an unseren Chromosomen gibt, die über die Lebensdauer der einzelnen Zelle entscheiden und Telomere genannt werden. Je länger diese sind, desto länger besitzt eine Zelle die Fähigkeit, sich zu teilen und dadurch die verlorengegangenen Zellen des Körpers zu ersetzen. Bei jeder Zellteilung werden die Telomere etwas kürzer, bis sie schließlich ganz aufgebraucht sind.

Fügt man den Zellen aber ein Enzym namens Telomerase zu, werden die Telomere verlängert, womit sich in Folge offenbar auch die biologische Potenz der Zellen verlängert und sie länger leben. Ungefähr so alt wie das Kaiserreich selbst ist auch die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), die inzwischen immer mehr in die westliche Medizin eingebunden wird und diese immer wieder befruchtet. Aus der Praxis der Traditionellen Chinesischen Medizin ist Astragalus (Tragant) bekannt, eine Pflanze, die zu den wichtigsten Arzneimitteln der TCM gehört und dort Huang Qi (黃芪) genannt wird. Ihre Inhaltsstoffe haben eine Reihe von regenerativen Wirkungen: Astragalus ist für seine antioxidative und immunstimulierende Wirkung bekannt, außerdem kann es Telomere vor Verkürzung schützen und sogar verlängernd wirken.

Eine Studie an Mäusen zeigte etwa, dass sich bei Tieren, die eine Nahrungsergänzung mit Wirkstoffen aus der Astragalus-Pflanze (TA-65) erhielten, die Telomere verlängerten. Diese biologische Verjüngung der Zellen bewirkte eine Verbesserung der Hautqualität, von Osteoporose und anderen Indikatoren für die Lebenserwartung.

Bis dato gibt es noch kein zugelassenes Medikament, das die Telomere verlängert und schützt, hingegen gibt es bereits experimentelle Substanzen, die auf der Basis von TCM-Heilpflanzen hergestellt werden. Wir erproben diese Substanz schon seit geraumer Zeit in meiner Ordination und ich kann bestätigen, dass die Haut nach einigen Wochen Anwendung jünger und vitaler aussieht, sich Sonnenschäden zurückbilden und der/die Patient/in ganz allgemein besser und verjüngt aussieht. Ich bin überzeugt, dass sich diese Behandlung in Zukunft, als Ergänzung zu Hormoneller Regeneration mit bioidentischen Hormonen und Stammzelltherapien, weiter durchsetzen wird.

Qin Shihuangdi wäre seinerzeit also besser beraten gewesen, Astragalus-Konzentrate zu sich zu nehmen, statt Zinnober. Er hätte wohl länger und gesünder gelebt, letztlich wäre er aber auch damit nicht körperlich unsterblich geworden. „Unsterblich“ wurde er hingegen mit seinen Leistungen als Staatsmann, seinem Grabmal und der chinesischen Mauer. Wahrscheinlich kann er auch damit ganz zufrieden sein, meint

Ihr DDr. Heinrich

Kann Fett schlank machen – Fettzellen genetisch umprogrammieren?

Natürlich kann Fett schlank machen, etwa wenn wir es essen und dafür die Kohlehydrate weglassen. Von Robbenfett und Walfett ernähren sich die Ureinwohner der Arktis seit vielen tausenden Jahren. Ganz ähnlich wie unsere Ahnen in der Altsteinzeit viel Mammutfett zu sich nahmen. Denn Fett macht nicht „fett“, sondern Zucker und Stärke sind die Dickmacher Nummer eins.

Aber heute will ich Ihnen von einer Errungenschaft der TU Graz erzählen, der es gelungen ist, Fettzellen genetisch umzupolen, so dass sie Energie verbrennen, statt zu speichern. Der Trick ist, mittels RNA-Abschnitten (eine Art Code, der der Herstellung von Steuerungsproteinen der Zelle dient) die üblichen „weißen“ Fettzellen in sogenannte „braune“ Fettzellen umzuwandeln. Braune Fettzellen kommen natürlich, aber recht selten, in unserem Körper vor und besitzen viel mehr Mitochondrien, das sind kleine Zellkraftwerke, die Energie verbrennen.

