Methoden zur Brustvergrößerung mit Eigenfett

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Eigenfett bietet die Grundlage für drei Verfahren zur natürlichen Vergrößerung der Brust, die sich hinsichtlich des Eingriffsaufwandes und des langfristig gewonnenen Brustvolumens unterscheiden. Die Verfahren reichen vom herkömmlichen Transfer von Eigenfett bis hin zu einer aufwendigen Anreicherung des Eigenfettes mit körpereigenen Stammzellen im Labor vor der Implantation.

Stammzellangereichertes Eigenfett

Aus einem Teil des körpereigenen Fetts werden vor der Implantation Stammzellen durch einen aufwendigen Prozess im Speziallabor extrahiert und dem restlichen Körperfett hinzugefügt. Mit diesem stammzellangereicherten Fett ist ein deutlich dauerhafteres Resultat erzielbar, als mit den anderen Methoden. Langfristig bleiben etwa 90 bis 95 % des Volumens erhalten, weswegen ein Eingriff in der Regel ausreicht.

Stammzellkonzentriertes Eigenfett

Körpereigenes Fett wird vor der der Implantation konzentriert und damit die Anzahl der vitalen Zellen pro Volumseinheit erhöht. Bei optimaler Technik bleiben etwa 40 bis 80 % des Volumens langfristig erhalten, Auffrischungen können notwendig sein.

Herkömmlicher Eigenfetttransfer

Körpereigenes Fett wird „unbehandelt“ ohne Veränderung des Gehalts an Stammzellen implantiert. Bei optimalem gewebeschonendem Vorgehen bleiben etwa 20 bis 40 % des Volumens langfristig erhalten, Auffrischungen sind notwendig.