Kann man nun die Mitochondrien in den weißen Fettzellen mit den RNA-Abschnitten „einschalten“, fangen diese an, wie die Mitochondrien in den braunen Fettzellen Energie zu produzieren, statt zu speichern. Fehlt nur noch das Transportmittel, die RNA-Schnipsel in die Zellen zu bringen. Nanopartikel werden gerade in Erwägung gezogen. Wer denkt da nicht an den Film Transcendence, in dem Johnny Depp als das in einen Computer projizierte Hyperbewusstsein eines toten Wissenschaftlers die Welt mit Nanomaschinen überschwemmen lässt, die alles nicht perfekte „reparieren“ sollen.

Die Forscher versprechen sich jedenfalls einen Durchbruch bei Diabetes und Übergewicht und haben schon diverse Patente angemeldet.

Ist es nicht bemerkenswert, was alles in Bewegung gesetzt wird, weil Menschen einfach zu viel Stärke und Zucker essen? Sicher gibt es viele Menschen, die an hormonellen Imbalancen leiden und deswegen ständig zunehmen. Hier ist es zielführend, zunächst diese Imbalance mittels bioidentischer Hormone (Bioidentical Hormone Replacement Therapy, BHRT) zu beheben, damit sie Gewicht abnehmen können.

Für den Großteil der Menschen wäre es so einfach, ihr Idealgewicht zu bewahren und nie an Diabetes zu erkranken – sie müssten nur Zucker und Stärke in der Ernährung radikal einschränken, zum Beispiel auf den Sonntags-Gugelhupf, den man früher in Österreich einmal in der Woche aß ;-), meint

Ihr DDr. Heinrich

Abnehmen: Fett schneller weg durch zusätzliche Fettabsaugung oder Fettwegspritze?

Wien (16.9.2014) — Seit längerer Zeit ist in der ästhetischen Chirurgie bekannt, dass Fettabsaugung das Gewichtabnehmen erleichtert. Woran dies liegt, ist noch unklar. „Es ist nicht nur Psychologie – der Körper wird durch die Fettabsaugung offenbar auf Fettabbau programmiert, wodurch Gewichtabnehmen danach besser funktioniert. Auch werden Fettzellen zerstört, die fettbildende Hormone produzieren“, sagt DDr. Karl-Georg Heinrich, auf dem Gebiet der ästhetischen und regenerativen Medizin tätiger Arzt aus Wien.

Was man bisher nicht wusste: Offenbar helfen auch andere Methoden lokaler Fettentfernung bei der Gewichtsabnahme! Dazu DDr. Heinrich: „Patientinnen berichteten, dass sie nach der Fettwegspritze-Therapie bei gleicher Diät leichter Gewicht abnahmen, als in den Wochen davor. Das könnte eine gute Neuigkeit für viele Abnehmwillige sein.“ Die Ordination Clinic DDr. Heinrich® unterstützt Patienten/innen mit Fettwegspritze, Fettabsaugung und individuell angepassten Therapien zur Gewichtsabnahme beim Erreichen von Idealgewicht und Wunschfigur.

Da die Fettwegspritze ohne Operation auskommt, könnte sie für viele Patienten/innen zum Mittel der Wahl bei der Unterstützung der Gewichtsabnahme werden. Die Fettwegspritze oder Injektionslipolyse ist seit etwa 2003 in Europa bekannt. Sie verwendet ein fettauflösendes Präparat, das zur intravenösen Behandlung von Fettembolien eingesetzt wird. Es wird in die zu reduzierenden Fettpolster injiziert.

Die Fettwegspritze wird vor allem für die Behandlung lokaler Fettpolster an Gesicht und Körper sowie Cellulite angewandt. Als begleitende Maßnahme einer Gewichtsabnahme fördert sie in gewissem Umfang die Rückbildung von Hautfalten, die durch den Gewichtsverlust entstehen können. Größere Fettpolster an den Problemzonen können mittels Fettabsaugung mit Mikrokanülen abgesaugt werden.

Erfolgreiche Gewichtsabnahme durch Diät setzt hormonelle Balance voraus. Oft ist diese gestört, etwa, wenn die Schilddrüse zu wenig Hormone produziert. Hier hilft Hormonelle Regeneration mit bioidentischen Hormonen (BHRT), die gestörte Balance wiederherzustellen und in der Folge abzunehmen.

Weitere Informationen: http://ddrheinrich.com/gewichtsabnahme

Kontakt:
Ordination Clinic DDr. Heinrich®
Ansprechpartner: Herfried Wagner
E-Mail: info@ddrheinrich.com
Web: http://ddrheinrich.com/
Tel.: +43 1 532 18 01

Ist „Mörtel“ Lugner noch attraktiv genug für sein Spatzi?

Wieder einmal hat Baumeister Richard „Mörtel“ Lugner für Furore gesorgt: Geradezu ein Shitstorm ging kürzlich durch die sozialen Medien, v.a. Frauen erbosten sich über seine „Abartigkeit“, weil er sich als „alter Sack“ mit 81 Jahren erfrecht, eine „junge Schnitte“ mit 24 Jahren als Gespielin zu nehmen. Und nun gab sich das ungleiche Paar in einer pompösen Märchenhochzeit in Schloss Schönbrunn das Ja-Wort. Ob er wohl die Ausstrahlungsrechte an den Flitterwochen an den meistbietenden Privatsender versteigern wird? Jedenfalls sorgt die Hochzeit des Millionärs mit dem Ex-Playmate auch über die Grenzen Österreichs hinaus für jede Menge Mediengetöse.

Lugner wusste immer schon, was er wollte und stellte sich in aller Öffentlichkeit ungeniert damit dar. Einerseits sicher ein authentischer Trieb, sein Privatleben öffentlich zu präsentieren, andererseits eine geniale PR-Strategie, um relativ kostengünstig dauernd in den Medien zu sein und damit für seine „Lugner City“ zu werben. Das hat sich ausgezahlt: Einstmal so gut wie pleite, ist er heute einer der 100 reichsten Österreicher.

Doch nun zu Mörtels männliche Qualitäten – ist er als reifer Mann noch attraktiv genug für eine jüngere Frau oder geht es Spatzi (und den anderen Tierleins in seiner Liste) nur um sein Geld? Die körperliche Attraktivität reifer Männer hängt von der Leistungsfähigkeit ihrer Hormondrüsen ab, denken wir nur mal an George Clooney oder Sean Connery, denen das Testosteron und das Wachstumshormon trotz vorgerückten Alters aus den Poren zu schießen scheint. Was Wunder, dass sie sexy aussehen.

Findet Spatzi nun Mörtel körperlich attraktiv oder ist das alles nur ein medienwirksames Arrangement? Obwohl Mörtel für seine 81 durchaus agil und vital wirkt, fehlt ihm offensichtlich die hormonelle Ausstrahlung eines Clooneys oder Connerys. Ein Blick in sein gelegentlich botoxbehandeltes, erschlafftes Gesicht zeigt, dass ihm eigentlich alle wesentlichen Hormone massiv fehlen: Wachstumshormon, Cortisol, DHEA. Er hat jedoch einen für sein Alter noch adäquaten Spiegel an Schilddrüsenhormon und Testosteron.

Was könnte Mörtel tun, um seine Attraktivität in Richtung eines Sean Connery zu erhöhen?

Um als Mann auch in höherem Alter körperlich anziehend zu wirken, ist essentiell, dass alle wichtigen Hormone in ausreichender Menge vorhanden sind. Ist die Leistung der Hormondrüsen durch Alter und einen anstrengenden Lebenswandel abgesunken, können die fehlenden Hormone im Rahmen einer Hormonal Regeneration® mit bioidentischen Hormonen (Bioidentical Hormone Replacement Therapy, BHRT) zugeführt werden. Die bioidentischen Hormone ermöglichen den überlasteten Hormondrüsen, sich zu regenerieren. Bereits nach kurzer Zeit verschwinden die Symptome des chronischen Hormonmangels: Die Haut gewinnt an Spannkraft, Falten glätten sich und das Gesicht wirkt jünger und frischer.

„Meine Leidenschaft brennt heißer noch wie Gulaschsaft“, zitierte Lugner vor der Standesbeamtin ein Versprechen aus der Operette Gräfin Mariza, wie Spiegel.de berichtete. Damit Mörtel diese Leidenschaft für seine 57 Jahre jüngere Frau auch äußerlich versprühen kann, wäre er gut beraten, dafür zu sorgen, dass sein Körper mit 81 Jahren auch über die dafür nötigen Hormone verfügt, meint

Ihr DDr. Heinrich

Vollbart und dichte Augenbrauen gefragt?

Über die Mode, als Mann wieder Vollbart zu tragen, kann man ja geteilter Meinung sein. Wenn heutzutage schon (Wahl-)Frauen Bärte tragen, wollen halt viele von uns Männern nicht nachstehen ;-).

Eines ist aber sicher – ein schöner voller Bart erfordert genau wie schöne volle Augenbrauen genügend aktive Haarfollikel.

Oft sind diese durch Zupfen, Wachsen und Epilieren quasi „ausgerottet“ worden. Manche Patienten/innen sind so verzweifelt darüber, dass sie sogar operative Haartransplantationen erwägen.

Hier helfen körpereigene Stammzellen: Sie werden aus Fettgewebe gewonnen und in die Bereiche injiziert, wo der gewünschte Haarwuchs abhandengekommen ist. Klingt ganz einfach und ist es für den Betroffenen auch, es steckt aber auf ärztlicher Seite viel spezielles Knowhow dahinter. Der Effekt einer Haarbehandlung mit Stammzellen kann bis zu einem bestimmten Grad mit Haarfollikel-Wachstumsfaktoren (HFGF) und Prostaglandinen imitiert werden.

Ja, ja – alles kommt wieder, auch bei der Haarmode! Denkt daran, liebe Leute, es könnte vorausschauend klug sein, Schamhaar und Körperhaar nur zu rasieren, nicht aber zu wachsen oder zu epilieren ;-), meint

Ihr DDr. Heinrich

Brustvergrößerung: Wann ist Silikon besser als Eigenfett und Stammzellen?

Leserinnen meines Blogs kennen meine Meinung – Nie! Aber bei der Frage des indizierten Verfahrens für eine Patientin, die eine Brustvergrößerung wünscht, hat der persönliche Geschmack des Arztes in den Hintergrund zu treten. Die beste Lösung für die Patientin ist gefragt!

Die Brustvergrößerung mit Stammzellen bzw. mit Eigenfett ist das natürlichere Verfahren, das bessere kosmetische Ergebnisse und eine komplett natürliche Brustform in jeder Haltung und Bewegung ermöglicht. Allerdings wird für eine derartige Brustvergrößerung eine größere Menge Eigenfett benötigt, die irgendwo am Körper abgesaugt werden muss. Auch sind mit Eigenfett gewisse Grenzen gesetzt, etwa, wieviel Volumen Brustvergrößerung pro Eingriff erzielbar ist. Meist etwa 1 bis 1,5 Körbchengrößen.

Wünscht nun eine Patientin entweder deutlich mehr Brustvergrößerung mit einem Eingriff oder lehnt eine Fettabsaugung an Po, Hüften und Oberschenkeln ab, so ist ihr eine Brustvergrößerung mit Silikon zu empfehlen, da sich das Verfahren mit Stammzellen bzw. Eigenfett nicht optimal für sie eignet. Auch der Wunsch nach einer künstlich wirkenden, gerundeten Brustform (à la Victoria Beckhams „alter“ Silikonbusen) lässt sich naturgemäß nur mit künstlichen Implantaten erfüllen.

Was mache ich, wenn einer Patientin besser mit Silikonbrüsten gedient erscheint, als mit natürlich vergrößerten Brüsten? Ich setze ihr die Limits und Nachteile des Silikons auseinander und überweise sie gegebenenfalls an einen Arztkollegen, der gerne und viel Silikonimplantate einpflanzt. Denn man soll nur die Dinge selber machen, die einem ein Anliegen sind, dann macht man sie auch gut, meint

Ihr DDr. Heinrich

Nicki Minaj: Mehr Po dank Brazilian Buttlift mit Eigenfett und Stammzellen?

In den USA gibt es vor allem an der Westküste und in Hollywood seit längerem den Trend, sich den Po vergrößern zu lassen. Nicki Minaj, die amerikanische Rapperin mit karibischen Wurzeln, hat es mit ihrer Musik zu weltweitem Erfolg geschafft. Ihre Songs in den Charts werden tagein und tagaus gespielt. Dennoch ist Nicki wahrscheinlich noch bekannter für ihren riesigen Po als für ihre Musik. So ein ausgeprägtes Gesäß wünschen sich auch viele ihrer Fans – und nicht nur diese – und entscheiden sich in Folge für eine Povergrößerung.

War eine Povergrößerung zunächst ein Eingriff mit Silikonimplantaten, setzt sich mittlerweile die Verwendung von abgesaugtem Fett der Patientin als natürliche Alternative immer mehr durch. Zwar haben in den USA viele Chirurgen schon sehr viel Erfahrung mit Povergrößerungen, allerdings sind sie eher noch Neulinge auf dem Gebiet der Stammzellanreicherung zur Fettaufbereitung. Daher kommen immer mehr Amerikanerinnen nach Europa, um sich ein „Brazilian Buttlift“ mit nachhaltigerem stammzellangereicherten Eigenfett machen zu lassen.

Warum ist in den USA ein Brazilian Buttlift so gefragt? Das liegt daran, dass es in den USA mehr Frauen afrikanischer Herkunft und Latinas gibt und die ideale Poform eben ein bisschen größer ist als in Europa. Amerikanische Frauen können die beneidenswerten Poformen in den warmen Breiten der USA ausgiebig studieren und so ist ein Brazilian Buttlift an der Westküste ausgesprochen beliebt.

Was macht nun einen Brazilian Butt aus? Bei Frauen mit afrikanischen Wurzeln sind häufig Oberteil und Hinterteil des Pos stark gerundet und ausgewölbt, wohingegen die Hüften schwach vorgewölbt sind. So auch bei Rapperin Nicki Minaj, deren Hüften im Vergleich zu ihrem Po sehr schmal ausgefallen sind. Vorher- und Nachher-Fotos, die von Media Take Out präsentiert wurden, suggerieren, dass Nickis Po wie er heute ist, mit einem Brazilian Buttlift geformt wurde.

Die Sängerin genießt die Aufmerksamkeit, wobei sie die Gerüchte um ihr üppiges Körperteil weder bestätigt noch verneint: „Mir macht die Frage danach nichts aus, auch nicht die Faszination darüber. Das ist schon okay. Wenn Leute beim Friseur sitzen und über meinen Po reden, ist das kontrovers. Da ist nun mal, was Leute machen werden. Solange sie über Nicki Minaj reden, ist alles gut“, sagte die Rapperin gelassen im Interview bei Full Throttle auf MTV2.

Um den für einen Brazilian Butt charakteristischen Effekt zu bekommen, muss bei der Patientin ausreichend Eigenfett z.B. von Bauch und Hüften abgesaugt und nach Stammzellanreicherung in den oberen Bereich des Pos implantiert werden. Das funktioniert im Wesentlichen wie bei der Brustvergrößerung mit Stammzellen, der Unterschied ist nur, dass der Po und nicht die Brüste vergrößert werden. In einem schonenden Verfahren wird durch Handarbeit die benötigte Menge an Fett mit Mikrokanülen abgesaugt. Aus einem Teil des gewonnenen Fetts werden Stammzellen extrahiert, die dem restlichen Fett beigemengt werden. Das speziell aufbereitete Körperfett wird anschließend in den Po injiziert.

Der Eingriff ist nachhaltig, Auffrischungen sind daher in der Regel überflüssig. Eine Povergrößerung mit stammzellangereichertem Eigenfett erfolgt ambulant unter lokaler Anästhesie, daher ist die Patientin nach dem Eingriff mobil. In den ersten Wochen nach dem Eingriff muss man sehr vorsichtig beim Sitzen sein, was – vor allem für berufstätige Frauen – durchaus anstrengend sein kann.

Nicki Minaj hätte es wohl auch ohne ihren Mega-Po zu viel Ruhm geschafft, dass er ihr aber zu einem Vielfachen an Aufmerksamkeit und Bekanntheit auch außerhalb der Hiphop-Welt verholfen hat, lässt sich kaum abstreiten. Stars wie Miley Cyrus scheinen zu ihr aufzublicken und Justin Bieber äußerte sich ebenfalls positiv über Nicki Minajs Kurven. Dass Brazilian Buttlifts kein Phänomen der US-Westküste bleiben werden, ist daher gewiss, meint

Ihr DDr. Heinrich

Unfruchtbarkeit mit Stammzellen heilen?

Kürzlich erhielt ich Mail von einem Patienten, der nach Möglichkeiten der Stammzellbehandlung bei Unfruchtbarkeit fragte. Obwohl noch Zukunftsmusik, wird ein Stammzellverfahren zur Behandlung männlicher Unfruchtbarkeit schon seit Jahren angewandt:

Ist bei einem noch nicht geschlechtsreifen Knaben, der noch keinen Samenerguss hat, eine Strahlenbehandlung oder Chemotherapie wegen Krebs nötig, wird vorab eine Hodenbiopsie durchgeführt. Die Stanze enthält Samen-Stammzellen. Diese werden bei −20 Grad eingefroren und können zu einem späteren Zeitpunkt aufgetaut und in die Hoden injiziert werden. Durch die Strahlentherapie/Chemotherapie wurden alle lebensfähigen Samen-Stammzellen abgetötet, aber aus den injizierten Stammzellen entwickeln sich später reife Samenzellen.

Andere Formen der Behandlung männlicher oder weiblicher Unfruchtbarkeit mittels germinaler Stammzellen sind noch im Versuchsstadium an Tieren. Dabei werden etwa Stammzellen aus dem Hoden gewonnen, im Kulturmedium expandiert (vermehrt), zu Samenzellen herangereift und dann für die Befruchtung verwendet. Auch die Reinjektion der expandierten Stammzellen in die Tubuli der Hoden ist möglich und wurde im Tierversuch bereits erfolgreich durchgeführt.

Die Stammzelltherapie erlebt eine spannende Entwicklung. Ich werde Sie auf dem Laufenden halten,

Ihr DDr. Heinrich

Stressbewältigung mit bioidentischen Hormonen

Im Sommer liegen gebliebene Arbeit, ein überfüllter Schreibtisch und Terminvorgaben machen deutlich: Die Urlaubszeit ist vorbei, von Tag für Tag zu meisternde Belastungen in Job, Haushalt und Familie haben viele wieder eingeholt. Stress, Überlastung und Erschöpfung sind praktisch vorprogrammiert.

Kommen noch ständige Kraftlosigkeit, Müdigkeit und Lustlosigkeit hinzu, können das Symptome für „Burnout“ sein. Dieses Krankheitsbild beschreibt den Zustand des chronischen Ausgelaugtseins und der totalen Erschöpfung infolge körperlicher, geistiger und emotionaler Dauerüberlastung.

Langfristige Überbelastungen im Alltag oder in Extremsituationen können zu Burnout führen, wenn Körper und Geist sich nicht ausreichend erholen können. Bioidentische Hormone helfen bei der Stressbewältigung und kräftigen den Körper von innen.

Stress: Wenn die Nebennieren überlastet sind

Die Nebennieren sind wichtige Organe, wenn es darum geht, Belastungen zu meistern – sie produzieren die Stress(bewältigungs)hormone Cortisol und Adrenalin.

Bei langfristiger Überlastung kommt es zu einer Erschöpfung der Nebennieren, die als Nebennierenschwäche (Adrenal Fatigue) bezeichnet wird. Da die produzierte Hormonmenge oft nicht mehr ausreicht, kann der Körper Stress immer weniger verarbeiten, die Belastung steigt und zusätzlicher Stress entsteht – ein Teufelskreislauf, der in Burnout enden kann.

Benötigt der Körper im Normalfall nur kurze Erholungspausen, um sich zu regenerieren, finden Menschen mit Burnout selten ohne professionelle Hilfe von Ärzten und Psychologen den Weg zurück in ein freudvolles Leben.

Bioidentische Hormone: Vorbeugung und Energiequelle

In unserer westlichen Welt kann man sich normalerweise von Mehrfachbelastungen im Berufs- und Privatleben nicht einfach frei machen, damit Stress gar nicht erst aufkommt. Oft scheitern noch so gute Vorsätze einer Lebensstilveränderung, denn: Wer bezahlt die Rechnungen? Wer geht einkaufen? Wer passt auf die Kinder auf?

Um bei hoher Belastung den Körper mit neuer Energie zu versorgen und Burnout vorzubeugen, empfehlen wir, Ihrem Körper jene bioidentischen Hormone zuzuführen, die für die Stressbewältigung essentiell sind.

Bioidentische Hormone gleichen in ihrem Aufbau unseren körpereigenen Hormonen. Im Rahmen der Hormonal Regeneration® (Bioidentical Hormone Replacement Therapy, BHRT) werden nach einer umfassenden Analyse des gesundheitlichen „Ist-Zustands“ fehlende Hormone in bioidentischer Form verabreicht und Hormonspiegel in Balance gebracht.

Kombiniert mit anderen vitalisierenden Substanzen wird der Körper von innen gekräftigt und zur Bewältigung alltäglicher Belastungen gestärkt, mit dem Ziel, Ihnen zu mehr Lebensfreude, Kraft und Energie zu verhelfen.

Gerne können wir Ihre Symptome, Ihren Lebensstil und eine an Ihre Erfordernisse angepasste Therapie zur Stressbewältigung in einer Erstkonsultation in meiner Ordination besprechen.

Ihr DDr. Heinrich

Schöner mit drei Litern Wasser pro Tag – was ist dran?

Wenn wir zu wenig trinken, trocknet das Unterhautgewebe aus und die Haut wird faltig. Dies gilt schon für junge Menschen. Wenn ab etwa 25 Jahren der Gehalt der Haut an Kollagen und Hyaluronsäure abnimmt, verstärkt sich dieser Effekt und wird ab etwa 40 Jahren besonders merklich.

Sollten wir das ausgleichen, indem wir mehr Wasser trinken? Aber… zu viel trinken macht uns keine Freude und kann auch unsere Organe belasten. Solange wir gesund sind, sollten wir nur trinken, wenn wir durstig sind. Unser Körper teilt uns seinen Bedarf an Wasser über das Durstgefühl mit. Zu viel trinken, um die Haut mit Wasser aufzuschwemmen, sollten wir nicht.

Besser, wir erhöhen den Gehalt der Haut an Kollagen und Hyaluronsäure, der für pralle und gesunde Haut essentiell ist, indem wir sie täglich in geeigneter Form einnehmen:

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Ihr DDr. Heinrich